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FILE - In this Jan. 23, 2019, file photo, the Trump International Hotel near sunset in Washington. A federal appeals court will reconsider a ruling from a three-judge panel that threw out a lawsuit accusing President Donald Trump of illegally profiting off the presidency through his luxury Washington hotel. The Richmond-based 4th U.S. Circuit Court of Appeals agreed Tuesday, Oct. 15, to hold a hearing before the full court of 15 judges. Arguments are scheduled for Dec. 12. (AP Photo/Alex Brandon, File)

Das Gebäude des «Trump International Hotel» war unmittelbar vor der US-Präsidentschaftswahl eröffnet worden. Bild: AP

Trump denkt über Verkauf von umstrittenem Hotel nach – für mehr als 500 Millionen Dollar



Die Immobilienfirma der Trump-Familie denkt über den Verkauf ihres umstrittenen Hotels in der amerikanischen Hauptstadt nach. Nach deutlicher Kritik an den hohen Einnahmen des Hotels in Washington sei das Unternehmen zu einer Veräusserung bereit.

Dies teilte der Sohn von US-Präsident Donald Trump, Eric Trump, am Freitag in einer Stellungnahme mit. Einem Bericht des «Wall Street Journal» (WSJ) zufolge peilt die Trump Organization einen Preis von mehr als 500 Millionen Dollar an. Der Verkauf würde sich nicht auf das Gebäude, sondern auf die Lizenz und die Nutzungsrechte beziehen. Eine Immobilienfirma sei damit beauftragt worden, das «Trump International Hotel» in der US-Hauptstadt auf den Markt zu bringen, hiess es.

Ein Beweggrund für die Erwägungen ist dem Bericht zufolge die Kritik, wonach Trumps Unternehmen von dessen Stellung als US-Präsident profitiert. «Die Leute kritisieren, dass wir so viel Geld mit dem Hotel verdienen, deshalb sind wir vielleicht bereit, es zu verkaufen», sagte Eric Trump dem Blatt.

Das Gebäude des «Trump International Hotel» in der Innenstadt von Washington ist Eigentum der US-Regierung und für bis zu 100 Jahre an Trump vermietet worden. Es war im Herbst 2016 unmittelbar vor der US-Präsidentschaftswahl eröffnet worden. (viw/sda/reu/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • petrolleis 26.10.2019 12:20
    Highlight Highlight Das muss ein tippfehler sein. Mit so mickrig kleinen zahlen schlägt sich trump nicht rum. Er denkt eher an 500 milliarden oder 500 trillionen. Das teuerste gebäude (oder dessen nutzung) der welt.
  • Ueli der Knecht 26.10.2019 12:09
    Highlight Highlight Es wäre ein gutes Geschäft für alle Demokraten, denn die Buchhaltung des Hotels enthält sicher auch ein Who-is-who der korruptesten Macht-Elite in den USA und auch weltweit. Man kann also 500 Millionen bezahlen, um die dort residierenden Mafiosis dann alle ins Gefängnis zu werfen und ihre Potentantegelder zu beschlagnahmen. Das wäre bestimmt ein gutes Geschäft.

    In diesem Sinne können die Demokraten auch nur Transparenz (Offenlegung der Buchhaltung) fordern, und den Trumps das faule und und zum Himmel stinkende Ei überlassen, weil es vermutlich ohne Korruption nicht mehr rentieren wird.
  • De Flip 26.10.2019 10:38
    Highlight Highlight Währe noch interessant zu wissen, ob diese 500 Millionen ein realistischer Preis sind, oder aus der Luft gegriffen sind.
  • Butschina 26.10.2019 09:56
    Highlight Highlight Irgendwie hat der Potus wohl doch langsam Angst. Sonst würde er sowas nicht in Erwägung ziehen.
  • *sharky* 26.10.2019 09:55
    Highlight Highlight Na... sind die Pleite-Geier wieder einmal am kreisen?
    Wäre glaube ich in etwa No. 4 oder 5...
  • Fairness 26.10.2019 09:50
    Highlight Highlight 500 Mio., die vermutlich an die Deutsche Bank gehen (sollten).
  • Elsässer 26.10.2019 09:43
    Highlight Highlight Der Verkauf ist rein wirtschaftlich begründet und nachvollziehbar. Aufgrund der durch Korruption aufgeblähten Umsatzzahlen liegt der Verkaufspreis in den Berechnungsmodellen entsprechend hoch. Das ergibt also einen Rekordgewinn für Trump.
    Der Käufer wird hingegen seinen übersetzten Kaufpreis nicht rentabilisieten können, weil nach dem Verkauf der Umsatz auf das normale Niveau (ohne Korruptionsumsatz) zurückfällt. Ob sich wohl ein Dummer findet?

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