Schweiz
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SVP-Bundesratskandidat Guy Parmelin beantwortet nach dem Hearing bei der FDP die Fragen von Journalisten, am Dienstag, 1. Dezember 2015 im Bundeshaus in Bern.  (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Guy Parmelin stellt sich nach dem FDP-Hearing den Fragen der Medien.
Bild: KEYSTONE

Favorit Parmelin: «I can English understand, but je préfère repondre en français»

Nach den Hearings der bürgerlichen Parteien mit den drei SVP-Bundesratskandidaten ist nichts entschieden. Favorit bleibt der Waadtländer Guy Parmelin – weil er am wenigsten aneckt.



Die Quote des Tages lieferte der Weinbauer aus dem Waadtland. Nach seinem Auftritt vor der FDP-Fraktion musste Nationalrat Guy Parmelin vor den Medien Auskunft geben, ob ihm eine Frage auf Englisch gestellt werden könne. Die neue Nationalratspräsidentin Christa Markwalder hatte dies im Vorfeld in Aussicht gestellt, um die Eignung der drei SVP-Kandidaten für Auftritte auf dem internationalen Parkett zu testen.

Parmelin bejahte die Frage und nannte seine Antwort: «I can English understand, but je préfère repondre en français

Parmelins Sprachtalent ist beschränkt. Sein Deutsch ist passabel, mehr nicht. Seine Kontrahenten, der Zuger Nationalrat Thomas Aeschi und der Tessiner Regierungsrat Norman Gobbi, sind polyglotter. Trotz dieses Handicaps, trotz seiner Herkunft, die ihn zum dritten Westschweizer im Bundesrat machen würde: Gespräche mit Parlamentariern nach den Hearings lassen darauf schliessen, dass Guy Parmelin nach wie vor der Favorit vieler Mitte-Politiker ist.

FDP Fraktionschef Ignazio Cassis, links, aeussert sich vor den Medien ueber die Entscheide seiner Fraktion betreffend der drei SVP-Bundesratskandidaten am Dienstag, 1. Dezember 2015 im Parlamentsgebaeude in Bern.  (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Fraktionschef Ignazio Cassis erläutert den Nicht-Entscheid der FDP.
Bild: KEYSTONE

Oberflächlich betrachtet war dieser Dienstagnachmittag eine wenig ergiebige Übung. FDP, CVP und BDP kommunizierten, dass es faktisch nichts zu kommunizieren gab. Von den Grünliberalen war gar nichts zu vernehmen. Der neue FDP-Fraktionschef Ignazio Cassis nannte zwei Entscheide seiner Partei, die niemanden überraschten: Man anerkenne den Anspruch der SVP auf einen zweiten Sitz im Bundesrat und werde jemanden aus dem Dreierticket wählen.

Vertagt auf nächsten Dienstag

«Wir wählen einen der drei offiziellen Kandidaten», sagte auch BDP-Präsident Martin Landolt. Wer das sein könnte, wollen die Parteien erst am nächsten Dienstag entscheiden, einen Tag vor der Bundesratswahl. «Bis dann kann noch einiges geschehen», sagte Cassis und spielte damit auf mögliche Enthüllungen in den Medien an. Grundsätzlich wolle sich die FDP auf eine Person festlegen, aber das sei nicht zwingend.

Sein CVP-Kollege Filippo Lombardi erklärte, es sei möglich, dass seine Partei sich für Stimmfreigabe entscheide. Die drei Bewerber seien unterschiedliche Persönlichkeiten. Wählbar seien sie alle.

Offenkundig gelang es keinem, sich in den Hearings von seinen Kontrahenten abzuheben, auch nicht dem als Geheimfavorit gehandelten Norman Gobbi. Zwar verfügt der 38-jährige Tessiner als einziger über ein gewisses Charisma. Das aber genügte offenbar nicht, um die diversen Vorbehalte gegen seine Person zu entkräften.

Die Mitte kuscht vor der SVP

Konkrete Ergebnisse brachten die Hearings also nicht, dennoch erlauben sie einen tiefen Einblick in die Gemütslage im bürgerlichen Lager. Man anerkennt den Anspruch der SVP nicht aus Überzeugung, sondern aus Fatalismus. Die Mitte hofft, die Blocherpartei möge danach endlich etwas Ruhe geben. Guy Parmelin ist für sie kein Wunschkandidat. Sie wollen ihn wählen, weil er am wenigsten aneckt und sich «von gewissen Extrempositionen seiner Partei distanziert», wie eine Nationalrätin ausführte.

Die SVP-Bundesratskandidaten Thomas Aeschi, links, und Norman Gobbi, rechts, begegnen sich im Vorzimmer des Fraktionszimmers der FDP, waehrend den Hearings, am Dienstag, 1. Dezember 2015 im Bundeshaus in Bern.  (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Norman Gobbi (r.) und Thomas Aeschi muntern sich gegenseitig auf.
Bild: KEYSTONE

Gleichzeitig fürchten manche, die SVP werde den Waadtländer aus diesem Grund kurz vor der Ziellinie noch «abschiessen». Hartnäckig hält sich im Bundeshaus das Gerücht, die «Weltwoche» wolle in ihrer nächsten Ausgabe am Donnerstag Parmelins dunkle Seiten aufdecken. Logisch wäre das nicht, es würde im Gegenteil die Glaubwürdigkeit der SVP beschädigen. Schliesslich hat die Partei eigens eine Findungskommission eingesetzt, um solche Fälle zu verhindern.

Allein die Angst vor einem solchen Szenario zeigt, wie sehr es der SVP gelungen ist, die bürgerliche Mitte einzuschüchtern. «Die SVP möchte, dass alles so bleibt, wie es heute ist», meinte besagte Nationalrätin. Vordergründig stimmt das, die SVP könnte damit ihren harten Oppositionskurs weiterhin rechtfertigen. Aber auch hier gilt: Glaubwürdig wäre die Volkspartei, die immerhin ein Dreierticket nominiert hat, mit solchen Manövern nicht.

Vielleicht ist alles ein Sturm im Wasserglas. Aber auch aus vermeintlichen Nicht-Entscheiden lässt sich vieles herauslesen. Am nächsten Dienstag weiss man (vielleicht) mehr. Dann wird auch die SP die drei Kandidaten anhören.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Kritiker 02.12.2015 12:18
    Highlight Highlight wow, englisch als qualifikationskriterium zu definieren, erstaunt mich schon. der grossteil der angelsachsen pfeifen auf uns, ums nett auszudrücken. you don't speak english, you damn f*** idiot! das sind die reaktionen, wenn man nicht englisch spricht. auf grund unseres mangelnden selbstbewusstseins machen wir den bückling vor diesen angelsachsen, ordnen uns unter dank der unterlegenen sprachkenntnis, was nachvollziehbar ist, schliesslich sprechen wir rr, it, fr und schwiizerdütsch. und darauf können und sollen wir stolz sein. wieso fragt niemand, ob parmelin chinesisch spricht?
  • Lowend 02.12.2015 11:27
    Highlight Highlight SVP-Bundesrat ist so wie so der einzige Führungsjob, bei dem die Gesinnung viel wichtiger ist, als die Qualifikation, denn ihre Entscheidungen werden doch generell nur nach persönlicher Rücksprache bei der Schattenregierung von Herrliberg gefällt.
    • Amboss 02.12.2015 15:41
      Highlight Highlight Oder der einzige Führungsjob, den man als Klavierspielerin machen kann....

      Oder der einzige Führungsjob, den man machen kann, auch wenn man nur Uni und Politik kennt...

  • streety 02.12.2015 11:05
    Highlight Highlight Wer sich über einen Welschen lustig macht, sollte in der französischen Sprache sattelfest sein. "Repondre" gibts nicht, d.h. "pondre" bedeutet "(ein Ei) legen". Repondre würde heissen, "ein Ei nochmals legen". Vielleicht hat ihr gemeint "répondre"? Passiert den Besten, und trotz dieses Handicaps lese ich eure Beiträge gerne ...
    • Luca Brasi 02.12.2015 12:53
      Highlight Highlight Wir sollten echt einmal ein Hearing für langjährige Bundeshaus-Journalisten abhalten, da die ja immer alles besser wissen und natürlich fantastisch englisch, französisch und italienisch sprechen und schreiben. Gewisse Journalisten können nicht einmal fehlerfrei "Lega dei Ticinesi" schreiben. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Was für sprachliche Qualifikationen muss man eigentlich haben um Journalist für Schweizer Politik zu werden? ;)
    • Luca Brasi 02.12.2015 13:47
      Highlight Highlight Parmelins Volk sind Engländer? Wow! Ich denke, dass man mit der französischen Sprache international weit kommt (Diplomatensprache) oder haben Sie, Frau Rhabarber, François Hollande je englisch reden hören?
      Zu den Journalisten: Als Bundeshaus-Journalist sollte man ein paar Brocken Französisch oder Italienisch sprechen und schreiben können. Sprache ist doch das Rüstzeug eines Journalisten. Oder sollen Journalisten heutzutage gar nichts mehr können?
      PS: Bundesräte sind auch nur Menschen und dürfen auch Schwächen haben, solange es ihre Arbeit nicht beeinträchtigt und es gibt auch Übersetzer.
    • Luca Brasi 02.12.2015 16:00
      Highlight Highlight 1. und 2. Ja, die meisten Menschen sprechen entweder Englisch als Mutter- oder Zweitsprache, aber Parmelin muss nicht mit der ganzen Welt reden, sondern v.a. mit anderen Politikern und selbst der US-Aussenminister spricht französisch, weil es noch immer neben Englisch die Sprache der Diplomatie ist.
      3. Mein Vorschlag mit dem Hearing ist eher als ironische Kritik an den Sprachkenntnissen von Journalisten gerichtet, die genüsslich über Schwächen anderer herziehen, aber selber auch nicht mehr draufhaben.
      4. Parmelin versteht es, kann aber auch passabel deutsch. Wie steht es denn mit BR Maurer?;)
  • atomschlaf 02.12.2015 11:02
    Highlight Highlight Immerhin spricht er fliessend französisch ;)
    Wie steht's eigentlich mit dem Englisch von Gobbi? Weiss das jemand?
  • Dä Brändon 02.12.2015 10:56
    Highlight Highlight Yes but guys, you can not have the fiver and the bun. He cannot be the brightest in everything. Did you check the Böögg?
  • klugundweise 02.12.2015 10:52
    Highlight Highlight Wo ist das Problem, Herr Maurer kann es auch nicht besser. Herr P. gehört zu den 3 Besten der SVP, das wird wohl genügen.
    Und überhaupt sollen sich die Anderen uns anpassen, wir lassen uns nicht von fremden Sprachen bestimmen.
    • teufelchen7 02.12.2015 17:04
      Highlight Highlight sicher müssen wir uns nicht vorschreiben lassen, welche sprache wir beherrschen müssen. aber wenn er dann als BR ausländische staatsoberhäupte empfangen müsste, wäre es doch gut, wenn er sich wenigstens unterhalten könnte. sonst wäre es für die "fortschrittliche" schweiz mega peinlich.
    • klugundweise 02.12.2015 21:58
      Highlight Highlight An alle Blitzer: sorry war ironisch gemeint.
      Offenbar ist die SVP-Realität an sich Ironie...
  • douglasflyer 02.12.2015 10:37
    Highlight Highlight ...würde Guy Parmelin als Romand nicht "répondre" sagen? ;-)
  • T. aus B. 02.12.2015 10:36
    Highlight Highlight Ist es eigentlich neuer Volkssport, dass man sich haarklein über Englisch-Kenntnisse einer öffentlichen Person oder im allgemeinen amüsiert? Ist man etwas besseres, wenn man nahezu perfektes Englisch spricht?
    Man könnte meinen es sei für ein politisches Mandat in der Schweiz abartig wichtig fliessend Englisch zu können.
    Wichtiger ist, dass ein BR zumindest passabel eine zweite Landessprache beherrscht.
    Und für irgendetwas hat jeder BR einen nicht allzu kleinen und allzu günstigen Stab im Rücken.
    • T. aus B. 02.12.2015 15:15
      Highlight Highlight Es ist m.E. wünschenswert wenn sie das hinkriegen, das Gewicht liegt aber bei mir in einer verhandlungssicheren zweiten Landessprache. Und zudem hängt's auch noch vom Departement ab.

      Abgesehen davon bezieht sich mein Ärger eher darauf, dass sich der Aufmacher zu diesem Artikel wiederum auf das Englisch bezieht, es aber nicht einmal darum geht. Man kann seinen Unwillen zu den BR-Kandidaten auch wiederholt so kundtun und die Sache ins Lächerliche ziehen. Bin weit davon entfernt ein SVPler zu sein, aber habe es langsam aber sicher gesehen mit den Kommentaren, die als Artikel getarnt sind.
  • 7immi 02.12.2015 09:53
    Highlight Highlight sind eigentlich sprachen das einzige kriterium unserer bundesräte? es gibt wichtigere dinge, um ein land zu führen. parmelin zb hat viel erfahrung durch die tätigkeit in verschiedenen kommissionen. ausserdem spricht er fliessend französisch, was auch nicht zu verachten ist...
  • manolo 02.12.2015 08:41
    Highlight Highlight bitte bitte, kein bauer in den Bundesrat!!!
  • Don Alejandro 02.12.2015 07:38
    Highlight Highlight Jeder KV-Stift spricht besser Englisch...
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 02.12.2015 06:40
    Highlight Highlight Peinlich! Wie wollen die Welt-Politik machen, wenn ihr Englisch auf dem Niveau von Kindergärtnern ist?

    Spricht wieder mal dafür, unser Heimatschutz etwas aufzulockern und Englisch anstatt Französisch als Fremdsprache zu unterrichten.
    • Tsetse 02.12.2015 07:23
      Highlight Highlight Französisch spricht er als Welscher wahrscheinlich nicht schlecht.
    • Amboss 02.12.2015 08:14
      Highlight Highlight Hauptsächlich sollte er mal Schweiz-Politik machen. Und da ist er mit dem französisch nicht so schlecht dran.
    • Moe Mentmal 02.12.2015 08:30
      Highlight Highlight Naja, irgendwann wird jeder Bundesrat Bundespräsident, zumindest wenn wer lang genug im Amt bleibt. dann vertritt er die Schweiz in der ganzen Welt.
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Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Sie sind hierzulande die unbestrittenen Experten in Fragen rund ums Thema Wasser: Die Forscherinnen und Forscher der Eawag, des Wasserforschungsinstituts der ETH.

Und sie warnen mit deutlichen Worten vor den Gefahren für die Wasserqualität, die vom Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ausgeht: «Negative Effekte auf Fortpflanzung, Entwicklung und Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen müssen befürchtet werden.»

Das halten die Wissenschafter in einem vierseitigen Faktenblatt …

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