Leben
Oscars

Die Oscar-Verleihung 2019 findet ohne Moderator statt

The Oscar statue appears the 91st Academy Awards Nominees Luncheon at The Beverly Hilton Hotel on Monday, Feb. 4, 2019, in Beverly Hills, Calif. (Photo by Danny Moloshok/Invision/AP)
Zuletzt hatte es 1989 eine Oscar-Gala ohne Moderatoren gegeben.Bild: Danny Moloshok/Invision/AP/Invision

Das gab's seit 30 Jahren nicht mehr: Die Oscar-Verleihung 2019 findet ohne Moderator statt

06.02.2019, 07:5206.02.2019, 08:53

Jetzt ist es offiziell: Bei der kommenden Oscar-Verleihung wird es erstmals seit drei Jahrzehnten keinen Moderatoren geben. «Wir können bestätigen, dass es keinen Gastgeber geben wird», sagte ein Sprecher der Oscar-Akademie am Dienstag (Ortszeit).

Der ursprünglich als Moderator vorgesehene US-Comedian und Schauspieler Kevin Hart hatte sich im Dezember im Streit um frühere homophobe Twitter-Beiträge zurückgezogen. Die Organisatoren der Zeremonie suchten daraufhin zunächst einen Ersatz – und entschlossen sich dann für eine Gala ohne Moderatoren.

Insidern zufolge soll bei der 91. Verleihung der begehrten Filmpreise am 24. Februar vielmehr ein neues Format ausprobiert werden. Demnach sollen Hollywood-Stars in einzelne Abschnitte der Show einführen. Zuletzt hatte es 1989 eine Oscar-Gala ohne Moderatoren gegeben.

In den vergangenen beiden Jahren moderierte der Talkmaster Jimmy Kimmel die Verleihung des wichtigsten Filmpreises der Welt. Der Druck auf die Academy of Motion Picture Arts and Sciences ist aufgrund sinkender Zuschauerzahlen gross. Zuletzt hatten nur noch 26.5 Millionen Menschen die glamouröse Gala im Fernsehen verfolgt, ein historisches Tief. Zum Vergleich: 2014 hatten noch 43 Millionen Menschen zugeschaut. (viw/sda/afp)

Freddie Mercury liebte so richtig seine Katzen

1 / 15
Freddie Mercury liebte so richtig seine Katzen
Tiffany
quelle: dangerousminds / dangerousminds
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Krieg beeinflusst Reisen: Diese Destinationen sind nun zu meiden
Die Kriege in Nahost und in der Ukraine haben Folgen für den Luftverkehr und damit für Ferienpläne. Von welchen Reisen der Bund nun abrät und welche Destinationen gefragt sind, erfährst du hier.
Wer auf der sicheren Seite sein will, bucht keine Ferien in Dubai oder anderswo in den Golfstaaten. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheit (EDA) empfiehlt aktuell, auf touristische Reisen in verschiedene Nahoststaaten zu verzichten. Darunter sind etwa die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Saudi-Arabien. Ob die Lage im Sommer eine andere ist, lässt sich kaum vorhersehen. Aktuell sind viele Flüge ausgesetzt. Die Swiss fliegt zum Beispiel bis 10. März nicht nach Dubai, Tel Aviv wird bis 22. März nicht angesteuert.
Zur Story