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ARCHIVBILD ZUR MELDUNG, DASS DER BUNDESRAT SCHWEIZER AIRLINES MIT 1,3 MILLIARDEN FRANKEN HELFEN WILL - Parked planes of the airline Swiss at the airport in Duebendorf, Switzerland on Monday, 23 March 2020. The bigger part of the Swiss airplanes are not in use due to the outbreak of the coronavirus. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Warten auf das Ende der Krise: Flugzeuge der Swiss auf dem Flugplatz Dübendorf. Bild: KEYSTONE

Ryanair-Chef rechnet mit Dumpingpreisen nach der Krise bei Swiss und Co.

In der Business-Class zu Economy-Preisen fliegen: Bereits jetzt zeichnet sich ein harter Preiskampf in der Luftfahrt ab. Doch ob die Kunden zugreifen, und ob die tiefen Preise Bestand haben, ist fraglich – aus mehreren Gründen.

Benjamin Weinmann / CH Media



Für das «Enfant terrible» der Aviatikindustrie, Michael O’Leary, ist klar: Nach Corona wird das Fliegen noch billiger, als es schon war. Der Chef der irischen Billigairline Ryanair sagte kürzlich in einem Interview, dass er eine rasche Erholung des Marktes erwarte zwischen Juni und August. Der Grund dafür aus O’Learys Sicht: «Massives Preis-Dumping».

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Der 59-Jährige glaubt, dass die Airlines mit Spottpreisen versuchen werden, ihre Kunden aus den eigenen vier Wänden zu locken, an die sich viele nach der Quarantäne gewohnt haben. Die tiefen Kerosinpreise dürften diese Offensive begünstigen, sagte O’Leary gegenüber Reuters.

Tatsächlich sind jetzt schon äusserst günstige Tarife auf den Online-Buchungsportalen zu finden. CH Media hat Stichproben gemacht (siehe Tabelle). So kostet ein Retour-Flug Mitte März 2021 von Zürich nach San Francisco rund 880 Franken. Ab Genf wirbt die Swiss mit Sondertarifen nach New York (ab 459 Franken), nach Dublin (106), Hurghada (245) oder Miami (566). Und nur mit Handgepäck fliegt man bereits ab 80 Franken nach Marrakesch, Lissabon oder London und zurück.

Bild

Die Reisen sind buchbar – aber finden sie auch statt?

Die Corona-Misere führt sogar dazu, dass Passagiere Sitze in den vorderen Klassen zum Economy-Preis buchen können. So macht der Onlinedienst für Luxusreisen «First Class and More» seine gut betuchte Klientel in einem Newsletter auf einmalige Angebote aufmerksam: Flüge ab Genf in die USA und Kanada gebe es bereits ab 1126 Euro in der Business Class. Und auch an anderen europäischen Flughäfen seien die Preise billig. So fliege man von Italien luxuriös nach Kuba ab 1276 Euro, und von Wien nach Toronto und Washington D.C. für 1500 Euro.

Fragt sich, wer jetzt bereit ist, einen Flug über Monate hinaus zu buchen. Denn die Coronakrise ist noch nicht überstanden. Die Airlines haben ihren üblichen Flugplan nach wie vor online, doch ist unklar, ob die Flüge zu den gebuchten Daten stattfinden werden. Die Swiss hat ihren Rumpfflugplan bis Ende Mai verlängert.

Ab Juni sind aber praktisch alle Destinationen frei buchbar. Doch aus Kundensicht es gibt zahlreiche Fragezeichen: Verschwinden die unterschiedlichen Einreisebestimmungen bald? Wie kulant bleiben die Airlines bei Umbuchungen? Gibt es künftig alle Fluggesellschaften noch? Wie komfortabel wird das Reisen, wenn Fiebermessen am Flughafen und Maskenpflicht an Bord drohen?

Zudem fragt sich, ob das Preisdumping tatsächlich Bestand hat. Denn in verschiedenen Ländern wird über Massnahmen in der Kabine diskutiert, welche das Social Distancing ermöglichen sollen. Dazu gehört, dass der Mittelsitz jeweils freigelassen wird. Auch die Lufthansa-Gruppe mit der Tochterairline Swiss hat dies bis vor kurzem praktiziert. Nur: Mit dieser Massnahme würden die Einnahmen der Airlines massiv beschnitten. Preiserhöhungen wären zwangsläufig die Folge.

Dazu könnte auch eine weitere Konsolidierung beitragen: Je mehr Airlines verschwinden, desto mächtiger werden die Überlebenden. Der erste Swiss-Chef André Dosé warnte denn auch kürzlich im Branchenmagazin «Travel Inside» vor einer monopolähnlichen Stellung der Swiss in Zürich, die nach der Krise noch stärker werde.

Aviatikexpertin: «Preiskampf hat ungesundes Mass erreicht»

Die renommierte Aviatik-Expertin Marisa Garcia sagte kürzlich dieser Zeitung, dass die meisten Airlines mit einer Auslastung von 59 Prozent den Break-even erreichen. Dann können sie einen Flug in der Regel kostendeckend durchführen. «Ein Jahr lang sollte dies möglich sein, aber nicht für alle.»

epa06052711 Ryanair's CEO, Michael O'Leary, poses for photographers prior to the start of a press conference in Rome, Italy, 27 June 2017. Michael O'Leary said 'We are pleased to announce record bookings on our Italy summer 2017 schedule as even more customers travel to/from our 26 Italian airports on the lowest fares, with over 400 routes to choose from. Our Italian traffic will grow by over 12 per cent this year from 32m to 36m customers. We are pleased to roll out our latest customer improvements under Year 4 of our 'Always Getting Better' programme, including connecting flights through Rome Fiumicino and Milan Bergamo, long haul Air Europa flights on sale on the Ryanair.com website, a new partnership with the Erasmus Student Network and an enhanced Ryanair Rooms website – with much more to come.  EPA/CLAUDIO PERI

Ryanair-Chef O'Leary glaubt an einen Preiskampf. Bild: EPA/ANSA

Die Passagierausfälle müssten die Airlines laut Garcia mit dem Cargo-Geschäft versuchen wettzumachen. Höhere Preise würde sie denn auch begrüssen, «denn in der Vergangenheit hat der Preiskampf ein ungesundes Mass erreicht». Dennoch habe sie ihre Zweifel, ob die Tickets wirklich teurer würden. «Denn in der Panik, ihre Flüge möglichst gut zu füllen, werden viele mit Billigpreisen werben.» Ryanair-Chef O’Leary bekäme so recht.

Doch Garcia meldet diesbezüglich moralische Bedenken an: «Solche Lockangebote wären in den nächsten Monaten aber vor allem auch unverantwortlich aus gesellschaftspolitischer Sicht, solange noch kein Impfstoff gefunden worden ist.»

Mundschutz für Swiss-Passagiere, dafür weniger Abstand

Die Lufthansa und die Swiss empfehlen seit Anfang Woche das Tragen eines Mundschutzes an Bord für Passagiere. Wer keine Maske habe, soll einen Schal vor den Mund nehmen. Mit dieser Massnahme erachtet die Lufthansa-Gruppe es nicht mehr als nötig, den Mittelsitz freizulassen. Noch spielt dies keine allzu grosse Rolle, da keine der derzeitigen Flüge voll besetzt sind.

O’Leary bezeichnete die Mittelsitz-Massnahme übrigens als «verrückt», «hoffnungslos ineffektiv» und «nicht bezahlbar». Ryanair hat inzwischen den Abbau von 3000 Stellen angekündigt.

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66Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Doppelpass 06.05.2020 13:08
    Highlight Highlight Noch billiger fliegen???
    Und dafür müssen die Fluggesellschaften gerettet werden?
    Ist das:
    1. Ein Witz?
    2. Ein Skandal?
    3. Ein Irrsinn?
    4. Eine Frechheit?
    5. Ein Blödsinn?
    6. Der ganz normale Kapitalismus?


    • bebby 06.05.2020 20:42
      Highlight Highlight Im Kapitalismus bekämen die Firmen kein Geld vom Staat und keine Slots zugeschachert. Das ist Klientelwirtschaft pur.
  • Goldjunge Krater 06.05.2020 12:06
    Highlight Highlight 1. O‘Leary hat Panik, weil er Staatshilfe beantragt hat aber kaum erhalten wird und versucht nun gegen Airlines zu schiessen, welche Hilfe kriegen werden..

    2. Er beklagt sich über Dumpingpreise? Er? Echt jetzt?!

    3. Angebote von «First Class and More» u.a. gelten nie für Inländer. Als Schweizer kann man nicht von diesem Angebot profitieren. Es gibt Angebote für Schweizer zB ab (nicht via!) Luxembourg nach NY zu fliegen. Dann muss man aber noch Hin- und Rückflug nach Luxembourg organisieren/bezahlen. Ziemlich umständlich..

    4. ZRH - SFO gabs schon vor der Krise für ~900.- im März (weil März)..
  • ursus3000 06.05.2020 10:56
    Highlight Highlight Prognosen sind schwierig , vor allem wenn sie die Zukunft betreffen
  • zoobee1980 06.05.2020 10:48
    Highlight Highlight Schön, dass die staatlichen Stützungsmassnahmen für die von der Corona-Krise stark betroffene Luftfahrt an Massnahmen zum Klimaschutz geknüpft sind und die Branche diese Hilfe deshalb aktiv als Chance dazu nutzt, Corona- und Klimakrise zusammen zu bewältigen! ...NOT.
  • MasterPain 06.05.2020 10:13
    Highlight Highlight Naja, wenn man sich umbedingt in eine fliegende Petrischale setzen will...
  • Walter Sahli 06.05.2020 10:10
    Highlight Highlight Von Steuererleichterungen profitieren, noch mehr Steuererleichterungen fordern, sich in einen ruinösen Preiskampf werfen und sobald das Wirtschaftswetter nicht mehr strahlend schön ist, sofort zu Papa Staat rennen und mit dem Argument der Arbeitsplatzerhaltung, Unterstützung durch die Steuerzahler verlangen.
    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Flugbusiness va. Verrückte anzieht, die keine Ahnung von verantwortungsvollem Wirtschaften haben. Höchste Zeit, dass die Politik diese Leute auf internationaler Ebene in die Schranken weist und einen zünftigen Ticketzuschlag einführt.
  • w'ever 06.05.2020 10:10
    Highlight Highlight und vor einigen wochen prognostizierten einige experten und medien noch, dass nach dem fluglockdown die preise fürs fliegen wieder richtig teuer werden könnten.
    • blueberry muffin 06.05.2020 11:23
      Highlight Highlight Naja, dann wurden die mittels Steuergeld belohnt.
  • Serge Künzli 06.05.2020 09:56
    Highlight Highlight Was ist das nur für ein idiotisches Businessmodell. Wegen den viel zu tiefen Flugpreisen gehen die Fluggesellschaften Konkurs und müssen nun beim Staat anklopfen. Der Steuerzahler bezahlt eine Industrie, die die Umwelt schädigt und die nicht rendiert. Als Trost kann ich mal für Fr. 60.– nach Berlin fliegen. Wie bescheuert ist das denn? Brauchen wir das? NEIN!
  • hotsock 06.05.2020 09:28
    Highlight Highlight Vorab: ich unterstüze jegliche Hilfe und Kredite zur Rettung unserer Fluggesellschaften- wenn die aber gebraucht werden um das Fliegen NOCH billiger zu machen bin ich der Meinung - sofort jegliche Unterstützung zu streichen - dann werden die Airlines lernen kostendeckend zu arbeiten.
  • Lotta_80 06.05.2020 09:20
    Highlight Highlight Sorry, das stimmt nicht. Angebot und Nachfrage wirds richten und so werden auch die preise nicht sinken.
    • Wordtraveler 06.05.2020 20:27
      Highlight Highlight wenn aber der einte einen Reichen Sponsor hat wo Geld einschiesst, kein Profit generieren muss / darf (sonst muss man das Geld zurück geben)
      wird das Angebot / Nachfrage Verhältnis verfälscht!
  • Bratansauce 06.05.2020 09:14
    Highlight Highlight Das wäre im Grunde ein Super-GAU. Dabei ginge es doch genau darum, dass Fliegen teurer werden muss. Zum Beispiel mit einer Kerosinsteuer. Es wäre der perfekte Zeitpunkt, um eine solche Steuer zu etablieren, zumal die Fluggesellschaften derzeit am ganz kleinen Hebel sind. Aber es scheint ein wenig wie mit der Gesundheit zu sein: Die Wirtschaftlichkeit steht über allem - leider auch über dem Umweltschutz.
  • neutrino 06.05.2020 08:58
    Highlight Highlight Ich denke, man sollte lernen mit Corona zu leben, auch zu reisen - statt auf einen Impfstoff zu warten. Viele andere Krankheiten (Aids, etc.) haben gezeigt, dass äusserst unklar ist, ob ein solcher denn auch kommen wird.

    Die Logik, je mehr Lockdown (und somit je weniger Mobilität), desto schneller verschwindet Corona, ist mir unerklärlich.
    • Gubbe 06.05.2020 10:08
      Highlight Highlight neutrino
      Beim Herunterfahren gibt es für das Virus ein Übertragungsdefizit. Wenig Menschen treffen aufeinander. Da 'trocknet' das Covid-19 aus.
      Mit Corona leben, glaube ich nicht. Obwohl ich anecke, sehe ich Corona wie eine Grippe, halt mit anderen Angriffspunkten. Auch die Grippe greift auf die Lunge zu, glaube aber nicht, dass sie auch Blutgerinnsel verursacht. Ich denke, das der Mensch das in den Griff kriegt.
    • Max Dick 06.05.2020 10:58
      Highlight Highlight Wenn Dir diese Logik unerklärlich ist, dann liegt es einzig an Dir. Corona und Aids zu vergleichen... omg
    • MasterPain 06.05.2020 11:03
      Highlight Highlight Dann ist dir nicht mehr zu helfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alnothur 06.05.2020 08:55
    Highlight Highlight "Ryanair baut 3000 Stellen ab"? Die haben so viele offiziell angestellte? Piloten und Kabinenpersonal sind doch offiziell alle bloss unter Vertrag, nicht angestellt...
  • Dr no 06.05.2020 08:46
    Highlight Highlight Das ist der grund warum ich nie ryanair fliegen werde. Das billigfliegen muss endlich aufhören.
  • iudex 06.05.2020 08:44
    Highlight Highlight Euch ist aber schon bewusst, dass MOL mit seinen Aussagen immer nur Werbung für Ryanair betreibt? Oder fliegen sie nach Amerika, verlangen Geld für die Toiletten oder verfügen über Stehsitze? Eben.
  • swisscheese 06.05.2020 08:36
    Highlight Highlight Lasst und die Airlines mit Milliardenkrediten unterstützen, damit sie möglichst billig möglichst viele Leute in engsten Kabinen rund um den Globus verteilen können. Momol, das ist zur Eindämmung der Pandemie das Beste! 🤦🏻‍♀️
    • 7immi 06.05.2020 11:19
      Highlight Highlight @swisscheese
      hier wird der Ryanairchef zitiert. Die Swiss rechnet mit einer Normalisierung im Sommer 2022...
    • Doppelpass 06.05.2020 13:17
      Highlight Highlight Normalisierung? Heisst das zurück zum Irrsinn?
    • K1aerer 06.05.2020 13:52
      Highlight Highlight Dafür dann viele Arbeitslose in Kauf nehmen?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Malesch 06.05.2020 08:31
    Highlight Highlight Die Muttererde sagt dankeschön.
  • nafets 06.05.2020 08:29
    Highlight Highlight Die tiefen Kerosinpreise dürften diese Offensive begünstigen, sagte O’Leary.... - wow - da spricht genau der richtige Experte
    es ist in der Tat so, dass Airlines Ihren Kerosinbedarf bereits ca. 1 Jahr im Voraus im Termingeschäft absichern und 2020 demnach bereits abgedeckt ist und nicht bezogen wird. und aktuell geht in diesem Bereich fast gar nichts... also hat der aktuelle tiefe Preis rein gar nichts zu tun mit der kommenden Preisschlacht. hier scheint O’Leary aber rein gar nichts gelernt zu haben - wirklich schade...
    • eldorak 06.05.2020 10:11
      Highlight Highlight Klar kann das auch davon abhängen.
      Gerade die Flüge in 2021 werden ja dann vom Preis in diesem Jahr abhängig sein. Und die Vergleichszahlen betreffen ja teils Flüge im nächsten Jahr.
      Selbst wenns nicht so wäre, könnte die Menge für nächstes Jahr günstig gekauft und zusammen mit diesem Jahr quersubventioniert werden.
    • nafets 06.05.2020 16:58
      Highlight Highlight @eldorak - Warren Buffett hat sämtliche Beteiligungen an Fluggesellschaften veräussert und dies könnte schon ein Zeichen sein, dass leider auch die Fliegerei im 2021 nicht mehr die gleiche Bedeutung wie vor der Krise haben wird. Deshalb wird hier und jetzt auch kein Termingeschäft für 2021 abgeschlossen.
      und auch im Kerosingeschäft ist es so, dass Ware von Termingeschäften geliefert werden, egal ob geflogen wird oder nicht, also muss die Ware irgendwo in Lagern gebunkert werden und das kostet mächtig viel Geld.
  • PC Principal 06.05.2020 08:07
    Highlight Highlight Das wäre schön 😊 Bald wieder in den Urlaub fliegen und sogar noch was gutes tun dabei.
    • Robin Le Chapeau 06.05.2020 08:21
      Highlight Highlight Impf-impf hurra... glaubsch einfach der Pharma Industrie dass die das schon richten... gell? Und Zwangsimpfung am besten auch noch unterstützen... und juhui, dann kannst wieder nach Malle jetten und Deinem Langweileralltag entfliehen... was für eine Welt.
    • versy 06.05.2020 08:49
      Highlight Highlight Gutes würdest insbesondere dann tun wenn du die Schweizer Tourismusbranche unterstützen würdest. Gleivhzeitig würdest du auch unseren Berg- und Randregionen etwas gutes tun.
    • trio 06.05.2020 09:31
      Highlight Highlight Du meinst unsere Steuergelder verjubeln... Unglaublich, der Swiss Steuergeld in den Arsch schieben, damit diese Dumpingpreise anbieten kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruuslii 06.05.2020 08:05
    Highlight Highlight das problem: jede airline muss wirtschaftlich denken. im flugbuissnes stark vereinfacht: je mehr flüge desto besser.

    das passt aber nicht mit den ökologisch notwendigen massnahmen zusammen, um den klimawandel zu bewältigen. flugverkehr und cargo müssen abnehmen (resp. nach dem lockdown nicht auf den alten stand/trend zurück).

    natürlich nebst vielen anderen bereichen.

    die pause hat der erde gut getan. vielleicht auch dem denken des 1en oder anderen. - trotz aller tragik.

    wir sollten nicht gleich weitermachen wie vorher.
    • Froggr 06.05.2020 13:55
      Highlight Highlight Die Pause hat der Erde gut getan? Nenne mir doch ein Beispiel.
    • Bruuslii 06.05.2020 15:18
      Highlight Highlight froggr:
      1 beispiel: LUFTVERSCHMUTZNG
    • Froggr 06.05.2020 17:46
      Highlight Highlight 1 Beispiel reicht nicht. Und btw. Luftverschmutzung tut der Erde nicht gut? Luftverschmutzung ist der Erde sowas von egal. Nur die Lebewesen merken das, nicht aber „die Erde“. Und btw: In Europa SPÜRT man keinen Unterschied. In Asien jedoch ist er enorm. Das sollten wir mal thematisieren. Egal was wir in Europa tun, es ist irrelevant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knut Knallmann 06.05.2020 08:04
    Highlight Highlight «Solche Lockangebote wären in den nächsten Monaten aber vor allem auch unverantwortlich aus gesellschaftspolitischer Sicht, solange noch kein Impfstoff gefunden worden ist.» Tja - Herzlich willkommen im Kapitalismus. Hier geht es nicht um Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, Moral oder sonst ein höheres Ziel. Es geht nur um die gute alte Kohle...
    • Hades69 06.05.2020 08:15
      Highlight Highlight Wie wenn ein Impfstoff Tote verhindern kann. Gibt wahrscheinlich noch paar dazu.. Ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung und guter Ernaehrung haut jeden Virus weg!
    • mrmikech 06.05.2020 08:20
      Highlight Highlight Ich warte erst mal bis es eine impfung gibt oder anderswegs eine entwarnung stattfindet. Günstige flüge sind mir egal.
    • K1aerer 06.05.2020 08:41
      Highlight Highlight Ja stimmt machen wir solange Lockdown, bis Impfung gefunden wird und wenn das fertig ist, kommt gleich von einer anderen Ecke eine neue Pandemie...
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