Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Blick in eine Wohneinheit fuer die Asylunterkunft in der Messehalle 9 in Zuerich Oerlikon am Montag, 4. Januar 2016. Nach dem schlechten Ergebnis des Brandtests fuer die

Im Übergangszentrum in Zürich-Oerlikon ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen Asylsuchenden gekommen.
Bild: KEYSTONE

Vier Personen leicht verletzt: Streit in Übergangszentrum für Asylsuchende in Zürich-Oerlikon



Bei einem Streit im Übergangszentrum Zürich-Oerlikon sind am späten Freitagabend vier Personen leicht verletzt worden. Insgesamt waren elf Asylsuchende in die Auseinandersetzung involviert. Acht von ihnen waren minderjährige Jugendliche.

Kurz nach 23.15 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich alarmiert, dass es im Übergangszentrum in Zürich-Oerlikon einen Konflikt zwischen mehreren Personen gebe. Die Polizei rückte mit mehreren Patrouillen aus, wie es in einer Mitteilung vom Samstag heisst.

Aus noch unbekannten Gründen war es zu einem Streit zwischen elf Asylsuchenden gekommen. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt und mussten im Spital ambulant behandelt werden. Die restlichen sieben Personen wurden auf die Polizeiwache gebracht und nach der Befragung wieder entlassen.

Von den elf Personen stammen sieben aus Eritrea und vier aus Afghanistan. Drei der involvierten Personen – darunter auch die einzige Frau – sind volljährig, bei den übrigen acht handelt es sich um minderjährige Jugendliche. (lhr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Flüchtlinge sollen nicht mehr nach Hause dürfen, dafür bei uns schneller arbeiten

Der Bundesrat verschärft die Regeln für vorläufig Aufgenommene. Sie dürfen nicht mehr in ihre Heimatländer reisen. Ausserdem soll die Integration in den Arbeitsmarkt erleichtert werden.

Für vorläufig aufgenommene Flüchtlinge soll – analog zu anerkannten Flüchtlingen – ein Verbot für Reisen in deren Heimatland gelten. Das hat der Bund am Mittwoch in einer Medienmitteilung mitgeteilt. Zudem soll diesen Personen der Zugang zum Arbeitsmarkt hier in der Schweiz erleichtert werden, damit sie rascher auf eigenen Füssen stehen können.

Gleichzeitig sieht der Bundesrat Erleichterungen beim Wohnungswechsel im Inland vor, um die berufliche Integration zu fördern. Für eine neue Stelle oder …

Artikel lesen
Link zum Artikel