International
USA

Dieser Gorilla beherrscht den Handstand besser als du

Dieser Gorilla beherrscht den Handstand besser als du

16.04.2018, 12:5116.04.2018, 12:56

Seit etlichen Jahren lebt «Bolingo» im Zoo von Florida . Der Gorilla und seine Trainerin Rachel Hale begeistern aktuell das Netz mit einem Video, in dem sie Gymnastik Übungen und den Handstand zeigen.

Video: watson/nico franzoni

Die Trainerin macht dem Affen die Bewegungen vor und «Bolingo» macht diese anschliessend nach. Rachel trainiert seit drei Jahren mit dem Gorilla zusammen. 

(nfr)

1 / 16
Spielende Tiere
Spass und Spiel ermöglichten es Tieren, Fähigkeiten in relativer Sicherheit zu erwerben und zu verbessern, berichtet Richard Byrne von der Universität St Andrews.
quelle: x90004 / toby melville
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Armasuisse-Boss wegen möglicher F-35-Falschaussagen in der Kritik – die Sonntagsnews
Eine weitere Sorglosigkeit bei der Crans-Montana-Aufarbeitung und Parlamentarier wollen das EU-Paket für die Volksabstimmung aufteilen. Die Schlagzeilen am Sonntag.
Die kantonale Walliser Rettungsorganisation hat laut «SonntagsZeitung» Anzeige gegen unbekannt erstattet. Die Anzeige betreffe die Weitergabe und Veröffentlichung sensibler Notruf-Audios aus der Brandnacht von Crans-Montana. Den Opferanwälten seien im Rahmen der Aktenübermittlung sämtliche Anrufe an die Notrufnummer 144 als Audiofiles zugestellt worden. Darunter hätten sich auch Gespräche ohne Bezug zum Brand befunden. Kurz nach der Zustellung seien die Dateien zunächst auf französischen Newsportalen und danach in der ganzen Schweiz veröffentlicht worden. Die KWRO mache geltend, es seien Berufs- und Dienstgeheimnis sowie das Datenschutzgesetz verletzt worden. Die Anzeige richte sich gegen Anwälte, aber auch gegen Staatsanwaltschaft und Polizei. Diesen werde vorgeworfen, die nicht relevanten Audiodateien vor der Weitergabe nicht ausgesondert zu haben. Im Fall eines Erfolgs der Anzeige müssten die zuständigen Behörden den Fall abgeben.
Zur Story