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Bundesrätin Sommarugas Partner zieht Bilanz: «Die räumliche Trennung tut uns gut»

Bundesrätin Sommarugas Partner zieht Bilanz: «Die räumliche Trennung tut uns gut»

Unlängst haben sich Autor Lukas Hartmann und seine Frau, Bundesrätin Simonetta Sommaruga, entschieden, unter der Woche in getrennten Wohnungen zu leben. «Die ersten Erfahrungen sind sehr gut», resümierte nun der Schriftsteller in einem Interview.
17.08.2016, 10:3117.08.2016, 10:37
Bundesraetin Simonetta Sommaruga, Bundespraesidentin 2015, links, und ihr Mann Lukas Hartmann, rechts, marschieren zur Wahlfeier zu Ehren der neuen Bundespraesidentin Simonetta Sommaruga in Koeniz, am ...
Räumlich getrennt, aber nicht im Herzen: Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Schriftsteller Lukas Hartmann.Bild: KEYSTONE

Sie hätten einfach völlig unterschiedliche Arbeitsprozesse und damit einen verschiedenen Alltag. «Ihr Leben als Bundesrätin ist total von Terminen und Äusserlichkeiten bestimmt. Ich dagegen habe als Schriftsteller während des Schreibens einen stark verinnerlichten Alltag», erklärte der 71-Jährige («Ein passender Mieter») im Gespräch mit bluewin.ch.

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Die Veränderung im Hause Sommaruga-Hartmann sorgte in der Öffentlichkeit für Trennungsgerüchte. «Ach, wir lassen uns davon nicht beirren», kommentierte der Autor die Medienberichte. Sie hätten ihre Entscheidung «sorgfältig abgewogen und realisiert, dass uns eine räumliche Trennung unter der Woche gut tun würde».

Die Pressestelle der Bundesrätin hatte nach den Trennungsgerüchten, die im Juni kursierten, offiziell verkündet: «Sie sind immer noch ein Paar.» (aargauerzeitung.ch)

Bundespräsidenten der letzten 20 Jahre

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Ueli Maurer, Amtierender Bundespräsident.
quelle: epa/epa / florian wieser
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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Silas89
17.08.2016 12:41registriert Juni 2014
Ich mag allgemein kein Klatsch und Tratsch in den Medien. Bei irgendwelchem Justin Bieber-Quatsch, ist mir das ja egal, der will das. Aber bei eine Bundesrätin ist das nicht von Relevanz. Sie macht einen guten Job, das ist es, was zählt. Wenn sie im Bundesrat etwas relevantes macht, ob gut oder schlecht, dann lese ich das gerne. Aber ihre Ehe geht uns nichts an.
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mope
17.08.2016 14:27registriert Februar 2014
Das kann man sich sehr gut vorstellen. Wir wären sie auch gerne los!
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