International
USA

Früherer US-Präsident Carter im Spital

Früherer US-Präsident Carter im Spital

12.11.2019, 04:2712.11.2019, 04:27

Der frühere US-Präsident Jimmy Carter ist am Montagabend zur Behandlung in ein Spital gebracht worden. Bei dem 95-Jährigen habe sich nach mehreren Stürzen eine Blutung im Schädel entwickelt, die auf das Gehirn drücke, teilte Carters Stiftung in Atlanta mit.

In this Sunday, Nov. 3, 2019, photo, former President Jimmy Carter teaches Sunday school at Maranatha Baptist Church in Plains, Ga. Carter has been admitted to Emory University Hospital for a procedur ...
Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter wurde ins Spital eingeliefert.Bild: AP

Der Eingriff im Emory University Hospital in Atlanta sei für Dienstag vorgesehen. Carter ist der älteste noch lebende ehemalige Präsident der USA. Er hatte das Land zwischen 1977 und 1981 als 39. Präsident geführt. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das waren die unbeliebtesten US-Präsidenten
1 / 16
Das waren die unbeliebtesten US-Präsidenten
Waaas? Kennedy? Natürlich nicht! Wir beginnen mit dem Beliebtesten! John F. Kennedy, ausgerechnet er, der 1963 Opfer eines Attentats wurde, war der beliebteste US-Präsident aller Zeiten.
quelle: epa / abbie rowe / national park service handout
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Jimmy Carter schüttelt jedem Passagier die Hand
Video: srf
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Einflussreiche Gruppen im Iran fordern Ende der Gespräche mit den USA
Nach den jüngsten US‑Angriffen mehren sich im Iran die Forderungen, die Verhandlungen mit den USA zu überdenken. Dem schliesst sich nun auch der einflussreiche Klerus des Landes an.
Der einflussreiche iranische Klerus fordert nach den jüngsten amerikanischen Angriffen einen Abbruch der Verhandlungen mit den USA. In einer Erklärung der theologischen Zentren in der Pilgerstadt Ghom wurden der Präsident, die Mitglieder des Sicherheitsrats sowie das Verhandlungsteam aufgefordert, bei einem erneuten Vertragsbruch die Gespräche mit den USA «unverzüglich» zu beenden. Dies müsse sowohl aus gesetzlichen als auch aus religiösen Erwägungen geschehen, da ein Vertragsbruch eine Missachtung der im Rahmenabkommen festgelegten Bestimmungen darstelle, heisst es in der Erklärung, die über den Staatssender Irib verlesen wurde.
Zur Story