Was Börsen-Neulinge über Zeit und Planung wissen müssen
An der Börse gilt eine Regel immer – wirklich immer: Niemand kann Kursschwankungen vorhersehen. Kurse können regelrecht durch die Decke schiessen oder auch innert Tagen gefühlt ins Bodenlose sacken.
Wer da die Nerven verliert, verliert unter Umständen viel Geld.
Selbst Analystinnen und Invest-Profis sehen Kurs-Eskapaden selten vorher. Denn diese Schwankungen hängen von vielen Faktoren ab, wie der globalen oder branchenbezogenen Wirtschaftsentwicklung, von politischen Entwicklungen oder im Fall von Einzeltiteln von den Quartalsberichten des jeweiligen Unternehmens.
Ebenfalls ein wichtiger Faktor: das Bauchgefühl der Investorinnen und Investoren, genauer ihre Markterwartungen. Sieht eine Mehrheit einen Titel oder die Entwicklung eines Sektors skeptisch, können Kurse innert Tagen massiv fallen. Oder aber die Kurse können innert kürzester Zeit massiv steigen, weil der Erfolg eines Unternehmens oder einer Branche unmittelbar erwartet wird.
Aktuell lässt sich das etwa bei den Tech-Titeln aus dem Silicon Valley beobachten. Die Kursverläufe gleichen einer Achterbahnfahrt und so manch alter Börsen-Hase hat hier schon die Nerven verloren.
Was Börsenneulinge lernen müssen
Eine zweite Regel, die gerade auch für Börsenneulinge zentral ist: Das Risiko für Verluste lässt sich durch einen langen Anlagehorizont reduzieren.
Ruhe bewahren und Kursschwankungen aushalten, bis sich die Märkte erholen, fällt den meisten Anlegerinnen und Anlegern gerade am Anfang schwer. Man kauft zu spät, verkauft zu früh oder umgekehrt. Oder aber dein Timing ist miserabel, und du musst im ungünstigsten Moment Kapital aus deinem Portfolio nehmen.
Die Zeit als Strategie
Die Märkte erholen sich nach nahezu jedem Taucher und jeder Krise, wobei die Erholungsdauer variiert. Deshalb ist die Zeit oder genauer ein langfristiger Anlagehorizont der beste Freund jeder Anlegerin und jedes Anlegers.
Die Planung – das A und O für Gewinne
Damit das mit dem Anlagehorizont klappt, gibt es drei wichtige Punkte, die jede Börsianerin und jeder Börsianer beachten sollte.
Das finanzielle Polster: Es bleibt auf dem Bankkonto liegen und dient für unvorhersehbare Ausgaben und Notzeiten. Viele Investorinnen und Investoren budgetieren diese Geldrücklage für 6 Monate. Die Höhe des finanziellen Polsters hängt unter anderem von der Risikofreude und den Lebensumständen ab.
Das breit gestreute Portfolio: Das investierte Kapital sollte auf mindestens 20 Titel verschiedener Branchen und Regionen respektive Anlagen wie Aktien oder Anleihen verteilt sein. ETFs und Fonds sind hier besonders gefragt, weil sie selbst mit kleinem Budget eine hohe Diversifikation ermöglichen.
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