DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Interview

«Ich mag ihre ganze Familie nicht» – Miley Cyrus will undercover wissen, was die Leute von ihr halten

27.08.2015, 14:5928.08.2015, 07:07

Der amerikanische Komiker Jimmy Kimmel hat immer wieder gute Ideen: In seinem neusten Video lässt er anlässlich der VMAs Miley Cyrus inkognito die Meinung über sie selbst einholen. 😅

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Und hier noch «Id Badi ga» – das Schweizerdeutsche-Miley-Cover

(lae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
FCSG-Präsident Matthias Hüppi: «Ich möchte nicht der Hero von Bern sein»
Matthias Hüppi hat mit dem FC St. Gallen zum zweiten Mal in Folge einen bewegenden Cup-Final verloren. Am Tag nach dem schmerzhaften 1:4 gegen Lugano und den teilweise heiklen Vorfällen im Zuschauersektor spricht der Präsident der schwer enttäuschten Ostschweizer im Interview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA über seine Gefühlslage.

Hinter Ihnen liegt ein aufwühlender Sonntag.
Matthias Hüppi: Es war in der Tat sehr eindrücklich und aufwühlend. Ich bin am Sonntag schon frühmorgens in das grünweisse Meer eingetaucht und spazierte mit den Fans vom Bahnhof zum Stadion. Die Leute schätzten es sehr, dass ich mich nicht in irgendeiner Limousine zum Spielort chauffieren liess, sondern alles vor Ort aufsog. Dazu musste mich allerdings niemand überreden, ich war gern Teil dieser grünweissen Völkerwanderung, die nach meiner Beurteilung absolut friedlich und fröhlich vonstattenging.

Zur Story