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FILE - In this May 17, 2015, file photo, Vice President Joe Biden gestures after donning a pair of sunglasses as he delivers the Class Day Address at Yale University in New Haven, Conn. Graduation season is winding down but among the eight commencement addresses given this year by three of the biggest names, President Barack Obama, first lady Michelle Obama and Vice President Joe Biden, a few moments stood out that may last a little longer. (AP Photo/Jessica Hill, File)

Bild: AP/FR125654 AP

Joe Biden – Millionär, Stotterer und Selfie-König

Joe Biden hat bei den Vorwahlen der Demokraten ein phänomenales Comeback hingelegt. Wenn es so weitergeht, könnte er im Herbst gegen Donald Trump antreten. Was du nun über ihn wissen solltest.

Madeleine Janssen / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Bei den US-Vorwahlen der Demokraten zeichnet sich ein Favorit für das Rennen um die US-Präsidentschaft ab. Noch haben zwar nicht alle Bundesstaaten ihre Vorwahlen abgehalten, doch beim « Super Tuesday », bei dem gleich in 14 Bundesstaaten gewählt wurde, schnitt der frühere Vize-Präsident Joe Biden überraschend gut ab: Aus mindestens 9 von 14 Vorwahlen ging Biden als Sieger hervor. 

Noch ist das Rennen nicht entschieden. Der sozialdemokratische Bewerber Bernie Sanders liegt dicht an Biden dran, und bis Anfang Juni finden weitere Vorwahlen statt, unter anderem in Illinois, Florida und Pennsylvania.

Dennoch gilt Biden jetzt wieder als einer der grossen Favoriten. Wenn du mitreden willst in den Debatten über die demokratischen Bewerber, solltest du diese drei Fakten über Joe Biden kennen:

Der Millionär

Biden ist mit einem Vermögen von rund neun Millionen US-Dollar (gut acht Millionen Euro) nach Informationen des Forbes-Wirtschaftsmagazins der wohlhabendste demokratische Bewerber, der – realistisch betrachtet – noch im Rennen ist. Nach den Misserfolgen beim «Super Tuesday» sind Michael Bloomberg (knapp 62 Milliarden Dollar) und Elizabeth Warren (zwölf Millionen Dollar) de facto raus, auch wenn Warren ihren Verzicht noch nicht erklärt hat.

Joe Bidens Vermögen stammt aus Pensionsansprüchen für seine öffentlichen Ämter (unter anderem als Senator und Vize-Präsident), aus Immobilienbesitz und dem Verkauf seiner autobiografischen Bücher. Hinzu kommen hoch dotierte Auftritte, mit denen er die Bücher öffentlich bewirbt – zwischen 8'000 und 90'000 Dollar bekam er allein für Auftritte zu dem Buch «Promise me, Dad».

Bidens Schicksalschläge

Bidens tragische Familiengeschichte, die er auch in «Promise me, Dad» verarbeitet, hat die Amerikaner berührt. Wenige Tage vor Weihnachten, am 18. Dezember 1972, kamen seine erste Frau Neilia (30 Jahre alt) und die einjährige Tochter Naomi Christina bei einem Autounfall ums Leben.

Die beiden Söhne Hunter (vier Jahre alt) und der ein Jahr jüngere Beau sassen mit im Wagen und überlebten schwer verletzt. Joe Biden war gerade erst zum Senator des Bundesstaates Delaware gewählt worden. Seinen Amtseid legte er am Krankenhausbett seines Sohnes Beau ab. Jahrzehnte später sitzt Biden wieder bei Beau im Krankenhaus. Diesmal ist es das Sterbebett – Beau Biden stirbt im Alter von 46 Jahren an einem Hirntumor.

Das Stottern

Joe Biden hat als Kind gestottert. Bis heute kämpft er damit und setzt sich für Kinder ein, denen es geht wie ihm selbst, als er noch jünger war. Im Dezember verspottete die frühere Trump-Sprecherin Sarah Huckabee Sanders Biden nach einer TV-Debatte der demokratischen Bewerber auf Twitter für seine Sprechweise – und kassierte heftige Kritik.

Biden wies in der Replik auf seine eigene Geschichte hin und betonte, dass er sich als Mentor für andere Betroffene einsetze. «It's called empathy [man nennt es Empathie]», schrieb Biden. Schliesslich entschuldigte sich Sanders. Es war einer der wenigen Fälle, in denen verbale Ausfälle der Trump-Administration zu einem öffentlichen Schuldeingeständnis führten.

Allerdings tut sich Biden auch jenseits von Stotterei rhetorisch schwer. Bei öffentlichen Auftritten und Fernsehdebatten leistete er sich peinliche Verhaspler, Patzer und Aussetzer. Mal verwechselte er Orte, mal seine Frau, mal das Amt, um das er sich bewirbt («Ich bin demokratischer Bewerber für den US-Senat»).

Kritiker spotteten, Biden sei schon überfordert, simple Gedanken in Worte zu fassen und Sätze zu Ende zu bringen. Am «Super Tuesday» hat er versehentlich bei einer Rede vor Anhängern verwechselt, wer neben ihm steht. Er sagte: «Das ist meine kleine Schwester Valerie», und zeigte dabei auf seine Frau. Tatsächlich hat ihn seine Schwester Valerie Biden Owens beim Wahlkampf bislang oft unterstützt. Er bezeichnete sie häufig als seinen besten Freund.

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53
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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Carolyn Marriott 06.03.2020 12:15
    Highlight Highlight
    "Ich bin hier, um dem Rick Simpson Hanföl, das ich von Dr. Rick Simpson erhalten habe, meinen tief empfundenen Dank auszudrücken. Ich verlasse jetzt ein gesundes Leben, seit den letzten 4 Monaten bin ich nach der Anwendung krebsfrei Kontakt für Sie per E-Mail: ricksimpsonhealthcare1@gmail.com
  • Bert der Geologe 05.03.2020 12:08
    Highlight Highlight Kriegt euch mal wieder ein ihr Sandersanbeter, Evertrumper und Griessgrame. Bei optimaler Auswahl des/der Vize, wird die Chance gross, dass Trumpkopf und sein Hallelua-Vize abgewählt werden. Bei mir ist die Hoffnung jedenfalls gestiegen, würde schon fast wieder wetten.
  • just sayin' (beleidigende user werden ignoriert) 05.03.2020 10:34
    Highlight Highlight die demokraten "sortieren" ihre kandidaten nach deren "wählbarkeit" bei der amerikanischen bevölkerung aus.

    buttigieg: war zu offen schwul und religiös
    gabbard: who?
    warren: zu viele lügen im vorfeld und zu weit links
    sanders: viiiiiel zu weit links und viiiiiel zu alt

    da bleibt nur noch der gemässigte demokrat biden (und dieser hat erst noch schöne zähne und haare).

    die nächste, welche über die klinge springt wird gabbard sein.
  • Schönbächler 05.03.2020 09:43
    Highlight Highlight Bin zwar gegen eine Wiederwahl von Trump aber wie er bereits in einem Interview gesagt hat "Sanders would have a good chance if the democratic system is not rigged against him"
    Naja. 4 weitere jahre Trump...
  • _zauberlehrling 05.03.2020 08:30
    Highlight Highlight Biden gewinnt den Süden, der sowieso an die Republikaner geht... Wichtig wäre für die Dems einen Kandidaten zu stellen, der die Swing States begeistern (und dann gewinnen) kann...
  • Babuschka11 05.03.2020 08:30
    Highlight Highlight Bis zur Bekanntgabe der Kandidaten hatte ich noch Hoffnung. Hoffnung darauf, dass sich der Hass gegen Trump in ein wahrhaftiges "Engagiertsein" für all die Werte, die eben Trump nicht verkörpert.
    Nun - einmal mehr ist dem nicht so. Es wird auf anderen (Geldadel-)Ebenen ausgehandelt, wer ein passabler Präsident sein wird und wer eben nicht. Da hat das Volk Nullkommanix dazu zu sagen. Gut, eine Resthoffnung bleibt: Bernie

    So setze ich die Hoffnung auf die aktuell neuen und zukünftigen SenatorInnen, die durch dieses furchtbare Polit-Theater endlich aufwachen und Verantwortung übernehmen wollen.
  • Auric 05.03.2020 07:49
    Highlight Highlight Als wenn das Thema der Biden Clan und die erstaunlichen Fähigkeiten von Sohn und Bruder ohne ausgewiesene Fähigkeiten zu viel Geld zu kommen vom Tisch wäre.
    Es mag ja sein dass das versammelte Journalistenheer Europas das unter den Teppich kehren will, da wo gewählt wird sieht das anders aus
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  • Elmar Kruse 05.03.2020 07:34
    Highlight Highlight ...und warum ist er der Selfie-König (siehe Titel)?
  • Bratansauce 05.03.2020 06:57
    Highlight Highlight Am Ende werden zwei alte Millardäre um die Präsidentschaft kämpfen. Bezeichnend für unser Wirtschaftssystem irgendwie.
    • Auric 05.03.2020 11:36
      Highlight Highlight der Bloomberg ist raus aus dem Rennen
      bleibt nur ein Milliardär der sich für ein paar Millionen nicht bestechen lässt und es bleibt Biden der .....
    • Bert der Geologe 05.03.2020 11:58
      Highlight Highlight @bratansauce: ist eine Millarde = 9 Millionen? Oder meintest du Milliardäre (1 Milliarde = 1'000 Millionen)
    • Bratansauce 05.03.2020 15:30
      Highlight Highlight Habe nur stuss geschrieben
  • tagomago 05.03.2020 06:38
    Highlight Highlight Tragisch ist ja dass Biden im gegensatz zu Sanders und Trump tatsächlich an Demenz erkrankt ist. Das ist offensichtlich, wird aber von den Medien ignoriert.
  • Nume no eis, bitteee! 05.03.2020 04:51
    Highlight Highlight Biden ist ganz gut aber wirklich zu alt und, wie leider die Dems als Ganzes, nicht in der Lage, jemanden aufzustellen, der/die Trump schlagen könnte. So sad!
  • Silent_Revolution 04.03.2020 23:57
    Highlight Highlight Wie kommt man nur auf die abstruse Idee, nach dem Hillary-Debakel mit Creepy Uncle Joe anzukommen?

    Eine Präsidentschaftswahl gegen Trump zu verlieren ist nicht einfach und deshalb stellt sich mir die Frage, ob die Dems absichtlich verlieren wollen?!

    Biden würde selbst gegen George Zimmerman untergehen, niemals wird er Präsident. Keine Ahnung was die Dems da wieder hinter verschlossenen Türen planen/zahlen um ihren Delegierten Biden aufzuschwatzen.

    Aber am Ende des Tages spielt es sowieso keine Rolle, wen dieses Ein-Parteien-System als Anführer bestimmt.
  • c_meier 04.03.2020 23:28
    Highlight Highlight gabs nicht kurz vor Ende der Amtszeit von Obama diese Biden-Witze was er noch alles angestellt hat?
    wie war der hashtag damals?
    • Team Insomnia 05.03.2020 05:32
      Highlight Highlight G.I Joe? 🤷‍♂️
  • ray c 04.03.2020 23:07
    Highlight Highlight Ich kann den Typen nicht leiden, ganz schlimmer Mensch.
    • grünerantifaschist #blm 05.03.2020 07:08
      Highlight Highlight Why?
    • ChlyklassSFI 05.03.2020 07:27
      Highlight Highlight Lieber Trump?
    • ray c 05.03.2020 10:57
      Highlight Highlight Natürlich lieber Trump, was sind das für Fragen Lara?
  • rotgrünemülleimerideologie 04.03.2020 22:40
    Highlight Highlight Trump, Biden und die Ukraine

    Play Icon

    • goschi 05.03.2020 09:08
      Highlight Highlight Nachdenkseiten... Jens Berger...
      WIRKLICH?

      Wieso nicht gleich noch KenFM?
  • _stefan 04.03.2020 22:26
    Highlight Highlight Interessant wird es dann, wenn der Vize-Präsidentschaftskandidat bekannt gegeben wird.

    Wird es ein alter weisser Mann oder etwa Michelle Obama oder Oprah Winfrey? Die Frauenstimmen wären nicht unwichtig.
    • Pana 04.03.2020 23:14
      Highlight Highlight Ideal wäre eine junge, liberale Frau, die Sanders' Bewegung und seine Anhänger einbringen könnte. Aber soweit sind wir noch nicht. Biden muss sich erstmal im Zweikampf bewähren (es kommen noch Debatten gegen Sanders, etc). Das kann ihn stärken, oder noch die Nomination kosten.
  • Sherlock_Holmes 04.03.2020 22:19
    Highlight Highlight Dass Joe Biden unter Stottern litt und bis heute beeinträchtigt ist, macht ihn umso sympathischer.

    Man sollte sehr vorsichtig sein, von einer Sprachbeeinträchtigung auf die übrigen Fähigkeiten eines Menschen zu schliessen.

    Das Amt des Präsidenten stellt sehr hohe Ansprüche, die jedoch den jetzigen Präsidenten mehrfach und fortgesetzt katastrophal überfordern.

    Demgegenüber hat Biden als Senator und Vizepräsident gezeigt, dass er nebst der Kompetenz und Erfahrung das Herz auf dem rechten Fleck hat.

    Es ist sehr zu hoffen, dass er auch die Mehrheit der Amerikaner davon zu überzeugen vermag.

    • Bruno S.1988 04.03.2020 22:37
      Highlight Highlight Biden liefert jeden Tag neue Aussetzer. Es geht weit über einen Sprachfehler hinaus.
      Gerade eben hat er bei seiner Siegesrede seine Schwester und seine Frau verwechselt.

      Und was ist mit seiner Lüge er sei in Südamerika verhaftet worden?

      Was sagst du zur Tatsache dass er seine Präsidentschaftskandidatur 1988 zurückziehen musste, weil rauskahm dass er mehrmals Reden anderer Politiker zum Teil 1:1 kopiert hat? Ein Thema welches kaum thematisiert wurde. Trump wird das dann aber schon aufgreifen, gleich nachdem Biden Trump irgendwas vorwirft. Biden ist für Trump der einfachste Gegner überhaupt.
      Play Icon
    • Pana 04.03.2020 23:11
      Highlight Highlight Jetzt mal ernsthaft. Du bemerkst schon, dass er die Frauen nicht anschaut? Er weiss, dass die beiden neben ihn stehen, der Rest ist ein witziger mix-up. In 50 Jahren Politik hat er also ein paar Skandale? Toll. Trump sorgt für mehr Material in einer Woche. Und er hat verdammt Angst vor ihm. Wieso meinst du schickt er seinen Anwalt in die Ukraine, und versucht Sanders zu pushen? Er weiss genau, dass Biden als Kandidat volle Unterstützung von Obama erhalten wird. Das bereitet ihn jetzt schon schlaflose Nächte.
    • Bruno S.1988 05.03.2020 07:42
      Highlight Highlight Pana, Trump hatte angst vor Bernie. Bei Biden wusste er jedoch hingegen, dass er der Wunschkandidat der Demokraten sei, deswegen. Und ich könnte dich noch mit weiteren Biden Aussetzern bombardieren und du könntest darauf alles wieder herunterspielen und das "whatabout" spiel betreiben, aber was solls?! "Hairy Legs" Biden ist Ende Jahr eh weg vom Fenster und hoffentlich in seinem längst überfälligen Ruhestand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AoxoToxoA 04.03.2020 22:18
    Highlight Highlight "Kritiker spotteten, Biden sei schon überfordert, simple Gedanken in Worte zu fassen und Sätze zu Ende zu bringen"

    Also wie der jetztige President. Auch ich bringe Sätze nicht zu
    • lesenderr 04.03.2020 23:25
      Highlight Highlight Ende.
    • bebby 05.03.2020 06:25
      Highlight Highlight Seit Trump gibt es intellektuell gesehen wirklich keine Hürden mehr für die Qualifikation zum Amt. Und ich dachte dasselbe bereits bei George W. Bush. Vielleicht sollten sie in 4 Jahren ein Gorillamännchen nominieren.
  • Leslie Now 04.03.2020 22:11
    Highlight Highlight Bin ich der einzige der es seltsam findet das bei den US-Presidentschaftswahlen oft bekannte von ehemaligen Präsidenten es so weit schaffen? Clinton (Frau), Bush (Sohn), Biden (Vizepräsident) ... Gibts es etwa so wenige andere normale Kandidaten?
    • Ruefe 04.03.2020 22:39
      Highlight Highlight Früher haben die Amis die Briten aus den Kolonien vertrieben weil sie keinem König gehorchen wollten, heute haben sie ihren eigenen Geldadel den sie nicht loswerden. Finde ich auch seltsam.
    • _stefan 04.03.2020 23:02
      Highlight Highlight @Leslie Now:
      Die USA mag diese Polit-Dynastien (Clinton, Bush, Kennedy). Greis hat es im Song "Global" (2003) mal folgendermassen begründet:

      S'git es land wo d'macht nur witterggä wird unter gwuesse Kreise.
      Es land wo nur d'elite sech cha gueti schuele leiste.
      Während d'masse nur verblödet und so erstunts im momänt Nid.
      Das dr sohn vom präsident nach 8 jahr o ged präsident wird.

      Mit Trump könnte man nun meinen, dass die Talsohle der Dummheit erreicht wurde. Da wäre ein Vize-Präsiden als Präsident das viel kleinere Übel...
    • Neruda 05.03.2020 00:07
      Highlight Highlight *loswerden wollen. Könnten ja jemand anderes wählen, sind nur zu faul dazu. In der Schweiz ja auch nicht immer besser, auch da wählt man gerne Parteien, die Bundesanwalt Lauber zu wiederwahl vorgeschlagen haben 🙈
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe 'Barack America' Biden 04.03.2020 22:02
    Highlight Highlight Es fehlt noch: 4 Der China Apologet.
  • LocoLucas 04.03.2020 22:02
    Highlight Highlight Es würde mich nicht wundern wenn es bei den Wahlen eine Wende gibt und Trump nochmaks gewählt wird.
    • Datenschutzbeauftragter 04.03.2020 22:15
      Highlight Highlight Die Wende wäre, wenn Trump nicht nochmals gewählt würde. Im Moment spricht Alles für ihn und wir werden ihn wohl noch 4 weitere Jahre aushalten müssen...
  • Bruno S.1988 04.03.2020 22:01
    Highlight Highlight Wow. Ich spüre förmlich die Euphorie!!! Hammer wie Joe immer wieder sagt dass dies Amerika sei und alles möglich ist!! Naja, ausser eine Krankenkasse, eine gute bezahlbare Bildung und ein gerechter Mindestlohn.
    Nein im ernst, er hat Staaten gewonnen bei denen er weder persönlich vor Ort war noch Mitglieder seines Teams dort Wahlkampf betrieben haben. Daraus schliesse ich dass je weniger die Wähler von ihm hören umso grösser seine Chancen auf einen Sieg sind. Was für eine Rakete dieser Joe! Ein wahrlich sicherer Wert...auf 4 weitere Jahre mit Trump!
    • Amadeus 04.03.2020 22:22
      Highlight Highlight @Bruno

      "Nein im ernst, er hat Staaten gewonnen bei denen er weder persönlich vor Ort war noch Mitglieder seines Teams dort Wahlkampf betrieben haben."

      Man könnte aber daraus auch schliessen, dass viele Amerikaner Joe Biden statt Bernie wollen. Biden hat mit einem relativ kleinen Budget die meisten Bundesstaaten am Super Tuesday gewonnen. Noch ist aber nichts entschieden. Auch nicht ob Biden (wenn er denn nominiert wird) gegen Trump gewinnt.
    • PC Principal 04.03.2020 23:26
      Highlight Highlight Die Mehrheit der Demokratischen Wähler tickt politisch eher wie Biden oder Obama. Leider ist er nicht so charismatisch wie dieser und löst kaum Begeisterung aus.

      Bis jetzt war es unklar, ob sich Biden gegen die anderen Moderaten durchsetzen kann. Bloomberg ist ja auch eingestiegen, weil er darauf spekuliert hat, dass Bidens Kampagne komplett implodiert. Das ist aber nicht passiert weil die Schwarze Bevölkerung ihm einen überzeugenden Sieg beschert hat. Nun sind alle anderen Moderaten ausgestiegen und Bernie / Warren bleiben nur noch pro Forma im Rennen.
  • wasps 04.03.2020 22:00
    Highlight Highlight Aussetzer sind in dem fortgeschrittenen Alter nun wirklich nicht aussergewöhnlich.
    • Holzkopf 04.03.2020 22:58
      Highlight Highlight ...und sprechen aus medizinischer Sicht für eine beginnende Demenz...

      Ich habe überhaupt kein Problem mit den Verwechslungen selbst, das gehört tatsächlich früher oder später zum Alter dazu. Aber es ist für mich eine Zeichen, dass Biden kein Präsidentschaftskandidat sein sollte.
    • wasps 05.03.2020 06:26
      Highlight Highlight Das sehe ich auch so. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man jenseits von 70 Jahren einen solch anspruchsvollen Job physisch und psychisch durchstehen kann. Es sei denn, man beschränkt sich ausnahmslos aufs Twittern (von Chabis).

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