Schweiz

Ueli Steck wird wohl in diesem Kloster in Nepal seine letzte Ruhe finden

This April 7, 2016 photo shows the Buddhisdt monastery gate at the entrance to the small mountain village of Tengboche, elevation 12,664 feet (3,860 meters), at sunrise. Trekkers can attend daily Budd ...
Im Tengboche Kloster soll Ueli Steck beerdigt werden.Bild: Karin Laub/AP/KEYSTONE

Ueli Steck wird wohl in diesem Kloster in Nepal seine letzte Ruhe finden

01.05.2017, 14:2101.05.2017, 15:02

Nach Ueli Stecks Tod vom Sonntag, haben seine Angehörigen die Reise nach Nepal angetreten. Wie Dendi Sherpa vom lokalen Expeditionsveranstalter Royal Orchid gegenüber The Himalayan Times mitteilte, wird der Schweizer Extrembergsteiger im Tengboche-Kloster seine letzte Ruhe finden.

Die Beerdigung von Ueli Steck soll gemäss Sherpa Dendi nach Ankunft der Familienangehörigen geplant werden. Seine Frau Nicole erreicht Nepal noch am Montagabend – die Eltern werden am Dienstag erwartet, wie «The Himalayan Times» weiss.

Leichnam am Sonntag entdeckt

Sechs Rettungskräfte fanden gestern Sonntag den leblosen Körper von Ueli Steck in der Nähe vom Berg Nuptse. Danach wurde der Leichnam via Basiscamp vom Mount Everest nach Lukla und in ein Universitätsspital in Kathmandu geflogen.

The body of famed Swiss climber Ueli Steck is unloaded from a helicopter at Teaching Hospital in Kathmandu, Nepal, April 30, 2017. 40-year-old Steck, one of the most-renowned mountaineers of his gener ...
Der Leichnam von Ueli Steck wird in ein Universitätsspital in Kathmandu geflogen.Bild: NIranjan Shrestha/AP/KEYSTONE
Jetzt auf

Derzeit ist die Beerdigung im als Tengboche Kloster bekannten tibetischen Tempel von Khumbu vorgesehen. Das 1916 errichtete Dawa Choling Gompa liegt inmitten des Sagarmatha-Nationalpark, der zum Unesco-Welterbe gehört. Beim Erdbeben in Nepal vor zwei Jahren hatte das Kloster grossen Schaden genommen. (az)

Ueli Steck – sein Alpinisten-Leben in Bildern

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Ueli Steck – sein Alpinisten-Leben in Bildern
Ueli Steck ist tot. Der Berner Extrembergsteiger stürzte am Sonntagmorgen am Mount Everest, dem höchsten Berg der Welt, in den Tod. Bild: facebook.com/ueli.steck
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Murat Yakin ganz privat: «Hakan hat sich ab und zu bei unserer Mutter ausgeheult»
In wenigen Tagen gibt der Nati-Trainer sein WM-Kader bekannt. Im Interview verrät der 51-Jährige, wovon er als Kind träumte, welche Konsequenzen ein verpasster Zapfenstreich hatte, wie hoch sein erster Profi-Lohn und wie gross seine Lust aufs Zürcher Nachtleben war.
Was ist Ihre erste WM-Erinnerung?
Murat Yakin: Von 1978 habe ich das Bild von Mario Kempes im Kopf. Von 1982 sind mir die italienischen Helden wie Altobelli, Rossi, Tardelli und Scirea in Erinnerung geblieben. Aber die erste WM, die ich so richtig miterlebt habe, ist jene von 1986 mit Maradona in der Hauptrolle.
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