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Patrick Mathys und Virginie Masserey von der Covid-Taskforce des Bundesrates machen Werbung für den Impftruck in Bern.
Patrick Mathys und Virginie Masserey von der Covid-Taskforce des Bundesrates machen Werbung für den Impftruck in Bern.
Bild: keystone

Tiefe Impfrate: Jetzt setzten die Kantone auf SMS-Aktion, Fussballclubs oder Openairs

15.08.2021, 07:5815.08.2021, 13:00

Die Impfbereitschaft in den Kantonen ist stark unterschiedlich. Schlusslicht beim Impfen gegen Covid-19 ist aktuell Appenzell Innerrhoden, wie der «SonntagsBlick» schreibt. Nur knapp 40 Prozent der Bevölkerung in diesem Kanton sind vollständig geimpft. Auf weniger Widerhall stösst die Impfkampagne ferner in den Kantonen Schwyz, Glarus, Appenzell Ausserrhoden, Nidwalden, St.Gallen, Thurgau und Uri. Vor allem auf dem Land herrsche eine Impfskepsis.

Der Kanton Glarus will nun die Jugendlichen via Social Media zur Impfung motivieren und plant eine SMS-Aktion. Obwalden setzt auf eine Inserate-Kampagne und Appenzell Innerrhoden auf direkte Kommunikation. Und St.Gallen appelliert gemeinsam mit dem FC St.Gallen, den Olma-Messen und dem Open Air St.Gallen an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen.

Im Kanton Bern tourt ein Impf-Truck durch Dörfer und macht Halt vor Shoppingcentern. Gegenüber dem «Sonntagsblick» sagt der ärztliche Leiter Michel Marchev, so erreiche man auch Leute, die sich sonst nicht hätten immunisieren lassen.

(sda/sar)

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