Schweiz
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«Dann verweht es uns halt» – wie «langweilig» ist BDP-Präsident Martin Landolt wirklich?

Für die BDP geht es bei den Eidgenössischen Wahlen ums Überleben. Und der Parteipräsident setzt auf das Motto «Langweilig, aber gut». Kann das gut gehen? Wir haben Martin Landolt in den vergangenen Monaten begleitet.

Tobias Bär / ch media



Martin Landolt, BDP-GL, arbeitet auf seinem computer an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 19. September 2017 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Martin Landolt während der Herbstsession vor dem Bundeshaus. Bild: KEYSTONE

27. April, Burgdorf

Martin Landolt sitzt im Frühstücksraum des Hotels Stadthaus in Burgdorf. Das Wetter draussen ist garstig, passend zur Lage der BDP. «Hadern Sie mit der Rolle als Kleinpartei, die nicht zwingend gebraucht wird?» «Wird die Partei auch ihren 20. Geburtstag noch erleben?» Fragen wie diese musste der Präsident einer Partei, die zu diesem Zeitpunkt in Umfragen noch bei 3.3 Prozent liegt, in den vergangenen Wochen beantworten.

Doch Landolt wirkt nicht, als befinde er sich im Überlebenskampf. Vielmehr strahlt der Glarner bei Kaffee und Gipfeli eine grosse Gelassenheit aus. In eineinhalb Stunden beginnt in der Burgdorfer Markthalle die Delegiertenversammlung, bei der Landolt die Kampagne für die nationalen Wahlen vorstellen wird. Und er hat etwas im Köcher:

«Wir werden unsere Politik als das benennen, was sie ist: furztrocken, unspektakulär, ohne Klamauk.»

Der Wahlslogan verbinde Ironie mit «brutaler Ehrlichkeit». Er lautet: «Langweilig, aber gut.» Ausgerechnet die BDP, die sich immer wieder anhören muss, ihr fehle es an Profil, betont ihre Durchschnittlichkeit. Und setzt auf Understatement in einer Zeit, in der die Schreihälse Hochkonjunktur haben. «Die Sprüche werden kommen», sagt Landolt, «wie schon bei den Bienen». Mit diesen hat die BDP vor vier Jahren geworben.

Und die Sprüche kommen. Am Tag nach der Delegiertenversammlung spottet die «NZZ am Sonntag», der Slogan «Langweilig, aber gut» sei mindestens zur Hälfte vollkommen wahr. Bei den rund 140 Delegierten kommt die Kampagne gut an. Der Applaus ist gross, vereinzelt sind Jubelrufe zu hören.

Im Saal sind auch Samuel Schmid und Eveline Widmer-Schlumpf. Sie sind die Symbole der ungewöhnlichen Entstehungsgeschichte der BDP. Bevor die 2008 gegründete Partei im Nationalrat fünf Mitglieder und damit Fraktionsstärke hatte, war sie mit Schmid und Widmer-Schlumpf bereits doppelt im Bundesrat vertreten. Die Partei wuchs von oben nach unten. Sie sass an den Hebeln der Macht, hatte aber kaum eine Basis.

Ein zerrissenes Wahlplakat von Martin Landolt der BDP Glarus fuer die Nationalratswahlen im Oktober, aufgenommen am Dienstag, 6. Oktober 2015, in Glarus. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Seit 2015 geht es bergab: Auf Verluste bei den nationalen Wahlen folgte der Rücktritt des Aushängeschildes Widmer-Schlumpf. Bei den kantonalen Wahlen büsste die BDP seither über einen Viertel ihrer Sitze ein. Doch Landolt will nicht von einem Sinkflug sprechen. Man durchlaufe eine Konsolidierungsphase. Das Ziel für die Wahlen lautet denn auch: Die sieben Nationalratssitze und den Berner Ständeratssitz verteidigen. Landolt sagt:

«Dann kann ich die Partei guten Gewissens an neue Kräfte übergeben und hinterlasse keinen Scherbenhaufen.»

Dass die Gelb-Schwarzen ihre Wurzeln in der SVP haben, darauf deutet nur wenig hin. Landolt positioniert die BDP als progressive Mittepartei. Eine im Kern bürgerliche Kraft, die sich aber für mehr Zurückhaltung bei Waffenexporten und für die Gletscher-Initiative einsetzt, die den Schweizer Treibhausgas-Ausstoss bis 2050 auf netto null senken will. Anfang Jahr kündigte Landolt die erste BDP-Volksinitiative an. Die Forderung: Ein Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2030. Eine Initiative macht sich immer gut als Wahlkampfvehikel.

Doch die BDP hat ihre Initiativpläne inzwischen begraben. Zugunsten der Gletscher-Initiative. Dass die BDP zurücksteckt, passt zu ihrem Selbstbild, gemäss dem die Sach- über der Parteipolitik steht. «Vielleicht sind wir die einzigen Idioten, die das so handhaben», sagt Landolt. Vielleicht wäre eine Initiative im Wahljahr für die Kleinpartei aber auch einfach nicht zu stemmen gewesen. Jedenfalls wird die BDP so auch in der Klimapolitik nicht als Vorreiterin, sondern als Mitläuferin wahrgenommen.

13. Juni, Bern

Im Bundeshaus läuft die Sommersession. Vor einer Woche hat die SRG das neueste Wahlbarometer veröffentlicht. Die BDP liegt erstmals bei unter drei Prozent. Wie war das mit der Konsolidierung? Der nationale Wähleranteil sei zweitrangig, sagt Landolt. «Wir konzentrieren uns auf fünf Kantone.» Es sind die Kantone Zürich, Graubünden, Aargau, Glarus und vor allem Bern, in denen die BDP heute Nationalratssitze hält. Primär in diesen Kantonen schaltet die Partei denn auch ihre Kampagne, mehr liegt bei einem Wahlkampfbudget von gegen 600 000 Franken nicht drin.

Nur ein ausgewählter Teil der Stimmbevölkerung bekommt die BDP-Plakate mit Sprüchen wie «Mühe beim Einschlafen? Dann lesen sie unser Parteiprogramm» also überhaupt zu Gesicht. Und doch ist der Parteipräsident von ihrer Wirkung überzeugt:

«Die Kampagne wird uns nicht den Arsch retten. Aber wir sind wieder im Gespräch.»

Plakate, fotografiert an der Delegiertenversammlung der BDP Schweiz, am Samstag, 27. April 2019 in Burgdorf. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Aus der Wahlkampagne der BDP Bild: KEYSTONE

Gerade die Jungen sprächen darauf an. Das sei wichtig mit Blick auf den Generationenwechsel, der nach den Wahlen anstehe. Allzu optimistisch tönte Landolt Tage zuvor im Gespräch mit dem Onlinemagazin «Republik» nicht. Da sagte er: «Wenn wir in Sachlichkeit sterben, dann musste es so sein.»

Nach sieben Jahren als BDP-Präsident könne man manchmal etwas fatalistisch werden, sagt Landolt nun in der Wandelhalle. Aber es sei schon so: Man wolle sich für den Erfolg nicht verbiegen. «Sachliche Politik, das ist das Einzige, was wir wirklich gut können. Wenn es kein Bedürfnis danach gibt, dann sei es so. Dann verweht es uns halt.»

In der aufgekratzten Atmosphäre vor den Wahlen wirkt Landolt wie ein Fremdkörper. Und nicht so, als benötigte er dringend Bike-Ferien im Südtirol. Dorthin reist er mit seiner Partnerin. Aber vorher kommt die Jagd.

2. Juli, bei Schleitheim SH

Das Revier, das Landolt als Teil einer Pachtgemeinschaft bejagt, liegt am Randen im Kanton Schaffhausen. Unrasiert und mit einer Krummen zwischen den Zähnen sitzt Landolt vor der Jagdhütte am Waldrand. Hierher kommt er, wenn er Abtauchen will. «Der Handyempfang ist schlecht.» In der Nacht hat der Nationalrat den Wildschweinen aufgelauert. Vergeblich. Aber:

«Gejagt hat man auch, wenn man nichts geschossen hat.»

Vor zwei Tagen hat Landolt seinen 51. Geburtstag gefeiert. Die drei Töchter, 18, 21 und 23, haben ihm ein Ticket für ein Konzert von Bryan Adams geschenkt. Der Frauenstreik liegt zwei Wochen zurück. Landolt hält die Forderung nach echter Gleichstellung für gerechtfertigt, die konkreten Forderungen müssten aber realistisch sein.

Gut gerüstet gegen die Unbilden des Wetter: BDP-Präsident und Nationalrat Martin Landolt an der Landsgemeinde.

Bild: KEYSTONE

«Deshalb fürchte ich mich vor dem erwarteten Linksrutsch. Er wird den Anliegen nicht dienen.» Auch eine konstruktive Klimapolitik sei mit den Ideen von links-grün nicht zu machen. «Netto null CO2 innerhalb von fünf Jahren, das geht einfach nicht.»

Gegen die Maximalforderungen von links und rechts, für die machbaren Vorschläge der Mitte – so lautet Landolts Wahlbotschaft. «Wir haben alles parat, jetzt müssen wir einfach noch entdeckt werden.» Die Medien seien dabei keine Hilfe.

Die FDP werde für ihren Kurswechsel in der Klimapolitik gehypt, dabei sei der Freisinn ja nur ansatzweise zur Vernunft gekommen. «Wir verblassen daneben, obwohl wir die Energiewende mitgeprägt haben.» Und weil ihm bewusst ist, dass Medienschelte meist verzweifelt wirkt, schiebt Landolt nach:

«Da bin ich etwas neidisch, das gebe ich zu. Ich hätte gerne auch ein Stück vom Kuchen.»

Was ist, wenn die BDP bei den Wahlen keine Fraktionsstärke mehr erreicht? «Diese Möglichkeit habe ich nicht auf dem Radar», sagt Landolt. Mit Ausnahme des Zürcher Sitzes von Rosmarie Quadranti betrachte er alle als relativ sicher.

Nachfrage per SMS: War die zweite Nacht auf der Jagd erfolgreicher? «Leider nein.»

11. September, Bern

Landolt war im Südtirol in den Bike-Ferien, als die «Genfer Geschichte» auftauchte. So bezeichnet er die Kandidatur von Eric Stauffer. Der Rechtspopulist, der sich auch schon körperliche Auseinandersetzungen mit politischen Gegnern geliefert hat, will für die BDP Genf in den Nationalrat. Für die Parteileitung hat Stauffer in der BDP nichts verloren, die Genfer Kantonalpartei sieht das anders.

Die Geschichte zeige, wie dünn die Personaldecke ausserhalb der Stammkantone sei, sagt Landolt. Stauffers Kandidatur gelangte zunächst als Gerücht zu ihm. Auf Nachfrage habe ihm die Genfer Sektion dann beschieden: «Ja, das kommt heute Abend im Fernsehen.»

Vor einer Woche ist der neuste Wahlbarometer erschienen. Die BDP liegt noch bei 2.6 Prozent, über 3 Prozent wird es bis zu den Wahlen nicht mehr gehen. Landolt scheint den einzigen Glarner Nationalratssitz auf sicher zu haben. Ansonsten herrscht in der BDP-Fraktion das grosse Zittern, es wackelt beileibe nicht nur der Zürcher Sitz. Während der letzten Session der Legislatur sagt Landolt:

«Natürlich stinkt es mir, dass wir nicht mehr Erfolg haben. Aber Hektik würde nichts bringen.»

Man würde es der BDP nicht abnehmen, wenn sie mit Wurmplakaten käme, sagt Landolt. «Das würde nicht funktionieren. Im Gegenteil: Wir würden noch mehr verlieren.»

Martin Landolt, BDP-GL, telefoniert im Vorzimmer des Nationalrats an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 3. Juni 2019 i in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Landolt ist nicht zu beneiden: Wo seine Partei auch hintritt, da steht schon jemand. Wer eine gesellschaftsliberale, wirtschaftsfreundliche und ökologische Mittepartei wählen will, der wählt derzeit eher die GLP. Die BDP ist alles andere als hip. Aber sie ist vernünftig. So verkauft der Präsident seine Partei. Holt man damit die Wähler ab? Und: Was wäre die Alternative gewesen?

Auf Twitter dokumentiert der Aargauer BDP-Nationalrat Bernhard Guhl, wie er ein umgeknicktes Wahlplakat einer SVP-Kandidatin wieder aufstellt. Ein Kommentator schreibt: «Langweilig, aber nett.»

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Peter R. 11.10.2019 16:38
    Highlight Highlight Das Problem der BDP: Trendlos, ohne Visionen, langweilig.
    Seit Widmer-Schlumpf nicht mehr im Bundesrat ist hat die Partei keine Inhalte mehr.
    Einfach nur loslösen von der bösen SVP und dann rein gar nichts neues bringen, führt nicht zum Erfolg.
    • FrancoL 11.10.2019 19:20
      Highlight Highlight Manchmal frage ich mich, ob Sie wirklich die Sachlage kennen und die Inhalte in diesem Fall von der BDP oder ob Sie einfach mal den Bashing-Stift laden und lostippen.
      Es ist nicht meine Lieblingspartei, aber sie hat nicht weniger Ansätze als andere Parteien und als sie sich von der SVP losgelöst hat, ging es nicht nur ums Loslösen.
  • Lumpirr01 11.10.2019 14:49
    Highlight Highlight Liebe Redaktion:
    Landolt sitzt als einziger im Nationalratssaal und nicht wie beschrieben:
    ""Martin Landolt während der Herbstsession vor dem Bundeshaus. Bild: KEYSTONE""
    • Sandro Lightwood 11.10.2019 17:05
      Highlight Highlight War wohl ein heisser Sommertag und die haben alle Podien, Pulte und Stühle vors Bundeshaus gestellt. 😂
    • Freilos 11.10.2019 17:33
      Highlight Highlight Etwas kleingeistig dein Kommentar. Nutz doch das nächste mal die Input-Funktion...
    • Huber50 12.10.2019 13:47
      Highlight Highlight @Freilos: Aha, offenbar keine Freude an / rsp. kein Freund von Qualitätssicherung? A propos deines Inputs? Nothing, leer, rien, nichts...........
  • nimmersatt 11.10.2019 13:10
    Highlight Highlight Die BDP stellt für mich genau die Art bürgerlicher Partei dar, die ich als überzeugt links Wählender als demokratische Partei akzeptiere, neben der aber rechts in einer Demokratie nichts mehr existieren darf.

    Da fie BDP weitgehend auf die Effekthascherei diskriminierender Politik wie sie die SVP seit jahrzehnten kultiviert - und sich die FDP und teile der CVP immer mehr daran anbiederten -verzichtet, hoffe ich, auf das Weiterbestehen der BDP.
    Sie trieft zwar vor legalisierter Korruption, aber das ist ja der Kern bürgerlicher Politik.
    • Baron Swagham IV 11.10.2019 17:44
      Highlight Highlight Üh Du, da möchte ich als Linker widersprechen. Ich reg mich tödlich über SVPs, CSUs und Konsorten auf- die können mir den Tag übelst versauen. Aber lieber so als weiter rechts gesinnte Menschen irgendwie selbst wursteln lassen und plötzlich steht ein FN, eine AfD etc da.
    • nimmersatt 12.10.2019 18:34
      Highlight Highlight ja Baron, dann fuehr mir doch mal bitte den Unterschied zwischen der SVP und den von dir genannten Faschisten auf (bis auf die angewandtenSprache)
    • Baron Swagham IV 12.10.2019 22:55
      Highlight Highlight Parteienbezeichnung und Nationalität- badum tsching

      SVP, CSU, die Gaulisten in FRA, die Thatcher Fans der Konservativen etc. sind für mich rechtsbürgerliche Parteien mit ziemlich populistischen Zügen. Ähnlich wie zB die Linke sowie Konsorten in Griechenland oder Spanien auf der anderen Seite (mit dem angenehmen Unterschied, dass sie meinen Blutdruck nicht in die Höhe jagen).
      Aber, rein objektiv, decken sie das jeweils äusserste, demokratieverträgliche, Spektrum ab.
      AfD und Co schiessen klar darüber hinaus und bedienen sich nicht selten einer Sprache von dazumal.
  • Basti Spiesser 11.10.2019 13:09
    Highlight Highlight Oh die arme BDP, ich wähl sie ein bisschen, so aus Mitleid.
  • goschi 11.10.2019 11:55
    Highlight Highlight ich als grosser Rationalist mag die BDP und werde sie auch aus Prinzip wählen, gerade weil sie eben eine so kompromisslos sachliche Partei ist.
    Dafür schätze ich sie sehr, das gehört unterstützt.
    • Oberon 11.10.2019 12:38
      Highlight Highlight Ja mach ich auch, leider ist Realpolitik zu machen nicht gerade in Mode.
    • Hüendli 11.10.2019 17:09
      Highlight Highlight Die Erkenntnis ist in mir in den letzten Tagen und Wochen auch gereift: Bei der BDP geht's bereits ums nackte Überleben, und sie würde gerade wegen ihrer aus der Zeit gefallenen Sachlichkeit fehlen. Da die Grünliberalen so oder so gewinnen und der Aargauer Sitz an eine gesellschaftskonservative Partei abzuwandern droht, bekommt sie meine Stimme.
  • Hamudi Dudi 11.10.2019 10:45
    Highlight Highlight Wählen werde ich sie zwar nicht, aber ich persönlich finde die "langweilig, aber gut"-Kampagne der BDP eine der authentischsten Kampagnen im aktuellen Wahlkampf. Ein bisschen mehr Unaufgeregtheit würde der Schweizer Politik gut tun. Ich hoffe, dass sie der SVP noch ein paar Stimmen abluchsen können.
    • DerMönch 11.10.2019 13:26
      Highlight Highlight Geht mir genauso. Ich habe mir sogar überlegt, eine Kandidatin auf meine Liste zu panaschieren, als "Belohnung" für den gelungenen Slogan.

SRG-Wahlbarometer: Grüne liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen mit CVP – FDP und SVP im Minus

Auch das letzte SRG-Wahlbarometer elf Tage vor den Nationalratswahlen bestätigt den Höhenflug von Grünen und GLP. Die Grünen liegen praktisch gleichauf mit der CVP. SVP und FDP liegen weiter hinter ihrem Wahlergebnis von 2015 zurück.

Wie bereits im letzten SRG-Wahlbarometer von Anfang September , legen die Grünen am kräftigsten zu. Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage kommen sie weniger als zwei Wochen vor den eidgenössischen Wahlen auf einen Wähleranteil von 10.7 Prozent. Dies entspricht einem Plus von 3.6 Prozentpunkten im Vergleich zu den letzten Wahlen im Jahr 2015. Damit legen die Grünen im Vergleich zum Wahlbarometer von Anfang September nochmals 0.1 Prozentpunkte zu.

Sollte sich der Wert aus dem …

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