Darum solltest du deine «Serafe»-Rechnung ganz genau anschauen
Betrüger:innen versuchen derzeit, Haushalte hierzulande mit gefälschten Serafe-Rechnungen abzuzocken. Dies teilt die Schweizerische Kriminalprävention SKP bei Facebook mit.
Die Fälschung sieht dem Original zum Leid der Empfänger:innen zum Verwechseln ähnlich – vor allem, wenn man in der Hektik nicht genau hinsieht. Statt «Serafe» steht oben rechts «Searfe»
Wer die Rechnung jedoch bezahlt, überweist sein Geld direkt auf das Konto der Betrüger:innen und erleidet einen finanziellen Schaden – denn die richtige Serafe-Rechnung muss ja trotzdem noch bezahlt werden.
Auf polizeinews.ch werden folgende Tipps aufgelistet, um nicht auf solche Maschen hineinzufallen:
- Rechnungen immer gründlich prüfen.
- Bei Einzahlungen via QR-Code immer Empfängerdaten überprüfen.
- Bei Zweifeln an offiziellen Kontakt der Rechnungssteller wenden.
Wenn du bereits Geld überwiesen hast, solltest du wie folgt vorgehen:
- Bei der Bank eine Rückforderung der Zahlung beantragen.
- Bei der Polizei Anzeige erstatten.
(anb)
