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Jetzt graben die tatsächlich nach dem «Nazi-Goldzug» in Polen



Video: reuters.com

Etwa hier soll er verborgen liegen: Der «Nazi-Goldzug» voller Raubkunst und Gold im Wert von hunderten Millionen Euro. Davon sind die beiden Hobby-Schatzsucher Piotr Kaper und Andreas Richter überzeugt. Am Dienstag beginnen nun die Grabungsarbeiten in Höhe des 65. Bahnkilometers der Bahnstrecke Breslau-Walbrzych. Teammitglied Andrzej Galik gibt sich positiv.

«Unsere Erwartungen sind klar: Wir müssen ein Bahngleis finden, möglicherweise den Eingang eines Tunnels und wenn dieser Tunnel existiert, dann sollte dort auch ein Zug sein. Diesen haben wir 20 Jahre lang gesucht.» Rund ein Jahr lang hatte das Team Spenden für das Projekt gesammelt und Genehmigungen eingeholt – jetzt hoffen alle auf den grossen Fund.

«Wir wollen eine Art Zeitkapsel enthüllen, etwas aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Das ist sehr emotional und wir zählen auf einen grossartigen Erfolg.» Erzählungen zufolge hatten die Nationalsozialisten 24 Güterwaggons voll mit gestohlenen Schätzen von Budapest Richtung Deutschland geschickt, die dann aber in Polen von US-Soldaten abgefangen worden sein sollen. Experten bezweifeln, dass der Goldzug wirklich an dieser Stelle liegt, doch wer weiss – vielleicht machen die Schatzsucher ja wirklich die Entdeckung ihres Lebens. (reuters.com)

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