Schweiz
Blaulicht

So ein Pech: Radar überlistet und trotzdem geblitzt – Fahrausweise und Töff weg

So ein Pech: Radar überlistet und trotzdem geblitzt – Fahrausweise und Töff weg

Ein «unerwartetes» Radargerät wurde einem 18-jährigen Motorradlernfahrer zum Verhängnis, als er am Montagmorgen am Zürcher Sihlquai mit über 90 km/h unterwegs war.
20.04.2015, 16:2220.04.2015, 16:50

Anlässlich einer internen Instruktion hatten Zürcher Verkehrspolizisten am Sihlquai ein mobiles Radargerät aufgestellt. Die Polizisten wurden auf einen Motorradfahrer aufmerksam, der stadteinwärts unterwegs war und ein fest installiertes Radargerät normal passierte. 

Danach gab der Lenker Gas und näherte sich mit übersetztem Tempo derjenigen Stelle, wo das mobile Radargerät aufgestellt war. Mit einer Geschwindigkeit von 96 km/h wurde er von diesem erfasst. Erlaubt wären 50 km/h gewesen.

Blaulicht

Der Lenker konnte von einer Streifenwagenpatrouille angehalten und kontrolliert werden. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen 18-jährigen Lernfahrer handelte. Sowohl der Lernfahrausweis für das Motorrad, wie auch derjenige für Personenwagen wurden ihm weggenommen und das Motorrad sichergestellt. (whr)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
So viel Geld steckt im Abstimmungskampf vom 29. November
Für die vier eidgenössischen Abstimmungen vom 29. November sind Kampagnenbudgets von insgesamt rund 6.56 Millionen Franken ausgewiesen. Am meisten Geld fliesst in den Abstimmungskampf ums Kriegsmaterialgesetz.
Am 29. November stimmt die Schweiz über vier Vorlagen ab: die Zusatzfinanzierung der AHV über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, die Feuerwerks-Initiative, die Initiative zur Besteuerung von Ehepaaren und die Änderung des Kriegsmaterialgesetzes.
Zur Story