Schweiz
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Schweizer Pilot muss wegen F/A-18-Absturz vor Militärgericht



Der Pilot des 2015 im französischen Jura abgestürzten Schweizer Kampfjets F/A-18 steht ab 9. Dezember in Aarau vor dem Militärgericht. Wie die Militärjustiz am Dienstag mitteilte, soll der Prozess drei Tage dauern.

ARCHIVBILD ZUR BEKANNTGABE DER UNFALLURSACHE DES BEI GLAMONDANS ABGESTUERZTEN F/A-18 KAMPFFLUGZEUGS DER SCHWEIZER ARMEE, AM DIENSTAG, 13. JUNI 2017 - A French Gendarmerie officer walks next to the crash scene with pieces of a wreckage of a Swiss Army F/A-18 jet, in Glamondans, near Besancon, in France, Wednesday, 14 October 2015. An F/A-18 jet fighter belonging to the Swiss Air Force crashed on Wednesday morning during a training exercise in eastern France. The one-seater aircraft crashed into an uninhabited area. The pilot, who ejected to safety, has been injured. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Am 14. Oktober 2015 stürzte ein Schweizer F/A-18-Kampfjet bei einem Training im französischen Jura ab. Der Pilot konnte sich retten. Bild: KEYSTONE

Das Militärgericht 2 wird von Oberstleutnant Christoph Rüedi präsidiert. Der Hauptverhandlung ist öffentlich. Die Anzahl Besucherplätze wegen der Coronaschutzmassnahmen jedoch beschränkt.

Die Anklage wirft dem Schweizer Kampfjetpiloten mehrfaches fahrlässiges Nichtbefolgen von Dienstvorschriften sowie fahrlässiger Missbrauch und Verschleuderung von Material vor. Er konnte sich rechtzeitig mit dem Schleudersitz retten und überlebte den Absturz im französischen Jura nahe der Stadt Besançon. Der Absturz ereignete sich während eines Luftkampftrainings. (sat/ch media)

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Die Schweizer Armee präsentiert erste F/A-18-Pilotin

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