DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Relativ einfache Mathe-Frage bringt Pfarrer fast um 32'000 Euro

27.04.2021, 11:1027.04.2021, 12:58

Bei Günther Jauch sass diesen Montag ein katholischer Pfarrer auf dem heissen Stuhl. Dieser setzte etwas gar oft auf seinen Freund im Obergeschoss. Sprich: Er zockte sich bei «Wer wird Millionär?» ziemlich durch die Fragen durch.

Dabei wirkte Martin Fohl – eben der Pfarrer – bei den ersten Fragen bis 500 Euro noch ordentlich souverän. Danach entschied sich Fohl gerne auch mal ohne viel Überlegung für eine Antwort, die ihm halt gerade passte. Damit gelang es ihm sogar bis zur 32'000-Euro-Frage, bevor es ein erstes Mal knapp wurde.

Martin Fohl bei Günther Jauch
Martin Fohl bei Günther JauchBild: RTL

Wie weit wärst du mit dieser Methode gekommen? Probier es hier:

Quiz

Tatsächlich entschied sich Fohl bei der Mathe-Aufgabe zuerst fast für Antwort D. «Solche Sachen überschlag ich gerne», meint er noch gutmütig zu Jauch. Dieser säht dann aber einige Zweifel. «Warum rechnen sie es denn nicht einfach mal?», fragt der Moderator. Darauf hat Fohl aber keine Lust. Er lässt lieber jemanden im Publikum rechnen.

Dieser erklärt dann richtig, dass es eben 10'000 mögliche Kombinationen gibt. Eine Kombination pro Sekunde machen dann ungefähr 170 Minuten. Auch überprüfen mag Fohl nicht und entscheidet sich kurzerhand dazu, dem Fremden zu vertrauen – und macht damit genau das Richtige.

Dann erschien jedoch diese Frage für 64'000 Euro auf dem Bildschirm:

Welches Unternehmen wird von einem 31-Jährigen gleichen Namens geführt?

Unter jedem der vier Namen gibt es ein Unternehmen. Doch welches wird von einem 31-Jährigen aus der Gründerfamilie geleitet? Fohl tendiert spontan zu Rossmann, macht dann aber doch vom Telefon-Joker gebrauch. Als auch dieser ihm nicht weiterhelfen kann, entscheidet sich Fohl, das Quiz abzubrechen: «Bisschen gezockt habe ich ja schon», so der Pfarrer.

«Bisschen» ist wohl etwas untertrieben, trotzdem nimmt der Pfarrer satte 32'000 Euro mit nach Hause. Einen Teil davon will er spenden, doch auch ein Urlaub solle damit drin liegen. Die richtige Antwort wäre übrigens «Fielmann» gewesen. Das Optiker-Unternehmen wird vom jungen Marc Fielmann geleitet. (leo)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Häuser und Villen für 1 Million Franken – in Europa

1 / 69
Häuser und Villen für 1 Million Franken – in Europa
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

39 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Kanuli
27.04.2021 11:19registriert Mai 2020
Da pell ich mir ein Ei drauf. Noch nie gehört. Wäre ich nicht drauf gekommen.
Da hätte ich wohl nen Joker gebraucht.
Die Fielman Frage hätte ich auch nicht hinbekommen, je nachdem was die Joker gebracht hätten, wäre ich wohl auch dort ausgestiegen.
Der Rest war einfach :)
5928
Melden
Zum Kommentar
avatar
Mrs. Bonsai
27.04.2021 13:08registriert Februar 2014
"Da pell ich mir ein Ei drauf", für mich keine Schweizer Redensart. Da hätte ich Raten müssen.
28412
Melden
Zum Kommentar
avatar
Ökonometriker
27.04.2021 14:23registriert Januar 2017
Mit einer Mathe-Frage hat er wohl nicht gerechnet.
2624
Melden
Zum Kommentar
39
Dreifach-Geschiedene beweist bei WWM ein gutes Händchen – und wieder mal hilft Jauch

Kandidatin Mirjam Schwarz bewies am Montagabend bei «Wer wird Millionär?» viel Wissen und Geschick. Dafür hatte sie nicht so viel Glück in der Liebe, was ihr aber überhaupt nicht auszumachen scheint.

Zur Story