DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liveticker

Biden triumphiert am Super Tuesday – Bloomberg zieht sich zurück



Resultate Super Tuesday

Bild: watson

Liveticker: Super Tuesday in den USA

Schicke uns deinen Input
22:10
Biden gewinnt laut Prognosen auch Vorwahl im US-Staat Maine
Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden hat laut Prognosen die Vorwahl im US-Bundesstaat Maine gewonnen. Das meldeten die US-Fernsehsender CNN und ABC übereinstimmend am Mittwoch, einen Tag nach der Abstimmung am «Super Tuesday».

Maine im Nordosten der USA gehört nicht zu den gewichtigen Bundesstaaten. Dort geht es nur um 24 Stimmen von Delegierten, die im Sommer am Nominierungsparteitag der Demokraten teilnehmen, wo der Präsidentschaftskandidat der Partei offiziell gekürt werden soll. Die Auszählung der Stimmen hatte sich etwas hingezogen.

Sein parteiinterner Konkurrent, der linke Senator Bernie Sanders, gewann nach bisherigem Stand in drei «Super Tuesday»-Staaten und liegt nach ersten Berechnungen auch im wichtigsten Vorwahlstaat Kalifornien in Führung. Das Rennen dort wurde aber noch nicht für entschieden erklärt. Die Auszählung läuft.
17:08
Zwischenbilanz
Die Staaten sind verteilt, die Delegiertenstimmen noch lange nicht. So steht es Stand jetzt um die Kandidaten:
Resultate Super Tuesday
16:17
Bloomberg zieht sich zurück
Der US-Milliardär Michael Bloomberg steigt aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten aus. Das teilte sein Wahlkampfstab am Mittwoch mit.



Er wird die Kandidatur von Joe Biden unterstützen.
In this March 3, 2020 photo, Democratic presidential candidate former New York City Mayor Mike Bloomberg waits to speak at a news conference, in the Little Havana neighborhood, in Miami. (AP Photo/Brynn Anderson)
Mike Bloomberg
15:14
Schwarze wählten vor allem Joe Biden

14:56
Sanders nach Teilauszählung bei Vorwahl in Kalifornien vorne
US-Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders liegt bei den Vorwahlen der oppositionellen Demokraten im wichtigen Bundesstaat Kalifornien laut Medienberichten vorne. Wie mehrere US-Medien am Dienstag berichteten, kam der linksgerichtete Senator nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmen auf 33 Prozent.

Sein Konkurrent, der frühere US-Vizepräsident Joe Biden, lag demnach bei 24 Prozent. In dem Bundesstaat im Westen der USA werden mit 415 Stimmen die meisten Delegiertenstimmen für die Wahl des Präsidentschaftskandidaten vergeben.

Die US-Medien hielten sich mit der Ausrufung des endgültigen Siegers in Kalifornien dennoch zurück. In dem Bundesstaat konnten die Wähler bis einschliesslich Dienstag per Post abstimmen. Die Stimmenverteilung kann sich deshalb in den nächsten Tagen noch ändern.

Die linksgerichtete Senatorin Elizabeth Warren scheiterte in Kalifornien offenbar an der 15-Prozent-Hürde. Ob der Medienmilliardär Michael Bloomberg sie erreichte, war noch unklar. Die Delegiertenstimmen eines Bundesstaats werden anteilig unter den Bewerbern verteilt, die mehr als 15 Prozent der Stimmen erhalten.

Im Grossteil der 14 Bundesstaaten, in denen am «Super Tuesday» gewählt wurde, legte Ex-Vizepräsident Biden einen triumphalen Siegeszug hin: Er gewann laut Prognosen in mindestens neun Bundesstaaten.
12:04
Biden nun fast 75 Delegiertenstimmen vor Sanders
Der Zwischenstand am Mittag:
Super Tuesday Resultate Stand: 12 Uhr
10:57
Nach dem Super Tuesday ist weiterhin alles offen
Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten hat Ex-Vizepräsident Joe Biden am «Super Tuesday» eine unerwartete Siegesserie hingelegt. Nach Prognosen von TV-Sendern gewann er in 9 der 14 Bundesstaaten, in denen es am Dienstag Vorwahlen gab.

Bei der wichtigsten Vorwahl im Bundesstaat Kalifornien sahen Berechnungen allerdings den linken Senator Bernie Sanders vorne. Der Sender Fox News prognostizierte dort schon nach Auszählung weniger Stimmen einen Sieg Sanders'. Sein Wahlkampfteam erklärte den 78-Jährigen in einer E-Mail ebenfalls zum Gewinner in Kalifornien.

Damit ist im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten auch nach dem «Super Tuesday» weiterhin alles offen. Biden gewann nach Prognosen von TV-Sendern in den Bundesstaaten Alabama, Arkansas, Massachusetts, Minnesota, North Carolina, Oklahoma, Tennessee, Virginia und am frühen Mittwochmorgen schliesslich sogar in Texas.

Sanders sagten Fernsehsender Siege in seinem Heimat-Bundesstaat Vermont, in Colorado, in Utah und womöglich in Kalifornien voraus. Alleine in Kalifornien werden 415 Delegiertenstimmen vorgeben - von 1344, die bei den Vorwahlen am «Super Tuesday» in 14 Bundesstaaten insgesamt zu holen sind.
10:18
Warren will weiter kämpfen
09:40
Biden führt in Maine
In Maine - dem letzten noch auszuzählenden Bundesstaat am Super Tuesday- führt Biden hauchdünn mit 34 % vor Sanders mit 33 %. 81 % der Stimmen sind ausgezählt, es gibt 24 Delegiertenstimmen zu gewinnen.
09:29
Proteste auf der Bühne
Zwei Milchwirtschafts-Protesterinnen gelang es, während eines Wahlkampfauftritts von Joe Biden auf die Bühne zu springen. Bevor sie Biden erreichen konnten, wurde sie von Mitgliedern von Bidens Team abgefangen.

9:15
So steht es um die Delegiertenstimmen
Joe Biden kann den Abstand zu Bernie Sanders weiter ausbauen:
08:55
Lange Warteschlangen
Laut Medienberichten gab es an zahlreichen Urnen in verschiedenen Bundesstaaten lange Wartezeiten. Einige Polls in Texas waren bis 1 Uhr morgens Lokalzeit offen. Glück im Unglück hatten die Wählerinnen in Westwood, Los Angeles. Für die langen Wartezeiten wurden sie mit Pizza entschädigt, wie die New York Times schreibt.
8:06
Biden holt Texas
Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten hat der frühere US-Vizepräsident Joe Biden am «Super Tuesday» laut Prognosen die Vorwahl im wichtigen Bundesstaat Texas gewonnen. Das meldeten die Sender NBC und Fox News am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit).
7:53
Der Stand der Resultate
Joe Biden geht in der Gesamtübersicht in Führung:
Resultate Super Tuesday 2020
So sieht es auf der US-Karte aus:
Resultate Super Tuesday 2020
Mehr Informationen und weitere Resultate findest du hier.
7:41
Biden vs Sanders
Der «Super Tuesday» wird zum Triumph von Joe Biden: Der ehemalige Vize gewinnt eine Mehrzahl der 14 Bundesstaaten – und ist nun der grösste Widersacher des linken Bernie Sanders. Hier gehts zu unserer Analyse.
6:33
Dramatisches Rennen in Texas
Wer gewinnt den zweitgrössten Bundesstaat beim «Super Tuesday»? Momentan liefern sich Joe Biden und Bernie Sanders ein erbittertes Kopf-an-Kopf-Rennen. So führt Biden nur knapp mit etwa 1,5 Prozent. Das kann sich jedoch noch ändern. Das Ergebnis wird wichtig sein, denn hier werden ganze 228 Delegierte verteilt.
5:54
Morgen-Update
Im US-Präsidentschaftsrennen der Demokraten hat der frühere US-Vizepräsident Joe Biden bei den Vorwahlen am «Super Tuesday» eine unerwartete Siegesserie hingelegt. Nach Prognosen von TV-Sendern gewann der moderate Kandidat in mindestens acht Bundesstaaten.

Demnach hatte Biden in North Carolina, Virginia, Alabama, Tennessee, Minnesota, Oklahoma, Arkansas und Massachusetts die Nase vorn. Dem linken Senator Bernie Sanders sagen Fernsehsender vier Siege voraus: In seinem Heimat-Bundesstaat Vermont, in Colorado, Utah und im bevölkerungsreichsten Bundesstaat Kalifornien.

Die Senatorin Elizabeth Warren steckte eine herbe Niederlage ein und kam in ihrem Heimat-Bundesstaat Massachusetts nach Prognosen nur auf Platz drei. Bei zwei Bundesstaaten - darunter dem Schwergewicht Texas - lagen in der Nacht zu Mittwoch zunächst keine Prognosen über einen Sieger vor.
5:20
Biden gewinnt in Massachusetts
Jetzt kommt es ganz bitter: Joe Biden gewinnt in Massachusetts – dem Heimatstaat von Elizabeth Warren. Hier werden 91 Delegierte vergeben.
5:14
Sanders holt sich Kalifornien
Die Urnen schlossen um 5 Uhr Schweizer Zeit, und schon vermeldet die Presseagentur AP die ersten Hochrechnungen. Wenig überraschend gewinnt Sanders in der liberalen Hochburg Kalifornien. Das ist ein wichtiger Sieg, denn hier werden insgesamt 415 Delegierte vergeben.
5:12
Sanders gewinnt in Utah
Gemäss CNN-Hochrechnung dürfte Bernie Sanders in Utah gewinnen. Hier sind insgesamt 26 Delegierte zu holen. Bereits im 2016 überzeugte Sanders in Utah.
5:05
Kleiner Zwischenstand
Insgesamt braucht man 1991 Delegierte, um als demokratischer Kandidat für das Präsidentenamt nominiert zu werden. Hier gibt es eine kleine Übersicht, wie viele die verschiedenen Kandidaten bereits haben:

Joe Biden: 173
Bernie Sanders: 114
Elizabeth Warren: 9
Mike Bloomberg: 4
Tulsi Gabbard: 1

Was noch zu beachten ist: Pete Buttigieg und Amy Klobuchar schieden bereits aus, hatten jedoch 26 respektive 7 Delegierte gewonnen.
4:40
Fun Fact am Rande
Weil die krasse Aussenseiterin Tulsi Gabbard in Amerikanisch-Samoa einen der sechs Delegierten holt, darf sie an der nächsten Demokraten-Debatte teilnehmen.
4:38
Biden holt sich Minnesota
Der nächste Staat für Biden: Der Heimatsstaat von Klobuchar geht an Biden. Zuvor wurde noch spekuliert, dass der Rückzug von Klobuchar vor allem Sanders zu gute kommt. Insgesamt werden hier 75 Delegierte vergeben.
4:28
«Es heisst nicht umsonst Super Tuesday»
Joe Biden schlägt sich bisher besser als erwartet und zeigt sich dementsprechend gut drauf:

4:21
Biden gewinnt Arkansas
Der nächste Sieg für Joe Biden: Laut Hochrechnungen gewinnt der ehemalige US-Vize auch Arkansas. Insgesamt werden in diesem Gliedstaat 31 Delegierte vergeben.
3:49
Lange Schlangen
In vielen Staaten stehen noch Leute vor den Urnen. Ein Gesetz besagt, dass jeder, der noch in einer Schlange steht, wählen darf – selbst wenn die Urne theoretisch schon geschlossen wäre. House Speaker Nancy Pelosi appelliert an die Wähler, nicht aufzugeben. Jede Stimme zähle.

3:45
Colorado geht an Sanders
Zur Abwechslung dürfte auch Bernie Sanders wieder mal was gewinnen: Laut CNN-Hochrechungen dürfte der Senator aus Vermont die Vorwahlen in Colorado gewinnen. Hier gibt es insgesamt 67 Delegierte zu gewinnen.
3:40
Biden gewinnt Vorwahl in Tennessee und Oklahoma
Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden hat nach Prognosen auch die Vorwahlen in den Bundesstaaten Tennessee (64 Delegierte insgesamt) und Oklahoma (37 Delegierte insgesamt) gewonnen. Das meldeten die Fernsehsender NBC und ABC.
3:36
Trump erklärt sich zum Sieger in 7 Republikaner-Vorwahlen
US-Präsident Donald Trump hat sich am «Super Tuesday» zum Sieger bei den Vorwahlen seiner republikanischen Partei in sieben Bundesstaaten erklärt.

Trump bedankte sich am Dienstagabend auf Twitter bei den Wählern in Tennessee, Massachusetts, Oklahoma, Alabama, North Carolina, Vermont und Maine.

Während das Rennen um die Kandidatur der US-Demokraten noch völlig offen ist, hat Trump in den Reihen der Republikaner keine ernstzunehmende Konkurrenz.

Die Republikaner haben daher in mehreren Bundesstaaten ihre Vorwahlen abgesagt. Am Dienstag hielten sie aber auch in fast allen «Super Tuesday»-Staaten Vorwahlen ab.

Bei den Demokraten standen am Dienstag Vorwahlen in 14 Bundesstaaten an, bei den Republikanern in 13. Die letzten Wahllokale schliessen am Dienstagabend um 20.00 Uhr (Ortszeit/5.00 Uhr MEZ am Mittwoch) in Kalifornien an der Westküste.

Die Vorwahlen ziehen sich bis Juni hin. Auf Nominierungsparteitagen küren Demokraten und Republikaner im Sommer dann endgültig ihre Präsidentschaftskandidaten - die Demokraten im Juli in Milwaukee, die Republikaner im August in Charlotte. Die Präsidentschaftswahl in den USA steht am 3. November an. (sda/dpa)
2:08
Biden gewinnt auch Alabama
Läuft für ihn: Joe Biden wird gemäss CNN auch in Alabama gewinnen. Insgesamt gibt's hier 52 Delegierte zu gewinnen.
1:57
Bloomberg hat die Spendierhosen an
Wollt ihr wissen, wie es auf einer Wahlparty von Milliardär Bloomberg so aussieht? Es gibt Burger und Freibier – und vielleicht am wichtigsten: eine Nebelmaschine.

1:41
Bloomberg gewinnt in Amerikanisch-Samoa
Nun also auch der erste Gewinn für den Milliardär Michael Bloomberg: Gemäss CNN hat er in Amerikanisch-Samoa gewonnen. Insgesamt werden hier sechs Delegierte vergeben.
1:35
Biden gewinnt auch North Carolina
Und schon sind die nächsten Prognosen da: Joe Biden dürfte auch in North Carolina gewinnen. Am «Super Tuesday» ist NC gemessen an den zu vergebenden Stimmen der drittgrösste Staat. Insgesamt 110 Stimmen werden hier vergeben. Zum Vergleich: 2016 gewann hier Hillary Clinton.
1:32
Biden punktet bei Schwarzen und Alten
Gemäss ersten Exit-Polls von Virginia dürfte Biden bei den Schwarzen gross punkten: So schreibt CNN, dass der ehemalige Vize-Präsident unter Obama zwei Drittel der afroamerikanischen Stimmen holte. Ebenfalls beliebt ist Biden bei den über 65-Jährigen: Sieben von zehn gaben ihm ihre Stimme.
1:28
Kleiner Input von der «Daily Show»
1:05
Biden gewinnt in Virginia, Sanders in Vermont
Gemäss ersten Hochrechnungen dürfte Joe Biden wohl Virginia gewinnen und Bernie Sanders seinen Heimatstaat Vermont. Die Wahllokale schlossen in den beiden Staaten um 1:00 Uhr Schweizer Zeit. In Virginia werden insgesamt 99 Delegierte verteilt, in Vermont deren nur 16. Wie viele davon an wer gehen, ist aber noch nicht bekannt.
01:00
Erste Wahllokale schliessen
Im grössten Bundesstaat Kalifornien mit fast 40 Millionen Einwohnern schliessen die Wahllokale um 05.00 Uhr MEZ. Bei den Demokraten zeichnete sich zuletzt ein Duell zwischen dem gemässigten Ex-Vize-Präsidenten Joe Biden und dem Senator Bernie Sanders ab, einem Vertreter des linken Flügels. Erstmals nimmt auch der ehemalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, an den Vorwahlen teil.

Einer Nachwahlbefragung von Edison Research zufolge ist das wichtigste Kriterium für die Mehrheit der Wähler bei den Demokraten die Fähigkeit eines Bewerbers, Donald Trump bei der eigentlich Abstimmung im November schlagen zu können. Nachrangig sei dagegen, ob der Kandidat die eigenen Werte teile.

Nach Tornados in Tennessee bleiben dort viele Wahllokale länger geöffnet. Dies sei von einem Richter genehmigt worden, teilt die Demokratische Partei des Bundesstaates auf Twitter mit. Bei dem Durchzug von Tornados waren mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen.

Am «Super Tuesday» werden mehr als ein Drittel der Delegiertenstimmen vergeben, die im Rennen um die Kandidatur für die Präsidentenwahl Anfang November benötigt werden. Bei den Republikanern gilt die Nominierung von Amtsinhaber Donald Trump als so gut wie sicher. (sda/reu/afp)
23:01
Warren liegt in Genf vorne - in Zürich führt Sanders
In zahlreichen US-Bundesstaaten haben Wähler darüber abgestimmt, wer im November als Kandidat der Demokraten gegen Präsident Donald Trump antreten soll. Auch in der Schweiz wurden Stimmen abgegeben.

Bei den demokratischen Wählerinnen und Wählern in Genf führte am Dienstag Elizabeth Warren, sie liegt vor Bernie Sanders und Joe Biden. Michael Bloomberg erhält nur sieben Prozent der Stimmen.

Nach den am Abend von den Genfer Wahllokalbeamten angekündigten Teilergebnissen erhält Warren 33 Prozent der Stimmen. Auf Sanders entfallen 31 Prozent der Stimmen, auf Biden 28 Prozent. Die Anzahl der Stimmberechtigten wurde in den Wahllokalen in Genf nicht angegeben. Gezählt wurden nur die im Wahllokal abgegebenen Stimmen.

Gemäss Angaben des Wahlbüros haben aber wegen des Coronavirus möglicherweise viele Wähler ihre Stimme elektronisch abgegeben. Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtete, war das Wahlbüro mit Desinfektionsmitteln ausgerüstet.

In Zürich lag bei den Wählerinnen und Wählern Sanders mit 38,1 Prozent vor Warren (28,6 Prozent), auf Biden entfielen 20,6 Prozent und auf Bloomberg 6,3 Prozent der Stimmen. Auch hier wurden lediglich die im Wahllokal abgegebenen Voten gezählt. Die Wahlen werden am Samstag in Genf und Zürich weitergeführt.

Am Samstag und kommenden Dienstag werden in Basel die Stimmen abgegeben. Alle Daten werden geprüft und validiert, bevor sie am 23. März formalisiert werden. Insgesamt haben die Demokraten im Ausland 230 Wahllokale in verschiedenen Ländern eingerichtet. (sda)
19:40
So sehen die Prognosen aus
Die meisten Delegierten gibt es am Super Tuesday in Kalifornien zu holen. Dort führt Bernie Sanders gemäss den letzten Umfragen vor Joe Biden. Allerdings ist der Vorsprung von Sanders in den vergangenen Stunden geschrumpft. Wer in den weiteren Staaten die besten Aussichten hat, zeigt folgende Übersicht von Umfrage-Guru Nate Silver:
15:52
Was hat Bloomberg für Chancen?
Bloomberg fans gather at Minglewood Hall as Democratic presidential contender Michael Bloomberg delivers his stump speech during a campaign stop in Memphis, Tenn. on Feb. 28, 2020. (Jim Weber/Daily Memphian via AP)
Michael Bloomberg
Der Multimilliardär und frühere New Yorker Bürgermeister hat die ersten Vorwahl-Staaten links liegengelassen und mit einer geldgetriebenen Grosskampagne alle Kraft auf die wichtigen «Super Tuesday»-Staaten fokussiert. Bloombergs finanzielle Ressourcen sind schier endlos. Er hat seit Ende November bereits Hunderte Millionen US-Dollar in seinen Wahlkampf gepumpt, besonders viel davon in teure TV-Wahlwerbespots. Für seine Kampagne ist am «Super Tuesday» nun die Stunde der Wahrheit, ob sich die Strategie ausgezahlt hat. Auch er steht für eine moderate Agenda und ist als Alternative zu dem bis dahin schwächelnden Biden ins Rennen eingestiegen. Dieses Rennen dürfte sich nun zwischen Sanders, Biden und Bloomberg entscheiden.
14:07
Warum Beto Joe unterstützt
12:35
In Virginia geht's los
Die ersten Wahllokale öffneten am Dienstagmorgen um 6.00 Uhr (Ortszeit/12.00 Uhr MEZ) im Bundesstaat Virginia an der Ostküste der USA.
epaselect epa08254114 Oscar Martin of Richmond, Virginia carries a doll of Bernie Sanders as she attends a campaign rally for Democratic presidential candidate Senator Bernie Sanders at the Arthur Ashe Center in Richmond, Virginia, USA, 27 February 2020. The Virginia primary is part of Super Tuesday on 03 March.  EPA/ERIK S. LESSER
Die letzten Wahllokale schliessen an der Westküste in Kalifornien - wo am Dienstag die meisten Delegierten vergeben werden - um 20.00 Uhr (Ortszeit/5.00 Uhr MEZ am Mittwoch).
12:24
Ein letztes Mobilmachen
Joe Biden:

Bernie Sanders:

Mike Bloomberg:

Elizabeth Warren:
12:20
Die Ausgangslage
Vor dem vorentscheidenden Super Tuesday zeigt sich die Verteilung der Delegierten wie folgt:
Super Tuesday: Karte und Übersicht zu den US-Vorwahlen, Stand: 4. März 2020
12:18
Mächtig was los
Bereits vor dem Super Tuesday hat es ziemlich gekracht im Kandidatenfeld der Demokraten. Nachdem am Wochenende überraschend Pete Buttigieg aus dem Rennen ausgeschieden ist, hat am Montag auch Amy Klobuchar die Segel gestrichen. Sie beide sagten Joe Biden ihre Unterstützung zu.
FILE - In this Feb. 24, 2020 photo, file photo Democratic presidential candidates Joe Biden and U.S, Sen. Amy Klobuchar, D-Minn. greet at a South Carolina Democratic Party dinner in Charleston, S.C. (AP Photo/Meg Kinnard, File)
Amy Klobuchar,Joe Biden
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

So schimpft Bernie Sanders über Donald Trump

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wie Trump seinen Wählern über 100 Millionen Dollar abzockte

Donald Trumps Wahlkampagne verleitete Unterstützer mittels vormarkierten Checkboxen dazu, nicht nur einmalig einen Betrag zu spenden, sondern jede Woche. Über 100 Millionen Dollar wurden so gegen den Willen von Spendern generiert.

Stacy Blatt, ein 63-Jähriger aus Kansas City, lag im September letzten Jahres im Spital wegen seiner Krebserkrankung, als er sich entschied, Donald Trump 500 Dollar zu spenden. Weniger als 30 Tage später wurde sein Konto gesperrt. Als er sich nach dem Grund erkundigte, fand er heraus: Die Trump-Kampagne hatte ihm in knapp einem Monat 3000 Dollar verrechnet. Blatt, der von weniger als 1000 Dollar im Monat lebte, war pleite.

So wie Stacy Blatt erging es letztes Jahr hunderttausenden Unterstützern …

Artikel lesen
Link zum Artikel