Kinder
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.


Dieser Fluchtversuch von einem Kleinkind ist einfach nur grossartig

Da wird ihm seine Mutter hoffentlich verzeihen, dass er sich vor der Schlafenszeit drücken wollte. So süss! 

Mehr Beifang? Hier entlang …

Donald Trump ist der beste Stand-Up-Comedian ever! Believe me!

Link zum Artikel

Nach diesen 5 Kavanaugh-Parodien hast du Lust auf ein Bier – oder zehn

Link zum Artikel

So wird «Der Bestatter» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

Link zum Artikel

Best of Hate: So reagieren die watsons auf eure Hasskommentare

Link zum Artikel

Cambridge Analytica: Der Facebook-Skandal einfach erklärt

Link zum Artikel

So musst du dich an kalten Tagen verhalten – genau so!

Link zum Artikel

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Schlechtere Noten wegen Handyregeln: «Wenn Papa Snapchat verbietet, trötzeln die Kinder» 

Eine neue Studie der Universität Zürich zeigt: Kinder, die ihr Smartphone uneingeschränkt nutzen dürfen, sind später an der Uni schlauer als die anderen. Was Trotzreaktionen und Recherchetools damit zu tun haben, sagt die Co-Studienautorin im Interview. 

Eltern sprechen ein Handy- oder Fernsehverbot oft mit besten Absichten aus. Doch nun liefert eine Studie der Universität Zürich überraschende Befunde: Kinder, die klaren Medienkonsumregeln folgen müssen, schneiden später im Studium nicht besser ab als andere, sondern sogar schlechter. 

Frau Hargittai, sollten Eltern ihren Kindern nun erlauben, so viel Zeit auf Snapchat und Co. zu verbringen, wie sie möchten? Eszter Hargittai: Nicht unbedingt. Aber wichtig ist es, …

Artikel lesen
Link zum Artikel