Schweiz
Blaulicht

Zwei Kinder sterben in Kehrsatz durch einen Stromschlag in der Badewanne

Zwei Kinder sterben in Kehrsatz durch einen Stromschlag in der Badewanne

06.02.2017, 18:5607.02.2017, 06:28

Die beiden sechs- und siebenjährigen Buben haben sich in einer Badewanne aufgehalten und dabei einen Föhn behändigt. In der Folge kam es gemäss der Berner Kantonspolizei zu einem schwerwiegenden Stromunfall, durch welchen die beiden Kinder schwer verletzt wurden.

Obwohl ein Elternteil die Buben geborgen hatte, waren diese beim Einrücken der Rettungskräfte nicht mehr ansprechbar. Rettungsmassnahmen durch Teams der Sanität und der Rega konnten die beiden Kinder nicht mehr retten – sie verstarben wenig später im Spital. Bei den Opfern handelt es sich um somalische Staatsangehörige.

Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Abklärungen. (sda/rst)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
18 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
SemperFi
06.02.2017 21:40registriert Februar 2014
Und die Kommentarspalte im Blick zeigt eindrücklich,wieso es wirklich nicht zu jedem Artikel Kommentare braucht.
00
Melden
Zum Kommentar
18
Selecta-Chef: «Wir waren schlicht zu teuer»
Der Brite Venkie Shantaram spricht in seinem ersten Interview als CEO der Snackautomaten-Firma über seine Strategie, den Umzug nach London, Abbaupläne – und die neuen Migros-Automaten.
Wer das unscheinbare Industrie-Gebäude am Zugersee betritt, würde nicht erwarten, dass von hier aus Europas grösste Snackautomaten-Firma mit 6000 Angestellten in 16 Ländern gesteuert wird. Denn weder an der Türklingel noch an der Fassade steht der Name Selecta. Der neue Chef Venkie Shantaram (53), seit Oktober im Amt, hat die Firmenzentrale in ein Co-Working-Büro verlegt. In einem Sitzungszimmer verrät er, wie er das zuletzt kriselnde Unternehmen auf Vordermann bringen will.
Zur Story