International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05700899 A thermometer shows the temperature of minus 15 degrees Celsius on a sunny and freezing morning in Roztoka village near Przemysl, Poland, 06 January 2017. The temperature in this part of Poland dropped this morning to minus 15 degrees Celsius.  EPA/Darek Delmanowicz POLAND OUT

Bild: EPA/PAP

Minus 20 Grad und kälter: In Polen sind binnen zwei Tagen mindestens 10 Menschen erfroren



Mindestens zehn Menschen sind nach einem Kälteeinbruch in Polen binnen zwei Tagen erfroren. Wie die polnischen Behörden am Samstag mitteilten, starben allein am Freitag sieben Menschen an Unterkühlung, drei weitere kamen am Vortag um.

Der Freitag sei bislang «der tragischste Tag in diesem Winter», sagte die Sprecherin des Regierungszentrums für nationale Sicherheit (RCB), Bozena Wysocka. Die Zahl der Kältetoten seit 1. November stieg demnach auf 53.

In Polen liegen die Temperaturen seit Donnerstag bei minus 20 Grad und darunter. Nach Angaben der Wetterexperten dürfte sich die Kältewelle am Wochenende fortsetzen.

Die Polizei bat die Bevölkerung, auf besonders gefährdete Menschen wie etwa Obdachlose zu achten. Im vergangenen Winter waren trotz der ungewöhnlich milden Temperaturen 77 Menschen an Unterkühlung gestorben.

Polnische Behörden warnten aber auch vor dem Heizen mit veralteten Öfen und Ventilationssystemen: Seit Beginn der kalten Jahreszeit starben in dem Land 24 Menschen an Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Sie hatten unter anderem giftige Gase aus Kohleöfen eingeatmet. (viw/sda/afp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Der Umgang mit der Lawinengefahr ist jetzt Unesco-Kulturerbe

Der Umgang mit der Lawinengefahr wird in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Die Unesco hat dies am Donnerstag in Mauritius beschlossen.

Lawinen führten im Alpenraum zu neuen Formen des kollektiven Umgangs mit Risiken, hält das Bundesamt für Kultur (BAK) in einer Mitteilung fest. Die kollektiven Kenntnisse, Erfahrungen und Strategien zum Umgang mit dieser Naturgefahr würden in den betroffenen Gebieten ständig erneuert.

Die Kandidatur war von der …

Artikel lesen
Link zum Artikel