Leben
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montage/bearbeitung: watson / material: shutterstock

Emma Amour

Ich habe aufgehört zu rauchen: 24 Stunden in meiner persönlichen Hölle

Das neue Jahr ist heute gerade mal zwei Tage alt. Ich könnte es dennoch bereits nicht mehr hassen. Das einzig «Gute»: Für einmal hat mein Weltschmerz nichts mit einem Mann zu tun.



Würde man mich in dieser Sekunde fragen, ob ich für den Rest meines Lebens auf Sex oder Zigaretten verzichten würde, würde ich Sex wählen. Wer will schon vögeln, wenn man nicht mal mehr die Zigi danach rauchen kann?

Ich sicher nicht.

Das soll aber mein neues Leben sein. Aber von Anfang an. Ich habe beschlossen, am 1. Januar 2020 mit dem Rauchen aufzuhören. Das, nachdem mir Sophies Vater, ein angesehener Lungenspezialist, massiv ins Gewissen geredet hat.

Mein Plan war simpel: Ich verbringe Silvester damit, Kette zu rauchen. Ich durfte so lange rauchen, bis ich ins Bett gehe. Weil das neue Jahr fängt ja erst mit einem neuen Tag an. Freestyle-Regeln kann ich.

So war es dann auch. Mein Silvester war sehr unspektakulär. Ich war bei Freunden. Und dann zogen wir durch Bars und Clubs. Ich war sehr damit beschäftigt, die nächste Kippe zu rauchen. Aus lauter Panik, dass es vielleicht die achtletzte ist, kam ich gar nicht dazu, mir einen potenziellen Silvester-Schatz anzulachen.

Raucher verstehen das. Alle anderen mögen schweigen.

Nicht mal Masturbieren geht!

Es war 4.23 Uhr, als ich also die letzte Zigi an meinem offenen Küchenfenster rauchte. Ich habe dazu Rotz und Wasser geweint. Zum einen, weil es eben die letzte Kippe gewesen sein soll und anderseits, weil ich dazu Roxettes «It Must Have Been Love» aufdrehte und traurig war, weil Marie Fredriksson neulich verstarb.

Roxette: «It Must Have Been Love»

abspielen

Video: YouTube/Roxette

Das erste Mal wache ich um 9.18 Uhr im neuen Jahr auf. Spätestens um 9.20 würde ich die erste Zigi anzünden. Das ist grusig. Ich weiss. Aber was tun gegen die Macht der Gewohnheit? Jetzt soll alles anders sein. Ich habe jegliche Aschenbecher, Vorratzigis und Feuerzeuge entsorgt.

Also. WC, Kafi, bizli Schoggi. Zurück ins Bett. Weiterpennen. Denkste. Ich bin hellwach. Und kann nur an Zigaretten denken. Easy. Masturbieren. Komme nicht in Fahrt. Also, umdrehen. Schlafen. Irgendwie gelingt es mir, noch einmal wegzudösen.

Es ist kurz nach elf, als ich aufschrecke. «No more Zigis in my Life...», singt es hämisch in meinem Kopf. Meine Laune ist Terror. Ok. Bewegung. Joggen. Mag ich aber nicht. Hab Dröhnkopf. Muss man einfach aushalten, meinte Sophies Papi. Drei Tage Hölle, danach ist das Schlimmste überstanden.

Sie nerven, Herr Doktor.

Ich versuchs mit Youtube-Yoga. Die Trulla, die mich da aber instruieren und motivieren will, stresst mich. Ich mach Freestyle-Yoga, nehme ein Bad. Dann masturbiere ich. Und komme in Fahrt. Alles wird gut. Dann fällt mir ein, dass ich nach dem Kommen nicht Rauchen darf.

Von wegen happy new year!

Ich torkle zum Bäcker des Vertrauens. Ein Pain au Chocolat und ein Butterbrezeli später bin ich kurzfristig glücklich, bevor mich die blanke Panik vor dem Zunehmen wegen Rauchstop übermannt.

Läuft bis jetzt – gelinde gesagt – sehr beschissen.

Also, Butterbrezel und Schoggibrötli wegtrainieren. Ich drehe die Musik auf und tanze durch die Wohnung. Macht mich normalerweise im Nu glücklich. Heute finde ich sogar die Münchener Freiheit enorm trist.

WILL RAUCHEN.

In der Zwischenzeit ist es irgendwie 17 Uhr geworden. Fast dunkel. Sehr gut. Kann ich wenigstens bald wieder ins Bett. Ich bestell mir geiles Essen. Das mir ein geiler Beau mit Käppi bringt. Bin aber null in Flirtlaune.

Ich esse langsam. Weil ich weiss, dass das nächste Tief nach dem letzten Bissen kommt. Keine Zigi nach dem Essen. Mal im Ernst, wie soll ich so jemals glücklich werden?

Kurzfristig finde ich das Glück im Internet!

Ich krame mein «Endlich Nichtraucher»-Buch aus dem Büchergestell. Ich blättere kurz drin rum, schmeiss es dann aber zurück in die Ecke. Sorry, Herr Doktor.

Habe übrigens Kopfweh. Und in meinem Kopfkino läuft ein sehr kitschiger Liebesfilm. Es sind aber nicht Menschen, die hier mitspielen. Die Protagonisten sind Zigaretten. Grosse, dünne, kürzere, lange elegante, selber gedrehte.

Fuck you, Fantasie!

Es ist 21.19 Uhr. Noch zwei Stunden durchhalten. Ich rufe Cleo an. Die hat aber wenig Zeit. Im Gegensatz zu mir hat sie einen Silvester-Schatz im Bett. Also rufe ich Sophie an und weine ein bisschen. Sie, die noch nie eine Zigarette im Mund hatte, findet mich nervig.

Finde mich selber auch ätzend.

21.54 Uhr. Ich hab den ersten Tag so gut wie geschafft. Das schreit nach Belohnung. Ich rufe meine Lieblings-Online-Shopping-Seite auf. Und mache eine winzig dezente Bestellung für 684 Stutz. Wenn ich weiterhin so gut nicht rauche, hab ich das Geld ja bald draussen.

Alles gut.

Bin kurzfristig sehr glücklich. Wer braucht schon Sex, Männer und Zigaretten?

Eine Dreiviertelstunde später liege ich im Bett. Und vermisse schmerzlichst Zigaretten, Sex, Zigaretten, Männer, Zigaretten.

Ok. Licht löschen.

Morgen gilt neuer Tag, neues Unglück, Glück.

(Hau doch ab, 2020.)

Bonne Nuit,

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Hier, Emma, Motivation: 46 kreative und krasse Antiraucher-Kampagnen, bei denen dir die Lust vergeht

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Es dankt: die Redaktion

Emma Amour ist ...

… Stadtmensch, Single, Mitte 30 – und watsons Bloggerin, die nicht nur unverfroren aus ihrem Liebesleben berichtet, sondern sich auch deiner Fragen annimmt. Und keine Sorge: Du wirst mit deinen Fragen anonym bleiben – so wie auch Emma. Madame Amour ist es nämlich sehr wichtig, auch weiterhin undercover in Trainerhosen schnell zum Inder über die Strasse hoppeln zu können.

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Das bin nicht ich, aber so würde ich als Illustration aussehen. Öppe. Einfach ohne Zigi. Ich brauche ein neues Bild. Lina? Hallo? Hörst du mich? bild: watson

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258Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • almöhi 03.01.2020 22:20
    Highlight Highlight ...gesunde Idee...
    Aber irgendwie verliert mein Idol ( Sex, Alk, Zigi) auch ein wenig die Aura.
    Der Style „ ich rauche“ trotz aller Vorschriften, Regeln, ... war in dieser grundsätzlich konformistischen Gesellschaft höchst erfrischend, stark und mutig und machte deine Seite sehr ehrlich und authentisch.
    Hoff du wirst nicht auch insgesamt austauschbarer...
  • vespoid 03.01.2020 18:52
    Highlight Highlight hier sehr schön zur Motivation:
    https://www.sportaktiv.com/das-passiert-mit-deinem-koerper-wenn-du-mit-dem-rauchen-aufhoerst#slide--811-1

    Vielleicht kannst du dann länger durchhalten im Schäferstündchen :) oder deine Männer (wenn diese nicht rauchen)
  • Pragmatiker 03.01.2020 18:40
    Highlight Highlight Ich kann das Ganze voll nachempfinden, nur war bei mir Zigaretten, Sex, Zigaretten, Frauen.
    Du schaffst es!
    Ansonsten kann ich bei 2. und 4. behilflich sein.
  • Emado 03.01.2020 14:52
    Highlight Highlight 40 jahre geraucht. 2 bis 3 Schachteln pro Tag.
    Habe unzählige male mit dem Rauchen aufgehört und wieder angefangen.
    Von Yoga bis Akupunktur alles probiert.
    Dann vor 3 Jahren beim Arzt gewesen wegen sehr starken Reizhusten. Er sagte mir entweder oder!!
    Rauchen aufhören und weitere 20 Jahre leben oder weiterhin rauchen und in 5 Monaten ins Grab.
    Also habe ich aufgehört.
    Seit 2 Jahren jetzt kein Husten mehr und es geht mir gut
  • Beeee 03.01.2020 13:35
    Highlight Highlight Sophies Vater und Arzt .... 😏
  • Sasori 03.01.2020 12:19
    Highlight Highlight Ich habe nach vielen Jahren von einem auf den anderen Tag aufgehört zu kiffen. Einige Wochen später habe ich es nochmals probiert und festgestellt, dass es wirklich nix mehr ist. Mir hat geholfen, dass ich zu diesem Zeitpunkt wirklich sehr frisch verliebt war. Er hat nicht geraucht, es hätte ihn jedoch nicht gestört, wenn ich weiterhin geraucht hätte. Für mich hats jedoch nicht gepasst. Also los Emma, such Dir einen tollen Nichtraucher und verliebe Dich Hals über Kopf - den Rest machen dann die Hormone.
    Bin übrigens noch mit ihm zusammen - einen Joint habe ich jedoch nie wieder geraucht 😄
  • bbelser 03.01.2020 10:42
    Highlight Highlight Da ist nun in den Kommentaren ein tolles Rauch-Entwöhnungs-Magazin entstanden, dank einer grossen Community betroffener Menschen mit einem einzigartigen Erfahrungsschatz.
    Beim Durchlesen kam mir der Gedanke: eine solche Community mit diesem Austausch an guten und hilfreichen Ideen brauchen wir eigentlich ganz dringend auch für die ähnlich schwierigen aber notwendigen Verhaltensänderungen im Bereich Klimawandel. Es spielen ja da auch ähnliche Mechanismen wie beim Suchtverhalten, vieles an unserem Konsum z. B. bedient ja unser psychisches Belohnungssystem etc.
    Wer hilft mir nachdenken?
  • Blubber 03.01.2020 09:50
    Highlight Highlight Ich fühle mit dir, bin jetzt bald 2 Jahre rauchfrei uns denke manchmal (fast jeden Tag) immer noch daran. Aber die positiven Nebenwirkungen des Rauchstopps überwiegen doch.
    Gutes Durchalten :)
  • Mimimi_und_wow 03.01.2020 09:34
    Highlight Highlight Meine Freundin hatte auch Horror vor diesem "nie-mehr-eine-Zigarette-rauchen"-Moment.
    Sie hat sich dann ca. 2 Wo beobachtet, wieviel sie raucht, wann sie raucht und welches die Lieblings-Zigi sind (nach dem Essen etc.).
    Sie hatte sich ein hübsches Schachteli gekauft. Wenn nun der Durchschnitt bei 12 Zigaretten war, hat sie 11 Zigaretten ins Schachteli gelegt am Morgen. Wenn sie nicht alle geraucht hatte (was sie stolz machte) blieben die da drin, am nächsten Morgen wieder auf 11 Zigaretten aufgestockt. Nach einigen Tagen war der Stock 10 Zigis, wenn dies gut klappte: 9 Zigis etc. bis 1 und 0.
  • ChemChemPam 03.01.2020 08:27
    Highlight Highlight Lass das Aufhören, es zwingt dich niemand und du willst es auch nicht. Darum ist es der falsche Zeitpunkt.
  • Safuhr 03.01.2020 06:32
    Highlight Highlight Wieso fängt man mit sowas übehaupt an?
    • Nils Büschi 03.01.2020 08:05
      Highlight Highlight Weil das Nikotin entspannende Wirkung haben kann, weil man sich in Stresssituationen eine legitimierte Pause gönnen kann, weil man als Jugendlicher ein dummer Rebell war (wars bei mir), usw.

      Das Problem ist die Gesellschaftliche Aktzeptanz.
      Ich habe vor 2,5 Jahren nach fast 10Jahren raauchen von Jetzt auf gleich für meine damalige Freundin aufgehört.

      Mein Ständiger Begleiter waren Zahnstocher, die wurden bis zum Bitteren Ende zerkaut und gelutscht. Nebenzu half mir das Gamen, mich davon abzulenken.


      Ich wünsche dir viel Erfolg.
    • HansPeterMüller 03.01.2020 17:34
      Highlight Highlight Wenn man es nie gemacht hat, ist es schwer nachzuvollziehen, aber Rauchen und die Wirkung des Nikotins ist einfach geil. Eine Zigarette nach einem guten Essen ist ein unglaublicher Genuss. Wenn nur die zahlreichen und schnell auftretenden Nebenwirkungen nicht wären...
  • Spooky 03.01.2020 04:53
    Highlight Highlight Klingt vielversprechend 💪
  • DerRaucher 03.01.2020 03:16
    Highlight Highlight Die Tabakindustrie wird dich bald wieder haben ;)
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 03.01.2020 02:32
    Highlight Highlight Wenn du nach Lungenkrebs riechen willst, rauche weiter.

    Ansonsten rede mit deinem Lungenkrebs darüber, dass du andere Pläne hast und es keine Nahrung mehr bekommt.
  • Serge_Moliere 03.01.2020 00:17
    Highlight Highlight Mich interessiert gerade welche Seite du besuchst und wo du einkaufst?

    Ah ja ohne Zigi mein Beileid gehen gerade durch die gleiche Hölle Alk und feiern ohne Zigi so nicht erträglich😔

    Viel Mut und Kraft 😘
  • Kriss 02.01.2020 23:05
    Highlight Highlight Hey Emma, Tipp von mir: Suchtberatung. Haben Ahnung, verurteilen nicht und motivieren einen.

    Bin zwar seit eh und je Nichtraucherin, aber als ich aus gesundheitlichen Gründen meine Ernährung ändern musste, hat mir die Ernährungsberatung sehr geholfen. Da ging es auch viel um Sucht- und Gewohnheitsverhalten, wobei die Beratung echt hilfreich war.

    Und Freunde von mir sind via Suchtberatung vom übermässigen Kiffen weggekommen. Lohnt sich wirklich.

    PS. Eine Doku vom Y-Kollektiv zum Thema Rauchstop und Suchtberatung. Vielleicht hilfts.
    Play Icon
    • Emma Amour 03.01.2020 09:06
      Highlight Highlight Danke tausend. An harten Tagen wie diesen sind Menschen wie du Platin wert. 💕
    • Schnueffelix 03.01.2020 12:04
      Highlight Highlight Liebe Emma, wenn das mit dem harten Entzug nicht klappt versuch folgendes: Du überlegst dir, in welchem Zeitlichem Abstand Du ungefähr eine anzündest. Sagen wir mal 2 Stunden. Du fängst damit an, dass es "die Nächste" erst in zweienhalb gibt. Dann, nach sagen wir einer Woche lass es drei stunden werden. Und so weiter. Gegen Ende bist Du dann bei Morgen/Mittag/Abend. Am schwersten fand ich immer, auf die nach dem Mittagessen zu verzichten. So kannst Du dich langsam entlanghangeln, braucht Disziplin aber funzt. Viel Erfolg und Knuddel
  • besserwisser#99 02.01.2020 22:26
    Highlight Highlight Ich (nichtraucher) lege mich fest: das ist mit abstand das lustigste, was ich im 2020 gelesen habe.
  • Glitzermeitli 02.01.2020 21:13
    Highlight Highlight Duräääzieh!!!! Ich bin jetzt sit 65 Täg rauchfrei, nach ca 11Jahr rauche! Nach 2 Wuchä wirds besser, s Ässe schmöckt besser! Go for it
    <3
  • Hekate 02.01.2020 21:11
    Highlight Highlight Gratuliere Emma, du hast perfekt auch meinen Zigaretten Entzug beschrieben den ich vor gut 2 Monaten hatte. Kleiner Trost auch wenn es nur klein ist, das schlimmste ist nach 3 Tagen bis spätestens 2 Wochen überstanden. Kleiner Tipp, mir haben Salzstangen sehr geholfen.
    • sambeat 03.01.2020 00:37
      Highlight Highlight Kann man Salzstangen wirklich anzünden? 😉
  • rubipedia 02.01.2020 20:42
    Highlight Highlight Viel Erfolg! Will es auch versuchen und lese gerade dieses Endlich Nichtraucher Buch😅
  • Habra 02.01.2020 20:40
    Highlight Highlight Liebe Emma, suche Dir eine Zigarettenmarke aus, die Du nicht überall erhältst. Lass diese an einem Sonntagnachmittag nach 2 bis 3 Gläsern Wein ausgehen und stelle fest: in Deiner näheren Umgebung hat der Laden, wo Du normalerweise einkaufst, geschlossen und er nächste Laden ist nur mit dem Auto erreichbar, was aber nicht geht, wegen Alkohol.
    Dir stinkt das und Du wirst sauer auf die Zigarettenmarke, die Du aber niemals nicht wechseln willst.
    Auf diese Weise bin ich als Kettenraucher seit 5 Jahren ohne meine bisher geliebten Zigarillos immer noch nichtrauchender Raucher.
  • AllknowingP 02.01.2020 20:31
    Highlight Highlight Silvester-Schatz your Ass Cleo !
    • Prodecumapresinex 02.01.2020 21:25
      Highlight Highlight Oh no! Gab‘s denn kein Schlittschuh-Disco-Date?!? Hab‘ beim Artikel-Lesen nämlich gedacht, dass DU der Silvester-Schatz bist... Sniff! 💔🥺
    • AllknowingP 03.01.2020 16:31
      Highlight Highlight Leider Nein Prodecumapresinex..... :-(
  • Macrönli 02.01.2020 20:30
    Highlight Highlight Meine Tipps:

    Schüttle bei allen, die rauchend an dir vorbei laufen den Kopf.
    Weine danach in den Schal, aber erst wenn dich der vorbeigegangene rauchende Mensch nicht mehr sieht.
    Lass die Tränen im Schal gefrieren.
    Voila: ein Glace voll Selbstmitleid.

    Oder:
    Fang dir eine üble Grippe ein.

    Nützt das nichts:
    🤷🏼


    Viel Erfolg liebe Emma 😘
    • bbelser 03.01.2020 10:25
      Highlight Highlight Das mit der Grippe kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Die Schweinegrippe hat mir 2011 über den kalten Entzug geholfen. Konnte 3 Wochen vor lauter Grippeschwäche schlichtweg nicht mehr rauchen. Danach war dieser Teil der Sucht gegessen. Geblieben ist aber der Teil, dass alles Gute, Kommunikative, Gesellige im Leben immer auch mit Rauchen verknüpft war. Das grosse Ja zu einem gesünderen Leben braucht viele kleine Neins im Alltag...
    • HansPeterMüller 03.01.2020 17:37
      Highlight Highlight das mit der Grippe ist bei entsprechender Sucht kein Hindernis, wie ich erleben durfte. Das Weiterrrauchen hat dann bei einem Freund zu einer Lungenentzündung geführt. Die zwang ihn dann doch zur Pause, war aber nicht genug ihn zum aufhören zu bringen.
  • FrauMirach 02.01.2020 19:48
    Highlight Highlight Ach Emma, du hast so ziemlich alles verkehrt gemacht, das tut mir sehr leid! Das klappt nur noch, wenn du in einer Schublade den Willen findest, nicht mehr rauchen zu wollen. Sollte der unauffindbar bleiben, dann wirst du bald wieder an der Zigi hängen. Ich spreche aus leidvoller mehrfacher Erfahrung. Ich musste den Willen finden, dann hats ganz easy geklappt.
    • bbelser 03.01.2020 10:17
      Highlight Highlight Und jetzt die Billion-Dollar-Frage: wie finde ich den Willen? 😉
    • FrauMirach 03.01.2020 11:30
      Highlight Highlight Ich würde meinen: Argumentiere mit dir. Was spricht dafür, zu rauchen? Nichts. Überzeuge dich selbst. Go for it!
  • Faethor 02.01.2020 19:34
    Highlight Highlight Fang an zu Vapen, dann leidest du nicht mehr
  • Nurmalso 02.01.2020 19:29
    Highlight Highlight Ich hab auch sicher 20 Silvester mit rauchen aufgehört. Vor 1 Jahr hat es geklappt.

    Ich hab mir ein schweineteures Dampfgerät gekauft um mit dem Rauchen aufzuhören.
    Das Teil war schwer wie ein Ziegelstein und weil es so schwer war nahm ich es immer weniger mit wenn ich aus dem Haus ging bis ich nach 4 Wochen rauchfrei war.
    • Bea Strasser 03.01.2020 15:54
      Highlight Highlight hier dasselbe :) 'Dampfe' nur noch im Ausgang mit Kollegen oder beim Autofahren (die Orte, wo ich früher wie blöd geraucht habe)
  • Sa Tiin 02.01.2020 18:24
    Highlight Highlight Bin ich die einzige die stutzig wurde ab dem Satz ‚die Münchener Freiheit‘? Oder hab ich da was verpasst?
    • Emma Amour 02.01.2020 19:37
      Highlight Highlight Definitiv was verpasst. Was sehr Grandioses.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 03.01.2020 02:45
      Highlight Highlight @Emma Amour

      Der erste Schritt zur gutduftenden, nicht mehr rauchenden Emma Amour: Mach mal die Zigarette aus dem Avatar raus!
    • Sa Tiin 03.01.2020 11:47
      Highlight Highlight @Emma Amour: du lebst also weiterhin in unserer schönen Schweiz in Zürich?
      Dann ist ja alles bestens.
  • Madison Pierce 02.01.2020 17:52
    Highlight Highlight Was die Motivation verstärken kann: allen Kollegen erzählen, dass man aufgehört hat. Dann steht man zumindest in ihrer Gesellschaft unter dem Druck, nicht wieder anzufangen.

    Alleine zuhause kann man trotzdem schwach werden, aber die Zigis, die ich am meisten vermisst habe, waren die zum Bier mit Kollegen und nicht die alleine auf dem Balkon gerauchten.
  • Erstepersonsingular 02.01.2020 17:28
    Highlight Highlight “Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a pretty and well preserved body, but rather to skid in broadside in a cloud of smoke, thoroughly used up, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow! What a Ride!” Hunter S. Thompson

    (zitiert hier der NIchtraucher und kaum-Alkohol-Trinker....)
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 03.01.2020 02:47
      Highlight Highlight Lass dich von einem Tesla über den Asphalt schleifen. Danach siehst du genau so aus.
  • Gawayn 02.01.2020 17:03
    Highlight Highlight Bitte zu bedenken
    JEDE Emma Geschichte bedient irgend ein Cliché.

    Ob es Flugangst
    Untreue Ehemänner
    Masturbierende Nachbarn
    Sexy Pizzaboten
    Männer die noch bei Daddy Mammi wohnen
    Und jetzt halt, Neujahres Vorsätze
    Und das grösste Cliché davon
    Aufhören zu rauchen.

    Mag sein einer eine des Think Tank, hat oder hatte es wirklich vor.

    Es hat aber soviel Wahrheitsgehalt,
    Wie das sie so aussehen oder heißen soll, wie im Cartoon Look.

    Aber wie immer.
    Eine nette lustige Geschichte....
    • Pana 02.01.2020 18:38
      Highlight Highlight Schön gesagt. Komische Blitze ;)
    • Propeller 02.01.2020 19:55
      Highlight Highlight Das obligate Fitness-Abo fehlt noch...
    • Zii 02.01.2020 23:41
      Highlight Highlight Vielleicht hat 'Emma' nicht alles selber so erlebt, aber bitz Inspiration ist doch völlig ok. Genau solche Geschichten passieren, Klischee hin oder her.
      Jedenfalls freu ich mich dank Emmas Kolumne jede Woche besonders auf Donnerstag.
  • Sancho 02.01.2020 16:58
    Highlight Highlight Es ist wie vieles nur reine Kopfsache. Selbst fast 20 Jahre stark und gern geraucht. Ohne Plan einfach an einem morgen spontan nocht geraucht, und fertig war ich damit. Seit nun 5 Jahren keine einzige Fluppe mehr. Trotz Kaffee, Bier, Pub.... Und ich rieche es jetzt noch gerne. Also, nur reine Kopf und willensssache...
    • inVain 02.01.2020 22:42
      Highlight Highlight Genau so wars bei mir. Die letzte Ziggi sollte nicht als genau diese letzte geraucht werden. Willenssache ist dann diese Entscheidung, „einfach“ keine Weitere zu rauchen. Und in schwachen Momenten sich immer fragen, warum man auch das bisher Erreichte aufs Spiel setzen soll. Das ging bei mir am besten mit stets der angebrauchten Schachtel Fluppen in der Tasche. Weil hätte ich diese anfangs nicht mehr gehabt, ich wäre wohl schnurstracks welche holen gegangen. Toi toi toi allen Aufhörenden
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 03.01.2020 02:50
      Highlight Highlight Du meinst das so, wie viele gerne ihre eigenen Fürze riechen?

      Alles klar. Weil stinken tut ja beides ziemlich übelst.
  • TheKen 02.01.2020 16:48
    Highlight Highlight Mann, was wäre Watson ohne Emma!? Alles Gute und guten Start. In einigen Wochen, wenn du immer noch Nichtraucherin bist, lesen wir wohl etwas über das Zusatzgewicht!
    • El Vals del Obrero 02.01.2020 17:24
      Highlight Highlight Es gibt ja Studien, wonach Rauchen etwa so schädlich ist wie >30 kg Übergewicht.

      Also wäre man, wenn man durch den Rauchstopp 20 kg zunimmt, zumindest rein gesundheitlich immer noch besser dran.
  • El Vals del Obrero 02.01.2020 16:40
    Highlight Highlight Als Sammelantwort auf die Beiträge im Sinne von "Lass es bleiben, so klappt es eh nicht":

    Selbst wenn es am Ende nicht klappt, hat man so doch einige Wochen weniger geraucht, was immer noch besser ist, als wenn man es nicht versucht hätte.

    Im Falle, dass es nicht klappt wäre es einfach wichtig, es nachträglich positiv zu sehen im Sinne von "es ging doch mal eine Zeit lang ohne, also versuche ich es wieder" und nicht negativ im Sinne von "ich habe es schon mal versucht und es hat nicht geklappt, also lasse ich es gleich bleiben".
    • cobi 02.01.2020 17:37
      Highlight Highlight Sehe ich genau so. Bei einem Rückfall einfach weiter machen mit aufhören zu Rauchen. Das war ein Tip von einem Französisch sprechenden Kollegen: Il faut continuer de arrêter fumer. Immer dran bleiben das ist wichtig. :-)
    • die_rote_Zora 03.01.2020 00:56
      Highlight Highlight meine Erfahrung ist auch, dass man auch wenn man vielleicht scheitert, man doch auch etwas lernt, dass man beim nächsten Mal besser beachten muss
  • Maya Eldorado 02.01.2020 16:04
    Highlight Highlight Vorschlag:
    Wenn Du es nicht aushältst ohne den Stengel zwischen den Fingern und es ansonsten nicht schlecht geht, geh doch in den Wald ein bisschen "Nielen" suchen.
    Du kannst sie auch anzünden und daran ziehen, wie an Zigis und den Rauch einziehen. So hast Du trotzdem ein Feeling, aber ohne Suchtpotential. Die Nielen enthalten keine der giftigen Stoffe, die im Tabak sind.

    Was meinst Du dazu?
    • Silent_Revolution 02.01.2020 17:45
      Highlight Highlight Whaaat??

      Der Grossteil der "giftigen Stoffe" ist nicht enthalten, sondern entsteht bei der Verbrennung. Auch bei Nielen. Zudem inhalierst du bei der Niele ungefiltert, was bestimmt nicht weniger schädlich ist als eine ordentlich gefilterte Zigarette.
    • Blubber 03.01.2020 11:19
      Highlight Highlight Ich gönn mir seit dem Rauchstopp hin und wieder nikotinfreien Tabak im Ausgang. Kann schon helfen :) Ist Zwar ungesund, aber immerhin besser als wieder nikotinsüchtig zu werden.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 04.01.2020 01:42
      Highlight Highlight Grundsätzlich: Jede Form von Rauch ist gesundheitsschädlich, nur schon wegen dem lungengängigen Feinstaub, Das gilt auch für ein gemütliches Lagerfeuer. Höchst ungesund. Wer sich im Rauch aufhält, stinkt danach auch nach Rauch. Alleine dies ist ein deutliches Zeichen dafür, wie sich die Feinstaubpartikel überall festsetzen. Darum gibt es auch first, second und third hand smoke.
      Abgesehen davon ist Tabak auch so besonders schädlich, weil die Pflanze radioaktives Polonium einlagert. Nielen rauchen ist etwa so schädlich, wie ein Lagerfeuer. Zigaretten dagegen sind vergleichbar mit Dieselabgas.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lime1911 02.01.2020 15:53
    Highlight Highlight 3 Tage kalter Entzug ist die Empfehlung von einem Arzt? Als Medizinstudent hab ich da aber was anderes gelernt. Die beste Chance keinen Rückfall zu erleiden ist, wie ich gehört habe, ein schrittweiser Entzug mit Kaugummi und Nikotinpflaster plus genug Beschäftigung zur Ablenkung. Hoffe es klappt auch so für dich!
    • bbelser 02.01.2020 17:09
      Highlight Highlight Nikotinpflaster und Kaugummi etc. ist die beste Therapie! Für das Portemonnaie von deren Verkäufern...
      Die Angst vor dem "fürchterlichen kalten Entzug" wird besonders gerne von der Pharma-Lobby und den Dampfer-Pushern verbreitet. Ich werde extrem misstrauisch, wenn mir die exakt gleichen Konzerne, die von der Tabaksucht profitiert haben, nun diese "gesünderen" Heilmittel anpreisen. Warum nicht gleich an den Ursachen arbeiten, statt eine Sucht durch eine andere ersetzen?
    • Lisaleh 02.01.2020 18:43
      Highlight Highlight Mein Mann ist Arzt und hat am 1.April 2019 (kein Witz) aufgehört zu rauchen. Und er hat von einem auf den anderen Tag aufgehört ohne Nikotinpflaster etc. Er hat es wie Emma gemacht, einen Tag davor so viel geraucht, dass er selber angewidert war davon und das wars. Ne Woche war er schlecht gelaunt und dann wars auch vorbei. Meine Bekannten mit Nikotinpflaster hingegen haben wieder angefangen. Aber vermutlich muss jeder seinen Weg finden.
    • BlueRose 02.01.2020 18:46
      Highlight Highlight Kein Ersatz für Nikotin!

      Man kann ja Knaster rauchen, hat kein Nikotin und danach kann man auch das weglassen.
      So hat's bei mir gut geklappt!

      Aber nix mit Nikotin drin, denn diese Bestie oder Schweinehund muss man "ersticken oder verhungern" lassen

      Alles Gute!
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  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 02.01.2020 15:08
    Highlight Highlight Mit dem Rauchen aufzuhören ist einfach. Man muss dazu ja nichts tun! Ich schaffte es mit 60. Jetzt 70.
  • gi_ann 02.01.2020 14:45
    Highlight Highlight Bin auch dran. Hoffentlich schaffe ich den Absprung dieses Mal wirklich. 🙈
    Es ist echt hart, aber Sport lenkt ab (nein Emma ich meine nicht Bettsport).

    Liebe angehende Ex-Raucher, wir schaffen das! ✌️✨
    • Emma Amour 02.01.2020 17:15
      Highlight Highlight Warum nicht Bettsport?
    • cobi 02.01.2020 18:12
      Highlight Highlight Lieber Bettsport als gar kein Sport. Ist ja wohl logo😁
  • Andre Buchheim 02.01.2020 14:37
    Highlight Highlight Na dann wünsche ich viel Glück und Erfolg mit dem Vorhaben, bleib stark und standhaft.
    Ich hab vor Jahren aufgehört damit, das ist echt schwer. Hört man zwar nicht gerne, aber es ist eine echte Sucht mit allen Symptomen der Abhängigkeit!
    Ich wünsch Dir jedenfalls ein wundervolles, gesegnetes und rauchfreies 2020!
  • Hoefi14 02.01.2020 14:34
    Highlight Highlight Neujahrsvorsätze gehen leider meistens Bachab, hey aber viel Glück.. jetzt hast Du mehr Geld zum Shoppen.. 😏😏
  • the_middle_child 02.01.2020 14:31
    Highlight Highlight oh wie ich mitfühle!!! ich hab bereits einmal aufgehört und hab gerade das zweite mal vor mir (i know: genie in grundausbildung :) )

    für mich persönlich, die sehr gerne raucht, ein ständiger kampf zwischen "ich weiss ich fühl mich besser, wenn ich aufhöre" und "Ich rauche doch so gerne"....

    das bekackteste gefühl ever! so oder so drücke ich dir die daumen...
  • tagomago 02.01.2020 14:26
    Highlight Highlight 2 Tipps.
    1. Nicht jammern
    2. Nicht jammern

    Nach 3 bis 30 Tagen ist die scheisse vorbei. Ausser man jammert.
  • Tom Scherrer (1) 02.01.2020 14:20
    Highlight Highlight He super! Besser früh als spät. Mir halfen Movies und Dokus über die ersten Tage hinweg.

    - Thank you for Smoking
    - Endlich Nichtraucher und Nichtraucher in 5 Stunden als
    YouTube Folgen

    Für den Psycho Entzug richtete ich mir ein Notfallsystem ein.

    - Nikotinlose E-Zigaretten mit Liquid (Menthol)
    - Sackweise Kaugummis und Lollypopps

    Auch nach Monaten im Ausgang kann es dich plötzlich reissen. Die Lollys und die E-Ziggi haben mir prima über die diese Zeit geholfen.

    Die wenigsten schaffen es beim ersten Mal. Also auf jeden Fall dranbleiben, stark genug bist du ja :))
    • Blubber 03.01.2020 12:14
      Highlight Highlight Genau so habe ich das auch gemacht :-D Manchmal habe ich anstatt Der E-Ziggi Knaster genommen.
  • ChillDaHood 02.01.2020 14:20
    Highlight Highlight Liebe Emma,

    Mir hat damals ein Gedanke geholfen. Ein Kollege sagte mir, ich solle mir alle Bekannten, Arbeitskollegen, Vereinsmeier etc. über 60 vorstellen. Dann mir ihre Kondition, ihr Aussehen und wie glücklich sie wirken. Und dann mir ihrem Nikotin und Alkkonsum vergleichen. Dann überlegen, wie du gerne alt wirst. Ich rufe mir dieses Bild in Erinnerung um mich zu erinnern, weswegen ich nicht rauche...

    Guets Neus, viel Liebe und Erfolg. PS: einen Typen für die Ablenkung findest du auch am 2.1. Bi mer sicher!
  • Beardman 02.01.2020 13:47
    Highlight Highlight Ich habe mit nikotinlosem Dampfen aufgehört. Und hab mir gesagt, dass es nur ne Raucher-Pause ist. Fang zur Pension dann wieder an. xD

    Damit bin ich sehr gut gefahren beim Aufhören 😁
    • lanipunk 03.01.2020 12:47
      Highlight Highlight Ich mache auch seit 4 Jahren eine Rauchpause und sagte mir, dass diese mindestens solange anhält bis meine Kinder 18 sind. Da ich noch keine habe wird es also noch mind. 18 Jahre und 9 Monate dauern 😄. Ich denke, dass ich dann keine Lust mehr dazu habe.
  • Menel 02.01.2020 13:31
    Highlight Highlight Einen Tipp von einer Ex-Raucherin; geh zur Rauchstoppberatung und lass dir Champix verschreiben. Damit verhinderst du, dass ständig alle Acetylcholinrezeptoren nach Nicotin schreien und du irre wirst.
    • Velowerfer 02.01.2020 13:46
      Highlight Highlight Konnte dank Champix endlich mit dem Rauchen aufhören. War zu süchtig und mein Wille zu schwach um gegen die Sucht anzukommen. Sollte aber eher als Plan B herhalten, da die Medis auch ihre Nebenwirkungen haben können. War zumindest bei mir so.
    • sephiran 02.01.2020 14:55
    • Menel 02.01.2020 15:15
      Highlight Highlight Meine Überlegung war; lieber ~8 Wochen ein Medi und deren Nenenwirkungen nehmen, als noch länger an der Zigarette hängen zu bleiben und mit den Nebenwirkungen klar kommen müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schorsch Gaggo 02.01.2020 13:13
    Highlight Highlight Es gibt nur einen Weg um aufzuhören: Der Wille, alles andere bringt nichts.

    Ich setzte Chf 50.-, dass es Emma nicht schaft, ein halbes Jahr rauchfrei zu bleiben (Sorry Emma). Hilft noch jemand wetten😉?
    • Cas 02.01.2020 14:30
      Highlight Highlight Vorschlag:
      Wir wetten hier GEGEN Emma.
      Schafft sie's nicht: nix geschieht mit dem Geld.
      Schafft sie's: wir bezahlen freiwillig unsre Einsätze für ein gemeinnütziges Projekt nach Emmas Wahl.
      Deal, Emma?
      20 Stutz mein Einsatz...
    • erkolino 02.01.2020 15:50
      Highlight Highlight Was wettet ihr noch? Emma raucht bereits wieder. ;)
    • Emma Amour 02.01.2020 19:46
      Highlight Highlight Grossartige Idee. Ich schwöre, dass ich auch heute keine Zigi geraucht habe.

      Verliert ihr, geht euer Einsatz an die Theodora Stiftung. Deal?

      https://ch.theodora.org/de
    Weitere Antworten anzeigen
  • one0one 02.01.2020 13:05
    Highlight Highlight Ich fuehle mit dir. Ich bin auch ein leidenschaftlicher Raucher. Letztes Jahr schaffte ich es 3 Monate nicht zu rauchen. Es war zuerst die Hoelle und danach immer noch sehr schwer... Aber man kann schon sagen das es besser wurde. Wenn man es wirklich will ist es zu schaffen. Aber es ist, zumindest fuer mich, sehr schwierig. Wenn man es aus einer Laune, Fremdeinfluss, versprechen von einem lebenswerterem Leben macht, kann man sie die Qualen auch sparen. Und alle die jetzt kommen "Das Leben ist aber lebenswerter!!" Das ist subjektiv. Ich habe es nicht so empfunden. Emma wird es herausfinden :)
    • AdiB 02.01.2020 14:05
      Highlight Highlight Das leben ist lebenswert. Ach was für ein satz, oft kommt er von leuten die nie das leben genossen haben, nie risiken eingegangen sind
      Nihm doch diesen spruch genau unter die luppe, er sagt dir im endeffekt. Riskiere nichts im leben da du leben willst.
      Da der tot sicher ist, ja tut mir leid ewiges leben gibts nicht trotz yoga und ohne drogen, spielt es keine rolle wann ich sterbe solange ich mit einem lachen abkratze.😂
    • jjjj 02.01.2020 18:24
      Highlight Highlight An Lungenkrebs sterben und dabei lachen?

      Glaube nicht, nein...
    • AdiB 02.01.2020 18:40
      Highlight Highlight Natürlich...wenn bis da hin ein leben voller schöner erinerungen war, werde ich dabei lachen😆
  • King33 02.01.2020 13:02
    Highlight Highlight Wird ziemlich sicher nicht klappen mit dieser Einstellung. Wenn du aufhören willst, dann hör auf. Unabhängig ob der 01. Januar oder der 22. März ist. Du rauchst (noch) viel zu gerne.
    • Silent_Revolution 02.01.2020 14:42
      Highlight Highlight Zum letzten Satz:

      Gerne zu rauchen ist grundsätzlich kein Hindernis (auch wenn es das Ganze natürlich erschwert). Ich würde beispielsweise liebend gerne einen Joint oder eine Zigarette zum Kaffee, den ich gerade trinke rauchen. Ich tue es trotzdem seit Jahren nicht mehr.
  • clint 02.01.2020 13:02
    Highlight Highlight mein mantra war: unabhängig, reich, gesund :-))
  • Delta-V 02.01.2020 12:53
    Highlight Highlight Ich hab selbst am 14.07.2019 mit dem Rauchen aufgehört.
    Von 3 Päckchen pro Tag auf nichts und das von einer Minute auf die andere.
    War ein spontaner Entschluss den ich einfach durchgezogen habe.
    Wichtig ist, man darf sich nicht von anderen Menschen zum aufhören überreden lassen, sondern es muss die eigene Entscheidung sein.
    Und dann sollte der Entzug kalt durchgezogen werden, Kein Pflaster, kein Kaugummi und keine Tabletten.
    Bestes Mittel gegen die Entzugserscheinungen (meiner Meinung nach) ist Süssholz kauen und der eiserner Wille, die Qualen des Entzugs durchzustehen.
    • MAOAM 02.01.2020 13:13
      Highlight Highlight Stimmt, Pflaster und der ganze Scheiss nützen überhaupt nichts. Es geht nur mit wollen. Ich habe auch fast drei Päckli am Tag geraucht und von einem Tag auf den anderen aufgehört. Das war vor bald zwanzig Jahren. Seither nie wieder! Mit der Zeit stört es dich auch nicht wenn andere rauchen. Du musst wollen. Es ist reine Kopfsache.
    • 's all good, man! 02.01.2020 13:59
      Highlight Highlight Bitte nicht von euch auf alle andern schliessen. Es gibt verschiedene Wege und jeder muss für sich selber (oder mit professioneller Beratung) herausfinden, welcher Weg am besten funktioniert. Für die einen braucht es die Pflaster, für andere halt nicht. Aber in einem habt ihr natürlich recht: der Entschluss muss von tiefer, innerer Überzeugung kommen.
    • Delta-V 02.01.2020 14:41
      Highlight Highlight Ich für mich halte eisern daran fest, dass die harte Tour (Kalter Entzug) noch immer die sinnvollste ist.
      Alles andere kommt mir so... Wie soll ich sagen??... Wischi-Waschi-mässig rüber.
      Verstehst Du?
      Hat etwas von: "Ich will den Krebs ein bisschen besiegen, aber nicht ganz."
      Man versucht bei Kaugummis, Pflaster und all dem Scheiss die Verantwortung abzugeben.
      Wenn ich trotz dem Gerümpel wieder rauche, dann haben eben die Hilfsmittel versagt. Ich bin dann natürlich frei von jeglicher Schuld.
      Nee, sorry... Ich steh lieber auf die harte Tour und habe dann bei Erfolg auch meinen verdienten Stolz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • vicious circle 02.01.2020 12:50
    Highlight Highlight Heeey Emma
    Ich kann dir sonst die „Hypnose-Therapie“ sehr empfehlen! Man wird im Unterbewusstsein so manipuliert, dass man kein Bedürfnis nach Rauchen/Zigaretten hat.
    Bei meiner Ex hat‘s funktioniert;)

    Ich wünsche dir ein gutes neues rauchfreies Jahr, ich glaub an dich!
  • Asha 02.01.2020 12:46
    Highlight Highlight Well, schon Dostojewski schrieb: „Der Mensch kennt keine qualvollere Sorge, als jemanden (oder etwas) zu finden, dem er möglichst schnell jenes Geschenk der Freiheit übergeben könnte, mit dem er, dieses unglückliche Wesen, geboren wird.“ Sich bewusst zur Selbstzerstörung zu entscheiden, ist natürlich ebenfalls jederfraus und jedermanns freie Wahl.
  • milone 02.01.2020 12:44
    Highlight Highlight Ich hoffe schwer, dass du deine intrinsische Motivation noch findest. Denn nur durch das schlechte Gewissen anderer, wird sich deine Abstinenz sehr wahrscheinlich nicht lange halten
  • Scott 02.01.2020 12:35
    Highlight Highlight Vielleicht klappt es nach der Entwöhnung sogar mit der grossen Liebe, welche bekanntlich nicht nach Aschenbecher riecht.
  • HerrCoolS. 02.01.2020 12:35
    Highlight Highlight Ich habe vor gut 10 Jahren aufgehört zu rauchen. In den schlimmszen Zeiten habe eine Packung pro Tag geraucht. Zuletzt vor dem aufhören aber immer wie weniger, nur noch 4 - 5 Zigaretten am Tag da ich mit dem Rauchen an sich unzufrieden war. Dann quasi spontan vom einen auf den anderen Moment aufgehört und bin immer noch frei von Zigaretten, aber ab und zu gönn ich mir noch einen Joint. Kaffee hatte ich beim aufhören eine Weile nicht mehr getrunke - zusammen mit Sport hatte mir dies sehr geholgen aufzuhören. Und ich habe auf einem Tadchenkalender jede rauchfreien Tag abgestrichen 😉
  • TanookiStormtrooper 02.01.2020 12:34
    Highlight Highlight Dann wünsche ich dir beim Rauchstop doch viel Erfolg. Machst du aber wirklich einen komplett kalten Entzug? Heute gibt es dazu einige andere Möglichkeiten, die das Ganze etwas erträglicher machen, sollte der Lungenspezialist eigentlich wissen...
    Wenn du das durchhältst hast du meinen Respekt.
  • Scott 02.01.2020 12:30
    Highlight Highlight Bereits 2 Tage geschafft. Das ist toll und mit jedem weiteren Tag wird es besser und leichter gehen.

    Wieder mit dem Rauchen zu beginnen, bedeutet diese hässlichen 2 Tage bei der nächsten Entwöhnung erneut zu durchleben...
  • fabsli 02.01.2020 12:28
    Highlight Highlight Wünsche dir viel Erfolg dabei! Jeden Tag von Neuem nicht rauchen und dann gehts vorbei.
  • Frausowieso 02.01.2020 12:28
    Highlight Highlight Ich bin Wochenendraucher und mach eigentlich jeden Montag einen Entzug. Wenn man dem nicht zu viel Beachtung schenkt, ist es einfach. Wenn man sich reinsteigert, weil man gar nicht aufhören will, ist es nicht zu schaffen. Wie eigentlich bei allem.
    • dmark 02.01.2020 13:50
      Highlight Highlight Ja, das funktioniert auch.
      Als Erstes muss man von der Gewohnheit selbst weg kommen und nur dann rauchen, wenn man auch wirklich die Zeit zur Entspannung für hat. Das reduziert schon mal drastisch die Anzahl der Zigaretten und auch das generelle Verlangen danach. Anschließend kann man sich durchaus aufs Wochenende verlagern und unter der Woche rauchfrei bleiben.
    • Frausowieso 02.01.2020 15:08
      Highlight Highlight @hiob
      ich hab 10 Jahre ein Päckli pro Tag geraucht.
    • dmark 02.01.2020 16:10
      Highlight Highlight Dto., ebenso ca. 20 am Tag.
      Kleiner Trick dabei - Ich fing an selbst zu drehen, aber mit Filter und habe dabei nur halbe Ziggis gemacht. Das reichte völlig aus.
      Somit konnte ich auf 30 gr. Tabak - den Guten ohne Zusatzstoffe (= ca. 40 normale Ziggis) in der Woche reduzieren.
      Im Anschluss wurde die erste Zigarette am Tag erst gegen Mittag und in Ruhe geraucht.
      Der Körper gewöhnte sich daran und es macht mir auch heute nichts aus, auch mal länger ganz darauf zu verzichten.
      Sicher, ich könnte eigentlich auch ganz damit aufhören, sehe aber Tabak wie ein gutes Bier als reines Genussmittel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Still N.1.D.1. 02.01.2020 12:27
    Highlight Highlight Ich war mal schlank, gutaussehend, dynamisch und Raucher.

    Dann ging ich auch durch das Höllentor und ritt drei Tage gegen meine Lust des Qualms an.

    Der vierte Tage brachte den erhofften Sonnenschein, es fühlte sich an wie der Kuss einer Jungfrau. Unbedarft.

    Heute bin ich zu gut ernährt, grauhaarig und kompensiere es mit komischen Gedichte. Dafür Nichtraucher.

    😘
  • landre 02.01.2020 12:26
    Highlight Highlight Sorry Emma, Du machst sachlich ein System relevanter Denkfehler.
    Du hast nicht aufgehört zu rauchen, sondern Du versuchst gerade aufhören zu rauchen...Erst nach ein oder oder zwei Jahren kannst Du dann schreiben...
    Wie auch immer, viel Erfolg in diesem (klassischem Neujahr-) Vorsatz!
  • bullygoal45 02.01.2020 12:19
    Highlight Highlight Ach DU hast „ It Must Have Been Love“ so laut gehört!!!

    Jetzt hast du dich entlarvt. Frau Mathildelot Rüdisüli, bitte das nächste Mal ein wenig Rücksicht wenn ich gemütlich Pink Floyd am geniessen bin. Danke 🎶😊!
  • Cirrum 02.01.2020 12:09
    Highlight Highlight Wenn du es mal lange genug geschafft hast denkst du nur noch wenn du rauchende Menschen siehst; wie kann man nur und wie konnte ich nur;) es lohnt sich tausendfach aufzuhören👍
  • Robi14 02.01.2020 12:07
    Highlight Highlight unbedingt eine Rauchstopp-App installieren! Motiviert sehr!
  • rumpelpilzli 02.01.2020 12:07
    Highlight Highlight Die ersten zwei wochen sind hart. Überall siehst du alle diese glücklichen raucher um dich herum wie sie genüsslich an der grr er liebten zigi ziehen. Habe ca letzten feb aufgehört, mir aber das partyrauchen angewöhnt, so muss ich nicht niemals mehr rauchen und ich kann mich so jeden monat auf einen bewusst vorgenommenen abend mit zigis freuen. Einfach nur an den richtig guten anlässen. Funktioniert für mich super, habe aber auch kinder und gehe nicht mehr so viel weg wie früher
  • mattoblue 02.01.2020 11:59
    Highlight Highlight Lucky Luke hat es auch geschafft.
    • mattoblue 02.01.2020 15:08
      Highlight Highlight Ich empfinde die abwertende Verwendung des Begriffes p.c. als kritisch. Vielleicht war es vernünftig?
      In dem Comic "Lucky Luke muss sterben" wird die Rauchentwöhnung des L.L. erzählt. Eine schöne Geschichte beim Rauchen aufhören.
    • mattoblue 02.01.2020 15:49
      Highlight Highlight Verstehe ich dich richtig, dass ein guter Film für dich heisst, dass geraucht, getrunken, Zucker und Fett gegessen wird und Menschen aufgrund irgend eines Merkmals beleidigt werden?
  • mattoblue 02.01.2020 11:56
    Highlight Highlight Der Sex wird ohne Zigis besser, da mehr O2 im Blut...
    • dmark 02.01.2020 13:54
      Highlight Highlight Du hast ne Luftpumpe?
      Probiere es mal mit nem Joint und wir reden weiter ;)
  • Chlous 02.01.2020 11:51
    Highlight Highlight Spannend, spannend.... Alle sprechen, äh Schreiben, vom aufhören

    Dabei ist es doch andersrum:
    ich zünde mir keine mehr an!

    Ich habe nach etwas mehr als 20 Jahren von einer Minute auf die andere keine mehr angezündet und lebe nun fast 12 Jahre rauchfrei.

    Ja, drei Tage braucht’s, dann ist die körperliche Abhängigkeit überstanden.
    Aber. die kleinen täglichen Handlungen: Kaffee und Zigarette, Bier und Zigarette. diese müssen durchbrochen werden.

    Und es wird mit jeder Stunde besser!
    Stell dir den nächsten Flug vor: kein Stress vor während und nach dem Flug, das fumoir zu finden.

    Drücke Daumen!
  • Protestier 02.01.2020 11:32
    Highlight Highlight Mit dem Rauchen aufhören ist ganz einfach. Ich habe es schon 12 mal geschafft. /ironieOff
  • Ebulwi 02.01.2020 11:30
    Highlight Highlight Kopf hoch, Du schaffst das. Vielleicht nicht beim ersten Mal, aber Du schaffst das.
    Und, es gibt kein Patentrezept, jede hört anders auf.
    Eine Zeitlang habe ich extrem wenig geraucht, nur alle paar Wochen. Wenn ich dann mal geraucht habe und die 2. Ziggi nach weniger als 30 Minuten angesteckt habe, wurde mir kotzübel und ich hatte kalte Schweißausbrüche.
    Nach dem mir das so 3 bis 4 Mal passiert war, war sogar mir die Ursache (2. Ziggi) klar. Das war eine Zusatzmotivation.
    Ich habe mit 18 angefangen, mit 36 aufgehört und bin jetzt 52.
  • Alcapone 02.01.2020 11:24
    Highlight Highlight Liebe Emma, wenn es nicht mehr auszuhalten ist melde Dich einfach. Gerne sende ich Dir ein Umsteigerkit zum Dampfen. Klar, Nichtraucher ist das beste aber der Weg dorthin muss nicht die Hölle sein. Wir haben schon so vielen erfolgreich geholfen innert Monaten ohne Stress und Frust aufzuhören.

    Du siehst ja meine Email Adresse...

    Einfach melden.

    Liebe Grüsse
    • bbelser 02.01.2020 12:54
      Highlight Highlight Genau, Emma, ersetze deine Sucht durch eine andere. Macht die Dampfer-Produzenten enorm glücklich. Und dich weiterhin abhängig.
    • Watsianer 02.01.2020 13:11
      Highlight Highlight E-Zigaretten werden in der Schweiz von Suchthilfen empfohlen - es ist also durchaus einen Versuch wert. Selbst wenn die Abhängigkeit bleiben sollte, so ist sie nicht derart ausgeprägt.
    • bbelser 02.01.2020 13:37
      Highlight Highlight @Watsonianer: machst du diese windelweiche Werbung für den Philip-Morris-Konzern, der seine Tabakfelle davonschwimmen sieht?
      Im Ernst: es gibt x gänzlich ungefährliche Ersatzmittel für eine Übergangszeit. An mir wurde z. B. ein Rüebli-Produzent reich... 😉 Aber es war nicht nur unschädlich, sondern regelrecht gesund.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bbelser 02.01.2020 11:18
    Highlight Highlight Glückwunsch zum Entschluss! Durchhalten! Dein Lungenspezialist hat Recht. Hatte meiner auch. Ich habe trotzdem 35 Jahre lang die medizinischen Erkenntnisse, die ich sogar teilte, ignoriert. Medizinische Vorträge von Verwandten und Freunden haben nichts bewirken können.
    Erst der Gedanke, dass ich wohl bis an mein selig Ende suchtbestimmt leben werde, hat meinen Freiheitsdrang beflügelt. Sehr geholfen hat die Vorstellung, mich positiv als bewundernswert suchtfrei zu sehen, statt negativ als langweiligen bünzligen Nichtraucher. 😉
    Ach ja: bitte nach dem Entzug nicht meinen, du wüsstest wies geht.
  • Gad_di_a_füachta_kehricht_ah 02.01.2020 11:18
    Highlight Highlight Bitter... Kenne es selbst und du weisst selbst, dass es sich lohnen wird!

    Du wirst vermutlich zwischen 1 und 3 Wochen ganz eklig leiden... Aber danach hast dus durch! Eine Kopfsache bleibts zwar...

    Freue dich auf die Rückkehr deiner Geschmackssinne, Lebensmittel werden soo geil schmecken!

    Freu dich auch auf das Leben ohne Raucherstress (wo ist der nächste Zigiladen, der nächste Aschenbecher, habe ich noch genug Zigis ?, hoffentlich zieht der Rauch nicht gleich dem nächsten Kind ins Gesicht etc.)

    Du schaffst das schon 😉 *take it easy*
    Sonst findest du hier sicher einige Motivationsspritzen
  • Til 02.01.2020 11:16
    Highlight Highlight Nicht aufgeben Emma! Ich habe mindestens 3 mal aufgehört, bevor ich es endgültig geschafft habe.
    Und das Zunehmen danach habe ich irgenwann auch in den Griff gekriegt. Ich habe sogar dass Übergewicht abgenommen, welches ich noch als Raucher angehäuft hatte.
    Es lohnt sich auf jeden Fall, weil Zigaretten echt grusig sind, sobald die Sucht danach aufhört.
  • Hummingbird 02.01.2020 11:15
    Highlight Highlight Da gibts wohl nur durchhalten, und nochmals durchhalten, und dabei die Vorteile immer wieder in Erinnerung rufen.
  • Alteresel 02.01.2020 11:14
    Highlight Highlight In Selbstmitleid gegart leidet es sich besser!
    • Emma Amour 02.01.2020 19:52
      Highlight Highlight Sicher. Naturgesetz halt!
  • Wendy Testaburger 02.01.2020 11:14
    Highlight Highlight Der Zenit dieser Kolumne ist überschritten. Schon länger.
    • ceciestunepipe 02.01.2020 14:21
      Highlight Highlight Solange du mitliest, wird sie wohl weiterschreiben. Du kannst etwas ändern. Tu es. Oder lass das Meckern und verwende die Energie für was anderes.
    • Wendy Testaburger 02.01.2020 14:44
      Highlight Highlight Danke für deine Fürsorge, aber ich habe genug Energie um hier meine Meinung kundzutun und trotzdem noch andere Dinge in Angriff zu nehmen.

  • Denverclan 02.01.2020 11:12
    Highlight Highlight Liebe Emma, ich habe hier bei dir noch nie kommentiert. Jetzt habe ich das Gefühl ich muss es tun. Also das mit dem Aufhören zu rauchen, ist einfacher als du denkst. Es gibt eine, eigentlich die eine Bedingung. Es heisst nicht, ich möchte aufhören, das funktioniert nicht! Es muss heissen, ich höre auf zu Rauchen. Ein gigantischer Unterschied. Und als Zusatz zu dieser Einstellung, denke keine Sekunde mehr daran, jemals geraucht zu haben. Kein Witz, das funktioniert zu 100%. Beim leisesten Zweifel, lass es lieber sein. Und noch eines, es gibt nichts Grandioseres als nicht zu rauchen!!! Bitte.-:)
    • Garp 02.01.2020 13:51
      Highlight Highlight Denk nicht an einen rosa Elefanten.
    • Sackgäldverdunster 03.01.2020 04:32
      Highlight Highlight Es heisst nicht, ich höre auf zu Rauchen.

      Es muss heissen, ich bin Nichtraucher.
  • Lümmel 02.01.2020 11:11
    Highlight Highlight Warum fängt man überhaupt mit dem Rauchen an? Ich weiss... Gruppenzwang.
    • Zinni 02.01.2020 12:53
      Highlight Highlight Genau. Und jugendlicher dummheit. Könnte mich dafür ohrfeigen.
    • bbelser 02.01.2020 14:15
      Highlight Highlight Ich habe geraucht, weil ich Tabak gern hatte. Es ging nichts über den Geruch und Geschmack von selbstgedrehtem "Old Holborn". Schon als Kind habe ich an den Zigis meiner Eltern geschnuppert, weil ich den Geruch liebte. Durch übermässigen Konsum wurde dieses wunderbare Genussmittel zur Sucht. Ich habe zwar auch innerhalb von Gruppen geraucht, aber gezwungen hat mich niemand, auch nicht unbewusst. Es war meine Entscheidung + die permanente Verfügbarkeit des Suchtstoffs.
    • Lümmel 02.01.2020 14:34
      Highlight Highlight @bbelser: Dann würde ich behaupten dass du eher die Ausnahme als die Regel bist. Es gibt wohl kaum viele die den Geruch wirklich mögen bevor sie süchtig sind.

      Und an die Blitzer: Gibt es denn andere Gründe?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Follower 02.01.2020 11:10
    Highlight Highlight
    Play Icon

    Schöne Grüsse! 🤓
  • jjjj 02.01.2020 11:08
    Highlight Highlight Das wird nix. Wenn du melodramatisch eine letzte Zigi nach der anderen rauchst.
    Einfach aufhören und gut ist.

    aber die Millennials müssen ja immer überall alles breitschlagen und zelebrieren...

    Just do it.
    • Neröse17 02.01.2020 23:10
      Highlight Highlight Mitte 30 = Millennials? Wo und wann hast du gelernt zu rechnen? 🤣
  • brbis 02.01.2020 11:03
    Highlight Highlight Liebe Emma, kopf hoch-es geht vorbei und es lohnt sich! Ich habe selber geraucht und zwar richtig, richtig gerne. Ich war nicht einfach nur süchtig, ich habs geliebt. Vor 5 Jahren musste ich aufhören. Es war schrecklich! Schlimmer als eine Trennung-da kann man sich mit Zigaretten trösten. Aber es gibt imfall einen Grund (neben der Gesundheit, was ja nicht so fühlbar ist solange es gut geht) um wirklich aufzuhören. Dein Leben ist viel weniger stressig mit der Zeit. Du musst nicht mehr sofort nach dem Kino raus, keine Panik mehr wenn Sonntags keine Zigis im Haus sind.Ich drücke dir die Daumen!
  • felixJongleur 02.01.2020 11:02
    Highlight Highlight Anstatt so ein Drama zu machen würde ich einfach auf 1-2 pro Tag reduzieren und noch etwas an der Einstellung "arbeiten", dann kommt der Rest von selbst.
    • Zinni 02.01.2020 12:55
      Highlight Highlight So ähnlich versuche ich es gerade. Hab gestern "nur" 7 geraucht. Mal sehen, wie es rauskommt. Ich habe schiss vor dem entzug 😱
    • bbelser 02.01.2020 13:16
      Highlight Highlight Nach meiner Erfahrung gibt's da unterschiedliche Typen der Suchtanfälligkeit. Wer aber so diszipliniert ist, nur 1-2 Zigis pro Tag zu rauchen, der kann auch gleich ganz aufhören. Bei mir jedenfalls hat Reduzieren nie funktioniert. War immer gerade wieder auf 20+ Zigis pro Tag. Drum brauchte ich den final cut...
  • cgk 02.01.2020 10:59
    Highlight Highlight Ich schweige
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 02.01.2020 10:56
    Highlight Highlight Uiuiuiuiui... Das habe ich auch einmal versucht. Blöderweise habe ich am 2.1. dann noch ein angebrochenes Päckli in der Jackentasche gefunden...

    Trotzdem meine besten Rauchentwöhnungstipps:

    Ablenkung: Iss Nature-Yoghurt und stelle Dir vor, Du seist das Zentrum einer Bukkake-Party.

    Neue Lebensaufgabe: Schliesse Dich einer militant-pazifistischen Tierbefreiungsorganisation an.

    Und im Notfall muss man die Tüte halt pur rauchen 🤷‍♂️
    • Emma Amour 02.01.2020 12:53
      Highlight Highlight Dich mag ich, Wurst!
    • Schnog 02.01.2020 14:02
      Highlight Highlight Ich rauche die Tüten auch nur noch pur. Ist eh besser:)
    • honesty_is_the_key 03.01.2020 09:47
      Highlight Highlight Herr Bratwurst, merci vielmals für den Lachanfall (Bukkake-Party ;-)), much needed an einem ansonsten scheissigen Freitag.
  • AnnikKilledTheStage 02.01.2020 10:55
    Highlight Highlight Heb durch, es lohnt sich! Und ja keine Nikotinpflaster ect....das hilft nicht beim engiften... *Daumendrück*
    • Til 02.01.2020 11:11
      Highlight Highlight Nikotinpflaster haben mir beim Aufhören geholfen. Ist doch egal, wenn du das Entgiften noch ein paar Wochen rausschiebst, hast ja dann den Rest des Lebens Zeit dazu.
    • AnnikKilledTheStage 02.01.2020 14:41
      Highlight Highlight Dann hast du Glück.... Ein Entzug ohne Nikotin ist stressiger aber meist erfolgreicher .... Mir half damals die Gewissheit nach 2 Wichen rauchfrei, dass mein Körper nikotinfrei ist, um die restlichen Wochen, wo man Gewohnheitsentzug hat, besser durchtuhalten....
  • Silent_Revolution 02.01.2020 10:54
    Highlight Highlight Kette rauchen vor dem Aufhören, kein wirklicher Wille oder Leidensdruck erkennbar "Weil mir jemand ins Gewissen geredet hat". Sieht das Rauchen als eine Art Lebensgefühl, nicht als (gesundheitliches) Problem.

    Hört sich an wie der übliche planlose Sylvestervorsatz. Als Suchti, der von so ziemlich allem weggekommen ist und auch ständig von Süchtigen umgeben war, gebe ich dir eine Erfolgschance von 0.001% und maximal 2 Wochen.

    Belehre mich eines Besseren, viel Erfolg.
    • Emma Amour 02.01.2020 11:03
      Highlight Highlight Du hast mich jetzt gerade noch etwas mehr angestachelt und meinen Ehrgeiz geweckt als Sophies Dad. Danke dafür!
    • kaspar scheidegger 02.01.2020 11:08
      Highlight Highlight Ja so sehe ich das auch. Man kommt erst davon los wenn es einen so richtig ankotzt. Sage ich als ex Raucher.
    • lilie 02.01.2020 11:10
      Highlight Highlight @Silent: Schau mal, ein neues Jahr, und schon kann ich dir für einmal vollumfänglich zustimmen! 😅👍

      Ich geb ihr nicht mal 2 Wochen. 3 Tage ist das Maximum. Aber auch nur, weil sie sich (und uns) etwas beweisen will. 😏😅
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 02.01.2020 10:53
    Highlight Highlight Relax! Die ersten 5 Tage sind hart. Hatte damals über 15 Jahre lang 2 1/2 Schachteln am Tag geraucht und an einem Freitag Nachmittag 2006 meine letzte Zigarette.

    Und weil Zigarette und Kaffee eine Symbiose bilden habe ich auch mit Kaffee 1 Monat aufgehört, nur um sicher zu sein keinen Rückfall zu haben (genauso mit Wein).

    Das krasseste war mein Geschmacksinn, der sich nach ca. 4-5 Tagen langsam wieder 'öffnete' und nach ca. 2 Wochen voll da war. Heute würde ich alleine des Geschmacksinns wegen nie wieder Zigaretten rauchen.

    Eine leckere Zigarre gönne ich mir selten trotzdem mal - Genuss pur
    • flugsteig 02.01.2020 12:56
      Highlight Highlight Habe genau die gleichen Erfahrungen gemacht. Ebenfalls mit Kaffe für eine Weile aufgehört und geniesse Heute, nach 9 Zigarettenfreien Jahren, auch sehr gerne mal eine Zigarre.
      Noch ein Jahr, dann rauche ich länger nicht mehr, als ich insgesamt geraucht habe.
    • jjjj 02.01.2020 18:19
      Highlight Highlight Zigarette und lecker im gleichen Satz?

      Nope!
  • Cesca 02.01.2020 10:50
    Highlight Highlight Mit dem Rauchen aufzuhören ist scheisse aber es lohnt sich! Ich bin seit 2.5 Jahren rauchfrei und es war die beste Entscheidung die ich getroffen habe.
    Die ersten Monate habe ich auf Kaffee verzichtet (!), ich habe in meinem Leben noch nie so viele verschiedene Teesorten wie damals ausprobiert und Nüssli wurden meine treusten Begleiter ;-)
    An alle die damit aufhören wollen: Viel Erfolg und bleibt dran!!
    • bbelser 02.01.2020 11:27
      Highlight Highlight Statt Nüssli habens bei mir Rüebli gerichtet, kiloweise. Muss man aber mögen... Nüssli = unkontrollierbarer Wampenwuchs 😥
      Temporärer Kaffeeverzicht war bei mir auch nötig, da zu eng verknüpft. Da aber alles Gute im Leben mit Zigis verknüpft ist, solange du rauchst, brauchts auch ordentlich Durchhaltewillen.
  • p4trick 02.01.2020 10:49
    Highlight Highlight Kleiner Tip: wenn du mit dem Rauchen aufhören willst und nach dem Entschluss noch die letzte Zigi rauchen willst hast du bereits verloren. Ich gebe dir maximal 2-3 Monate evtl ein halbes Jahr!
    Ich hatte 2006 mit dem Rauchen aufgehört nach einer Sendung über Lungenkranke die mit Sauerstoff Flaschen herumlaufen. Ich hatte eine halbe Stange in den Abfall geschmissen und seit da nie wieder eine Zigi geraucht und auch keine Letzte nix
  • Ataraksia Eudaimonia 02.01.2020 10:45
    Highlight Highlight Gibt es keine 'psychologischen Krücken' wenn man so einem fiesen Freund Freundschaft kündet?? Ich würde mich schwer auf Entzug einlassen ohne es gut vorbereitet zu haben. Sorry, trotzdem verstehe ich dich mehr als gut. Wegen Gluten-Phantom muss ich, und das seit über einem Jahrzehnt, auf Weizen-Glücks-&Trostartikel hartnäckig verzichten. Nix Buttergipfeli, Blätterteig-Symphonie mit Schocko-Arien...kein self-baked-Surprise...
    Hab gelernt ohne den herrlichen Duft und andere tolle Effekte des Glūcksmachers zu leben. War schlimm als auf Carne 5 Jahre zu verzichten. Ist es immer noch,leider(
  • Ente_Sandman 02.01.2020 10:45
    Highlight Highlight Möglicherweise liegt es ja an meinem Alter, aber dieses Format wird so langsam zum modernen Dr. Sommer. Man sieht kurz rein,aber eigentlich interessierts gar nicht mehr.
    Zumindest aber ist der Unterhaltungswert konstant.
    • Emma Amour 02.01.2020 11:06
      Highlight Highlight Wars das nicht schon immer? Also das mit dem modernen Dr. Sommer? So oder so: Danke für den Klick. <3
  • Nickname "Nickname" 02.01.2020 10:43
    Highlight Highlight Liebe Emma

    Nach 16 Jahren rauchen bin ich seit knapp 9 Monaten rauchfrei - einfach so. Mach es auch...seither bin ich zwar blind vom vielen masturbieren, aber wenigstens gibts am Schluss einen Höhepunkt - den gibts bei der Zigi nicht.
    • Balabar 02.01.2020 12:33
      Highlight Highlight War bei mir (uns) ähnlich, haben von einem Tag auf den anderen aufgehört, weil es einfach gut war. Zu zweit ist es wohl einfacher. Ein absolutes Verbot haben wir uns nicht auferlegt, also wenn mal ganz heftig Party ist, dann darf auch mal ne Zigi dabei sein. Was das Masturbieren angeht: wir erwarten mittlerweile ein Kind.
  • Walter Sahli 02.01.2020 10:43
    Highlight Highlight Der Doktor hat recht, die ersten Tage sind die Hölle. Aber während denen hat man immerhin etwas, wogegen man kämpfen kann...auch wenn man die ganze Welt auseinanderreissen möchte. In ein paar Monaten braucht's dann aber die zwei verhasstesten Eigenschaften überhaupt: Disziplin und Durchhaltewillen! Denn die nächste Party kommt bestimmt und weil man's ja schon geschafft hat, kann man ja gut mal wieder Eine rauchen...
    Frau Amour, Sie wollen's nicht lesen und nicht hören, aber es wird nie mehr so einfach sein aufzuhören, wie heute!
    • bbelser 02.01.2020 11:34
      Highlight Highlight Muss voll und ganz zustimmen! Hab mich nach einem ersten Rauchstop gefühlt wie the master of the universe, der jetzt genau weiss, wie das Aufhören geht und drum ruhig wieder mal eine einzige winzig kleine Zigi ohne Probleme rauchen könnte. Grober Fehler! Hat dann erst 20 Jahre später wieder geklappt. Dann richtig.
  • Madison Pierce 02.01.2020 10:43
    Highlight Highlight Als kleiner Trost: kann bestätigen, dass „die Hölle“ nach drei Tagen aufhört. Danach hatte ich nur nach ein paar Bier noch etwas Lust auf eine Zigi. Kürzlich wurde mir nach fast einem Jahr ohne Zigi eine angeboten und ich habe sie geraucht. War nicht schlecht, aber hatte danach keine Lust auf eine zweite.

    Von daher: nur noch zwei Tage durchhalten, dann ist der schlimmste Teil geschafft!
  • Lisbon 02.01.2020 10:43
    Highlight Highlight Aller Anfang ist schwer. Wünsche allen Neo-Nichtrauchern einen guten Start ins 2020! Es wird leichter!
  • Triumvir 02.01.2020 10:42
    Highlight Highlight Denk immer daran: Die besten Belohnungen - nämlich ein längeres und gesünderes Leben (und damit z.B. ev. auch einige Jahre mehr Sex) warten erst noch auf Dich, sofern du natürlich das ganze auch durchziehst...ich drücke dir jedenfalls die Daumen.
  • The Count 02.01.2020 10:42
    Highlight Highlight Okay, Emma ist wirklich erst 24 Jahre alt.
    • Emma Amour 02.01.2020 11:07
      Highlight Highlight Du alter Charmeur!
    • TanookiStormtrooper 02.01.2020 12:56
      Highlight Highlight Wenn sie Roxette hört, geht sie wohl doch eher auf die 40 zu. Die jungen Dinger halten das vermutlich mit Nirvana und Ramones auch für eine T-Shirt-Marke. 😜
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.01.2020 13:27
      Highlight Highlight @Tanooki
      Den muss ich mir für meinen jüngeren Bruder merken.
      Er ist 29 und hört Annihilator. Die Band hat das selbe Baujahr wie ich, 84. 😇😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • FireMoon 02.01.2020 10:41
    Highlight Highlight Gratuliere Emma ... weiterkämpfen! Bin seit Mitte November rauchfrei ... mittlerweile denke ich kaum noch daran!
  • Graf von und zu Trautmannsdorff 02.01.2020 10:41
    Highlight Highlight Vielen hilft es, das letzte angefangene Päckli Zigis nicht zu entsorgen. Das kann man dann immer wieder anschauen und stolz drauf sein, dass man es schafft, keine zu rauchen.
  • Krähenmädchen 02.01.2020 10:35
    Highlight Highlight Liebe @Emma,

    Ich hatte die Phase im August. Mein Konto war kurzfristig leerer, mein Gewicht dafür ein wenig höher und ich ziemlich unglücklich. Habs überlebt und bin weiterhin rauchfrei und geniesse es ganz fest.

    Halte durch und alles Gute!

  • Black Cat in a Sink 02.01.2020 10:35
    Highlight Highlight Halte durch, Emma, jede(r) Ex-Raucher*in ist bei und leider miT Dir! Nach einer Woche schmeckt das Essen besser, der Sex wird besser eigentlich wird alles besser!
    Viel Erfolg!
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.01.2020 10:35
    Highlight Highlight Es gibt eigentlich nur zwei wege, das Rauchen aufzugeben.
    Den bewussten Weg und den unbewussten.
    Den bewussten Weg kann man sich aussuchen, muss sich teilweise zwingen und leidet grauenhaft unter dem Nikotinentzug, der härter als ein Opiatentzug ist.
    Der unbewusste Weg geschieht einfach.
    Man denkt weder ans Aufhören noch ans Rauchen. Das ganze läuft sich irgendwie von selbst tot. Teilweise wegen eines Ersatz, teilweise weil man es einfach irgendwie vergisst.

    Zugegeben, beim bewussten Weg kann man sich auch für Ersatzstoffe entscheiden, die kein Nikotin enthalten, aber den Entzug dämpfen.
    • Scott 02.01.2020 12:36
      Highlight Highlight Hää?
    • Nie Mand 02.01.2020 13:08
      Highlight Highlight Den unbewussten weg gibts nur über wellbutrin 😉
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.01.2020 13:24
      Highlight Highlight @Nie Mand
      Dafür reichte der Platz einfach nicht mehr. 😇
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 02.01.2020 10:35
    Highlight Highlight Liebe Emma
    Du wirst sehr schnell positive Veränderungen in dir merken. Das motiviert, auch weiterhin die Finger von den Glimmstengeln zu lassen. Und das macht dann auch glücklich.
    Ich war Kettenraucher. Als ich noch rauchte, durfte man dies noch überall. sogar am Arbeitsplatz (Büro).
    Es sind nur die ersten paar Tage schlimm. Danach ist es fast geschafft. Mach aber nicht den Fehler, dir später irgendwann wieder eine Zigi "zu gönnen". Denn mit deinem Suchtpotential bist du dann sofort wieder drin.
    Es gutes Nöis und viel Erfolg.
    Das mit dem Sex wird wieder. Auch ohne Rauch!
  • N. Y. P. 02.01.2020 10:34
    Highlight Highlight Na ? Emma ? Rauchen wir beide eins zusammen ?
    Benutzer Bild
    • lilie 02.01.2020 12:28
      Highlight Highlight @N.Y.P., mein Herzallerliebster, so viel Bosheit hätte ich dir jetzt nicht zugetraut! 😱

      Und du rauchst??? Meine Welt bricht zusammen!!! 🤯😭😭😭
    • N. Y. P. 02.01.2020 13:50
      Highlight Highlight Keine Bange,
      meine @Prinzessin,
      das sind die Worte des Fräuleins auf dem Bild.
      ICH rauche NICHT. Die Welt bleibt intakt.
      Ich wollte nicht, wie all die anderen user (gähn), dasselbe schreiben.

      Übrigens : Hoi

      P.S.
      Dein Drahteselfahrer war gerade 2h draussen am biken. Da bist du, also ich, wie neu geboren. Jetzt erst mal Kaffee.
      Oupps, jetzt bin ich ganz vom Thema abgekommen.

      Noch P.S.er :
      Rauchen ist ungesund.
    • lilie 02.01.2020 14:58
      Highlight Highlight @N.Y.P.: Oh, was bin ich beruhigt, mein Herz hat fast einen Kasper bekommen. 😳🥵

      Ich beruhige mich jetzt zuerst mal wieder. 😳

      Deine Prinzessin ist ja passionierte Nichtraucherin. Aber weil sie auch neugierig ist, hat sie mal für eine Weile das Nichtrauchen aufgegeben und sich in die Gefilde der Raucher gewagt.

      War interessant. Man lernt viele Leute kennen. Führt ziemlich interessante Gespräche mit völlig Fremden. Nimmt das Leben ein bisschen gechillter. 🤔

      Aber eben, bin ja passionierte Nichtraucherin. Deshalb hab ich dann nach einer Weile wieder mit dem Nichtrauchen angefangen. 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • suchwow 02.01.2020 10:34
    Highlight Highlight Yeah! Gutes Gelingen, ich drücke die Daumen :)
  • mrmouse 02.01.2020 10:31
    Highlight Highlight Du schaffst das!
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 02.01.2020 10:29
    Highlight Highlight Ich Idiot hab mal 5 Jahre aufgehört, dann kam der tot meiner Mutter und ich bin wieder voll drauf eingestiegen. Kein Plan wieso.
    • Walter Sahli 02.01.2020 11:13
      Highlight Highlight Kann ich sehr gut nachvollziehen! Nichts triggert die Sucht so sehr wie die Familie.
    • SusiBlue 02.01.2020 12:07
      Highlight Highlight Vielleicht weil du in der Extremsituation des Todesfalls einen Halt brauchtest und die Zigi dir den gab?
      Das finde ich ok und nachvollziehbar.
      Aber es ist jetzt schon 5 Jahre her... brauchst du den Zigi-Halt immer noch oder ist es mittlerweile wieder Routine?
      Wenn’s Routine ist und du sie nicht mehr wirklich brauchst, versuche, sie wieder ganz wegzulegen, die Zigi.
    • Carbiegirl 02.01.2020 12:08
      Highlight Highlight Liebe Wurst
      Mein Beileid.
      Ich habe aus Trotz und Trauer nach dem Tod meiner Mutter zu rauchen begonnen. War vorher sehr sportlich, habe dann alles hingeschmissen und mich hängen lassen. Aber weisst du was? Es hilft nicht um zu trauern, im Gegenteil. Heute stelle ich mir immer vor, wie enttäuscht sie wäre, wenn sie mich mit Glimmstängel sehen würde. Hilft ziemlich gut beim Aufhören. Dir alles Gute!
  • dudette 02.01.2020 10:28
    Highlight Highlight Au weia, du arme! Wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen 💪
  • Lady Shorley 02.01.2020 10:27
    Highlight Highlight Durchhalten Emma, es lohnt sich!
    Ich habe mit dem Buch "Endlich Nichtraucher" aufgehört und ich könnte nicht glücklicher sein!
    Man hat echt massiv weniger Stress, weil man nicht mehr andauernd die nächste Zigi im Kopf hat.
    Der Anfang ist am schwersten, aber dann geht es sauschnell. und irgendwann stellst du abends fest, dass du den ganzen Tag nicht an eine Zigarette gedacht hast! Das ist dann echt ein Höhegefühl!
    Nicht aufgeben!
  • Nie Mand 02.01.2020 10:24
    Highlight Highlight Ich, starke raucherin, habe mit wellbutrin und Nikotinpatches aufgehört.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.01.2020 11:06
      Highlight Highlight Das mit dem Wellbutrin kann ich selber bestätigen.
      Ich bekomme es als Antidepressivum. Dadurch hat sich mein Nikotinkonsum einfach totgelaufen.
      Ein ziemlich eigenartiger Gefühl, aber auch befreiend.
    • Nie Mand 02.01.2020 13:05
      Highlight Highlight Nei mir wars nicht nur das Rauchen, was ich nicht mehr wollte ich ging einfach wunschlos glücklich durch die Welt 😅😉

      Übrigens hatte meine Methode die höchste Erfolgsrate gemäss einer Studie (wellbutrin + patches) auf Dauer. Ich rauche seit 2012 nicht mehr.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.01.2020 13:16
      Highlight Highlight Bei mir wars die Kombination von einer Lungenentzündung und dem Wellbutrin, um es genauer zu definieren.
      Aber schräg wars trotzdem.
      Ich habe jeden tag ein bisschen weniger ans rauchen gedacht, nach der Lungenentzündung rauchte ich anfangs noch zwei täglich, dann eine und einfach irgendwie unbewusst täglich weniger.
      Übrigens, herzlichen Glückwunsch, dass du es geschafft hast. 👏
      Was ich zum Glück nicht wurde, war ein mehrbesserer Gesundheitstaliban, der anderen die eigenen Ansichten aufzwingen will.
      Und du, nach meinem aktuellen Wissensstand, auch nicht. 🙂

Wer sagt, im ÖV sei es langweilig, der lügt! 27 Bilder als Beweis

Das BAG hat die Home-Office-Empfehlung wieder aufgehoben. Die logische Schlussfolgerung: Die Anzahl Personen in den Zügen, Trams und Bussen wird wieder steigen. Das Gute daran: Im ÖV gibt es immer einiges zu sehen! Diese Woche noch ohne Maske...

(Wir haben im Nachhinein zwei Bilder entfernt, weil sie etwas unpassend waren. Exgüse.)

(smi)

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