Schweiz
Blaulicht

Lausanner Schüler nach Todesfall zurück in der Schweiz

Schülerdrama

Lausanner Schüler nach Todesfall zurück in der Schweiz

12.04.2014, 11:2412.04.2014, 14:08

Die Schulklasse aus Lausanne, die am Dienstag bei einer Klassenreise in Rom einen Mitschüler offenbar durch einen Messerwurf verloren hat, ist zurück in der Schweiz. Darunter befinden sich auch jene vier Schüler, gegen die in Italien eine Untersuchung läuft.

Die Schüler der Klasse des Lausanner Collège de l'Elysée seien am Samstagmorgen im Hauptquartier der Waadtländer Kantonspolizei von der Schuldirektion, Vertretern des Bildungsdepartements des Kantons und ihren Eltern empfangen worden, teilte die Polizei mit. Auch die psychologische Betreuung sei gewährleistet.

Am Freitagabend hatte die Waadtländer Staatskanzlei verkündet, dass die zuständige italienische Staatsanwaltschaft die Rückreise der ganzen Klasse erlaubt habe. Diese befand sich in der italienischen Hauptstadt auf einer Klassenreise.

Der Tod des 16-jährigen Schülers wirft Fragen auf: Er war durch ein Messer in die Brust getroffen und tödlich verletzt worden. Italienische Medien hatten berichtet, der Jugendliche sei einem Messerspiel mit seinen Mitschülern zum Opfer gefallen. Offenbar wies der Verstorbene aber auch Verletzungen im Gesicht und am Kopf auf.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Natalie Rickli will nicht in den Bundesrat
Bei der Nachfolge von Guy Parmelin kassiert die SVP die Absage einer weiteren prominenten Politikerin: Natalie Rickli will nicht ins Bundeshaus, sondern weiterhin im Zürcher Regierungsrat politisieren.
Natalie Rickli wird nicht neue SVP-Bundesrätin und Nachfolgerin von Guy Parmelin. Das gab die Zürcher Politikerin am Montag bekannt. Stattdessen will sie weiterhin im Regierungsrat bleiben, wo im April 2027 Wahlen anstehen. «Ich will meine Verantwortung im Kanton Zürich wahrnehmen und mich weiterhin mit Motivation und Engagement für die Zürcher Bevölkerung einsetzen», sagt sie.
Zur Story