Schweiz
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Die Schweizer Armee lässt in Rumänien zehntausende Militärstiefel herstellen. screenshot: srf

Zwei Franken Stundenlohn – so lässt die Schweizer Armee ihre Militärstiefel nähen



300 Franken brutto – so hoch ist der Mindestlohn in Rumänien. Und genau diesen Lohn verdienen die Arbeiterinnen, die im Norden des EU-Staates die Militärstiefel für die Schweizer Armee herstellen, wie die «Rundschau» von Mittwochabend berichtet. Ein Salär von nicht mal zwei Franken pro Stunde.

Das reicht auch in Rumänien nicht, um eine Familie über die Runde zu bringen. Reporter der «Rundschau» sprachen mit mehreren Arbeiterinnen der Fabrik und kamen zum Schluss, dass ein Grossteil von ihnen Kredite aufnehmen muss, um überhaupt über die Runden zu kommen. 

80'000 Stiefel hat die Schweizer Armee laut «Rundschau» bei der italienischen Firma AKU bestellt, doch diese hat ihre Produktionsstätten in Rumänien. Jedes Jahr sollen jetzt weitere 25'000 Stiefelpaare hinzukommen.

Kritik an der Beschaffung

Das Schweizer Beschaffungsgesetz sieht momentan nur die Einhaltung von Mindeststandards vor. Zum Beispiel das Verbot von Kinderarbeit. Trotzdem: Die Beschaffung der Militärstiefel zum Tiefstpreis stösst auf Kritik.

Die Schweizer Regierung als Käufer bestimme die Vorgabe für den Kaufpreis und damit auch, was die Arbeiterinnen verdienen, sagt Corina Ajder von der NGO «Clean Clothes Campaign». Die Schweiz nutze die tiefen Mindestlöhne in Rumänien aus. 

Es könnte ein Beschaffungsgesetz eingeführt werden, dass die sozialen Standards gleich gewichten würde wie den Preis. In der EU ist ein solches Gesetz bereits in Kraft, in der Schweiz nicht. 

Die Direktorin der Fabrik lässt jegliche Kritik an sich abprallen. «Der Lohn entspreche dem rumänischen Mindestlohn», sagt sie gegenüber der «Rundschau», «nicht wir haben den Mindestlohn festgelegt, sondern das rumänische Parlament.»

Armasuisse, welche im Auftrag der Armee die Kampfstiefel einkauft, will sich zur Kritik nicht äussern. Man setze nur die bestehenden Gesetze um, heisst es. (cma)

Falls du keine Lust hast, in diese Billig-Schuhe zu steigen: Hier die besten Ausreden, um nicht ins Militär zu müssen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Luca Brasi 18.11.2016 17:19
    Highlight Highlight Pro rumänische Arbeiterinnen! Es ist übrigens nicht verboten diesen Frauen mehr als den Mindestlohn zu bezahlen.
  • Cool Beans 18.11.2016 08:14
    Highlight Highlight Isch doch en super Deal!
  • So en Ueli 17.11.2016 18:39
    Highlight Highlight Armee Bashing...booring.
    Aber von einem "links" ausgerichteten Onlinemedium erwarte ich auch nicht, dass es die CH Armee unterstützt.
    Ich nehmen an, dass aufgrund des Armeebudgets die Schuhe nicht zu teuer sein durfte. Somit muss man damit rechnen, dass diese Funktionsschuhe günstig hergestellt werden müssen. Hätte die Armee mehr Geld zur Verfügung, können sie es sich leisten, solche Schuhe in der Schweiz herstellen zu lassen. Also die Schuld muss man beim Parlament suchen, die es für richtig hält, der Armee nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen.
    • henry_Boniface 17.11.2016 22:18
      Highlight Highlight Allright, da ich mich mit dem Lade, gelinde gesagt "auskenne", bin ich der Meinung man hat so unglaublich viel Sparpotential, dass sich die CH nicht so rüpelhaft benehmen müsste...
  • Ronlinc 17.11.2016 15:15
    Highlight Highlight Interessant wäre gewesen was schlussendlich ein Schuh kostet und was eurer Meinung nach ein anständiger Preis wäre für selbigen. Mal abgesehen davon, dass an der Armee eh alles schlecht ist natürlich...
    • meliert 17.11.2016 19:00
      Highlight Highlight ich nehme an, dass wir Steuerzahler Fr. 180/Paar bezahlen. Wer weiss es genau, Leser von der Beschaffung beim Bund?
    • Serdena auf der Erbse 17.11.2016 19:23
      Highlight Highlight Genau. Das Helfen, schützen und Retten der Armee scheinen mir - in einer vom Individuum getriebenen Demokratie, bei welcher die maslowsche Selbstverwirklichung im Zentrum steht - total negative Attribute zu sein...

      Ich meine, dass der Staat einem aus der Gesellschaft gezwungen Diener, zu dessen Auftragserfüllung zu gunsten des Kollektiv, adäquate Schuhe abgeben soll.

      Die Frage nach dem Preis erachte ich als obsolet. Was nicht heisst, dass die Beschaffung zu sozial unverträglichen Konditionen erfolgen darf. Die globalisierte Welt richtete sich nach der Grundlage der WTO. Wir sind Teil davon.
  • Delos 17.11.2016 14:05
    Highlight Highlight @watson, Armeebashing aufgrund einer vollkommen legitimen Entscheidung des Bundes ist m.M.n äquivalent zu eurem momentanen Journalismus.
    Interessant wäre ein Vergleich von weiteren Ausgaben des Bundes für Produkte, die ebenfalls im Ausland produziert werden.
  • Alnothur 17.11.2016 12:36
    Highlight Highlight Lasst mich raten: ihr habt das auf einem zum Mindestlohn von einem Kind zusammengeschraubten Rechner getippt.
  • Pisti 17.11.2016 12:34
    Highlight Highlight Ach alles halb so schlimm, Rumänien gehört doch zur EU, da geht es denn Leuten doch gut.
    • LaPaillade #BringBackHansi 17.11.2016 14:42
      Highlight Highlight Es geht ihnen sicher nicht schlechter als vor dem EU-Beitritt...
    • Pisti 17.11.2016 17:41
      Highlight Highlight Besser auch nicht. Eher schlechter weil die gut ausgebildeten, verlassen das Land richtung Westen.
  • Prof. Dr. Dr. D. Trump 17.11.2016 12:03
    Highlight Highlight In Vietnam ist der Stundenlohn unter 50 Rappen.
    Warum also verschwendet die Armee in Rumänien Steuergelder?
  • solani 17.11.2016 11:08
    Highlight Highlight Ja, ich finde auch, sie machen alles richtig. Weil alle anderen machen es ja auch. Und die alle haben ja auch nichts dafür, dass das legal ist...
    Die Armee kann ja schliesslich nicht selber ausrechnen, wie viel ein Arbeiter mindestens verdienen muss, um wirklich über die Runden zu kommen. Das wäre schon ein bisschen zu viel verlangt.
    Und selbst wenn sie wollten, könnten sie nicht mehr bezahlen, weil das Geld schon allgemein ziemlich knapp ist.

    (Achtung: Dieser Kommentar kann Spuren von Ironie enthalten.)
  • Marcel Nandy Füllemann 17.11.2016 10:47
    Highlight Highlight Aber Smartphones aus China und dazu gleich noch einen Mac, direkt von Foxxcon selbst ;-D
    Mit der ganzen Sachen sieht die Armee bereits besser aus, als jeder andere Kleidungsproduzent der in der Schweiz verkauft. Made in Vietnam oder Taiwan, von Kindern für Kinder und das noch unter absolut unwürdigen Arbeitsbedingungen, sind im Kleidergeschäft Alltag. Man hätte die Wahl, aber ein Einkauf im C&A oder Metro um die Ecke sind meist einfacher. Und nun stelle man sich vor, in diesen Ämtern arbeiten normale Leute wie du und ich, welche Ihre Kleidung ebenfalls gedankenlos einkaufen ;-)
    • LaPaillade #BringBackHansi 17.11.2016 14:44
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass du bei Smartphones Foxconn praktisch nicht umgehen kannst. Bei Textilien geht das einfacher.
  • demokrit 17.11.2016 10:43
    Highlight Highlight Die Textilverkäufer deklarieren in Onlineshops nicht einmal den Ort der Endfertigung (wo die letzten Teile zusammen genäht werden).

    Letztlich ist es an den Konsumenten wenigstens diese Deklaration zu verlangen (ich habe damit angefangen, dies in meine Produkterezensionen einfliessen zu lassen).

    Arctery'x: Mammut produzieren in China.
    Nike: Vietnam und China.
    Levi's: Bangladesh

    Löblich(er):
    http://www.manomama.de/
    Rotauf (Schweiz)
    Odlo (produziert in Portugal, Israel)
    American Apparel (näht in den USA)
  • TanookiStormtrooper 17.11.2016 10:43
    Highlight Highlight "Wir haben den Mindestlohn nicht festgelegt, aber wir zahlen keinen Rappen mehr."
  • 7immi 17.11.2016 10:03
    Highlight Highlight man hat die beschaffungsgesetze eingehalten und den günstigsten genommen. hätte die armasuisse in österreich eingekauft hiesse es wieder "goldstiefel für die armee". weshalb immer die armee (bzw armasuisse) darunter leiden muss, verstehe ich nicht. so kaufen alle bundesstellen so ein. seien es billigbleistifte, kunststoffrohre aus china, arbeitsschuhe aus vietnam, uvm. ich nehme an, dass auch das srf kabel nutzt, die entsprechend günstig produziert wurden...
  • Rini47 17.11.2016 09:50
    Highlight Highlight Und der Bürger soll 400'000 Fr. aufbringen um den Innländervorteil zu finanzieren,das ist unser Staat,wie lange schauen wir da noch tatenlos zu ?
  • Mila1 17.11.2016 09:39
    Highlight Highlight 😳 Kampfstiefel! für mich sieht dass eher nach einen besserer Berg Schuh aus und neben bei warum nicht in der Schweiz herstellen ( zu teuer) naja wo Mann sparen kann. Ist sicher eine gute Qualität, auch wenn es aus Europäischen Länder kommt.
    • FlorianH 17.11.2016 11:38
      Highlight Highlight das ist der ks 14, der ks 90 ist der richtige, lederne kampfstiefel
  • Oberlehrer 17.11.2016 09:39
    Highlight Highlight Leider ist Rumänien weiterhin ein armes Land. Das durchschnittliche Nettoeinkommen beträgt umgerechnet CHF 463 pro Monat. Das Bruttoeinkommen der Arbeiter beträgt mit CHF 300 also knapp 65% davon. Münzt man das auf CH-Verhältnisse um ( durchschnittliches Nettoeinkommen = CHF 6'189), dann würden die Arbeiter CHF 4'010 brutto verdienen. Im CH-Lohnhefüge also ein tiefer Lohn, aber kein Hungerlohn.

    Fazit: Der Lohn ist für rumänische Verhältnisse tief, aber völlig üblich. Wer die Löhne skandalös findet, sollte also generell Importe aus Rumänien meiden. Womit die Löhne allerdings sinken.

    • Oberlehrer 17.11.2016 11:56
      Highlight Highlight Nachtrag: Im Jahr 2007 betrug das Durchschnittseinkommen in Rumänien noch CHF 324. Das Einkommen ist also innert knapp einem Jahrzehnt um 43% gestiegen. Nominal hat die Wirtschaftsleistung pro Kopf seit 2007 ca. 50% (real, d.h. kaufkraftbereinigt, um gut 30%) zugenommen.
      Benutzer Bild
    • Lami23 17.11.2016 16:21
      Highlight Highlight Womit die Löhne weier sinken? Ja in erster Instanz. Wenn man aber konsequent solche Produkte nicht konsumiert, steigen sie. Ich kaufe ja auch nicht etwas aus Kinderarbeit, weil ich denke, dass sie sonst verhungern. Sondern tue dies eben nicht, um die Nachfrage zu korrigieren.
    • Oberlehrer 17.11.2016 20:50
      Highlight Highlight Die Nachfrage nach den Schuhen sinkt (Nachfragekurve verschiebt sich nach links). Preis und angebotene Menge sinken (steigende Angebotskurve verschiebt sich nicht). Da weniger Schuhe abgesetzt werden können, werden Arbeiter entlassen. Durch Arbeitslosigkeit steigt die Verhandlungsmacht der Arbeitgeber. Die Arbeitslosen versuchen bei anderen Arbeitgebern eine Stelle zu finden. Da sie bereits vorher bereit waren zum Mindestlohn zu arbeiten, werden sie diesen auch beim neuen Arbeitgeber akzeptieren. Damit konkurrenzieren sie Arbeitnehmer, die mehr als den Mindestlohn verdienen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CH_Eidgenoss 17.11.2016 09:07
    Highlight Highlight Da gseht mer was mit fählendem Budget muess kompensiert wärde...
    • MeineMeinung 17.11.2016 09:20
      Highlight Highlight Phahahhaha fählends budget
      S armee-budget esch ez scho vell z hoch
    • gecko25 17.11.2016 09:33
      Highlight Highlight jetzt dämmert wir wiso einige Angst vor afrikanischen Einwanderern haben. Diese beherrschen unsere Grammatik schon nach einem halben Jahr besser, als manche "Eidgenossen"
    • Pius C. Bünzli 17.11.2016 10:03
      Highlight Highlight Huere fählt budget. Wemmer im WK nöd wür 5mal umd wält fahre chöntmer au i andere Beriich meh usgeh
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spi 17.11.2016 08:54
    Highlight Highlight Was für ein reisserisch aufgemachter Beitrag der Rundschau (staatlich gesponsert) gegen eine Beschaffung vom Staat, die gemäss den geltenden Gesetzen erfolgt ist, dass das wirtschaftlich günstigste Angebot zu Zuschlag erhält. Auf der einen Seite wird per Gesetz der Staat verpflichtet, jeden Steuerfranken möglichst sparsam auszugeben und auf der anderen Seite wird dies staatlich finanziert angeprangert.
    Und zum Vorherein an die lieben Blitzer: Befasst euch zuerst einmal mit BoeB und VoeB und WTO-Gesetzen. Ich arbeite in diesem Umfeld und weiss wovon ich spreche.
    • Lumpirr01 17.11.2016 11:16
      Highlight Highlight Sandro Brotz mit seinem Team nach der Suche nach aufreisserischen Themen..........Na ja, wen bewegt schon dieses müde Thema???
    • Amboss 17.11.2016 11:56
      Highlight Highlight @Spi: Sehe ich auch so.
      Ganz schwacher Beitrag der Rundschau. Reisserisch, inkompetent.

      Würde ein rumänischer Produzent, der gemäss geltenden Gesetzen produziert und das günstigste Angebot macht, nicht berücksichtig, es wäre Protektionismus, versteckte Zölle

      Also das, was man bei böööösen, bööösen Trump immer kritisiert.

      Schwach, dass die Rundschau nicht auf diesen Aspekt hinweist. Aber eben. Inkompetent und reisserisch.


      Die höhe des Mindestlohns in Rumänien wäre aber schon ein Thema. Aber primär eins von Rumänien
    • dintaifung 17.11.2016 12:16
      Highlight Highlight Also das die Rundschau auch Beträge sendet welche nicht unbedingt im Interesse des Staates ist finde ich sehr positiv.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maxi #sovielfürdieregiongetan 17.11.2016 08:52
    Highlight Highlight mich beschäftigt das titelbild... gibt es keine beingümmelis mehr?...
    • Goblin Johnson 17.11.2016 09:26
      Highlight Highlight Auf vielen Wpl für diese Schuhe nicht mehr nötig, da sie nur knapp über die Knöchel gehen. Und da der Saum relativ dick ist, sieht es nicht wirklich toll aus und ist auch nicht praktisch ;)
      Gibt aber Kommandos die Gümmelis befehlen.
    • Pascal Steiger 17.11.2016 09:26
      Highlight Highlight Zu den KS 14 schwer müssen keine beingümmelis getragen werden
    • Mila1 17.11.2016 09:41
      Highlight Highlight Nein für Pfadfinder Lager nicht, in Kriegs Gebiete schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Entenmann 17.11.2016 08:32
    Highlight Highlight Mindestlohn eingehalten, Steuergelder wirtschaftlich eingesetzt. Problem wo?

    Wer sich über die Armeestiefel ärgert, soll mal einen Blick auf die Etikette der eigenen trendigen Sneakers werfen. Darauf steht eher "made in Vietnam" als "made in Romania".
    • Lami23 17.11.2016 16:23
      Highlight Highlight Wobei laut einem aktuellen Bericht Europa nicht unbedingt besser ist als Asien. Lebenserhaltungskosten sind ja höher.
  • Homes8 17.11.2016 08:28
    Highlight Highlight Bei uns in der Schweiz haben auch sehr viele Familien Kredite aufgenommen, um über die Runden zu kommen. Ist im Moment ja auch noch sehr günstig, mit dem tiefen Zins.
    Nur zum über die Runden zu kommen, würden die Leute gar keine Kredite bekommen.
    • Pisti 17.11.2016 12:39
      Highlight Highlight Wo bitteschön sind die Zinsen für Privatktedite gesunken? Die sind immer gleich zwischen 5-10%. Mann könnte es auch Wucher nennen.
  • Herbert Anneler 17.11.2016 08:24
    Highlight Highlight Dafür lässt das VBS die alten Douro-Schwarten zu einem aberwitzig hohen Preis in der Schweiz renovieren: Filzokratie à la SVP - einfach gewissen- und hemmungslos. Schweizer Werte? Werte des Abendlandes? Wohl kaum...
    • Goblin Johnson 17.11.2016 09:30
      Highlight Highlight Ihr Kommentar ist gerade das beste Beispiel, dass die Armee nie etwas richtig machen kann. Wird explizit darauf geachtet, dass etwas in der Schweiz repariert bzw hergestellt wird, was natürlich mehr kostet wie im Ausland ist es auch wieder nicht gut.
    • Bowell 17.11.2016 09:37
      Highlight Highlight Jaja, der gute alte Douro. Kennst du wohl vom hörensagen;)!
    • Herbert Anneler 17.11.2016 11:30
      Highlight Highlight Nachtrag Anneler: Filzokratie UND Kleptokratie à la SVP.
  • amore 17.11.2016 08:23
    Highlight Highlight So ist es eben im globalisierten Raubkapitalismus.
  • stan1993 17.11.2016 08:10
    Highlight Highlight Das ist doch die hoch gelobte und unaufhaltsame Globalisierung, oder nicht?
  • Ricco Speutz 17.11.2016 08:09
    Highlight Highlight Der Stiefel kostet im freien Handel zwischen 350.- bis 400.- Vergleichsschuhe mit gleichen Eigenschaften liegen im gleichen Preissegment. Sei das nun Meindl, Hanwag, Lowa oder Scarpa usw. Steigeisenfestes Schuhwerk das hält und gut ist, kriegt man kaum günstiger. Lowa und auch andere Produzieren im günstigen Europa, sei das nun Slowakei, Rumänien und Italien.

    Ist immer noch besser in Rumänien eingekauft zu haben, als die Zeltblachen in China die nichts taugen!!
  • Benjamin Goodreign 17.11.2016 07:26
    Highlight Highlight immer wieder diese Aufruhr eines einzelnen Umstands wegen - diese Doppelmoral ist Heuchlerei! Gestehen wir uns ein: Wir alle unterstützen tagtäglich indirekt unfaire Arbeitsbedingungen auf der ganzen Welt. Schuhe mit hohem Wertschöpfungsanteil in der Schweiz gibt es nicht mehr. Was man tun kann? Langlebige Produkte kaufen & wiederverwenden, auf unnötige Produkte (und davon gibt es viele) verzichten, fair & regional produzierte Produkte kaufen (wenn über die Produktionsbedingungen nichts in Erfahrung bringen kann, darf man Schlimmes befürchten). Was die Armee betrifft: Schluss mit dem Zirkus.
  • Skip Bo 17.11.2016 07:24
    Highlight Highlight An die Entrüsteten: Fast alles Importierte wird nach den Gegebenheiten im Herstellungsland produziert. Bin gerade am Kaffeetrinken und überlege wieviel der Kaffeebauer pro h verdient. Wohl eher 2 als 20 Franken. Z.B. das Gemüse aus Südspanien welches z.T. aus skavenähnlichen Verhältnissen stammt verdrängt laufend die Inlandproduktion und setzt die Löhne unter Druck.

    Schuhe oder Gemüse, im Globalismus sind Lohndifferenzen vorgesehen. Wer offene Grenzen will muss das akzeptieren oder seine Einstellung dazu halt ändern.

    • NacBo 17.11.2016 09:10
      Highlight Highlight Häh? Ist deiner Meinung nach ein Schliessen der Grenzen die einzige Variante? Und nicht zum Beispiel das Kaufen von Fair-Trade Produkten?
    • Skip Bo 17.11.2016 11:40
      Highlight Highlight Nein, ich spreche nicht von geschlossenen Grenzen. Ich weise nur auf die Rückseite der Medaille hin.
      Fair Trade ist sicher eine gute Sache, spielt global gesehen aber keine Rolle. Geiz bleibt geil...
    • Lami23 17.11.2016 16:24
      Highlight Highlight Warum spielt es global gesehen keine Rolle?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 17.11.2016 07:23
    Highlight Highlight Grundsätzlich sind die Lohnkosten generell tief in Rumänien. Dies wird sich aber in den nächsten Jahren Schrittweise der EU anpassen so wie in allen Förderländern. Wir können freiwillig mehr bezahlen. Davon hat der Arbeitnehmer nichts. Das Geld fliesst in die Kasse des Firmenbesitzers. Also einfach lassen wie es ist. Die Menschen sind um jeden Arbeitsplatz froh und der Rest geschieht von selbst. Es dauert einfach ein paar Jahre damit alles im einklang wächst. Aber ist schon so. Duro lässt man für viel zu viel Geld sanieren und bei den Schuhen spart die Armee. Politik lässt Grüssen.
  • thierry_haas 17.11.2016 07:22
    Highlight Highlight Die Armasuisse muss dringendst reformiert werden, genau wie die Beschaffungsgesetze. In den Ultra-Liberalen USA müssen nahezu alle militärischen Einkäufe über amerikanische Firmen abgewickelt werden die zu einem hohen Teil in den USA produzieren müssen. So sieht Landesverteidigung nämlich auch aus.
  • D. Saat 17.11.2016 07:17
    Highlight Highlight Ich war im Sommer für eine Hochzeit in Rumänien. Das mit den Krediten wurde mir von zahlreichen RumänenInnen bestätigt. Viele nehmen diese Kredite auf um ihre Kinder auf weiterführende Schulen schicken zu können. Es ist ein Armutszeugnis für die EU, dass solche Mindestlöhne gesetzlich abgestützt sind und dass die Schweizer Armee dies noch unterstützt ist ein Grund mehr, weshalb sie abgeschafft gehört!!
    • Fischra 17.11.2016 23:06
      Highlight Highlight Bezüglich Armee habe ich ein wenig eine andere Meinung. Was aber die Kritik an der EU betrifft, da kann ich ihnen nur sagen dass diese sehr viel tut damit diese Länder sich entwickeln können und. Is in ein paar Jahren eine gute Infrastruktur und Wirtschaftlich ähnlich verhältnisse bestehen. Diese Kritik ist nicht angebracht.
    • D. Saat 18.11.2016 07:00
      Highlight Highlight Klar! Wenn die Eu nichts dagegen unternimmt dass diese Infrastruktur und Das Wirtschaftswachstum (darum geht es nämlich) nicht auf dem Rücken der ArbeiterInnen ausgetragen wird und das tut sie nicht, dann ist diese Kritik in meinem Augen sehr wohl angebracht.
  • reaper54 17.11.2016 07:16
    Highlight Highlight Watson ihr seid Anti Armee und meckerd wenn Geld ausgegeben wird oder wenn auf den Preis Geachtet wird. Euch geht es nicht um die Arbeiter, der Kampfstiefel ist als Wanderschu für Private auch käuflich und hätte euch ohne die Armee nie interessiert! Hört auf mit diesem scheinheiligen Getue. Und ja die Beschaffung ist Gesetzeskonform also ist doch alles gut oder?
    • NacBo 17.11.2016 09:24
      Highlight Highlight 'Auf den Preis achten'. Schon etwas zynisch, lieber 'reaper'. Auf den Preis achten ist deiner Meinung nach gleichbedeutend mit Ausbeutung? Wenn Du keinen Scheiss darauf gibst, wie deine Schuhe produziert werden, ist das deine Sache, Du kannst das ja offenbar mit deinem Gewissen vereinbaren. Das Militär bzw. die Eidgenossenschaft als Ganzes besteht aber (zum Glück) nicht nur aus deinesgleichen.
      Bezüglich 'gesetzeskonform': da gibt es ja scheinbar auch Länder, in denen Kinderarbeit kein Problem ist. Kannst Du das denn da auch so einfach rechtfertigen?
    • reaper54 17.11.2016 13:15
      Highlight Highlight Sie haben den Mindestlohn eines EU Landes, danach zu arbeiten ist völlig legitim. Ich sehr darin keine Ausbeutung. Es gibt auch Länder in denen Steinigung legal ist ubd wir handeln dennoch mit ihnen. Es ist halt nicht überall so wie wir es wollen aber was die "Demokratisierung" bringt haben wir ja gesehen. Diese Länder müssen sich aus eigener Kraft entwickeln.
  • Stratosurfer 17.11.2016 07:15
    Highlight Highlight Das ist ein Schuh ab Stange, der wenigstens in Europa produziert wird. Was glaubt ihr zu welchem Stundenlohn eure Schuhe und Kleider genhäht werden? Da schreien alle das Militär sei zu kostspielig und plötzlich müssen teurere Schuhe her? Zudem sind wohl viele dieser Arbeiterinnen froh überhaupt einen Job zu haben. Das ist ein weltfremde Wohlstandsreportage.
    • D. Saat 17.11.2016 10:24
      Highlight Highlight Die Arbeiterinnen wäre wohl auch froh mehr als 2.- auf die Stunde zu bekommen und die Familie mit ihrer Arbeit ernähren zu konnen. Das Argument dass sie froh sein können überhaupt einen Job zu haben ist so was von nicht akzeptabel!!
    • Lami23 17.11.2016 16:25
      Highlight Highlight Europa ist bezgl Produktionsbedingungen oft nicht besser als Asien.
    • Stratosurfer 17.11.2016 20:42
      Highlight Highlight Die asiatischen Produktionsbedingen sind leider weitaus schlimmer als die in Europa. Da von euch kaum jemand schon in Rumänien war, kann ich euch sagen, dass man auf dem Land mit CHF 16.- Tageslohn doch wesentlich weiter kommt als hier. Das sind Zusatzeinkommen, sonst reicht es wirklich nicht. Den Working Poor bei uns geht es übrigens genau gleich.
  • Mett-Koch 17.11.2016 07:14
    Highlight Highlight Ich bin weder für die Ausbeutung von Armen, noch dafür, dass sich reiche Länder in die Politik der "armen" Länder einmischen soll.
    Aber ist es echt unser Problem, wenn es die ausländische Politik nicht hinkriegt, einen sozial verträglichen Mindestlohn zu garantieren?
    Wer blitzt, soll bitte eine konstruktive Rückmeldung geben... Danke.
    • NacBo 17.11.2016 09:35
      Highlight Highlight Ich sehe Deinen Punkt, ansatzweise. Du machst es dir etwas zu einfach.
      Deine Meinung ist typisch für die 'Selber Schuld'-Mentalität aus der rechten Politik, die dabei auf die sogenannte 'Selbstverantwortung' setzt.
      Nichts gegen Verantwortung, im Gegenteil: Wir als ach so entwickelte Demokratie sollten uns wirklich nicht auf ein solches Niveau herunterlassen und stattdessen unsere Verantwortung wahrnehmen: Bessere Arbeitsbedingungen fordern (oder halt einfach einen Franken pro Paar mehr zahlen) und nicht einfach die Verhältnisse vor Ort ausnutzen und dabei 'Selber Schuld!' sagen.
  • Findolfin 17.11.2016 07:12
    Highlight Highlight Ja und wenn ich dann als Militärangehöriger die Stiefel (aus Gründen) ersetzen muss, bezahl ich gantiert über 200.00 Franken...
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.11.2016 08:44
      Highlight Highlight Irgendjemand verdient einfach verdammt viel bei der Sache! Die früheren Stiefel wurden in der Schweiz genäht und kosteten den gleichen Preis!
    • Nonqi 17.11.2016 08:48
      Highlight Highlight Falsch... Falls aus gesundheitlichen Gründen, werden dir die Stiefel kostenfrei ersetzt...
    • Findolfin 17.11.2016 14:09
      Highlight Highlight @Cana5: Ich hab damit gemeint, wenn man die Stiefel verlieren würde (wie auch immer Das gehen soll, aber darum geht's jetzt nicht).

      im Militär wird man einfach abgezockt, wenn man etwas ersetzen muss, weil man es verloren hat und wenn manlnoch dann sowas liest, ärgert das einen noch mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheDan 17.11.2016 07:01
    Highlight Highlight Was kostet denn ein Paar dieser Kampfstiefel im Vergleich zu anderen auf dem Markt erhältlichen Produkten? Ohne diesen Vergleich ist der Artikel und die Empörung übertrieben. Wurde der bewusst nicht genannt damit wir uns nicht auch schuldig fühlen wenn wir günstige Schuhe oder Klaider kaufen?!
    • Amboss 17.11.2016 07:45
      Highlight Highlight Es ist irrelevant, wieviel der Schuh kostet.
      Auch wenn es nur 50 Franken pro Paar sind, ist man schon weit über den Grenzen, bis zu welchen der Bund Aufträge freihändig vergeben darf.

      Du darfst kaufen, was du willst. Der Bund hingegen arbeitet mit Steuergeld und ist verpflichtet, das günstigste Angebot zu nehmen. Einzig wenn zB Gesetze nicht eingehalten werden bei der Produktion, ist ein Angebot ungültig.
      Es gibt keinen Grund, einen rumänischen Anbieter auszuschliessen, der die rumänischen Mindestlöhne bezahlt.

      Das ist Freihandel, GATT, und auch Grundlage der bilateralen Abkommen mit der EU
    • Thomes 17.11.2016 07:46
      Highlight Highlight Bei Transa kostet der Schuh 399.--
      https://www.transa.ch/produkte/kampfstiefel_088893-070085
    • Manuel H. 17.11.2016 08:46
      Highlight Highlight Problem von uns Privatpersonen (/Zivilisten): der Verkaufspreis sagt nicht viel über die Arbeitsbedingungen aus.

      Vergleich mal in dem verlinkten PDF die Scores von den Billigheimern Zara (Inditex), H&M oder Takko mit Gucci, Versace oder Hugo Boss.

      https://cleanclothes.org/livingwage/tailoredwages/tailored-wage-report-pdf
  • MaraRama 17.11.2016 07:00
    Highlight Highlight Jeder will faire Löhne aber niemand will viel für Bekleidung und Schuhe zahlen... Überlegt euch mal wieviel eure Schuhe, die ihr gerade trägt, gekostet haben und überlegt euch, wer wieviel daran verdient hat... die NäherInnen ganz bestimmt am wenigsten...
    • Peter Wolf 17.11.2016 08:08
      Highlight Highlight Ich trage Künzli-Sneakers aus Windisch im Aargau - und die kosten im Fabrikladen zwischen 100 und 200 Franken (Modelle der alten Kollektion). Schuhe der aktuellen Kollektion sind um die 300 Franken. Künzli zahlt Schweizer Löhne und bildete bis vor kurzem auch Lehrlinge aus.
    • bcZcity 17.11.2016 08:59
      Highlight Highlight Es wird auch bei teuren Klamotten in Billiglohn Ländern produziert, sprich erhöhung der Marge. Die günstigen Klamotten sind sogar noch zu teuer wenn man die Herstellung betrachtet, warum gibt es auch so viele Kleiderläden?!

      Aber jeder möchte ja jede Woche neue Hosen, Hemden, Sweater etc.
  • Töfflifahrer 17.11.2016 06:50
    Highlight Highlight Man setze nur die bestehenden Gesetze um.
    Mit Verlaub und im Vornherein der Bitte um Entschuldigung, aber wem kommt da bitte nicht das Kotzen?
  • Licorne 17.11.2016 06:21
    Highlight Highlight Das ist nunmal wirklich leider normal in Rumänien. "Wir" betrieben auch Outsourcing in Rumänien, bezahlten aber freiwillig mehr. Das wäre auch ein Ansatz..
  • sailinj 17.11.2016 06:05
    Highlight Highlight Liebe Watsons, in diesem Fall ist es nicht nur die Armee welche den Schuh kauft: Transa führt den Bergschuh ganz normal im Sortiment und andere bekannte Bergsport-Anbieter loben die Marke generell für ein "super Preis- / Leistungsverhältnis"... Der Bericht ist etwas einfach geraten, denke das Problem ist etwas grösser...

    • 's all good, man! 17.11.2016 08:15
      Highlight Highlight Schon klar, da müssen aber wir Konsumenten uns alle an der Nase nehmen und sicher nicht Transa und Konsorten die Schuld in die Schuhe (haha) schieben wollen. Wenn wir solche Produkte nicht nachfragen, werden sie im Sortiment auch nicht geführt. Aber wer will für einen Bergschuh schon - keine Ahnung, ich schätze jetzt einfach mal - 800 anstatt 300 Franken ausgeben?
    • Nausicaä 17.11.2016 09:39
      Highlight Highlight Meinst du die wären soviel teurer, wenn überhaupt? 'Fair' hergestellte Produkte sind meist zwar natürlich um einiges teurer als Billigvarianten, aber immer noch günstiger als nicht fair hergestellte Markenprodukte, bei denen einfach die Unternehmer krass viel Gewinn abschöpfen und den Arbeitern keinen angemessenen Anteil lassen. Ich hab schon 'fair' hergestellte Jeans z.B. gekauft die viel weniger kosteten als Markenjeans derselben Qualität. Habe meine Bergschuhe seit Jahren und damals noch nicht auf solche Sachen geachtet, daher weiss ich in dem Bereich nicht Bescheid...
  • Too Scoop 17.11.2016 05:43
    Highlight Highlight In diesem Fall kann die Armee nichts richtig machen. Wären die Schuhe teurer beschafft worden, wäre die Kritik in die andere Richtung geschossen. Man gäbe zu viel Geld aus etc. Was nun besser ist kann ich nicht beurteilen, es ist ein Dilemma.
    • jellyshoot 17.11.2016 06:35
      Highlight Highlight besser wäre gar kein geld mehr für die armee aufzuwenden ... danke
    • jellyshoot 17.11.2016 06:36
      Highlight Highlight aber sie haben vollkommen recht ... man kann es so oder so nicht allen recht machen.
      nur, wenn man schon produzieren lässt, dann zu fairen löhnen ... das ist meiner meinung nach das grundproblem der heutigen zeit.
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 17.11.2016 06:49
      Highlight Highlight Besser ist, wenn die Armee solche Arbeitsbedingungen nicht unterstützt.
      Hat die Armee nach dem Grippen Nein nicht ungefähr 3Mrd., an zusätlichen Geldern, bekommen?
      Man hätte aus diesem zusätzlichem Budget ein wenig Geld nehmen können.
      Wer sich aufregt, dass Frauen in Rumänien ihren Lebensunterhalt verdienen können und nicht ausgebeutet werden, solche Personen sind kein Massstab.

      Freundliche Grüsse aus Sektor 7G
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