Leben
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Salomé Balthus

Salomé Balthus studierte Philosophie, suchte sich einen lustvollen Job und blieb dabei. Bild: Uwe Hauth Photography, Berlin

Interview

«Wer nicht mit Freiern schlafen will, will nicht mit Menschen schlafen»

Dies ist ein neugieriges, kein kritisches Interview. Mit der Berlinerin Salomé Balthus, die davon lebt, als Luxus-Escort Sex zu verkaufen. An Männer und Frauen. Viele kennen Sie aus ihrer Sendung mit Roger Schawinski. Um diesen wird es im folgenden Gespräch mit keinem Wort gehen.



Salomé Balthus, können wir bitte über Hotels reden? Ich liebe Hotels und sie scheinen in Ihrem Leben als Escort eine riesige Rolle zu spielen.
Es gibt in Hotels ungeheuer schöne Momente, etwa, wenn der Mann nach dem Sex eingeschlafen ist, und ich allein durch die Gänge streife und an der Bar noch ein Glas Wein trinke. Ich kann mir meine Arbeit ohne Hotels nicht vorstellen. Angenommen, alle Berliner Fünfsterne-Hotels würden mir plötzlich Hausverbot geben, ich wäre arbeitslos. In Privatwohnungen oder Häuser gehe ich nur im Ausnahmefall.

Wieso?
Erstens ist das nicht ungefährlich, es gibt keinen Concierge und kein Telefon, mit dem man um Hilfe rufen kann, keine Kamera auf dem Flur, die alles aufzeichnet. Zweitens ist etwa bei einem Junggesellen die Hygiene oft problematisch. Und bei einem verheirateten Mann fühle ich mich unwohl, weil ich das Gefühl hätte, in eine Intimität von Menschen einzudringen, was mir nicht zusteht.

Das Hotelzimmer als Safe Space und Freiraum für erotische Begegnungen?
Männer werden nicht von tausend Alltagsgegenständen abgelenkt, müssen nicht an Dinge denken, die sie dringend erledigen sollten, können eine Rolle spielen, eine Fantasie verwirklichen. Ich selbst liebe Luxushotels. Als ich einmal in Basel eine TV-Sendung aufzeichnen musste, habe ich noch etwas draufgelegt und mir ein Zimmer im Trois Rois gegönnt.

Mit Rheinblick?
Nee, ich hatte ein winziges Zimmer, aber es war zauberhaft, die ganzen Räume, die Bars, nur im Restaurant war ich nicht, das war mir zu teuer.

Die Napoleon-Suite im urspruenglichen Teil des Hotels

Ein begehrenswertes Hotel. Die Napoleon-Suite im Basler Trois Rois. Bild: KEYSTONE

Das heisst, der Lifestyle, dem Sie während Ihrer Jobs begegnen, ist auch Ihr privater?
Nein, überhaupt nicht. Ich habe eine Einzimmerwohnung in einem Hinterhof in Neukölln, die ich sehr liebe. Meine U-Bahn-Station ist eine der kriminellsten in Berlin, vorige Woche gabs eine Schiesserei, neulich stieg ich aus dem Taxi mit einem Bündel von Geldscheinen in der Tasche, und ein Obdachloser ohne Beine überquerte auf einem fahrbaren Untersatz vor dem Taxi die Strasse. Das ist mein Reality Check.

«Man macht die Welt nicht besser, indem man den Menschen den Sex entzieht.»

Salomé Balthus

Reden wir also über Geld. Verdienen Sie gut?
Ich könnte es mir nicht leisten, jeden Tag im Restaurant zu essen oder irgendwelche Zimmer zu mieten, ich kann mir keine Wohnung leisten, die mehr als 700 Euro kostet. Die meisten Prostituierten, die ich kenne, sind unterer Mittelstand. Keine von uns kann sich eine grosse Wohnung leisten, wir sparen ja auch und zahlen Steuern und Krankenversicherung. Ich denke, wir verdienen etwas mehr als eine freie Journalistin, aber weit weniger als eine fest angestellte Redakteurin.

Wie viele Dates braucht es, um durchzukommen?
Manchmal reicht ein grosses für einen ganzen Monat. Manchmal muss was für zwei Monate reichen. Dann sind es plötzlich vier in einer Woche, aber das laugt aus, das spür ich. Nicht in der Vagina oder so, ich bin einfach erschöpft. Ich bin nicht so reich wie meine Kunden! Ich will’s auch gar nicht sein, weil ich weiss, wie viel Stress das macht, so viel Geld zu verdienen. Ich gebe wenig Geld für Essen und Miete, aber viel für Schuhe aus. Oder Handtaschen. Obwohl ich die meist gebraucht kaufe. Ich muss schon aufpassen.

Worauf?
Ich möchte reinpassen in diese Welt, aber ich gehör da nicht rein. Das ist für mich auch das Aufregende daran. Wenn ich mir diesen Luxus privat ständig leisten könnte, würde ich mich nicht so verwegen fühlen dabei. Alle denken, ich bin ein ganz normaler Hotelgast. Alle denken, dass ich das relativ oft mache. Sie wissen nicht, dass ich nur meine zwei drei Outfits habe, die ich immer neu kombinieren muss, damit es nicht so auffällt. Aber ich krieg’s hin!

Ein frivoles Doppelleben also.
Andersrum gibt’s ja auch den Fall der römischen Kaiserin Messalina, die, im Palast lebend, sich einen Spass daraus machte, nachts verkleidet in die Elendsviertel, die berüchtigte «Suburra», zu schleichen, wo die Prostituierten waren und dort als Prostituierte mit Männern zu schlafen. Danach ging sie nach Hause und legte sich ins Bett des Kaisers zu. Also der Flirt mit der Gosse. Bei mir ist es eben andersrum: Die Gosse flirtet mit dem Luxus.

«Sich Sex zu kaufen, hat keinerlei gesellschaftlichen Mehrwert.»

Salomé Balthus

Kaiserin Messalina, gemalt von Peder Severin Krøyer (1881)

Kaiserin Messalina, eine Frau mit ungewöhnlichen Gelüsten, gemalt von Peder Severin Krøyer (1881). Bild: via wikipedia

Gut, ich käme nie auf die Idee, Sie als «die Gosse» zu bezeichnen.
Nein, das ist wahr. Aber ich weiss gar nicht, ob es klug ist, dies zu verraten, vielleicht mache ich damit einen grossen Fehler. Vielleicht wollen sich meine Kunden gerade vorstellen, dass ich ein echtes Luxusgeschöpf bin.

Meinen Sie nicht, sie finden gerade diese Virtuosität Ihrer Verstellung charmant?
Viele Kunden mögen es, dass ich es zu schätzen weiss, wenn ich in ein schönes Hotelzimmer komme und einen guten Wein trinken darf. Sowas ist nun mal auf dieser Erde keine Selbstverständlichkeit. Einige entdecken dann selbst wieder eine neue Freude daran.

Das klingt nach einem Cinderella-Komplex. Das einfache Mädchen am Tisch des Prinzen.
Okay, den Cinderella-Komplex nehm ich auch noch mit. Einen Lolita-Komplex hab ich ja schon.

Sind Sie gerne Lolita?
So lange ich noch eine gewisse Mädchenhaftigkeit ausstrahlen kann und Männer das von mir wollen, ist es meine Rolle. Ich hab nun mal diesen kleinen Körper, ich werde immer 1,58 bleiben, ich werde niemals grosse Brüste oder lange Modelbeine haben. Wenn ich da neben einem 1,80-Meter-Mann stehe, ist ja klar, was in der Fantasie passiert, das kickt einfach.

Salomé Balthus

Heute betreibt Salomé Balthus in Berlin mit andern Frauen zusammen den Edel-Escortservice Hetaere. Bild: Uwe Hauth Photography, Berlin

In Ihrer Fantasie auch?
Ja, das wäre sonst eine traurige Sache. Mir bereitet das viel Vergnügen. Ich biete als Prostituierte aktiv etwas an, ich bin kein Objekt, mit dem verfahren wird. Es wäre ja auch absurd, Sie zu fragen: Macht es eigentlich Spass, Texte zu schreiben?

Ja klar, Schreiben ist die einzige Erwerbsarbeit, die ich gerne mache.
Echt?

Ja echt.
Könnten Sie sich nicht vorstellen, Ihr Geld damit zu verdienen, mit Männern in schöne Fünfsternehotels zu gehen?

Ich weiss nicht. Wenn schon, müssten es eher Frauen sein.
Das geht auch!

«Angenommen, ich treffe einen, dem ich ansehe, okay, der ist ein richtiges Arschloch, ein richtig schlechter Mensch, was macht man dann?»

Salomé Balthus

Wie gross ist eigentlich Ihr Anteil an Kundinnen?
Ungefähr ein Achtel. Einzeln buchende Kundinnen sind so eine auf fünfzig Männer. Der Rest sind Pärchen. Ich hoffe, es wird mehr! Man kann den Frauen nur immer raten, dies auch zu machen. Die Gründe, wieso so wenige Frauen kommen, sind divers: Frauen wollen gefallen, sie wollen, dass man mit ihnen schläft, weil man sie will, nicht weil sie dafür bezahlen, sie wollen ausgewählt werden und nicht auswählen. Oder sie sind nicht egoistisch genug, sich einfach etwas Zweckfreies zu gönnen. Sich Sex zu kaufen, hat keinerlei gesellschaftlichen Mehrwert, das ist nur für mich.

Männer haben damit keine Probleme?
Nein! Selbst eine Massage macht eine Frau ja nur, um danach wieder besser zu funktionieren. Ein weiterer Grund ist ganz einfach das geringere Einkommen der Frau, da bleibt einfach nicht so viel übrig. Ich muss mal mit meinen Mädels diskutieren, ob allein buchende Frauen nicht weniger bezahlen sollen. Ich würd’s machen.

Und wie ist es mit den Paaren?
Ich hatte neulich ein wunderbares Date mit einem Stammkunden, der zum ersten Mal seine Ehefrau mitbrachte. Es ist ja was anderes, ob man ein Pärchen gleich als Pärchen trifft oder ob die Frau eines Tages mitkommt, nachdem er sie quasi schon eine Weile betrogen hat. Ein wunderschönes Date.

Eine aussergewöhnlich tolerante Ehefrau, oder?
Ein ganz besonderer Mensch. Ich dachte, okay, da kommt eine gutverdienende, coole Frau, die ihrem Mann die Prostituierte so durchgehen lässt, aber mich eigentlich abgrundtief hasst. Es kam eine anfänglich schüchterne Person, die immer mehr aufblühte und sich ganz fallenlassen konnte. Ich merkte, dass sich die beiden wirklich lieben, und sie ihm das von Herzen gönnt. Ich war richtig verliebt in sie. Beide schreiben mir jetzt öfter kleine Briefe oder Nachrichten. Der Mann kann sich sehr glücklich schätzen, dass er sie hat.

«Der Körper ist das Unschuldige am Menschen.»

Salomé Balthus

Wie rührend. Wie oft verzichten Sie auf ein Date, wenn Sie einen Kunden sehen und wissen: Das wird nichts mit uns?
Eigentlich nie, ich hab ja meinen Ehrgeiz. Was nicht geht, ist, wenn ich merke, der hat eine Krankheit und steckt mich an, was aber in diesem Milieu von Kunden äusserst selten ist. Oder wenn ich denke, der wird gewalttätig und greift mich an, der ist auf Drogen und hat sich nicht mehr unter Kontrolle. Aber angenommen, ich treffe einen, dem ich ansehe, okay, der ist ein richtiges Arschloch, ein richtig schlechter Mensch, was macht man dann? Macht man ihn besser? Ändert man irgendwas? Man ändert überhaupt nichts!

Salomé Balthus

Auf ihrem Blog lässt die Marxistin mit DDR-Hintergrund, na ja, besonders tief blicken. Bild: Uwe Hauth Photography, Berlin

Was also machen Sie mit dem Arschloch?
Ich lass mich aus Neugier auf ihn ein. Ich will wissen: Wie ist so einer im Bett. Wie stellt er sich an. Natürlich kommt dann die Unsicherheit, wenn die Hotelzimmertür zugefallen ist, wenn man überlegt, wer zieht sich zuerst aus, geht zuerst ins Bad, der Griff zur Minibar, obwohl man schon genug getrunken hat ... Aber die Neugier überwiegt, auch die auf den Körper. Der Körper ist ja das Unschuldige am Menschen. Und das Arschloch kann dann vielleicht kurzzeitig zu jemandem werden, der er gerne wäre oder der er nicht mehr sein kann.

Das klingt grosszügig.
Oft wissen diese Männer ja genau, dass sie viel Scheisse gebaut haben im Leben. Und wenn sie dann nach dem Orgasmus so daliegen und offener und weniger aggressiv sind als vorher, rede ich mit ihnen darüber. Ich werde ja nicht dafür bezahlt, dass ich ihnen schmeichle, sondern dafür, dass ich mit ihnen ins Bett gehe. Da entstehen oft gute Gespräche, die auch für mich sehr lehrreich sein können.

«Man bereitet sich vor, versetzt seinen Körper in einen Zustand, dass er ready for fucking ist.»

Salomé Balthus

Eine postkoitale Lebenschule also. Aber irgendwo gibt es doch auch Grenzen des Akzeptablen, oder nicht?
Na ja, ich habe mir dann auch schon überlegt, wo ist jetzt mein kommunistischer Untergrund, der mir eine konspirative Wohnung und eine zweite Identität verschafft, eigentlich müsste ich den Mann jetzt nach dem Katechismus der linken Weltrevolution umbringen. Aber dann lerne ich ihn kennen, hör mir seine Argumente an, verstehe sie – nur um mit etwas Distanz umso genauer zu sehen, wo deren Denkfehler sind. Ich habe ja auch ne Weile gedacht, ich schlafe nicht mit AfD-Mitgliedern. Bis es mir dann passierte.

Wenn Sie mit den Leuten schlafen – haben Sie da ein professionelles Abstraktionsvermögen? Denken Sie ans Geld? Machen Sie das einfach gerne?
Geld ist natürlich ein starkes Nebenargument, es ist schliesslich die Belohnung. Allein die Situation, dass man sich jetzt trifft, um das zu tun, ist ja schon die halbe Miete. Man bereitet sich vor, versetzt seinen Körper in einen Zustand, dass er ready for fucking ist, pflegt jeden einzelnen Quadratzentimeter seiner Haut. Das ist, als würde man sich hinter der Bühne ein Kostüm anziehen. Es ist, wie wenn du richtig gut angezogen auf eine Party fährst und weisst: Jetzt kann alles passieren.

So einfach?
Der andere befindet sich in der gleichen Situation. Es ist eine Begegnung, die mehr oder weniger auf Sex hinausläuft, aber nicht muss, das knistert einfach. Die Atmosphäre muss natürlich geschaffen werden, es ist nicht so, dass ich mich im Hotelzimmer spontan aufs Bett werfe und er legt sich auf mich. Dazu gehört Arbeit, gehören Getränke, Gespräche, man redet gezielt über Dinge, die am andern schön sind, die interessant sind, über erotische Themen und verlässt sich dann auch einfach ganz entspannt auf das Funktionieren von Hormonen.

Ihre Freier haben Geld. Welche herausragenden Eigenschaften haben Sie darüber hinaus?
Wenn ich versuche, mir alle Freier, die ich bisher hatte, in einem Raum vorzustellen, würden sie sich durch nichts von einer Vergleichsgruppe unterscheiden. Die sind nicht irgendwie unangenehmer oder ekliger als andere Leute, die sind nicht dümmer oder brutaler. Wer nicht mit Freiern schlafen will, will nicht mit Menschen schlafen. Und man macht die Welt nicht besser, indem man den Menschen den Sex entzieht.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
96Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The Count 13.06.2019 23:58
    Highlight Highlight Als männlicher Escort hatte ich ca. 50% Arschlochkundinnen. Interessanterweise war ihre sexuelle Phantasie meist viel grösser als die der "normalen" Kundinnen. Egal, es war ein Job und mehr als einmal pro Woche war aus finanzieller Sicht gar nicht nötig.
    • H. L. 14.06.2019 10:53
      Highlight Highlight Was sind Arschlochkundinnen?
    • The Count 14.06.2019 11:26
      Highlight Highlight Arrogante Frauen. Frage dich was männlichr Arschlöcher sein könnten und ersetze den Begriff Mann mit dem Begriff Frau. 😉
  • Citation Needed 13.06.2019 23:57
    Highlight Highlight Schön, dass Balthus nicht pathologisiert, sondern interviewt wird! Und es ist spannend und lehrreich.
  • John H. 13.06.2019 22:36
    Highlight Highlight O.K. anklicken, lesen, o.k. eigenartiger Einstieg, lesen, Augenbraue hochziehen, wundern, weiterlesen, verstehen, doch nicht verstehen, egal- egal?, zweifeln -ist das jetzt ein Interview oder erfunden?, verwirrt sein, weiterlesen, berührt sein, weiterlesen, … gut so!
  • who cares? 13.06.2019 18:28
    Highlight Highlight Gutes Interview, eine interessante Frau! Jedoch würde ich mich hüten, sie stellvertretend für den Grossteil der Prostituierten zu sehen. Mit ein, zwei Dates im Monat kommt fast keine über die Runden, sondern sie müssen (mehrmals) täglich ran. Je nachdem auch ohne Gummi. Gewalt, gesundheitliche Risiken und psychische Probleme sind weit mehr verbreitet als die philosophischen Gespräche und lustigen Dreier mit Pärchen.
  • Markus Casmark 13.06.2019 17:51
    Highlight Highlight Als Parterre-Psychologe würde ich gerne beim Lolita-Komplex nachfragen....auch, wieso sich Salome Balthus diesen Namen zugelegt hat.
  • Follower 13.06.2019 16:45
    Highlight Highlight Was Frau Balthus macht ist aufregend, exotisch, sinnlich... Das Interview ist feinfühlig und diese Person erhält eine riesige Plattform.
    Eine Freundin mit kleinen Kindern trennt sich von ihrem Mann, weil es nicht harmoniert hat in der Beziehung. Sie muss sich anhören, sie wäre verantwortungs- und rücksichtslos und viel schlimmeres. Der Eindruck entsteht, dass Männer immer dürfen, bei Frauen ist es anders, die dürfen sich nicht einmal trennen wenn‘s nicht geht, ganz zu schweigen vom Risiko (Finanzen & Kinderbetreuung), das sie haben.
    • Sagittarius 13.06.2019 16:57
      Highlight Highlight Was? Ich verstehe den Zusammenhang nicht aber vielleicht bin ich schon im WE-Modus...
    • bebby 13.06.2019 17:03
      Highlight Highlight Was hat eine Trennung mit Prostitution zu tun?
  • Michael Scott 13.06.2019 16:14
    Highlight Highlight Streiken eigentlich die Prostituierten morgen? Weiss dass jemand?
    • Sagittarius 13.06.2019 17:00
      Highlight Highlight „Jungfrau (40), männlich, sucht“ muss unter Umständen den Besuch wohl auf heute oder dann ab Samstag verlegen...
    • Garp 13.06.2019 17:00
      Highlight Highlight Wäre zu wünschen, dass sie für mehr Rechte einstehen, aber so mancher Zuhälter wird es ihnen nicht erlauben. Der Luxus-Escort Service ist doch ein sehr kleiner Teil der Prostitution.
  • Garp 13.06.2019 16:00
    Highlight Highlight Etwas anders sind sie, die Freier, wie wir alle auch, in vielen anderen Dingen.

    Klar sind sie Menschen.
    Freier zahlen für Sex, andere nicht, das macht sie nicht zum Nicht-Mensch.

    Sie selber hat nur Sex mit reichen Freiern, sie macht selber grosse Unterschiede, von Menschen mit viel Geld und Menschen mit weniger Geld. Sie wäre sonst nicht arbeitslos wenn ihr die Luxushotels Hausverbot geben würden.

    Ich hab auch gern Sex mit Menschen, aber nicht mit Freiern. Ich mache auch Unterschiede.
  • 8004 Zürich 13.06.2019 15:10
    Highlight Highlight Schönes Gespräch. Thx
  • David Marti 13.06.2019 14:28
    Highlight Highlight Ich fand das Interview auch sehr interessant obwohl einige ihrer Ansichten doch relativ speziell sind. Z. B. Wer nicht mit Freiern schlafen will, will auch nicht mit Menschen schlafen. Anders ausgedrückt: Wenn ich nicht mit jemandem für Geld schlafe, schlafe ich auch mit Niemandem sonst. Ich kann das nicht nachvollziehen, kann mir das jemand erklären?
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 13.06.2019 15:36
      Highlight Highlight Im Kontext habe ich das so verstanden: Freier sind nicht anders als andere Menschen respektive auch einfach nur (normale) Menschen.
  • moedesty 13.06.2019 12:37
    Highlight Highlight meine güte. viel zu viel aufmerksamkeit um ein banales thema. sex gegen geld. was ist daran so speziell? sex hat praktisch jeder, diese dame verdient damit geld. ich kann mir zuhause auch ein espresso rauslassen und ein barista verdient damit geld in seiner bar.

    • lilie 13.06.2019 17:31
      Highlight Highlight @miedesty: Ich würde auch gerne ein solch gutes Interview mit einem Barrista lesen, warum nicht mit einer Prostituierten?
  • Sagittarius 13.06.2019 12:29
    Highlight Highlight Wirklich sehr gut geführtes Interview Simone, viel Tiefgang und Respekt!

    Kompliment auch für Dein Buch „Kuss“, welches per Zufall durch eine Verlosung in meine Hände fiel... Liest sich hervorragend!
    • #fuckhate 13.06.2019 20:01
      Highlight Highlight Wirklich Hammer...lese es auch...check auch Fleisch von ihr😉
  • Natürlich 13.06.2019 12:10
    Highlight Highlight Interessantes Interview, interessante Frau.

    Wobei man sagen muss, dass sie laut eigenen Aussagen meist so 1 bis 3 Freier im Monat hat.

    Das entspricht natürlich nicht dem Gros welches in der Prostitution arbeitet.
    Die haben mehrere am Tag und kommen trotzdem kaum durch weil sie das meiste abgeben müssen (Wohnung, Zuhälter etc)
  • Gummibär 13.06.2019 12:01
    Highlight Highlight Ein sehr gutes Interview.
    Trotz aller Aufklärung und geschichtlich/literarischem Hintergrund von der klassischen Hetäre bis zu Figuren wie die Kameliendame„Der blaue Engel, Belle de Jour, Irma La Douce, Ilya in "never on a Sunday" wird aus moderner Sichtweise diese Lebensweise überwiegend negativ konnotiert und oft sogar kriminalisiert.
    Unmoralisch, verwerflich und kriminell ist es Frauen in Notlage in die Prostitution zu treiben oder zu zwingen.
    Wer diesen Weg freiwillig und bewusst wählt ist genau so moralisch/unmoralisch wie jemand der einen reichen Partner wählt um sorgenfrei zu leben.
    • Nausicaä 13.06.2019 15:29
      Highlight Highlight Das stimmt. Nur wählen diesen Weg die allerwenigsten freiwillig und Menschen mit einer Einstellung wie Frau Balthus sind eine Seltenheit, denn die meisten Menschen möchten wohl frei selektieren können, mit wem sie zu schlafen beabsichtigen (keine Wertung).
      Die meisten arbeiten wenn nicht aus Zwang denn aus Mangel an Perspektive als Prostituierte. Davon zeugt schon die extrem hohe Dichte an schlecht ausgebildeten Prostituierten. Die meisten Frauen würden sich, hätten sie die Option, für eine anderen Beruf entscheiden.
    • who cares? 13.06.2019 18:05
      Highlight Highlight Die gute Frau hat auch nur ein paar Dates im Monat. Das geht meiner Meinung nach gerade so. Aber normale Prostituierte müssen mehrmals am Tag ran. Das mancht doch psychisch und physisch kaputt.
  • Vladimir Putin 13.06.2019 11:54
    Highlight Highlight Mehr von Emma Amour...🙈
    Benutzer Bild
  • MrNiceGuy 13.06.2019 11:33
    Highlight Highlight einfach eine tolle Frau und Mensch diese Salomé Balthus. Finde auch ihre Ausstrahlung wahnsinnig toll.
    • iHero 13.06.2019 14:31
      Highlight Highlight Denkst du dasselbe wie ich denke, Pinky?
    • iHero 13.06.2019 14:41
      Highlight Highlight was*

      Blödes Schweizerdeutsch.
  • Kruk 13.06.2019 11:11
    Highlight Highlight Es gibt auch Menschen die keine Freier sind, mit diesen kann man schlafen, ohne mit mit Freiern schlafen zu wollen. Ich glaube diese Frau lebt, durch ihren Beruf ziemlich in einer Blase, was ihr Männerbild betrifft.
    • Nkoch 13.06.2019 11:28
      Highlight Highlight ich hab das genau andersrum wahrgenommen
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 13.06.2019 11:44
      Highlight Highlight "Es gibt auch Menschen die keine Freier sind, mit diesen kann man schlafen, ohne mit mit Freiern schlafen zu wollen."
      What?
    • HabbyHab 13.06.2019 11:45
      Highlight Highlight Ich glaube, du hast den Titel nicht ganz richtig interpretiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 13.06.2019 10:47
    Highlight Highlight Jetzt leuchtet mir ein, warum manche Freier nur reden wollen, wenn das so ein interessantes Gespräch wird.

    Was mir aber nicht zum ersten Mal auffällt: Simone führt tolle Interviews!

    Na toll, jetzt weisss ich nicht, ob ich mit Salomé reden oder von Simone interviewt werden will.
    • Sagittarius 13.06.2019 12:53
      Highlight Highlight Zuerst mit Salome reden (oder sollte ich „reden“ schreiben) und danach von Simone interviewen lassen... Win-Win!
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 13.06.2019 13:00
      Highlight Highlight Und dann erzähle ich Simone, wie das "Gespräch" mit Salomé war?

      Ich weiss ja nicht. So gut kennen Simone und ich uns ja auch wieder nicht.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 13.06.2019 13:02
      Highlight Highlight @Sagittarius

      Dank Dir habe ich jetzt imfall ein ganz skurriles Kopfkino, worin ich mich für ein gutes Gespräch bedanke und...

      Ich hol jetzt Alkohol.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinkdeeper 13.06.2019 10:41
    Highlight Highlight Eine tolle Frau die Menschen liebt, und nicht in einem Korsett gefangen ist.
    Wären alle Menschen so, wöre die Welt besser..
    • Kruk 13.06.2019 11:33
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass wenn man Betrüger beim betrügen unterstützt, man die Welt zu einer besseren macht. Alles was sie tut ist für Geld mit Männern schlafen.
    • El Vals del Obrero 13.06.2019 11:56
      Highlight Highlight Warum soll denn das Betrug sein? Die Männer wissen doch auch, dass sie für das Geld mit ihnen schläft.

      Andere sitzen nur für Geld an der Kasse eines Grossverteilers oder putzen Strassen oder bauen Häuser oder pflegen Kranke. Nur für's Geld!

      Wenn alles, was man für Geld macht schlecht wäre, wäre (beim bestehendem Wirtschaftssystem) die ganze Welt schlecht.
    • Kruk 13.06.2019 12:35
      Highlight Highlight Also vals, der Betrug geht natürlich von einem Teil ihrer Kunden aus, nicht von Ihr. Sie unterstützt diese ja nur dabei und scheint es zu wissen ("Und bei einem verheirateten Mann (Zuhause) fühle ich mich unwohl, weil ich das Gefühl hätte, in eine Intimität von Menschen einzudringen, was mir nicht zusteht." ein Grund warum sie Horels bevorzugt). Gestört hat mich nur die Aussage, dass die Welt besser wäre, gäbe es mehr von ihrer Art. Es gibt Menschen die machen etwas für eine bessere Welt, für Geld mit Männern schlafen gehört für mich nicht dazu. (macht die Welt aber auch nicht schlechter)
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 13.06.2019 10:27
    Highlight Highlight Interview mit Tiefgang.

    Danke.
    • slick 13.06.2019 20:37
      Highlight Highlight Musst dich nicht bedanken, du zahlst indem du die Werbung auf Watson mitkonsumierst. ;) Aber klar, dein Danke war wohl als Trinigeld für überdurchschnittliche Leistung gedacht :)
  • NotWhatYouExpect 13.06.2019 10:17
    Highlight Highlight Super Interview! Danke.
  • rstnpce 13.06.2019 10:16
    Highlight Highlight Ich mag den Artikel/ das Interview, merci!
  • FrancoL 13.06.2019 10:15
    Highlight Highlight Nach folgender Aussage habe ich nicht mehr weiter gelesen:
    "Angenommen, alle Berliner Fünfsterne-Hotels würden mir plötzlich Hausverbot geben, ich wäre arbeitslos".
    wer sich nur in diesen Sphären bewegt, der kann kaum den Titel verdienen «Wer nicht mit Freiern schlafen will, will nicht mit Menschen schlafen»
    Die Welt besteht nicht aus 5 Sternen.
    • rudolf_k 13.06.2019 10:36
      Highlight Highlight Habe kurz danach aufgehört zu lesen. Wer ein 'Date' pro Monat macht und meint, danach für diesen Monat 'gearbeitet' zu haben, der hat überhaupt nichts zu sagen was mich auch nur im geringsten interessieren könnte.
    • Equity 13.06.2019 10:37
      Highlight Highlight Hättest du weiter gelesen, könntest du die Aussage „Wer nicht mit Freiern schlafen will, will nicht mit Menschen schlafen“ besser verstehen.
      Die Welt besteht nicht nur aus Headlines.
    • Xonco aka. The Muffin Man - Eingebünzelt 13.06.2019 10:41
      Highlight Highlight FranjoLudwig

      Weitergelesen hast du, sonst wüsstest du nicht was in den letzten Zeilen steht Kamerad.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MissTreri 13.06.2019 10:14
    Highlight Highlight Wunderbares Interview, Simone!
  • Count Suduku 13.06.2019 10:13
    Highlight Highlight Simone>Schawinski
    • Eskimo 13.06.2019 12:17
      Highlight Highlight Das ist nicht schwierig😉
    • pamayer 13.06.2019 12:28
      Highlight Highlight gilt
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 13.06.2019 10:04
    Highlight Highlight Die SPD in Schland wil ja jetzt Prostitution wieder verbieten, weil das klappt ja schon bei Drogen so gut...
    Mit einer liberalen Politik fahren wir in der Schweiz da deutlich besser.
    • LeserNrX 13.06.2019 10:43
      Highlight Highlight In der Schweiz haben wir Auflagen, die es einerseits für Prostituierte erschwert legal zu arbeiten, jedoch Zuhälter oder Freier, die illegale Prostitution in Anspruch nehmen, kaum bestraft. Eine der schlechtesten Regelungen Europas..

      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/wenn-die-asylsuchende-eine-prostituierte-ist/story/19782952

      https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Prostituierte-bedienen-bis-zu-30-Freier-pro-Nacht/story/23568951

      https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/prostitution-knallhart-frauen-bieten-sich-in-zuerich-fuer-20-franken-an-100122.html
    • Wander Kern 13.06.2019 11:10
      Highlight Highlight War auch lange der Meinung, lieber regulieren als verbieten. Sehe es heute anders. Drogen und Prostitution lassen sich nur bedingt vergleichen.
      Wäre Schweden ein positives Beispiel für Dich? Bzgl. Prostitution, meine ich.
    • Chili5000 13.06.2019 11:11
      Highlight Highlight Eigentlich sollten nur Frauen Bordelle leiten dürfen.
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