Schweiz
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Bär im östlichen Berner Oberland unterwegs



Immer schön lächeln, das Weekend steht an – aber vorher gibt's noch lustige Tierbilder
Der Bär ist nicht erfreut!

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Im Gental bei Innertkirchen BE hat ein Wildhüter kürzlich im Schnee Bärenspuren gefunden. Damit ist das Wappentier des Kantons Bern wieder in heimischen Gefilden unterwegs, wie der Kanton am Mittwoch über Twitter vermeldete.

Bären seien grundsätzlich sehr scheu, betont die bernische Volkswirtschaftsdirektion in einem Merkblatt. In der Regel gehe der Bär Menschen aus dem Weg.

Der Kanton empfiehlt, auf den markierten Wanderwegen zu bleiben und dichtes Beerengebüsch oder abgelegene Pilzgründe zu meiden. Hunde seien an die Leine zu nehmen. Ratsam sei auch, mit Sprechen oder unaufgeregtem Lärm auf sich aufmerksam zu machen.

Sollte es dennoch zu einer Begegnung mit einem Bären kommen, rät der Kanton, ruhig stehen zu bleiben und normal zu sprechen. Dann sollte man sich langsam zurückziehen. Wegrennen dürfte zwecklos sein, denn Bären können bis zu 50 km/h schnell laufen. Auch von einem Bärenschnappschuss rät der Kanton ab.

Erstmals nach 190 Jahren wurde im Mai 2017 ein Bär im Eriz gesichtet. Danach kam es zu Sichtungen im Susten-Gebiet, darunter auch im stillen Gental. Dieses ist ein nördliches Seitental des Gadmertals. Am Talende liegen der Engstlensee und die Engstlenalp. (aeg/sda)

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 09.05.2019 09:03
    Highlight Highlight Herzig do muemo als Berner scho stoltz sie das es ihres Wappetier zrugg chunnt, hoffe es chömmet au welchi uf Güllä denn chammo wiedermol geg de Bär kämpfe und e Stadt gründe, mit chloster und allem
  • Altruide 08.05.2019 20:56
    Highlight Highlight Beeren- und Pilzgebiet meiden - im Frühling? Und wer hat dem Bären die Pilzgründe verraten, die sind doch unter Sammlern so geheim?

    Normal sprechen - was sagt man dann so zu einem Bären? Sollte man dem berndeutschen Dialekt mächtig sein oder sicherheitshalber Hochdeutsch, damit er es auch versteht? Oder wäre französisch, die Sprache der Liebe, adäquater?

    Fragen über Fragen - sollte ich den Bären treffen, dann bespreche ich das ganz normal, sicherheitshalber in französischem Akzent, mit ihm 😉
    • Borki 09.05.2019 09:57
      Highlight Highlight Ich empfehle italienisch! Er kommt von dort...
  • Na_Ja 08.05.2019 18:16
    Highlight Highlight Habe mich letzte Woche gefreut, dass in OW ein Bär gesehen wurde. Wahrscheinlich war er nur auf Durchreise Richtung Bern. Hätte ihn gerne auch gesehen.
  • Max Dick 08.05.2019 17:52
    Highlight Highlight Ich hoffe er geht das Brünigschwinget in einem Monat aufmischen, wenn er schon in der Gegend ist. Er dürfte dann einsamer Favorit sein im Sagmehl.
  • just sayin' (beleidigende user werden ignoriert) 08.05.2019 16:54
    Highlight Highlight und was für einen bär ist es?
    das wäre für mich noch so eine wichtige information
    • Demo78 09.05.2019 12:14
      Highlight Highlight Ein Grizzly, Panda oder Eisbär wird es nicht sein😂
      Es hat nur einen Bärentyp in der Schweiz, ich glaube es sind Braunbären, sonst bitte um Korrektur?

Offen gesagt

«Lieber Herr Berset, Sie müssen das jetzt regeln ...»

Vergangenes Wochenende passierte, was sowieso passiert wäre, Lockerungsschritte hin oder her: Die Jugend tanzte und wird zum Sündenbock gemacht. Damit hat die Entsolidarisierung in der Bevölkerung begonnen. Das ist gefährlicher als jeder einzelne Infektionsherd.

Lieber Herr Berset

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