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Sonntagszeitungen: Rentenalter 67 ++ Ehrenfeier für Klaus Schwab



Mehrheit für Rentenalter 67

Im neuen Parlament nach den eidgenössischen Wahlen im Herbst zeichnet sich offenbar eine Mehrheit für ein höheres Rentenalter ab. Dies prognostiziert die «NZZ am Sonntag» mit Verweis auf eine Auswertung von neuen Kandidatenangaben bei der Onlinewahlhilfe Smartvote.

Bei dieser stimmten rund die Hälfte der Kandidierenden für den Nationalrat der Frage zu, ob das Rentenalter zum Beispiel auf 67 Jahre erhöht werden soll. Die Analyse beruht auf den Rückmeldungen von zwei Dritteln der Kandidaten. Auf die derzeitigen Sitzverhältnisse umgerechnet, resultiere so ein Ja-Anteil von 55 Prozent, schreibt die Zeitung. Selbst unter Einbezug der prognostizierten Sitzgewinne für Rot-Grün ergäbe sich noch immer eine Mehrheit. Der diesjährige Smartvote-Fragebogen wird am Dienstag aufgeschaltet. Ab dann können die Wähler ihr Profil mit demjenigen der Kandidaten abgleichen.

ZU DER VON WEF GRUENDER KLAUS SCHWAB IN EINEM INTERVIEW MIT DER ZEITUNG „SCHWEIZ AM SONNTAG“ (12. JANUAR 2014) GEAEUSSERTEN KRITIK AN DER GASTFREUNDSCHAFT VON DAVOS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - German Klaus Schwab, founder and president of the World Economic Forum, WEF, gestures during a press conference, in Cologny near Geneva, Switzerland, Wednesday, January 16, 2013. The World Economic Forum today unveiled the programme for its Annual Meeting in Davos, Switzerland, including the key participants, themes and goals. The overarching theme of the Meeting, which will take place from 23 to 27 January, is

Klaus Schwab Bild: KEYSTONE

Ueli Maurer will Ehrenfeier für Klaus Schwab

Bundespräsident Ueli Maurer (SVP) will WEF-Gründer Klaus Schwab für dessen Verdienste um das World Economic Forum und die Schweiz in einer staatlichen Zeremonie ehren. Dabei soll der Deutsche Schwab durch den Kanton Graubünden auch das Schweizer Bürgerrecht erhalten, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. Maurer habe seine Pläne am Mittwoch dem Bundesrat vorgestellt.

Anlass sei das 50-Jahr-Jubiläum des WEF im nächsten Januar in Davos. An der Feier soll Maurers Plänen zufolge möglichst der Gesamtbundesrat anwesend sein. Unklar ist, wie und warum Schwab, der bisher den Schweizer Pass explizit nicht wollte, das Bürgerrecht erhalten soll. Schwab ist im Genfer Vorort Cologny niedergelassen. Eine ordentliche Einbürgerung müsste demnach vom Wohnkanton vorgenommen werden. Im Bundesrat seien nicht alle mit Maurers Plänen einverstanden, schreibt die Zeitung.

Auch aus Maurers Partei kommt Kritik: «Herrn Schwabs Verdienste sind unbestritten, aber die staatliche Ehrung von Einzelpersonen ist unschweizerisch. Wir haben schliesslich auch keine Verdienstorden», sagte Maurers Parteikollge und SVP-Präsident Albert Rösti der Zeitung.

Neue Pädagogische Hochschule in Zürich vor dem Start

In Zürich steht eine neue Pädagogische Hochschule vor dem Start, die Lehrkräfte für einen alternativen Schulansatz ausbilden will. Bei diesem sollen nicht mehr die Lehrer sondern die Schüler bestimmen, was sie wann lernen wollen, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Am 18. September werde gut ein Dutzend Personen in Zürcher Büroräumen, dem «Intrinsic Campus», das Studium beginnen.

Dieses dauert den Angaben zufolge Vollzeit drei Jahre und soll die Absolventen zu Primarlehrern ausbilden, die künftig auch an öffentlichen Schulen unterrichten könnten. Die Vorstellung, dass alle Kinder zur gleichen Zeit am gleichen Ort das Gleiche lernen, sei veraltet, erklärten die Initianten Christian Müller und Daniel Straub. Die Schule der Zukunft müsse sich an der Leidenschaft, dem Lernwillen und den Eigenschaften jedes einzelnen Schülers orientieren.

Bei der Pädagogischen Hochschule (PH) Zürich ist Rektor Heinz Rhyn skeptisch. Man könne den Lehrberuf nicht erlernen, indem man einfach das studiere, was einen interessiere. Die Ausübung des Berufs sei an bestimmte Kompetenzen gebunden. Von Seiten des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse heisst es, das öffentliche Bildungswesen in der Schweiz sei sehr gut, aber es brauche Veränderungen. Auf dem Arbeitsmarkt seien vermehrt Angestellte gefragt, die kreativ seien und eigene Ideen entwickeln könnten, sagte Roger Wehrli, stellvertretender Leiter Bildungspolitik bei Economiesuisse, der Zeitung.

Krankenversicherungen arbeiten mit Apotheken zusammen

Um den steigenden Gesundheitskosten entgegenzuwirken, haben einige Krankenversicherer beschlossen, mit Apotheken zusammenzuarbeiten. Die damit erzielten Einsparungen seien augenfällig, berichtet die Westschweizer Sonntagszeitung «Le Matin Dimanche». Im Gegensatz zu Ärzten werden Apotheken für Konsultationen nicht vergütet. Apotheken können in dieser Partnerschaft neue Kunden hinzugewinnen.

Bei dem Modell, das der Versicherer Groupe Mutuel am Montag präsentiert, muss der Patient erst in eine Partnerapotheke gehen. Dort entscheidet der Apotheker, ob er den Patienten selbst behandeln kann oder dieser einen Arzt aufsuchen soll. Die Kassen ÖKK, Sympany und Swica bieten ein solches Modell bereits an. Ausnahmen gelten für Notfälle sowie gynäkologische, pädiatrische und chronische Erkrankungen.

Der Apothekerverband PharmaSuisse freut sich in einer Stellungnahme, «dass die Krankenkassen die Rolle der Apotheke im gesamten Basisgesundheitssystem anerkennen». Der Verband weist darauf hin, dass ein zwischen 2012 und 2014 durchgeführter Pilotversuch gezeigt hat, dass 73 Prozent der Fälle mit Patienten in der Apotheke gelöst werden konnten. Das revidierte Heilmittelgesetz erlaubt es Apothekern seit Anfang 2019, verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Konsultation abzugeben.

Marketingausgaben der Pharmakonzerne schiessen durch die Decke

Beim Schweizer Pharmakonzern Novartis hat es kurz vor Bekanntwerden von Manipulationen bei Testdaten für eine millionenteure Gentherapie einen heiklen Aktienverkauf gegeben, bei dem ein Manager Kasse machte. Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, hat am 19. Juli ein Mitglied der Geschäftsleitung oder ein exekutives Verwaltungsratsmitglied 10'000 Novartis-Aktien verkauft und dabei 925'400 Franken eingenommen.

Am 28. Juni hatte der Konzern die US-Zulassungsbehörde FDA darüber informiert, dass es bei der Novartis-Tochter Avexis zu Manipulation von Forschungsdaten der Gentherapie Zolgensma kam. Zum Zeitpunkt des Aktienverkaufs wusste die Öffentlichkeit aber noch nichts von dem Fall. Die Information der Öffentlichkeit geschah erst am 6. August durch die FDA. Laut Novartis sei die Transaktion geprüft und genehmigt worden, «die entsprechende Person war nicht im Besitz von materiell relevanten Informationen», sagte ein Konzernsprecher der Zeitung.

Ein nicht genannter Grossaktionär kritisierte indes den Verkauf und die Tatsache, dass Novartis den Fall nicht im Halbjahresbericht erwähnt. Das Medikament Zolgensma gegen Muskelschwund bei Babys ist mit einem Preis von gut zwei Millionen Dollar pro Einmaldosis das teuerste Medikament der Welt. Die US-Gesundheitsbehörde wirft Novartis das Verschweigen manipulierter Testdaten vor der Zulassung vor. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Digitalrookie 18.08.2019 12:41
    Highlight Highlight Rentenalter 67, aber die Generation ü50 aufs Abstellgleis schieben. Genau so ticken Politik und Wirtschaft.
    • Dominik Treier 18.08.2019 14:55
      Highlight Highlight So ticken vor allem die Bürgerlichen, egoistischen Wirtschaftsarschkriecher....
  • dorfne 18.08.2019 11:15
    Highlight Highlight Hat SVP Maurer dem Herrn Schwab auch endlich gesagt, der Schweizer Steuerzahler komme nicht mehr auf für die Sicherheit dieser privaten Veranstaltung superreicher Eliten. Schliesslich müssen alle einen Beitrag an einen schlanken Staat leisten, wenn man schon Fürsorgeleistungen und Renten kürzt.
  • dorfne 18.08.2019 11:02
    Highlight Highlight 1) Wunschdenken der alten Tante von der Falkenstrasse
    2)aber bringt ruhig 67/67, dann habt ihr die Leute zuerst 2 Jahre bei der Krankentaggeldversicherung, dann 2 Jahre bei der Arbeitslosenversicherung, dann bei der Sozialfürsorge und dann bei Ergänzungsleistungen. Aber das wollt Ihr ja auch Alles kürzen, am liebsten abschaffen. Wir wollen hier keine amerikanischen Verhältnisse. Die neoliberale Eiswüste muss weg. Im Oktober sind Wahlen.
    • H. Fröhlich 18.08.2019 14:47
      Highlight Highlight Und um bei den Ergänzungs- und Krankenkassenleistungen auch noch zu sparen, bekommt jeder nicht mehr so top fite Mensch alle paar Monate ein Gutschein von Exit zugeschickt.
  • kwehr 18.08.2019 09:52
    Highlight Highlight Das ist doch endlich mal die richtige Richtung:
    Rente gibt es erst wenn du nicht mehr laufen kannst oder mit 80!!
    Eigentlich sollte die Rente abgeschafft werden, denn das kann sich KEIN Staat mehr leisten!! Wir müssen uns um die Umwelt kümmern und wie schon immer, die Reichen und vor allem die Wirtschaft schützen!!! Ja die Wirtschaft ist sowieso das aller wichtigste was es gibt auf der Welt! Sie ist sogar tausendmal wichtiger als so ein Quatsch wie die Umwelt. Die Umweilt ist halt so da und zur freien Verfügung und unendlich....
    Wir machen einfach so weiter wie bisher - und alles wird wieder.
  • esclarmonde 18.08.2019 09:42
    Highlight Highlight Arbeiten bis 67. aber bereits jetzt schon will man vielerorts niemanden mehr einstellen, der oder die 50+ sind.
    • dorfne 18.08.2019 16:58
      Highlight Highlight Drum heisst es in Wahrheit eben nicht länger arbeiten, sondern Rentenkürzung. Es geht nur darum: tiefere Renten um die Wirtschaft zu entlasten. Eine Unternehmenssteuersenkung nach der andern reicht nicht. Der ganze Sozialstaat muss weg. Vorher geben die keine Ruhe.
  • koks 18.08.2019 09:28
    Highlight Highlight Gleiches Rentenalter für Männer und Frauen tut not. Gleichstellungswüste Schweiz im Jahr 2019.
    • dorfne 18.08.2019 16:59
      Highlight Highlight 65/65 aber nicht mehr.
  • Neruda 18.08.2019 08:56
    Highlight Highlight Haha, Rösti die Stimmer der Vernunft 🙈😁 Hat Ueli einen Sonnenstich kassiert??
  • Töfflifahrer 18.08.2019 08:44
    Highlight Highlight Ja gut, was das Parlament will muss nicht zwingend vom Volk an der Urne dann bestätigt werden. Das hat man ja in dieser Legislatur gesehen.
    Zudem, die sollen erst mal dafür sorgen, das man ab ü50 überhaupt noch einen Job bekommt!
    • Dominik Treier 18.08.2019 15:00
      Highlight Highlight Was das Parlament will müsste jedoch in einer funktionierenden Demokratie in mindestens 95% der Fälle an der Urne ebenfalls eine Mehrheit finden. Was wir aber hier haben ist ein Parlament, in dem ein grosser Teil der Abgeordneten klar gegen die Interessen seiner Wähler stimmt und wegen ein wenig blödsinnigem Anti-Staat, Ausländer- und Angstgewäsch auch noch damit durchkommt. Volch erwache!
  • klugundweise 18.08.2019 08:18
    Highlight Highlight Rentenalter 67: Wunschgedanke und Provokation der inzwischen sehr rechts "bürgerlichen" NZZ.
    Die Produktivität ist in den letzten Jahrzehnten massiv gestiegen, eigentlich müssten wir weniger arbeiten. Zudem: suchen Sie mal einen Job mit 60!
    • Neruda 18.08.2019 08:58
      Highlight Highlight Habe in letzter Zeit in mehreren Zeitungen Stimmungsartikel gelesen, um das Rentenalter zu erhöhen. Der Glaubwürdigkeit der Medien ist dies auch nicht unbedingt zuträglich wenn dauernd Propaganda gefahren wird.
    • dorfne 18.08.2019 11:06
      Highlight Highlight Und das Geld, das in der Schweiz verdient wird wandert ins Ausland, zu anonymen raffgierigen Aktionären, die immer höhere und höhere Gewinne verlangen. Wenn 20% gehen muss doch noch mehr drin sein. Dann stellt halt Leute auf die Strasse. Die andern sollen gefälligst auch noch in der "Freizeit" arbeiten und bis Mitternacht Mails beantworten.
  • wolge 18.08.2019 07:43
    Highlight Highlight Schule muss sich ändern...

    Ich empfehle allen das herausragende Buch Reinventing Organizations von Frederic Laloux zu lesen. Unternehmen, Wirtschaft, Politik und Schulen müssen sich neu erfinden. Wir müssen aufhören uns in seelenlosen, technokratisierten Systemen sinnlosen Tätigkeiten zu widmen und uns rein auf Geld, Macht und Ego zu konzentrieren. Wir sollten einem Sinn nachstreben der es sich zum Ziel macht der Gesellschaft/Natur zu dienen. Wir sollten die Masken die wir tragen ablegen, wieder ganz Mensch sein dürfen und auf unser Innerstes, auf unsere Mitmenschen und die Natur hören lernen
  • Schneider Alex 18.08.2019 06:42
    Highlight Highlight Die langfristige Sicherstellung der AHV-Finanzierung kann nicht über die Anpassung des normalen Renteneintrittsalters an die veränderte Lebenserwartung erfolgen. Aufgrund der Arbeitsbelastung des modernen Arbeitsmarktes wäre eine generelle Erhöhung des Renteneintrittsalters kontraproduktiv. Gute Alternativen sind: Flexibilisierung des Renteneintrittsalters; Beitragserhöhungen, ev. auf Kosten von mehr Lohn, höhere MwSt, Finanztransaktionsst., Kapitalgewinnst., Umlagerung des Bundesbudgets für AHV.

    • Dominik Treier 18.08.2019 15:06
      Highlight Highlight Da muss ich dir mal ausnahmsweise klar recht geben. Nur solltest du dir dann vielleicht überlegen wen du wählst, denn gerade in der rechten Ratshälfte hast du mit dieser vernünftigen und ja auch pragmatischen Lösung keinen Anhänger... Da versucht nur jeder seine Pfründe zu schützen und hofft ja keinen Rappen mehr Steuern für sich und seine Klientel eingestehen zu müssen. Nein eher beim Sozialstaat kürzen bis zum Unfallen...
      Ob es einen die Unterstützung des Anti-Ausländergewäschs, ja keine Lösungen sondern nur aufbauschendes Gewäsch!, wert ist, muss js jeder für selbst wissen...
    • Schneider Alex 18.08.2019 15:16
      Highlight Highlight @Treier
      Probier doch die Politik sachlich zu sehen. Ausländerfeindlichkeit ist etwas anderes als der Einsatz gegen die masslose Zuwanderung. Wer das nicht begreift, hat ein intellektuelles Defizit.
    • Dominik Treier 18.08.2019 15:54
      Highlight Highlight Was ist denn bitte für dich masslose Zuwanderung? Das konnte mir noch kein SVP-Vertreter sagen, weil es ein rechter Witzbegriff ist, der nur dazu dient seine egoistischen oder rassistischen Ansichten nicht preisgeben zu müssen. Wenn die SVP wirklich keine Zuwanderung wollen würde oder ein Mass, würde sie sich gegen diesen Neoliberalen "unendliches Wachstum"-Blödsinn wehren und mehr statt weniger in Bildung investieren, aber das will sie ja gar nicht. Sie will bloss billige Arbeitskräfte für ihre Grosskonzernklientel ohne Rechte, aber kommen tun Menschen mit Leben, Wünschen und Bedürfnissen!...
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