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Biden triumphiert am Super Tuesday – Bloomberg zieht sich zurück



Resultate Super Tuesday

Bild: watson

Ticker: Super Tuesday in den USA

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

So schimpft Bernie Sanders über Donald Trump

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108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Huckleberry 04.03.2020 17:17
    Highlight Highlight Bloomberg hat 500 Millionen für die 🐈 ausgegeben.
    • Hugeyun 04.03.2020 20:59
      Highlight Highlight Das ist das große. Nur wegen der ganzen Wahlwerbung werden überall Millionen von US-Dollarn verschwendet.
      Es sollte eigentlich nicht nötig sein, so viel ausgegen zu müssen, um die Menschen zur Wahl zu motivieren!
  • Sapere Aude 04.03.2020 16:36
    Highlight Highlight Was hat man wohl Warren angeboten, dass sie weiterhin im Rennen bleibt?
    • Basti Spiesser 04.03.2020 19:22
      Highlight Highlight Oder eher, was hat man all den anderen angeboten, dass sie aufgeben.
    • Sapere Aude 04.03.2020 20:50
      Highlight Highlight Die werden den VP unter sich ausmachen.
  • jules_rules 04.03.2020 13:25
    Highlight Highlight Sanders holt auf, Stand 13:24 liegt er noch 60 Delegiertenstimmen zurück.
    Ein laufend aktualisierter Überblick gibts bei der NY Times:
    https://www.nytimes.com/
  • PC Principal 04.03.2020 12:17
    Highlight Highlight Pete Buttigieg hat es zumindest geschafft, der Kampagne von Sanders den Todesstoss zu versetzen.
  • Ferdinend 04.03.2020 12:13
    Highlight Highlight Schon lustig, dass alle Mittekandidaten zur gleichen Zeit ausscheiden und der einzig Übrige dann alle Stimmen einsammelt. Ist ja fast so als hätte da jemand im Hintergrund bewusst Fäden gezogen um einen bestimmten Kandidaten zu boosten, der sonst völlig Chancenlos gewesen wäre. *setzt Aluhut ab*
  • Gustibrösmälie 04.03.2020 11:34
    Highlight Highlight
    "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind."
    -Winston Churchill
  • joevanbeeck 04.03.2020 11:23
    Highlight Highlight Also echt jetzt, dieses peinliche US-Kandidaten Karussell interessiert doch nur Menschen mit viel zu viel Zeit oder Medien die Ihr Produkt irgendwie füllen müssen. Bringt doch wieder mal ein schönes Katzen Video.
  • Hayek1902 04.03.2020 11:14
    Highlight Highlight Gratulation zur wiederwahl, donald trump.
  • homo sapiens melior 04.03.2020 09:37
    Highlight Highlight Gedanke
    Wenn der Trump-Clan aus dem Weissen Haus raus ist, muss eine Truppe gegründet werden, die komplett alles untersucht. Rausfinden, wo die Trumps was zu ihren Gunsten verändert, geklaut und betrogen haben. Von Geldern und wertvollen Papieren über historische Gemälde in Regierungszimmern bis hin zu Kloschüsseln muss absolut alles gecheckt werden. Und da der ganze raffgierige, betrügerische Clan mit drin war, wird das wohl mehrere Jahre dauern.
    • Chrigi-B 04.03.2020 11:59
      Highlight Highlight Die Clinton- und Bidenclans haben zig Millionen gescheffelt, aber die sind tabu? Oder sollen wir eine Untersuchung starten?

      Sage da nur Bidens Bruder, sein Sohn und die Clinton Foundation. Der Clinton Foundation hat übrigens auch die Schweiz "gespendet", so dass Madam Clinton sicherstellt, dass unsere armem und gesetzestreuen Banker janicht zu hart bestraft werden für ihre dreckigen Geschäfte mit US Kunden.....

      Mein Gott diese verdammte Doppelmoral ist einfach lächerlich.

    • homo sapiens melior 04.03.2020 13:16
      Highlight Highlight Es gibt einen Unterschied zwischen Spenden, um Steuern zu sparen und mafiösem Verhalten.
      Clinton Foundation fördert Klimaschutz, Gesundheit u.a. Natürlich sparen die Clintons damit Steuern. Jede Wette, du würdest Ähnliches tun, wenn du so reich wärst.
      Was macht Trump? Er lügt, betrügt und droht. Sag uns, wo Trump etwas Gutes tut mit seinem Reichtum! Her mit den Fakten!
    • Chrigi-B 04.03.2020 13:31
      Highlight Highlight " Es gibt einen Unterschied zwischen Spenden, um Steuern zu sparen und mafiösem Verhalten"

      Die Clinton Foundation und der Biden Clan sind ein Paradebeispiel für "pay for play".
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 04.03.2020 09:33
    Highlight Highlight Biden hat die besten Chancen weil er auch für Republikaner wählbar ist, die keinen Trump wollen.
    Was nützt es, Kandidaten zu haben, die geeigneter oder sympathischer wären, wenn die nicht genügend Stimmen zusammenbringen?
    • Läggerli 04.03.2020 10:18
      Highlight Highlight Biden? Der ehemalige Vize des verhassten Obama? Wählbar für Republikaner? Kaum.
    • Chrigi-B 04.03.2020 10:29
      Highlight Highlight Biden ist nicht wählbar für 99,99% der Republikaner.

      Auch er wurde/wird nach links gezogen.

      Aussagen zu Steuern, Waffen und Abtreibung haben ihn ausserdem für einen Teil der Independents disqualifiziert.
    • -thomi- 04.03.2020 11:17
      Highlight Highlight Biden wird sang- und klanglos untergehen im Getöse, das Trump verursachen wird. Schade. Es hätte wohl schon etwas Talent in den demokratischen Reihen. Aber einen anderen alten, weissen Mann brauchts halt im Weissen Haus definitiv nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hipster mit Leggins 04.03.2020 09:25
    Highlight Highlight Man kann schon fast Trump zur Wiederwahl gratulieren (nicht das ich das möchte). Aber es ist schon erstaunlich, wie wenig die Demokraten aus der letzten Niederlage gelernt haben. Damals zogen sich die Sanders-Unterstützer, die um den Sieg gebracht wurden enttäuscht zurück und verweigerten Hillary die Stimme. Dieses Jahr wird es ähnlich aussehen. Biden bietet zudem Trump einfache Angriffspunkte. Auch wenn Sanders gewinnen würde, würden sich viele "rechte" Demokraten von ihm abwenden. Es ist ein Kandidat der Mitte gesucht, ein Obabama (aber einer der auch liefert).
  • Chrigi-B 04.03.2020 09:13
    Highlight Highlight Jetzt haben wirs schwarz auf weiss.

    Wo sind die Berniebros? Er kann nicht mal ein überzeugendes Ergebnis in den demokratischen Vorwahlen ablegen.


    Wie ich seit Monaten hier repetiere:
    Der "average Joe" in den USA ist kein progressiver Revoluzzer. Diese herbeigeschriebene Revolution ist auf Social Media und linke europäische Journalisten beschränkt.
  • Alpenstrich 04.03.2020 08:54
    Highlight Highlight Ich würde persönlich zwar Bernie wählen, seine schwindenden Chancen ansehend frage ich mich jedoch ob es nicht Zeit wäre Strategie der Dems vor die Eigeninteressen zu stellen.

    Wäre es nicht Klug wenn sich die Dems auf Biden einigen und Bernie als Vize nehmen. Jetzt relativ "früh" in der Entscheidung wäre dies ein, meiner Meinung nach, entscheidender strategischer Schritt gegen Trump. Da sie als geeinte Front ein grosses Publikum ansprechen könnten..
    • twentynine 04.03.2020 11:42
      Highlight Highlight Grundsätzlich einverstanden. Aber Bernie als Vize von Biden? Da würden wohl die Chancen markant steigen, dass weder der Präsident noch der Vize auch nur eine erste Amtszeit überleben würden…
  • mrgoku 04.03.2020 08:50
    Highlight Highlight Kann mir einer kurz und Bündig erklären wie das System in USA funktioniert mit diesem Super-Tuesday zeug und was diese Zahlen jetzt bedeuten wenn die Wahlen im November sind? Irgendwie verstehe ich das System nicht... lol
    • lilie 04.03.2020 09:21
      Highlight Highlight @mrgoku: Kurz und bündig: Es ist kompliziert. Jede Regel, die du verstanden hast, hat wieder tausend Ausnahmen - solange, bis du dich fragst, ob die da drüben eigentlich eine Demokratie sind oder ein Lotter(ie)verein.

      Die Zahlen bedeuten Delegiertenstimmen. Die Amis wählen ihren Präsidenten nicht direkt, sondern über Delegierte. Es gibt Staaten, wo der mit den meisten Stimmen alle Delegierten kriegt, und solche mit Proporzsystem.

      Und dann gibts noch Superdelegierte, die alles wieder durcheinanderwürfeln können.

      Wer die meisten Delegiertenstimmen sammelt, hat gewonnen. 💁‍♀️
    • homo sapiens melior 04.03.2020 09:28
      Highlight Highlight Kurz und bündig ist unvereinbar mit US-Wahlen. Am schnellsten wär vermutlich noch diese kurze Übersicht hier:
      https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/welt/2050635-So-funktionieren-die-US-Wahlen.html
    • alessandro 04.03.2020 09:37
      Highlight Highlight Aktuell wählen natürlich nur die Demokraten ihren Kandidaten für November!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schönbächler 04.03.2020 08:48
    Highlight Highlight Wenn "sleepy Joe" gewinnt können sich die Amis schonmal auf 4 weitere Trump Jahre bereit machen.
  • Turicum04 04.03.2020 08:47
    Highlight Highlight Egal wer gewinnt - ausser Trump! Die USA muss sozialistisch werden, schon wegen den vielen Schutzsuchenden, die über Mexico in die USA kommen. Bei einer Abwahl von Trump bei den nächsten Wahlen knallen bei mir die Korken!
    • -thomi- 04.03.2020 11:20
      Highlight Highlight Da müssen Sie wohl leider noch vier Jahre warten. Biden kann und wird nicht gewinnen.
    • Freedoom Fighter 04.03.2020 11:26
      Highlight Highlight ein kleiner Kommunist am Werk ;D
    • Schönbächler 04.03.2020 14:17
      Highlight Highlight Was heisst hier Sozialistisch... Biden ist alles andere als ein Sozialist. Neoliberalismus und Sozialismus geht nicht hand in hand. Oder wie ich gestern in einem Kommentar gelesen habe. Ein Juso Sozi wählt kein FDP Neoliberaler und ein FPPler würde auch nie einen Sozi wählen.
      So ist der unterschied zwischen sleepy Joe und Bernie Sanders etwa. Biden ist leider kein Sozialist.
  • Kreasty 04.03.2020 08:46
    Highlight Highlight Wenn schon nen Steinalter Weisser, dann Bernie!
    Wäre mal schön die jüngeren Generationen vertretten zu sehen, aber die Demokraten haben sichs ja damals schon mit Hilary versaut und Donald geholfen.

    Wollte Bernie damals schon haben, aber er scheints auch wohl diesmal nicht zu schaffen und das Amerikanische Wahlprozedere is ja so grandios :)
  • Tobias W. 04.03.2020 08:40
    Highlight Highlight Sanders wird gegen Trump KEINE CHANCE haben!

    Es heisst immer, die Linken seien gebildet und so. Warum können denn diese gebildeten Leute nicht für einmal die rosa Brille weglegen, und en bisschen Cleverness zeigen?

    Wenn ihr Sanders unterstützt, könnt ihr auch gleich Trump unterstützen. Unterstützt Biden!!
    • Ueli_DeSchwert 04.03.2020 11:00
      Highlight Highlight Du rechnest Biden mehr Chancen zu, Trump zu schlagen, als Bernie?

      Wie kommst du zu dieser Überlegung?
  • stadtzuercher 04.03.2020 08:27
    Highlight Highlight Der Gewinner von gestern heisst Trump.
    Aber realistischerweise muss man sowieso feststellen, dass all die Demokraten, vor allem die Reichen, mit Trump gar nicht so unglücklich waren.
  • PC Principal 04.03.2020 08:13
    Highlight Highlight Gut haben sich die gemässigten noch rechtzeitig geeinigt. Biden ist nicht die beste Wahl, aber zumindest nicht chancenlos. Pete oder Amy als VP wäre perfekt. Ich nehme an jetzt wird Bloomberg aufgeben und dann kann Bernie langsam aber sicher mal einpacken 😊
  • Menel 04.03.2020 08:01
    Highlight Highlight "Bloomberg gewinnt in Amerikanisch-Samoa"

    Da können sich jetzt ganz viele Leute, ganz schöne Dinge kaufen 😁
  • BernensisU 04.03.2020 07:39
    Highlight Highlight Wo bleibt eigentlich der Typ, der noch vor zwei Wochen behauptete, Sanders könne bei den Schwarzen und bei den Latinos noch besser punkten als im weissen New Hampshire und sei deshalb eigentlich schon Sieger der Vorwahlen?
    • Shabaqa 04.03.2020 09:08
      Highlight Highlight 😁 An halbgaren Thesen zu den US-Vorwahlen mangelt es in Watson-User-Kommentaren sicher nicht.
  • Walter Sahli 04.03.2020 07:24
    Highlight Highlight Es ist anzunehmen, dass es auch immer noch anständige Republikaner gibt, die eher einen gemässigten Demokraten wählen als Dopey Donald. Von dem her ist Biden vielleicht gar nicht so schlecht, auch wenn ich ihn für viel zu alt halte.
    • Ueli_DeSchwert 04.03.2020 11:01
      Highlight Highlight Die Hoffnung stirbt zuletzt. Auch wenn es unwahrscheinlich ist.
  • Rolf Meyer 04.03.2020 07:24
    Highlight Highlight Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Biden die besseren Chancen hat gegen Trump als Sanders. Sanders würde dem Land gut tun und wäre aus meiner Sicht schon die bessere Wahl, aber ich glaube Biden könnte mehr Republikaner überzeugen und hat deshalb höhere Wahlchancen.
  • Ökonometriker 04.03.2020 07:21
    Highlight Highlight Haben die keinen unter 60?
    • BVB 04.03.2020 08:32
      Highlight Highlight Es macht jetzt nicht wirklich einen Unterschied.
    • Aladdin 04.03.2020 10:17
      Highlight Highlight Niemanden mehr unter 70, Ökonometriker!
      Das gefällt mir auch nicht. Eine Auswahl von Ethnien, Altersklassen, Geschlecht, Gesellschaftsschichten politischen Ansichten etc. wäre wünschenswert.
      Vielleicht in vier Jahren?
    • Ökonometriker 04.03.2020 10:49
      Highlight Highlight @Aladdin: Passende Zusammenfassung
      Benutzer Bild
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  • Asmodeus 04.03.2020 07:04
    Highlight Highlight Haben die Dems wieder angefangen die eigenen Stimmen zu manipulieren wie damals bei Hillary?

    Mit Biden verlieren sie garantiert gegen Trump. Er kann nicht mobilisieren und eine Mobilisierung ist dringend notwendig.
    • Amadeus 04.03.2020 10:44
      Highlight Highlight @Asmodeus
      Bis jetzt hat Biden aber in den Vorwahlen besser mobilisiert als Bernie. Laut den exit polls in Alabama, North Carolina, South Carolina, Tennessee und Virginia hat Bernie auch die jungen Wähler nicht genug erreicht.
  • Goldjunge Krater 04.03.2020 06:39
    Highlight Highlight Mit dieser Wahl versuchen Amerikaner den Sozialisten Sanders zu verhindern. Dazu kann man ihnen nur gratulieren! 💪
    • Ueli_DeSchwert 04.03.2020 11:03
      Highlight Highlight dEr SoZiAlIsMuS vOn SaNdErS...

      ...ist ja sooo viel schlimmer als der Sumpf von Dopey Donald, nicht?
  • The Count 04.03.2020 06:08
    Highlight Highlight Schon verrückt unsere Welt. Während ein Grippevirus die Hirne der Europäer röstet werden im Westen Rentner als Staatsoberhaupt rekrutiert.
    Und während ich das schreibe streichel ich unseren Hund und freue mich für ihn dass sein Bewusstsein das alles gar nicht erfassen kann.
    • stadtzuercher 04.03.2020 08:29
      Highlight Highlight The Count, manchmal ist das politische Programm wichtiger als das Alter oder andere identitäre Merkmale. Auch wenn dir das nicht passt: die jüngsten Wähler wählen in grosser Mehrheit den Ältesten.
  • Fichtenknick 04.03.2020 06:02
    Highlight Highlight Für das Establishment der Demokraten ist Trump offenbar das kleinere Übel als Sanders. Eigeninteressen vor allem anderen. Ich könnte k....
    • Amadeus 04.03.2020 07:42
      Highlight Highlight @Biden wird von vielen schwarzen Amerikanern gewählt. Ich würde dieses Wählersegment nicht als Establishment der Demokraten bezeichnen.
    • BVB 04.03.2020 08:36
      Highlight Highlight @Amadeus
      Sie sind nicht Teil vom Establishment, aber sie für es, was nicht sonderlich besser ist.
    • alessandro 04.03.2020 09:40
      Highlight Highlight Aber wenn diese Schwarzen (Biden gewinnt im Süden und bei älteren) den TV einschalten, sehen sie täglich ein Niederhacken der corporate Media von Sanders und dass Biden "the guy" ist um Trump zu schlagen. Biden wird von jenen gewählt, welche einfach sicher mal Trump weg wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pana 04.03.2020 04:51
    Highlight Highlight Biden hat schon ein bisschen Kult Potenzial. Verwechselt bei seiner Rede seine Frau mit seiner Schwester :D

    Die Rede war zugegebenermassen stark. Ich sympathisiere zwar stark mit Sanders, aber Biden scheint wirklich die Leute zusammen zu bringen. Mal schauen wie's weiter geht.
    • Unicron 04.03.2020 05:06
      Highlight Highlight "Verwechselt bei seiner Rede seine Frau mit seiner Schwester :D"

      Das hat er sicher nur gemacht um in Alabama punkten zu können!
  • Max Dick 04.03.2020 03:13
    Highlight Highlight Gut konnten sich die vernünftigen Demokraten noch zusammenraufen und sich auf einen Kandidaten einigen (auch wenn mir Pete und Amy lieber gewesen wären als Biden). So sollte das schlimmste - ein Duell Sanders gegen Trump - vermieden werden können. Hoffe Biden zieht das jetzt durch. Er ist die letzte Patrone.
    • Fichtenknick 04.03.2020 05:58
      Highlight Highlight Die "vernünftigen" Demokraten haben sich nicht zusammengerauft. Der DNC ist eingeschritten, um dem Establishment unter die Arme zu greifen, wie 2016.
    • alessandro 04.03.2020 09:43
      Highlight Highlight Haha, "Vernünftig...". Copy paste einer Aussage eines SuperPACs der Pharmaindustrie.
    • Basti Spiesser 04.03.2020 21:10
      Highlight Highlight Die letzte Patrone kommt wahrscheinlich bei der Nominierung des VP-Kandidaten.
  • Heinz Schmid 04.03.2020 02:54
    Highlight Highlight Ich finde man sollte frei wählen wen einen am Besten vertritt.
    Das gesagt, ist Biden wahltaktisch wohl ein guter Kandidat gegen Trump, da er besonders in Swing States und Südstaaten punktet.
    • Tobias W. 04.03.2020 08:45
      Highlight Highlight @Heinz Schmid: genau deshalb sollte man nicht „frei wählen wen einen am besten vertritt“, sondern eben Biden wählen, weil der der einzige ist, der gegen Trump eine Chance hat.

      Taktik nennt man das!
    • Heinz Schmid 04.03.2020 13:04
      Highlight Highlight Bei genauerem Lesen werden sie das Wort "wahltaktisch" finden.
      Und nein, wenn Kandidaten ausgewählt werden um gegen die Gegenseite zu triumpfieren, entsteht die bipolare Politik, welche in der USA zwar schon lange Realität ist, aber äusserst toxisch ist.
      Feindbilder sind immer gefährlich, da eigene Inhalte eigendlich viel wichtiger sind.
  • Bynaus 03.03.2020 20:30
    Highlight Highlight Man beachte dass Nate Silver nicht Stimmanteile, sondern Wahrschinlichkeiten für den Gewinn (= am meisten Delegierte) angibt. Wenn es also heisst, Sanders 75%, Biden 25%, dann stehen die Chancen 3:1, dass Sanders gewinnt. Das heisst aber eben geeade nicht, das Biden denselben nicht gewinnen kann.
  • Ichiban 03.03.2020 19:59
    Highlight Highlight NC: Biden 95%
    VA: Biden 98%

    Das sind ja schon beinahe russische wahlprognosen
    • Matthiah Süppi 03.03.2020 20:26
      Highlight Highlight Es geht um Wahrscheinlichkeiten.
    • Ichiban 04.03.2020 08:06
      Highlight Highlight Upps falsch gelesen
  • müüüsli 03.03.2020 18:12
    Highlight Highlight Nur noch alte weisse Männer, die wirklich Chancen haben...
    Wie das normale Volk sollten Politiker spätestens mit 65 in den Ruhestand oder nicht mehr antreten können.
  • Gipfeligeist 03.03.2020 18:10
    Highlight Highlight Ich unterstütze Bernie, frage mich aber welchen Plan Elisabeth Warren verfolgt.

    Die "gemässigten" haben sich aufgelöst und vereinen sich in Biden. Der "reiche republikanische Senior" wird von Bloomberg verkörpert. Die progressiven Linken stehen sich jedoch selber im Weg...
    • goldmandli 03.03.2020 18:51
      Highlight Highlight Die letzten "Verschwörungstheorien", die ich gehört habe, sind, dass Warren nur drin bleibt, um Sanders Stimmen abzugraben, da sie selbst eh keine Chance auf die Nomination hat. Ob das stimmt, will ich nicht beurteilen. Negativ wird es für Sanders aber bestimmt sein, wenn sie nicht langsam den Stecker zieht.
    • BS46 03.03.2020 21:00
      Highlight Highlight Was wir hier gerade sehen, meine Damen und Herren, ist der offene Verrat von angeblichen Interessen der Liz Warren. Sie ist nicht mehr am Präsidentenamt interessiert, jedoch kann sie mit der Hilfe von momentanen und möglicherweise künftigen Spenden eines Super PAC ein Ziel weiter verfolgen: Bernie Sanders Stimmen abschlagen. Deshalb würde ich das nicht als "Linke, die sich selber im Weg stehen" bezeichnen sondern eher als Ausbruch eines Trojaners. Ich hätte nicht gedacht, dass sie wirklich so dreist ist, schade.
    • Tobias W. 04.03.2020 08:52
      Highlight Highlight @Gipfeligeist: wenn Sie Sanders unterstützen, können Sie gleich Trump unterstützen...

      Ich verstehe das wirklich nicht: da macht man 3 Jahre den reinsten Zirkus; Politik beiseite, es geht nur drum, Trump zu widersachen; und dann bei den Vorwahlen ist man nicht in der Lage, vernünftig zu denken.

      Ihr wollt doch Trump loswerden, dachte ich!?

      Wenn Sanders nominiert wird, ist Trump gewählt! Wenn einer eine Chance gegen Trump hat, dann ist es Biden!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me, my shelf and I 03.03.2020 17:42
    Highlight Highlight Wenn's nicht Bernie wird, können sich die Dems die Wahlen gleich sparen.
    • Blitz Gordon 04.03.2020 07:37
      Highlight Highlight Ein typischer Kommentar eines Europäers, der glaubt zu wissen, wie Amis ticken und was für sie das Beste sei.
    • Bits_and_More 04.03.2020 09:57
      Highlight Highlight Typisches Bubble Denken...
      Bernie hat sehr viele überzeugte Anhänger, aber auch sehr viele (wenn nicht sogar mehr) Nicht-Anhänger.

      Während Biden so eher in die Richtung geht, lieber in als Trump, mit dem kann ich Leben.

      Blocher hatte als BR auch eine starke Anhängerschaft, die SVP war und ist klar die stärkste Partei. Trotzdem wurde er abgewählt. Weil es eben nicht reicht, 30% Anhänger voller Überzeugung zu haben während 70% völlig dagegen sind.
    • -thomi- 04.03.2020 11:15
      Highlight Highlight Da haben Sie wohl recht. Aber seien wir ehrlich: Wieviel von dem, was er ankündigt, kann Präsident Sanders dann tatsächlich umsetzen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perwoll 03.03.2020 14:24
    Highlight Highlight Biden steckt so tief im Ukrainesumpf, da wird Trump locker zur Wiederwahl maschieren.
    • goldmandli 03.03.2020 16:53
      Highlight Highlight Es geht den Dems auch in erster Linie darum, Bernie zu verhindern. Trump ist in den Augen der Elite wohl das kleinere Übel.
    • Samurai Gra 03.03.2020 18:34
      Highlight Highlight @goldmandli:
      Dann verdienen die Dems nichts anderes als weitere 4 Jahre Trump.

      Nur Schade das die USA und die ganze Welt leidet.

      Schlimmer kanns nur noch mit Bloomberg werden
    • Shabaqa 03.03.2020 20:08
      Highlight Highlight Ja klar, weil Trump ein leuchtendes Beispiel für Tugend und Rechtschaffenheit ist. Trump wird nicht locker zur Wiederwahl marschieren, egal gegen wen.

      Und @goldmandli: Wieso sollten die Demokraten genau einen Parteilosen als Kandidaten akzeptieren? Logisch, ziehen sie ihm Biden und auch manch andere Kandidatur inkl. Warren vor. Deine These, dass ihnen Trump lieber ist als Bernie ist trotzdem nichts anderes als eine Räuberpistole.
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