Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

SP-Politikerin Evi Allemann gibt VCS-Präsidium ab



ARCHIVBILD --- ZUM RUECKTRITT VON EVI ALLEMANN ALS PRAESIDENTIN VOM VCS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Evi Allemann, Berner Nationalraetin und Kandidatin fuer den Regierungsrat des Kantons Bern, posiert am Freitag, 9. Maerz 2018 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Evi Allemann Bild: KEYSTONE

Die Berner SP-Politikerin Evi Allemann ist am Montag von ihrem Amt als Präsidentin des Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) zurückgetreten. Vorübergehend übernimmt Vizepräsidentin Lisa Mazzone (Grüne/GE) das Präsidium.

Allemann tritt zurück, weil sie Ende März in den Regierungsrat des Kantons Bern gewählt worden ist, wie der VCS am Montag mitteilte. An der Sitzung des Zentralvorstands trat Allemann von allen Gremien des VCS zurück. Sie war fünf Jahre Präsidentin der Verkehrsorganisation. Ihr Amt als Regierungsrätin tritt sie am 1. Juni an.

Die Vizepräsidentin Lisa Mazzone übernimmt die Leitung des VCS ab Mai und führt diese Funktion bis zur Ersatzwahl des Präsidiums durch die VCS-Delegiertenversammlung am 23. Juni aus. An dieser Versammlung werden zudem die zehn Mitglieder des VCS-Zentralvorstands neu gewählt. (sda)

«Gopferdamminomal!» – So habe ich als Kanadierin Deutsch gelernt

Video: watson

Mehr Bern!

Wer diese 7 bärndütschen Ausdrücke nicht kennt, muss zu Büne Huber in den Nachhilfeunterricht

Link zum Artikel

Bist du ein echter Berner? Dann erkennst du diese Orte mit Satellitenbild, aber ohne Beschriftung

Link zum Artikel

19 Berner Rezepte, die du äuä scho ausprobieren solltest

Link zum Artikel

Die Schweiz aus Berner Sicht – bös, bööös, böööööös

Link zum Artikel
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • andrew1 01.05.2018 10:34
    Highlight Highlight Wie wäre es mal mit einem mitte-politiker im präsidium des vcs damit es auch mal ein verkehrsclub ist und nicht ein velo und öv-club? Dafür ständig gegen autos stänkern.
    • karl_e 01.05.2018 13:37
      Highlight Highlight andrew, du darfst dich dem ACS oder dem TCS anschliessen. Bei diesen Autofans wird nicht gegen Autos "gestänkert".
    • andrew1 01.05.2018 14:22
      Highlight Highlight Richtig. Aber unter verkehrsclub verstehe ich die berücksichtigung aller verkehrsmittel. Ist ein ettikettenschwindel. Öv und veloclub wäre der treffende titel.
    • karl_e 01.05.2018 17:14
      Highlight Highlight In seinen Anfängen vertrat der TCS einmal die Interessen der Velofahrer, aber das ist schon gut 100 Jahre her. Seit damals hat er sich leider auf den motorisierten Individualverkehr konzentriert.
      Uebrigens versteht der gebildete Mitbürger unter Verkehr (in diesem Kontext) Fuss- , Velo-, Töff-, Autoverkehr plus öV. Also die Bewegung von A nach B und nicht die Art der Bewegung.

Tessiner Terrorschutz: Jetzt kommen Granitpoller vor das Bundeshaus

Das Bundeshaus wird besser vor Terroranschlägen geschützt. Spezielle Granitpoller mit Stahlkern sollen mögliche Anschläge mit Fahrzeugen vom Bundesplatz her verhindern.

Die Bauarbeiten begannen am Montag und dauern voraussichtlich bis Anfang Oktober, teilten die Parlamentsdienste mit. Die Schutzmassnahmen seien vom Bundesamt für Polizei (Fedpol) angeregt worden. Zusammen mit der Stadt Bern sei die Wahl auf Granit aus dem Tessin gefallen und auch die Platzierung sei in enger Zusammenarbeit mit …

Artikel lesen
Link zum Artikel