MH370
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Schon wieder

Panne bei der Suche nach MH370



Ein Sucherfolg ist noch immer in weiter Ferne: Nachdem das U-Boot Bluefin-21 bereits einmal frühzeitig auftauchen musste und dann die Suche fortsetzte, gab es nun wieder eine Panne. «Das Unterwasserfahrzeug Bluefin-21 war gezwungen, aufzutauchen, um ein technisches Problem zu lösen», teilte die Koordinationsstelle für die Suche nach dem seit gut fünf Wochen verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugzeug am Mittwoch mit.

Bild: Getty Images AsiaPac

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Das Boot kann nur 4500 Meter tief tauchen. Weil das Wasser aber an der Stelle tiefer war, beförderte ein Sicherheitsmechanismus es nach wenigen Stunden wieder an die Oberfläche. Die Reparatur verlief dann problemlos.

Das fünf Meter lange Vehikel sei kurze Zeit später wieder ins Wasser gelassen worden, teilte die Koordinationsstelle mit. Die Experten nutzten die Gelegenheit, um Daten zu dem herunterzuladen, was das Vehikel vorher am Meeresboden erfasst hatte.

epa04168515 A handout image released by the Australian Maritime Safety Authority (AMSA) in Canberra, Australia, 16 April 2014 shows the current planned search area in the Indian Ocean, West of Australia, for the wreckage of flight MH370 on 16 April 2014. Up to 14 aircraft and 11 ships assisted the search for missing Malaysia Airlines flight MH370 on 16 April. No trace of flight MH370 was found by an underwater drone sent to the bottom of the Indian Ocean in an area where the Boeing 777 was believed to have crashed, officials said on 16 April. 'The data from Bluefin-21's first mission has been downloaded, ' a bulletin from the Perth-based search team said. 'No objects of interest were found. ' The submersible was sent down for the first time on 14 April to scour a 40-square-kilometre patch 2,170 km north-west of Perth, Australia.  EPA/AMSA  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Aktuelles Suchgebiet. Bild: EPA/AMSA

Das Ergebnis war enttäuschend: «Eine erste Analyse deutet nicht auf bedeutende Funde hin», hiess es. Das U-Boot ist der letzte Versuch, das Wrack der Maschine aufzuspüren.

Die Boeing 777-200 mit 239 Menschen an Bord stürzte nach Überzeugung der Experten am 8. März nach stundenlangem Irrflug im Indischen Ozean ab. Seit Wochen suchen Schiffe und Flugzeuge nach dem Wrack, bislang ohne Ergebnis. (dwi/sda/afp)

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