DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kragenbär tötet Tierpflegerin in japanischem Safari-Park

16.08.2016, 18:0222.08.2016, 09:50
Ein Kragenbär.
Ein Kragenbär.bild: wikicommons/Guérin Nicolas

In einem japanischen Safari-Park hat ein Bär eine Tierpflegerin getötet. Der 160 Kilogramm schwere Kragenbär sei am Dienstag in den Wagen der 46-Jährigen geklettert und habe sie angegriffen, teilte die Polizei mit. Die an Brust und Bauch verletzte Tierpflegerin wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo sie dann aber für tot erklärt wurde.

Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge im Safari-Park in Gunma nordwestlich von Tokio. Wie der Bär in den Wagen der Tierpflegerin gelangte, müsse noch geklärt werden, sagte ein Polizeisprecher.

In Japan leben tausende Bären, insbesondere in den nördlichen Bergregionen. Anfang Juni hatten die Behörden zur Vorsicht aufgerufen, nachdem bei mehreren Angriffen von in freier Wildbahn lebenden Bären vier Menschen ums Leben gekommen waren.

(sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Softbank mit Riesenverlust durch Börsen-Talfahrt

Der Kursabschwung bei Tech-Aktien hat dem japanischen Konzern Softbank einen riesigen Quartalsverlust beschert. Unterm Strich sammelten sich in der Bilanz rote Zahlen von 3.16 Billionen Yen an. Auslöser waren unter anderem Abschläge auf Beteiligungen an der E-Commerce-Plattform Coupang und dem Essenslieferdienst DoorDash.

Zur Story