International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die «Krümel» von Macron genügen den Gelbwesten nicht



Auf ein gemischtes Echo ist am Dienstag die Fernsehansprache des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gestossen, in der er einige Zugeständnisse an die Protestbewegung der sogenannten Gelbwesten machte.

Gemässigte Kräfte begrüssten Macrons Versprechen, den Mindestlohn im kommenden Jahr um 100 Euro monatlich anzuheben und die Erhöhung der Sozialabgaben für Pensionierte auszusetzen, die über weniger als 2000 Euro im Monat verfügen.

Doch viele «Gelbwesten» äusserten sich unmittelbar nach der am Montagabend ausgestrahlten und von 21 Millionen Fernsehzuschauern gesehenen Rede an die Nation ablehnend. Sie kündigten an, ihre Verkehrsblockaden fortzusetzen und am kommenden Samstag zum fünften Mal hintereinander landesweit an Demonstrationen teilzunehmen und Macrons Rücktritt zu fordern.

«l’acte 4»: Massenproteste der Gelbwesten in Paris

Dem Premierminister Edouard Philippe fällt die Rolle zu, am Dienstag in der Nationalversammlung die von Macron kurz angerissenen Massnahmen – und ihre Finanzierung durch den Staat – ausführlich darzulegen.

Dazu gehört auch, Überstunden künftig ohne Steuern und Sozialabgaben zu vergüten. Die Auszahlung einer Prämie der Unternehmer an ihre Mitarbeiter zum Jahresende soll auf freiwilliger Basis erfolgen.

«Krümel» vom Präsidenten

An vielen von den «Gelbwesten» besetzten Kreisverkehren schwankte die Stimmung zwischen Enttäuschung, Wut und beissendem Spott. Der «Präsident der Reichen» habe «Krümel» angeboten, um der Revolte den Wind aus den Segeln zu nehmen, hiess es. Das Ganze sei ein «Tropfen auf den heissen Stein», ein «Bluff», eine «Augenwischerei», wenn nicht gar eine «Provokation».

Andere «Gelbwesten» fanden dagegen etwa die Erhöhung des Mindestlohns um 100 Euro «nicht schlecht». Auch die Jahresendprämie sei eine «sehr gute Idee».

Von Gewerkschaftsseite gab es kritische Reaktionen. Die CGT erklärte, Macron habe «vom Zorn der Bevölkerung nichts begriffen». Die Gewerkschaft UNSA bedauerte, dass für Beamte nichts vorgesehen sei, die oft nicht viel mehr als den Mindestlohn verdienen.

Der Chef der gemässigten CFDT, Laurent Berger, hatte sich schon vor der 13-minütigen Rede des Präsidenten eine obligatorische Prämie von den Unternehmern gewünscht. (aeg/sda/afp)

Die Forderungen der Gelbwesten

abspielen

Video: srf/SDA SRF

Gelbe Westen – Gilets Jaunes – Proteste in Frankreich

Was wollen die «gilets jaunes»? Wir haben sie in Paris gefragt

Link zum Artikel

«Die Franzosen wollen Revolutionen, verhalten sich dann aber konservativ»

Link zum Artikel

Die gelbe Wut: Das passiert gerade in Paris

Link zum Artikel

Macron und Frankreichs Regierung beraten über Krise – «Gelbwesten» machen weiter

Link zum Artikel

Massenproteste in Frankreich eskalieren – darum sind die Franzosen wütend auf Macron

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Gelbe Westen – Gilets Jaunes – Proteste in Frankreich

Was wollen die «gilets jaunes»? Wir haben sie in Paris gefragt

167
Link zum Artikel

«Die Franzosen wollen Revolutionen, verhalten sich dann aber konservativ»

64
Link zum Artikel

Die gelbe Wut: Das passiert gerade in Paris

118
Link zum Artikel

Macron und Frankreichs Regierung beraten über Krise – «Gelbwesten» machen weiter

0
Link zum Artikel

Massenproteste in Frankreich eskalieren – darum sind die Franzosen wütend auf Macron

60
Link zum Artikel

Gelbe Westen – Gilets Jaunes – Proteste in Frankreich

Was wollen die «gilets jaunes»? Wir haben sie in Paris gefragt

167
Link zum Artikel

«Die Franzosen wollen Revolutionen, verhalten sich dann aber konservativ»

64
Link zum Artikel

Die gelbe Wut: Das passiert gerade in Paris

118
Link zum Artikel

Macron und Frankreichs Regierung beraten über Krise – «Gelbwesten» machen weiter

0
Link zum Artikel

Massenproteste in Frankreich eskalieren – darum sind die Franzosen wütend auf Macron

60
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

74
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

40
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

42
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

20
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

74
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

40
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

42
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

20
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

24
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 11.12.2018 15:49
    Highlight Highlight eine nation, die gut im köpfen ist. und bei revolutionen auch.
    es scheint, als wollten die franzosen mehr mitspracherecht. mehr demokratie. weniger zentralismus. ich kann es verstehen.
  • elias776 11.12.2018 12:21
    Highlight Highlight Macron will das System ändern, doch so ändert sich in den nächsten 100 Jahren nichts am System...
  • Theor 11.12.2018 12:12
    Highlight Highlight Der «Präsident der Reichen» klingt irgendwie lustig, wenn man bedenkt, dass die Reichen aus dem Land flüchteten, das sie zu 75% beteuern will.

    https://app.handelsblatt.com/arts-und-style/aus-aller-welt/der-steuern-wegen-gerard-depardieu-ist-jetzt-russe/7588826.html

    Die Franzosen sind einfsch total verloren, zu gross ist ihre Verblendung und ihre Anhaftung an alte Zeiten der grande nation. Der unweigerliche Ritt in die Hölle geht weiter...
    • Silent_Revolution 11.12.2018 13:23
      Highlight Highlight Ein Artikel aus 2013 im Bezug auf Macron`s Arbeit?

      Echt jetzt???
    • Imnon 11.12.2018 13:55
      Highlight Highlight Der Links ist ein Witz.
      Besonders sozial war Depardieu nie. Seit er vor vielen Jahren in einem Interview sagte, dass eine Vergewaltigung zum Erwachsenwerden von Männern dazu gehöre, ist er bei vielen unten durch.
      Ich sage dir, warum er wirklich Russe wurde. Weil in Frankreich eine Untersuchung wegen 2facher Vergewaltigung gegen ihn läuft. Seine Landsleute nennen ihn "Heiliges Monster" weil er sich über Kontakte unangreifbar zu machen versucht. So auch mit Putin.
      Dass sich so einer mit einem Dikator befreundet, wundert echt nicht.

      Dein Artikel ist ein totaler Leerlauf.
    • Theor 11.12.2018 16:14
      Highlight Highlight Swlbst wenn bedeutet das absolut nichts. Der Kommentar spielt weder auf Macron noch Depardieu ab, sondern auf die Besteuerung von Reichen in Frankreich. In dem Land verliert doch jeder: Arm, Mittelklasse und Reiche.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cpt. Jeppesen 11.12.2018 12:11
    Highlight Highlight Krümmel? Echt jetzt?
    Steuerfreie und sozialabgabenfreie Überstundenbezüge (hätte ich auch gerne).
    1200 Euro mehr Mindestlohn pro Jahr (Lohnerhöhung kriege ich auch nicht durch beim Chef)
    Steuersenkungen (hät ich auch nix dagegen).

    Was wollen die noch? Amazon Prime frei Haus, 0 Stunden arbeiten die Woche bei Direktorengehalt? Nie wieder was Neues lernen müssen oder selber etwas an seiner Misere ändern?
    Komisches Volk diese Wutbürger in Gelb. Aber es war zu erwarten, es geht auch nicht um Verbesserungen, es geht um Krawall machen, denen da oben zeigen wo der Hammer hängt. Und Putin lacht...
    • Simon Probst 11.12.2018 12:40
      Highlight Highlight ich sage mal so: zwischen ankündigen und tatsächlich auch machen ist ein grosser unterschied.

      Bisher haben sie noch nichtmal Krümel bekommen, sondern die Krümel wurden nur angekündigt.

      Und wie die Politik mit ankündigungen umgeht, wissen wir ja alle.

      Stell dir mal vor, die Proteste verstummen ab sofort, weisst du was danach passiert? ...genau
    • Skeptischer Optimist 11.12.2018 13:38
      Highlight Highlight "Krümmel? Echt jetzt?"

      Echt.
    • Cpt. Jeppesen 11.12.2018 14:51
      Highlight Highlight Ja genau Putin, den habe ich im Verdacht. Denn heute reicht eine Handvoll Hacker mit verschobenen moralischem Kompass um einen Krieg vom Zaun zu brechen. Und dafür braucht es nicht viel Geld. Apropos Geld, wer gibt denn grosszügig Spenden und Kredite an Marine le Pen, wer verbreitet Fake News in Facebook, wer gewinnt wenn Frankreich und die EU mit innenpolitischen Problemen vollauf beschäftigt sind?
      Unter 60 Mill. Franzosen finden sich immer 100'000 die auf die Strasse gehen und fremde Autos anzünden. Putin nutzt die allgemeine Unzufriedenheit für seine Zwecke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Marx 11.12.2018 11:55
    Highlight Highlight Die sollen doch Kuchen essen.
    • themachine 11.12.2018 16:02
      Highlight Highlight sagte Marie-Antoinette
  • So en Ueli 11.12.2018 11:53
    Highlight Highlight Typisch für solche Demonstranten. Schenkt man ihnen etwas, wollen Sie mehr. Nie sind sie zufrieden. Etwas mehr Dankbarkeit für Geschenke der Regierung wäre hier angebracht. Die sollten froh sein, dass sich der Staat um seine Bewohner kümmert.
    • So en Ueli 11.12.2018 13:36
      Highlight Highlight Die Franzosen verdienen genug um Leben zu können. Wer hat gesagt, dass man sich denn Luxus leisten solle? Wenn der Staat für den Unterhalt seiner Bürger sorgt, dann sollten die Bürger Merci sagen und nicht meckern. Wer mehr will, soll selber dafür sorgen. Und dann fragt man sich, weshalb gewisse Staaten hoch verschuldet sind. Logisch, wenn der Staat auf sozial macht und jedem Essen und Wohnraum schenkt.
  • Sebastian Wendelspiess 11.12.2018 11:47
    Highlight Highlight Logisch gab Macron klein bei. Der will sein Arch retten. Aber die Franzosen wollen seinen politischen Kopf, wieso sollten sie ihm jetzt vertrauen? Nach einem halben Jahre krebst er wahrscheinlich wieder zurück. Das ist kein links oder recht, sonder ein unten gehen oben, 99% gegen 1%. Die Leute wollen das System ändern. Zurecht!
    • Rim 11.12.2018 11:57
      Highlight Highlight Aha. Und wie soll das dann veränderte "System" aussehen? nationalistisch? sozialistisch? oder ein Gemisch also : nationalsozialistisch?
    • elias776 11.12.2018 12:21
      Highlight Highlight Macron will das System ändern, doch so ändert sich in den nächsten 100 Jahren nichts am System...
    • Sebastian Wendelspiess 11.12.2018 12:25
      Highlight Highlight @rim keine Ahnung. Das kann ich dir nicht sagen. Das müssen die Franzosen, resp die Menschen selber entscheiden. So wie es jetzt läuft wird es auf jedenfall keine Zukunft haben.
    Weitere Antworten anzeigen

Rudy Giulianis Gruselkabinett

Trumps privater Anwalt hat nicht allein gehandelt. Er hatte mächtige Freunde im Weissen Haus – und zwielichtige Kumpels für die Drecksarbeit.

In den Wochen zwischen Trumps Wahlsieg und seinem Amtsantritt wurde Rudy Giuliani immer wieder mal als möglicher Aussenminister gehandelt. Daraus wurde nichts. Es habe zu viele Interessenskonflikte mit dem ehemaligen Bürgermeister von New York gegeben, wurde damals gemunkelt.

Im Lichte der Ukraine-Affäre zeichnet sich nun eine andere Erklärung ab. Sie lautet wie folgt: Der Präsident wollte Giuliani nicht in seiner offiziellen Regierung. Er machte ihn vielmehr zum Chef eines Schattenkabinetts, …

Artikel lesen
Link zum Artikel