Schweiz
Basel

Basel-Stadt verschickte 736 fehlerhafte Steuerveranlagungen

Schweiz. ganz natuerlich. Basel ist eine der wenigen Orte, in denen man im Fluss mitten durch die Stadt schwimmen kann. Im Sommer zieht der Rhein die ganze Stadt an. Dann packen die Basler und Tourist ...
Blick aufs Basler Münster von Rhein aus.

Basel-Stadt verschickte 736 fehlerhafte Steuerveranlagungen

18.10.2023, 14:1318.10.2023, 14:13

Der Kanton-Stadt hat 736 fehlerhafte Steuerveranlagungen verschickt. Deshalb verzögerte sich der Versand. Betroffene Personen werden nun informiert und erhalten eine neue Veranlagung. Der Fehler hatte keine Auswirkungen auf den Betrag in der Steuerrechnung, wie das Finanzdepartement (FD) am Mittwoch mitteilte.

Zu diesem Fehler kam es aufgrund einer Erneuerung der Steuer-Software. Bei 736 Veranlagungen wurden auf einem Beiblatt falsche Textblöcke aufgedruckt. Rechnerisch sind die Veranlagungen aber korrekt, wie das FD schreibt.

Die Steuerverwaltung stoppte den automatisierten Massenversand und behob den Fehler. Die betroffenen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sollen nun eine Veranlagung mit korrekten Begleittexten erhalten.

Der Massenversand läuft derzeit mit kleineren Serien weiter. Fehler wurden keine mehr registriert, wie es in der Mitteilung heisst. Bis Ende Woche soll noch eine manuelle Kontrolle des Versands stattfinden. Werden keine Fehler gefunden, soll der automatisierte Massenversand nächste Woche wieder hochgefahren werden.

(yam/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Selecta-Chef: «Wir waren schlicht zu teuer»
Der Brite Venkie Shantaram spricht in seinem ersten Interview als CEO der Snackautomaten-Firma über seine Strategie, den Umzug nach London, Abbaupläne – und die neuen Migros-Automaten.
Wer das unscheinbare Industrie-Gebäude am Zugersee betritt, würde nicht erwarten, dass von hier aus Europas grösste Snackautomaten-Firma mit 6000 Angestellten in 16 Ländern gesteuert wird. Denn weder an der Türklingel noch an der Fassade steht der Name Selecta. Der neue Chef Venkie Shantaram (53), seit Oktober im Amt, hat die Firmenzentrale in ein Co-Working-Büro verlegt. In einem Sitzungszimmer verrät er, wie er das zuletzt kriselnde Unternehmen auf Vordermann bringen will.
Zur Story