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Jetzt ist es amtlich: US-Demokraten bestätigen Sieg von Buttigieg in Iowa



Democratic presidential candidate former South Bend, Ind., Mayor Pete Buttigieg speaks to an audience during a campaign rally, Sunday, Feb. 9, 2020, in Dover, N.H. (AP Photo/Steven Senne)
Pete Buttigieg

Gewonnen: Buttigieg. Bild: AP

Knapp eine Woche nach ihrer äusserst blamablen ersten Präsidentschaftsvorwahl im US-Bundesstaat Iowa haben die oppositionellen Demokraten den Sieg des ehemaligen Bürgermeisters Pete Buttigieg offiziell bestätigt.

Demnach holte der pragmatisch-moderate Politiker am vergangenen Montag die meisten Delegiertenstimmen vor dem linksgerichteten Senator Bernie Sanders. Die Ergebnisverkündung hatte sich wegen einer technischen Panne tagelang hingezogen.

Nachdem die Technikpanne für viel Spott gesorgt hatte, gaben die Demokraten am Sonntag die endgültige Verteilung der Delegiertenstimmen aus Iowa für den Nominierungsparteitag im Juli bekannt. Bei diesem wird der Herausforderer oder die Herausforderin von Präsident Donald Trump gekürt. Buttigieg holte demnach 14 Delegiertenstimmen, gefolgt von Sanders mit zwölf Delegierten.

Nur vierter Platz für Biden

Für die ebenfalls linksgerichtete Senatorin Elizabeth Warren sollen acht Delegierte zu dem Parteitag entsandt werden. Auf dem vierten Platz in Iowa landete der frühere Vizepräsident Joe Biden mit sechs Delegierten, gefolgt von der Senatorin Amy Klobuchar mit einem Delegierten. Biden und Klobuchar vertreten wie Buttigieg den moderaten Parteiflügel.

Wegen des hauchdünnen Vorsprungs von Buttigieg kündigte Sanders' Wahlkampfteam an, das Ergebnis bei der Parteisektion in Iowa überprüfen zu lassen. Die Auszählungen seien «inkompetent» ausgeführt worden, monierte Sanders' Kampagnenmanager Faiz Shakir. Ursache für die Panne war nach Angaben der Demokraten ein Programmierfehler bei einer App, welche die Daten aus den einzelnen Wahlbezirken sammelte.

In New Hampshire sorgte Ex-Vizepräsident Biden unterdessen mit einem im Internet viel kritisierten Auftritt für Schlagzeilen: Bei einer Wahlkampfveranstaltung bezeichnete er eine junge Frau als «verlogene, hundsgesichtige Pony-Kavalleristin». Die 21-jährige Studentin hatte Biden um eine Erklärung für dessen schlechtes Abschneiden bei der Vorwahl der Demokraten in Iowa gebeten.

Aussetzer Bidens

«Das ist eine gute Frage», antwortete der nach der deutlichen Niederlage bei der ersten Vorwahl - auch Caucus genannt - in Iowa erheblich unter Druck stehende Biden. «Waren Sie jemals bei einem Caucus?», fragte er die Studentin, die dann nickte. «Nein, waren Sie nicht», sagte Biden weiter. «Sie sind eine verlogene, hundsgesichtige Pony-Kavalleristin.»

Pete Butterteig, Buttiger, Boot-Edge-Edge oder wie?

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Video: watson/Lino Haltinner

Bidens Wahlkampagnen-Sprecherin Remi Yamamoto versuchte den Schaden zu begrenzen und schrieb im Onlinedienst Twitter, die Aussage sei ein Witz gewesen: «Das ist aus einem John-Wayne-Film», und Biden habe den Witz schon oft gemacht.

Die betroffene Studentin sagte der «Washington Post», es sei «völlig irrelevant, ob ich bei einem Caucus war oder nicht». Joe Biden habe in diesem Rennen «unglaublich schlecht abgeschnitten». Dessen Unfähigkeit, eine einfache Frage einer «unbedeutenden Studentin wie mir zu beantworten, verschärft diese Realität nur noch mehr», sagte sie.

Am Dienstag findet im Bundesstaat New Hampshire die zweite Runde der Vorwahlen statt. In dem Bundesstaat an der US-Ostküste werden dem 78-jährigen Sanders die besten Chancen auf einen Sieg eingeräumt. Umfragen sehen Buttigieg an zweiter Stelle. Der 38-jährige Ex-Bürgermeister sieht sich nach seinem Überraschungssieg in Iowa inzwischen zunehmend mit Vorwürfen aus den Reihen seiner Mitbewerber konfrontiert, er sei zu unerfahren für das Präsidentenamt. (aeg/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Watchdog2 10.02.2020 23:47
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass die Amis schon so weit sind, einen First Man zu akzeptieren.

    (In December 2017, Buttigieg announced his engagement to Chasten Glezman. They had been dating since August 2015 after meeting on the dating app Hinge. They were married on June 16, 2018. Chasten uses his husband's surname, Buttigieg).
    • lilie 12.02.2020 04:39
      Highlight Highlight @Watchdog: Die USA ist vermutlich nicht einmal bereit für einen First Man im Zusammenhang mit einer Präsidentin... von dem her ist Buttigiegs Wahlsieg in Iowa vermutlich jetzt schon historisch...

      Na, ich bin ja gespannt, was noch passiert. Bis jetzt glaube ich nicht, dass Trump auszuhebeln ist...
  • AdvocatusDiaboli 10.02.2020 22:47
    Highlight Highlight Eine sehr starke Leistung von Pete Buttigieg, vor allem wenn man bedenkt wie Bernie, Biden und Warren extrem viel mehr Geld und vor allem Medien auf ihrer Seite haben!
    • Pana 10.02.2020 23:44
      Highlight Highlight Ich glaube du unterschätzt ihn ein bisschen.

      Spenden-Übersicht:

      1. Sanders 34.6 Mio
      2. Buttigieg 25.2 Mio
      3. Biden 23.3 Mio
      4. Warren 21.7 Mio
      5. Yang 16.5 Mio
      6. Klobuchar 11.4 Mio
    • AdvocatusDiaboli 11.02.2020 00:33
      Highlight Highlight @Pana: Danke, ich wusste gar nicht dass er bereits so massiv zu Sanders aufgeholt hat! Das freut micht.

      Biden ist mittlerweile so sehr verzweifeln, dass er nun sogar probiert Trump zu emulieren. Am Wochenende nannte er eine junge Frau "lügendes Hundegesicht", als er nicht mehr wusste wie er eine Frage beantworten kann.
    • blobb 11.02.2020 00:48
      Highlight Highlight Sanders hat die Medien auf seiner Seite? Selten so was lächerliches gehört. Wenn man von einem Thema keine Ahnung hat sollte man sich evtl. nicht dazu äussern.
  • lilie 10.02.2020 20:53
    Highlight Highlight Buttigieg ist zu unerfahren? Immerhin war er mal Bürgermeister. Und was war Trump nochmals, bevor er Präsident wurde? 😏
    • Sharkdiver 10.02.2020 22:13
      Highlight Highlight Pussygraber
    • Spooky 11.02.2020 03:27
      Highlight Highlight Er war Trump.
    • Bruno S.1988 11.02.2020 07:57
      Highlight Highlight Das wäre nur dann ein gutes Argument wenn Trump tolle Arbeit leisten würde 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 10.02.2020 20:09
    Highlight Highlight Keine Erfahrung? Worin denn? In Korruption? Beim Platzieren von Familienmitgliedern in ukrainischen Gasfirmen? Biden ist Geschichte. Und das ist gut so.
  • Heinzbond 10.02.2020 18:41
    Highlight Highlight Das es nur eine Auswahl von anderthalb handvoll hanswursten gibt die gegen trump antreten wollen... Und keiner bei der breiten Masse wählbar... Aus unterschiedlichen Gründen... So geht die Ära trump weiter...
  • Gawayn 10.02.2020 18:29
    Highlight Highlight Ich glaube das nie und nimmer, das dies einfach eine Panne wegen eines dummen Programmierfehlers war.

    Ich gehe eher davon aus, das noch einige Ungereimtheiten geschehen werden.

    Die Wahlen waren 2016 schon getürkt. Ich sehe nicht das es mit dieser Wahl anders laufen wird.

    So tief wie die Beteiligung ist, das ist mir auch ein Indiz, das einige manipuliert werden..

    Wollen mal sehen was weiter an so "zufälligen Pannen" kommt...
  • Cpt. Jeppesen 10.02.2020 18:20
    Highlight Highlight Wenn derjenige der die meisten Stimmen bekommt nicht die Wahl gewinnt, dann zeigt das wie kaputt das System ist.
    Stimmen für die Kandidaten:
    Bernie Sanders: 45'842
    Pete Buttigieg: 43'274
    Elizabeth Warren: 34'934
    Joe Biden: 23'630
    Amy Klobuchar: 21,12
    Quelle: https://www.politico.com/2020-election/results/iowa/
    • AdvocatusDiaboli 11.02.2020 00:36
      Highlight Highlight Zu Biden kann man nur sagen: Auweia.
    • crik 11.02.2020 02:58
      Highlight Highlight Cpt. Jeppesen: Du scheinst das System Caucus nicht zu verstehen. Jede Versammlung vergibt ein vorher bestimmte Anzahl State Delegates, welche dann in National Delegates umgerechnet werden. Wenn zu einer Versammlung doppelt so viele Leute kommen wie zu einer anderen, gibt es nicht mehr Delegierte zu verteilen. Ist in der Schweiz auch so, z.B. wenn verschiedene Kreisparteien einen Kandidaten für den Regierungsrat bestimmen.

      Morgen in New Hampshire ist eine Wahl, da wird der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnen.
  • SwissWitchBitch 10.02.2020 18:05
    Highlight Highlight Ich wünsch den Amis den Butterkeks nur schon weil ich dann vier Jahre lang mitverfolgen werde wie Politiker am Aussprechen des Namens scheitern! 😂
    • Bruuslii 10.02.2020 18:58
      Highlight Highlight wieso? "pete" ist nicht so schwer auszusprechen 🤷🏻‍♂️
  • PC Principal 10.02.2020 17:55
    Highlight Highlight Es ist schön krass, dass Bernie in Iowa viel weniger Stimmen gemacht hat als 2016, trotz angeblich schwachen Gegenkandidaten. Seine Fans laufen davon!
    • Cpt. Jeppesen 10.02.2020 18:24
      Highlight Highlight Genau dieses Bild will der DNC vermitteln. In den Geschichtsbüchern wird stehen, dass Buttigieg gewonnen hat. Die positiven Schlagzeilen hat Buttigieg ja schon bekommen, obwohl er 2500 weniger Stimmen hat als Sanders, bei der wievielten Korrektur des Wahlergebnisses?
    • Bruno S.1988 10.02.2020 19:10
      Highlight Highlight Weisst du was schön krass ist? Dass es sogar leicht mehr stimmen waren

      2016: 171,500

      2020: 172,500

      https://www.nationalreview.com/2020/02/in-iowa-bernies-youth-movement-showed-up-while-generation-x-flaked-out/amp/

      Woher hast du deine Fake News?
    • Pana 10.02.2020 23:12
      Highlight Highlight 2020 gewinnt Bernie in Iowa den Popular Vote. 2016 gab es dazu noch nicht mal Zahlen.. Wenn du die % vergleichen tust.. den Unterschied von 8 vs 2 aktiven Kandidaten muss man dir wohl nicht erklären müssen?

      Iowa war für Sanders kein riesiger Erfolg. Aber sein Hauptgegner heisst immer noch Biden, und den hat er souverän distanziert.
  • Do not lie to mE 10.02.2020 17:25
    Highlight Highlight Die Einstellung von Buttigieg, ehemalige Mitarbeiterin Frau Goldman bei DNC Nevadas, als "fair and clean vote" Beauftragte gibt bei den Bros Anlass zur Sorge.

    https://www.reviewjournal.com/news/politics-and-government/nevada/nevada-democratic-partys-hiring-of-buttigieg-ex-staffer-raises-concerns-1954425/
  • blobb 10.02.2020 16:41
    Highlight Highlight Absolut lächerlich. :(
  • Bruno S.1988 10.02.2020 16:40
    Highlight Highlight Es gab diverse Fehler bei der Vergabe der "SDE's". Diese Fehler hat auch das DNC anerkannt. Nur weigern sie sich, eine Korrektur der Fehler vorzunehmen, da die Veränderung der Wahlzettel gegen das Gesetzt verstossen würde.
    Die Korrektur der Fehler würde bewirken, dass Bernie die Wahl in Iowa gewinnen würde.
    https://twitter.com/Jhobfoll/status/1225752437555945473
    Wer immer noch glaubt es handle sich bei diesem Wahldebakel in Iowa um eine reihe unglücklicher Zufälle, der ist genau so verblendet wie die Trump Wähler!

    Aber gut, Iowa ist vorbei. Weiter gehts mit NH!
    Benutzer Bild
  • ridega 10.02.2020 16:21
    Highlight Highlight Bernie gewinnt locker. Joe Biden ist im freien Fall. Warren zum Glück auch. Kein Schwarzer wird für Buttigieg stimmen. Und sonst gibt es niemanden mehr denn man erwähnen müsste.

    https://projects.fivethirtyeight.com/2020-primary-forecast
    • Walter Sahli 10.02.2020 19:16
      Highlight Highlight Ich erwähne Bloomberg nicht nur, ich bin auch überzeugt, dass er der Demokratenkandidat sein wird. Hoffentlich mit Mayor Steve als Vize.
    • Normal 10.02.2020 19:24
      Highlight Highlight Ich denke es gibt ein Bernie gegen Buttigieg Rennen.

      Buttigieg wird seit Beginn stark unterschätz. Nicht das er der qualifizierteste der Kandidaten wäre, aber anscheinend stört es wenige, dass er homosexuell ist, was man ihm immer als Handycap anrechnet. Er ist ein Populist und kann die Mitte bedienen.

      Die Bernie Wähler werden auch geschlossen Buttigieg statt Trump wählen. Aber nicht alle der Mitte wählen Bernie vor Trump. Ich fürchte Bernie hätte gegen Trump schlechte Karten.
    • Max Dick 10.02.2020 20:09
      Highlight Highlight Wieso wissen Sie, dass kein Schwarzer für Buttigieg stimmen wird? Haben sie schon mit allen Afroamerikanern in den USA gesprochen?

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