bedeckt, etwas Schnee
DE | FR
7
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wissen
TV

Wer wird Millionär?: Kandidat scheitert bei kniffliger Promifrage

Eines vorneweg: Diese Frage wurde zum bitteren Stolperstein für Oliver Alber.
Eines vorneweg: Diese Frage wurde zum bitteren Stolperstein für Oliver Alber.

Knifflige Promi-Frage bei «Wer wird Millionär?» – Kandidat holt nur 500 statt 125'000 Euro

28.04.2020, 12:1128.04.2020, 13:56

Der Titel hat es ja schon gespoilert. Die gestrige «Wer wird Millionär?»-Sendung hatte für den Kandidaten Oliver Alber kein Happy End. Dabei spielte sich der Manager eines Physiotherapiezentrums souverän durch die ersten 10 Fragen und schaffte damit die 16'000 Euro ohne Einsatz eines Jokers.

Quiz

Erste Probleme bekundete Alber mit einer Frage zum Schlager. Und zwar ging es um «Das rote Pferd», den Ohrwurm gibt es hier. Und dies die Frage dazu für 32'000 Euro:

Die Melodie des Schlagers «Das rote Pferd» basiert auf einem Lied von ...?

Alber zieht den 50/50-Joker und nimmt dann Edith Piaf statt Luciano Pavarotti. Das ist korrekt. Vom Schlager geht es in die Kindererziehung und zwar zu dieser schwierigen Frage für 64'000 Euro:

Sozusagen als ungute Steigerung von «Helikopter-Eltern» warnen Experten vor der noch übertriebeneren Fürsorge der ...?

Weil die Sendung wegen des Coronavirus ohne Zuschauer stattfand, kam der Kandidat in den Genuss eines ganz speziellen Jokers: Die letzten drei WWM-Millionäre Ronald Tenholte, Leon Windscheid und Jan Stroh sassen auf der Tribüne und konnten als «Zusatzjoker» ausgewählt werden.

Mit der Hilfe von Jan Stroh schaffte es Oliver Alber dann auch, diese Hürde zu überwinden. Richtig waren die Rasenmäher-Eltern.

Zur grossen Hürde wurde dann aber die People-Frage für 125'000 Euro:

Welche Promi-Dame brachte nur vier Tage nach ihrer Hochzeit ihr erstes Kind zur Welt?

Alber schloss sofort Lady Di aus und auch Steffi Graf sollte es nicht sein, wie er selbst berechnete. Alber nahm den Telefonjoker zur Hilfe. Sein Freund am Telefon dachte, es sei Angelina Jolie, war sich jedoch unsicher. Steffi Graf schloss er ebenfalls aus.

Kandidat Oliver Alber nahm allen Mut zusammen und beschloss: «Ich mach' das jetzt so, dass ich Angelina Jolie nehme, und gehe hier entweder als Depp raus oder habe einfach Glück gehabt.»

Surprise

Das Glück fehlte Oliver Alber allerdings – die richtige Antwort war Steffi Graf, die 2001 Andre Agassi geheiratet und vier Tage später Sohn Jaden Gil zur Welt gebracht hatte. Auf die Welt gekommen ist damit auch Kandidat Alber, der statt von 64'000 auf 125'000 Euro zu klettern runter auf 500 Euro fiel.

Die Millionen-Fragen:

Quiz
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Häuser und Villen für 1 Million Franken – in Europa

1 / 69
Häuser und Villen für 1 Million Franken – in Europa
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Deutschschweiz vs. Romandie im Mundart-Quiz – welche dieser Wörter kennst du?

Video: watson

Das könnte dich auch noch interessieren:

7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Jein
28.04.2020 13:35registriert August 2017
Huber lässt Grüssen, ich hätte bei Frage 9 einen Joker verwenden müssen statt zu spekulieren das SGE für "Schalke Gelsenkirchen" steht... Wer ebenfalls kein Plan hat wofür es steht: SportGemeinde Eintracht.
328
Melden
Zum Kommentar
7
Per 2035 soll die Schaltsekunde abgeschafft werden
Um die Weltzeit mit der Erdrotation zu synchronisieren, wurde in unregelmässigen Abständen eine Schaltsekunde hinzugefügt – diese wird jetzt abgeschafft

Das Internationale Büro für Mass und Gewicht hat entschieden, dass es ab 2035 keine Schaltsekunden mehr geben soll. Die Mehrheit der Mitgliedsstaaten hat sich für deren Abschaffung ausgesprochen – einzig Russland hat dagegen gestimmt und Belarus hat sich der Stimme enthalten.

Zur Story