Schweiz
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#StayTheFuckHome: Dieser Unispital-Prof sagt dir, was jetzt angesagt ist



Was jeder Einzelne von uns gegen das Coronavirus tun kann? Unnötige Kontakte meiden, wenn möglich daheim bleiben. So simpel, so wirksam. Wer jedoch gestern in den Schweizer Städten unterwegs war, stellte jedoch schnell fest, dass sich viele lieber gleich gruppenweise an den ersten Frühlings-Sonnenstrahlen labten.

Wie essentiell es jedoch ist, momentan wenn immer möglich zuhause zu bleiben, zeigt Adriano Aguzzi, der Direktor des Instituts für Neuropathologie am Unispital Zürich in einem Video, das derzeit die Runde macht. Aguzzi wendet sich mit einem eindrücklichen Appell an die Schweizer Bevölkerung. Mit italienischem Akzent beginnt er:

«Ich möchte Ihnen erklären, warum Sie in den nächsten Tagen unbedingt zuhause bleiben müssen und den Kontakt mit anderen Menschen meiden sollen.»

Aguzzi erklärt zuerst, wie sich das Virus exponentiell verbreitet. Nach jedem zweiten Tag verdoppelt sich die Anzahl am Coronavirus Erkrankter. Man möge einwenden, dass die 2200 Erkrankten in der Schweiz nicht viel seien, das Problem sei aber, dass das Virus sich wie ein Lauffeuer verbreite. In wenigen Tagen werde man tausende neue Fälle haben.

>> Alle News zum Coronavirus im Liveticker

«Zum Glück gibt es etwas, was wir machen können», sagt Aguzzi. Und das ist: «Social Distancing». Also Abstand halten zu den anderen Menschen. Es brauche unbedingt einen «Lockdown» der Schweiz.

Er rechnet vor: In 14 Tagen haben wir bei einer Verdoppelung alle zwei Tage abgerundet 100'000 Fälle. Das seien 50'000 kranke Menschen, die heute noch nicht krank sind – aber bereits infiziert sind.

Bild

Mit anderen Worten: Wir haben bereits ein Vielfaches an infizierten Menschen – und nicht bloss die bestätigten 2200 Fälle. Diese Personen merken aber nicht, dass sie infiziert sind, weil sie sich gesund fühlen und noch keine Symptome zeigen. Hier aber der Knackpunkt: Man kann das Virus trotzdem weitergeben, auch wenn man noch nicht erkrankt ist.

Hier kannst du das ganze Video schauen:

Video: youtube/DrAagAag

#StayTheFuckHome

Damit das nicht passiert, gibt es im Grunde genommen zwei Dinge, die du tun kannst: Halte Abstand und bleibe wenn möglich verdammt nochmal Zuhause. So drückt es zumindest die Website staythefuckhome.com aus. Der Hashtag dazu macht zurzeit auf Twitter die Runde.

Für den Fall, dass du trotzdem mal raus musst, hat die Website einige Regeln aufgestellt, die du befolgen solltest. Viele der Regeln wirst du bereits kennen, aber man kann sie momentan nicht genug oft wiederholen:

  1. Panik hilft niemandem. Ignorieren aber auch nicht. Du solltest besonnen, informiert und verantwortungsvoll mit der Corona-Pandemie umgehen und deinen Teil beitragen, sie zu besiegen.
  2. Wasche deine Hände so oft wie möglich. Nach jedem Kontakt mit Menschen oder nach dem Anfassen von Dingen wie Einkaufswagen etc.
  3. Reinige dein Handy regelmässig.
  4. Social Distancing. Keine Umarmungen, keine Küsschen, kein Händeschütteln. Mindestens zwei Meter Abstand zu deinem Nächsten.
  5. Nimm an keinen Veranstaltungen, Festen, Messen, Privatpartys oder sonstiges mehr teil.
  6. Verringere deine Reisetätigkeiten auf ein absolutes Minimum.
  7. Versuch, den Gebrauch des öffentlichen Verkehrs ebenfalls auf ein absolutes Minimum zu beschränken.
  8. Wenn du von Zuhause aus arbeiten kannst, tu das.
  9. Summa summarum: Bleib wenn immer möglich daheim.
  10. Panik oder Gleichgültigkeit in deinem Umfeld solltest du mit Aufklärung entgegentreten. Dabei solltest du empathisch und respektvoll mit den Menschen, ihren Ängsten und Erfahrungen umgehen.
  11. Verbreite keine ungeprüften News, Whatsapp-Kettenbriefe oder Sprachnachrichten oder sonstige Gerüchte, die Panik verursachen oder verstärken.
  12. Helfe deinen Nachbarn, wenn sie Hilfe benötigen.
  13. Tätige keine Hamsterkäufe. Gehe entspannt und bedacht für sieben bis zehn Tage einkaufen, danach seltener und vorsichtiger, sprich nur, wenn wirklich etwas fehlt im Haushalt.

Befolgst man diese Regeln, trägt jeder seinen Teil dazu bei, die Verbreitung des Virus einzuschränken und so einen Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern.

(dfr/jaw)

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207Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Silent_Revolution 17.03.2020 06:19
    Highlight Highlight Die nächsten 3 Tage ist wunderschönes Wetter und die Parks werden voll sein.

    Gibt zum Glück noch vernünftige Menschen, die nicht gleich durchdrehen wegen es bitzeli Grippevirus.
    • Walser 17.03.2020 23:39
      Highlight Highlight Wenn es danach diejenigen treffen würde, die sich wissentlich an keine Regeln halten, könnte man das dann natürliche Selektion nennen. Es ist aber nicht so.
  • Awesomeusername 16.03.2020 13:02
    Highlight Highlight Für mich die beste Quelle/Stimme in der gesamten Corona Situation. Prof. Christian Drosten berichtet professionell, ernsthaft, unaufgeregt und in einer Sprache, die jeder versteht. Sein Podcast ist absolut hörenswert https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
  • kusel 16.03.2020 12:44
    Highlight Highlight Viele nehmen den Tod anderer in kauf, nur damit sie im Ausgang feiern können. Leider vorwiegend junge Menschen. Ich denke wir haben nebst dem Virus noch ein anderes Problem - eine zunehmende Verdummungunter den Jugendlichen.
    • Mutzli 16.03.2020 15:59
      Highlight Highlight @kusel

      Wie wärs wenn man die Idee von solidarisch sein jetzt mal ernst nehmen würde und nicht munter pauschal jüngere bashen?

      Gibts leider viel zu viele jüngere dies nicht ernst nehmen? Ja.

      Genau gleich wie die zig Retnergrüppchen auf Ausflug, die anscheinend auch das Memo nicht gekriegt haben.

      Oder die um die Vierzig die dachten, jetzt sei der beste Moment für Brätlen mit der Grossfamilie. Etc. pp.

      Es geht jetzt darum solidarisch zu sein, wie z.B. die Jüngeren die an jeder Tür hier in der Nachbarschaft Zettel aufhängten, auf denen sie Hilfe für Personen in der Risikogruppe anbieten.
    • Lyserg 16.03.2020 16:02
      Highlight Highlight Grosse Worte kusel!
      Klar ist, dass ein paar wenige Partygänger viel zu sorglos mit dem Thema umgehen.
      Ich muss jedoch einwenden, dass ich sehr viele ältere Semester unterwegs sehe. Einfach so pauschal eine Verdummung der Jugend zu bescheinigen finde ich nicht wirklich fair.
    • Bits_and_More 16.03.2020 16:35
      Highlight Highlight Jaja, die "Verdummung der Jugend". Wäre etwas wahres an diesem Spruch, hätten wir das Wissen zur Reproduktion schon längst verloren...

      Übrigens: Migros Restaurant: Noch immer voller Rentner, Wandergrüppchen im Zug und AHV abholen auf der Post...
      Ist das nun auch "Verdummung der Senioren?"

      Du findest in jeder Generation Menschen, welche das Ganze nicht ernst nehmen.
  • poesie_vivante 16.03.2020 11:41
    Highlight Highlight 15% = 750'000 Menschen mit schwerem Verlauf ist Bullshit. Ein Grossteil, der sich mit dem Corona-Virus ansteckt, merkt gar nicht, dass er oder sie krank ist. Und kommt somit in keiner Statistik vor.

    Es haben 15% von allen auf den Covid17-Virus getesteten Leuten einen schweren Verlauf. Wenn ich jedoch ein paar Symptome habe, bleibe ich einfach zu Hause und renne nicht sogleich zum Arzt. Somit habe ich vielleicht mir den Covid17-Virus geschnappt, komme aber auch wiederum nicht in der Statistik vor.

    Die ganzen Zahlen sind also total irreführend und verbreiten unnötig Panik.
    • kusel 16.03.2020 12:45
      Highlight Highlight Auch wenn man selber nichts davon merkt - kommt man in Kontakt mit anderen, kann das für die anderen dennoch tödliche Folgen haben. Also bitte - Hirni einschalten.
    • mrmikech 16.03.2020 12:54
      Highlight Highlight Die spitäle in betroffene Länder zeigen die realität, nicht deine wirklich dumme berechnungen...

      Es gibt eine realität, und die ist nicht in deinen kopf!
    • blueberry muffin 16.03.2020 15:08
      Highlight Highlight Es sind trotzdem schon tausende gestorben. An keinem Ausgang ist hingegen noch niemand gestorben.
  • yoshi 16.03.2020 11:32
    Highlight Highlight Anderst.
    Momentan geht alles in die Richtung sich zu distanzieren und eine verbreitung zu verhindern. Hört man sich diesen Text an, weiss man, aufhalten ist unmöglich. Auch wenn wir es noch weiter herauszögern können. Es werden noch viele Menschen angesteckt. Wieso versuchen wir nicht mal mit dem Virus zu Harmonieren, mit der Welt verbunden zu sei. Anstatt zu bekämpfen, könnten wir auch normal weiter arbeiten, klar Sterben dann vlt mehr. Aber wenn man sieht wie viele junge Leben, an den Wirtschaftlichen Folgen ruiniert werden, ist es dann wirklich das bessere Übel?
    • Ehrenmann 16.03.2020 12:42
      Highlight Highlight Weil wir zuwenig beathmusgeräte haben, zu wenig plätze im Spital und somit ein x faches der Leute sterben werden, weil diese einfach keine Hilfe bekommen?
      Das was Sie schreiben wissen ja alle schon. Aber es dürfen nicht alle leute gleichzeitig daran erkranken... Was hier gemacht wird ist, die ansteckung zu verzögern, damit wir genügend Betten, Ärzte etc haben. Das gitl auch für dich.. steckst du dich an und du hast dir noch ausversehen eine Lugenentzündung geholt, bist du dran.. wenn du dann aber in der Warteliste auf platz 5000 bist. Alles gute..
    • Mat_BL 16.03.2020 14:35
      Highlight Highlight @yoshi: Wieso zeigen/streamen Sie dann nicht der gesamten Menschheit, wie Sie selbst versuchen, sich mal mit dem Virus zu Harmonieren und mit der Welt verbunden zu sei(n)?

      Ich würde ihr tägliches Update/Vide/Stream Ihrer harmonisierten Verbundenheit mit dem Coronavirus gerne sehen und weiterempfehlen - sofern es wertvoll ist und solange sie noch leben.
    • blueberry muffin 16.03.2020 15:09
      Highlight Highlight Ja, Kapitalismus muss sterben um die Klimaerwärmung zu stoppen. Und das wird die Jungen töten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 16.03.2020 10:56
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Wolf von Sparta 16.03.2020 10:53
    Highlight Highlight Man kann doch wenigstens noch in den Wald spazieren gehen!
  • Kari Baldi #WirAlleSindCorona 16.03.2020 10:38
    Highlight Highlight Menschenansammlungen sind gefährlich. Das dürfte hoffentlich auch dem grössten Ignoranten hoffentlich klar sein.

    Was aber dürfen Menschen, denen die Decke Zuhause auf den Kopf fällt, noch tun?

    Darf ein Familie mit Kinder im Wald spazieren gehen?

    Darf man sich auf eine Velotour begeben?

    Wie gefährlich ist Einkaufen im Supermarkt?

    Sind Gartenarbeiten ok?
    • ands 16.03.2020 11:51
      Highlight Highlight Im Wald spazieren gehen ist kein Problem. Eine Velotour ist etwas kritischer, da man z.B. bei einer Panne nicht so einfach wieder nach Hause kommt. Aber man kann sich ja einen Notfallplan zurechtlegen. Eventuell hat der Nachbar ein Auto und könnte einem in diesem (unwahrscheinlichen) Fall abholen, damit man nicht mit Velo und Kindern in den ÖV muss. Im Supermarkt einzukaufen ist auch ok, solange man zu anderen Menschen Distanz wahrt. Was an Gartenarbeiten problematisch sein könnte, sehe ich beim besten Willen nicht.
    • Charlotte Faria 16.03.2020 12:05
      Highlight Highlight Menschen vermeiden - reicht das?
    • kusel 16.03.2020 12:49
      Highlight Highlight Ab und zu rausgehen ist wichtig und richtig. Spaziergänge, Wanderungen etc. sind kein Problem, solange man nicht mit anderen Leuten in Kontakt kommt. Beim Einkaufen von Lebensmitteln wird es aber wohl schon etwas heikler. Man sollte dies wenn möglich jungen Menschen überlassen, welche dann die Waren vor der Haustüre deponieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mesh Gear Fox 16.03.2020 10:36
    Highlight Highlight Bei uns sind alle fürs Homeoffice ausgerüstet, da aber unsere Führungsetage an unserer Effizienz im Homeoffice und dem Ernst der Lage zweifelt, sitzen wir nun gezwungenermassen alle im Büro. Sogar all jene, denen nichts anderes übrig bleibt als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B zu pendeln. Ach ja, der Geschäftsleiter arbeitet übrigens seit heute von daheim aus. Tja.
    • code-e 16.03.2020 13:14
      Highlight Highlight Man könnte fast meinen, du arbeitest in der gleichen Firma wie ich. Wir sind immer noch hier, obwohl wir alle im HO arbeiten könnten. Tja, die Firma ist wichtiger als wir Mitarbeiter. Zum Glück habe ich gekündigt
    • FaIn 16.03.2020 13:37
      Highlight Highlight Es tut mir Leid, dass du in einer Firma mit solch ignoranten Personen in der Führungsetage arbeiten musst.
  • Hoci 16.03.2020 10:35
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man rechnen um es zu kapieren. 8 mio schweizer, 70% durchseucht= 5 mio infizierte, 15 % schwerer verlauf=750000. Alle im selben Monat, 10000 Beatmungsgeräte=740000 Tote. In 10 Monaten krank=650000 Tote.
    100000 weniger wenn wir zuhause bleiben. Zahlen stimmen nicht ganz hoffentlich. Aber vermutlich sind es viel weniger Beatmungsgeräte, ev. Nur 40% infizierte in 3 oder 10 Monaten, nur 5% mit tödlichem Verlauf ohne Betreuung. Aber ich fürchte die Grössenordung stimmen. Fakt ist es zu verzögern retet vermutlich 100000 Schweizer.
    • Fairness 16.03.2020 11:53
      Highlight Highlight Die Schweiz hat aber leider nur 1000 Beatmungsgeräte!!!
    • Aussie 16.03.2020 12:22
      Highlight Highlight Wir haben aber keine 10'000 Beatmungsgeräte!
  • Mr.Grim 16.03.2020 10:35
    Highlight Highlight Meine Firma ist ein Grosshändler im Raum St.Gallen für Bauzubehör.Die Arbeiter meist Installateure und Spengler marschieren hier rein als wäre nichts am Laufen.
    Im Gegenteil machen sie sich sogar noch lustig über die Situation!
    Wir kommen uns vor wie Tiere auf der Schlachtbank.
    Von Abstand halten will hier keiner was wissen!
    Meine Vorgesetzten sind völlig überfordert.
    Hier geht es nur noch um den Profit!
    Null soziale Verantwortung.
    Ich glaube wir sind leider kein Einzelfall.
  • Donspliff 16.03.2020 10:25
    Highlight Highlight sagt das bitte den cheffs!.

    diese müssen nun halt ein bischen verlusst hin nehmen um alle zu schützen nicht nur das eigene portmonaie

    viele würden gerne zuhause bleiben doch aus angst auf kündigung oder konsequenzen dies nicht tuhen
  • Lubi Dragojevic 16.03.2020 10:17
    Highlight Highlight Ich verstehe nur nicht, warum bei uns sich das Virus jeden Tag verdoppelt jedoch in Wuhan(11Mio Einwohner) war das nicht der Fall. Obwohl man am Anfang weniger über das Virus wusste und die Schweiz meiner Meinung nach sicher sauberer ist.
    • Fairness 16.03.2020 11:55
      Highlight Highlight Wel viel mehr infiziert sind als die offizielle Zahl.
    • yoshi 16.03.2020 12:10
      Highlight Highlight Weil die Zahlen 0 aussage kraft haben. Es sind lediglich die Bestätigten fälle. Aber nicht alle fälle.
      Somit stimmt keine Statistik und wir können nie genau sagen wie gefährlich die Situation wirklich ist
    • So oder so 16.03.2020 12:15
      Highlight Highlight Kennen sie China ? Zahlen aus China mit Vorsicht geniessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whoozl 16.03.2020 10:16
    Highlight Highlight Die meisten Menschen in der Schweiz befinden sich immer noch in ihrer 'Komfortzone', d.h. es geht ihnen gut, sie geniessen gemeinsam die Sonne usw.
    Leider findet in den Köpfen der Menschen noch kein Umdenken statt, solange wir uns in der 'Komfortzone' befinden. Veränderung und Umdenken wird erst kommen, wenn wir uns nicht mehr in der 'Komfortzone' befinden, d.h. wenn wir krank sind, unsere Verwandten und Freunde ebenfalls, die meisten Läden und Vergnügungsorte zu sind und unser Lieblings-WC-Papier ausverkauft ist.
    Veränderung und Umdenken findet erst statt, wenn wir alle gemeinsam leiden!
    • whoozl 16.03.2020 13:06
      Highlight Highlight @SwissWitchBitch:
      Oh, davon bin ich überzeugt!
      Im übrigen war das eigentlich eher ironisch gemeint und sollte symbolisch darauf hinweisen, dass in nächster Zeit für uns alle und jeden Einzelnen von uns aller Voraussicht nach nicht mehr jedes Schischi zur Verfügung stehen wird, was unser Leben ach so komfortabel macht, wie wir es so gerne gewohnt sind, unter anderem eben das 5-lagige und sanfte, hellblaue WC-Papier mit der eingebauten Pflegelotion und dem zarten Lavendelduft - egal ob es das nun tatsächlich gibt oder nicht! Tschecksch?
  • Fairness 16.03.2020 10:12
    Highlight Highlight Wie dumm ist es, dass genau die am meisten gefährdeten alten Leute, mindestens ein Grossteil davon, keine Ahnung hat, was social distancing heisst. Hat mich gerade meine 80-jährige Nachbarin gefragt, wasdie da immer wieder sagen!
    • Fairness 16.03.2020 11:57
      Highlight Highlight Wie viele der 8.5 Mio. verstehen Englisch?
    • Zat 16.03.2020 14:41
      Highlight Highlight Sie sagen aber auch: Abstand halten. Mindestens 2 Meter. Zu allen und zu jeder Zeit. Das sollte sie verstehen, das andere ist der gleiche Ausdruck für die Jungen.
      Ich verstehe das, kam mir auch komisch vor anfangs, aber der Bund will ja auch alle Sprachregionen erreichen, und dass sie das Gleiche darunter verstehen.
      Einmal begriffen, verstehts dann auch jeder, auch wer nicht Englisch kann.
  • herrkern (1) 16.03.2020 10:09
    Highlight Highlight Ich habe eine Frage an die Community hier. Was ist das richtige Vorgehen gegen "Schlaumeier", die ihre Veranstaltungen trotzdem durchführen? Hat man da eine Bürgerpflicht, das zu melden? Ich höre in meinem privaten Umfeld manchmal "wir machen das trotzdem" Parolen.
    • Acacia 16.03.2020 10:33
      Highlight Highlight Naja kommt auf den Kontext darauf an, wenn es eine öffentliche Veranstaltung ist, würde ich es einfach melden. Wenn es aus dem privaten Umfeld ist , würde ich mir falls möglich ein paar Gleichgestinnte suchen und intervenieren. Wenn es aus dem engen Freundeskreis ist würde ich direkt die Meinung sagen, auf Italien verweisen und mal Klartext reden:

      -Man kann bis zu 14 Tage infiziert und ansteckend sein, ohne Symptome zu spüren
      -Wer sich nicht mit der Gesellschaft in deren er lebt solidarisieren kann, ist einfach ein Assi, alles andere sind Ausreden

      Ein gute Freundschaft hält Kritik aus.
    • So oder so 16.03.2020 10:52
      Highlight Highlight Ich habe auch eine Frage an die Community hier. Was ist das richtige Vorgehen gegen "Schlaumeier" wie diesen hier -

      Play Icon
    • Peter R. 16.03.2020 11:14
      Highlight Highlight Ich würde es melden - zum Wohle der Menschen und vor allem der schwächeren Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans der Dampfer 16.03.2020 10:08
    Highlight Highlight Ich bin froh das es den Aguzzi immer noch gibt. Der ist gefühlt schon seit einer Ewigkeit an der UZH. Jedenfalls ist er auch der unterhaltsamste. Aber ich verstehe nicht das alles immer gleich mit Kraftausdrücken versehen werden muss aber in Zeiten wo sich Leute die Ware aus dem Einkaufswagen klauen und Einkäufe hamstern (WC Papier (sinnfrei)) wundert mich gar nichts mehr.
  • Mutbürgerin 16.03.2020 10:08
    Highlight Highlight Hamsterkäufe zu verbieten ist dämlich. Der Staat will, dass wir jeden pöstelen gehen, statt dass wir einmal für die nächsten 8 Wochen der Isolation einkaufen.
    • rburri38 16.03.2020 11:52
      Highlight Highlight Wenn alle für 8 Wochen einkaufen gehen hat es schnell nichts mehr an lager und die meisten kriegen gar nichts, ist das so schwer zu kapieren? Also echt, ich dachte, wir gingen alle in die Schule...
    • Na_Ja 16.03.2020 13:01
      Highlight Highlight Und wieder mal hat Frau Wutbürgerin den Text entweder nicht gelesen oder will/kann ihn nicht verstehen. Es steht explizit, man solle einmal für 7-10 Tage einkaufen und dann wirklich nur im äussersten Notfall gehen.
  • cinefil 16.03.2020 10:02
    Highlight Highlight Es sollte aber auch erwähnt werden, dass in Südkorea und Taiwan, die den Virus im Griff haben, kein Lokdown stattfand. Es wurden aber viel viel mehr Tests gemacht und Leute die positiv getestet wurden, total überwacht. Und natürlich wurde der Infektionsherd total abgeschottet, was man in der Schweiz verpasst hat.
    • Fairness 16.03.2020 10:28
      Highlight Highlight Früh reagieren und Grenzen zu. Bern hat vielzu lange gezögert.
    • Donspliff 16.03.2020 12:57
      Highlight Highlight millionen von men. chen sitzen in chine zuhause wie willst du das nennen versteckis?
    • Donspliff 16.03.2020 22:22
      Highlight Highlight sorry wer lesen kann klar im vorteil my bad
  • Rolf_N 16.03.2020 10:00
    Highlight Highlight It’s a Me, Adriano Aguzzi! Ich liebe diesen Akzent :)
    • Johnny Geil 16.03.2020 15:26
      Highlight Highlight Ich war ein bisschen enttäuscht, dass er am Schluss nicht noch erwähnt hat, dass KEIN RAHM in die Carbonara rein kommt.

      ;)
  • Rundlauf 16.03.2020 09:49
    Highlight Highlight An alle "woke people" da draussen (wortwörtlich), die jetzt mit dem Finger auf Sonnenhungrige zeigen:

    1. ist es nicht verboten, sich draussen aufzuhalten, solange man dies korrekt tut. Sprich: Genügend Distanz einhalten, Hygienevorschriften einhalten.

    2. Seid ihr (eurer Argumentationsweise nach) keinen deut besser als all Jene, auf die ihr mit dem Finger zeigt. Ihr wart zu jenem Zeitpunkt ja auch da draussen und an jenen Orten.

    3. Braucht es in solchen Situationen eine starke, konsequente Führung: Der BR hätte schon am Freitag strengere Vorschriften erlassen müssen (Lockdown).
    • My Senf 16.03.2020 10:58
      Highlight Highlight Also UV Strahlen sollen ja Viren töten! Und wie der Virolog sagt "Frische Luft ist immer gut" einfach mit genug Abstand zum nächsten! Leider war das in Zürich gestern z.B. nicht so
    • whoozl 16.03.2020 11:17
      Highlight Highlight @Rundlauf:
      Zu 1: Im Prinzip hast du natürlich recht. Statistisch gesehen sind jedoch die Menschen, die sich draussen aufhalten, auch wenn sie dies korrekt tun, grundsätzlich einem höheren Risiko ausgesetzt, als jene, die strikt zuhause bleiben.
      Zu 2: Richtig, sich zu streiten hilft jetzt niemandem weiter!
      Zu 3: Es genügt nicht, jetzt nach einer starken Führung zu rufen. Jeder einzelne hat auch eine Bringschuld: sich zu informieren und selbstverantwortlich und solidarisch zu verhalten, was der BR am Freitag übrigens auch deutlich gesagt hat!

      Ich wünsch dir alles Gute und bleib gesund! 👍
  • Kubod 16.03.2020 09:48
    Highlight Highlight Exponential growth and epidemics

    Play Icon
  • Garp 16.03.2020 09:35
    Highlight Highlight Wieso hört der Bundesrat nicht auf die Wissenschaftler?

    Lockdown aber sofort!

    Nein, sie diskutieren ewig.
    Es wird kein Wunder geben, weil die bisherigen Massnahmen immer zu spät und zu zögerlich kamen. Selbst jetzt wird noch gezögert.

    Soll dann keiner sagen: Wir wurden von der Entwicklung überrascht.
    • rburri38 16.03.2020 11:54
      Highlight Highlight Wenn sie vor 2 Wochen bei irgendwie 4 Fällen einen Lockdown gemacht hätten, wäre ein Bürgerkrig ausgebrochen. Mich nerven die besserwisser wie sie gewaltig.
    • Garp 16.03.2020 15:07
      Highlight Highlight Ich habe nirgends was von vor 2 Wochen gesagt. Warum immer alles ins Extreme verzerren und anderen etwas unterstellen? Nenn mich ruhig Besserwisser und nerv Dich. Halt Dich einfach wenigstens an die minimen Anweisungen, das tun viele ja nicht.
    • EmanuelX 17.03.2020 07:09
      Highlight Highlight Ich sehe du hast nicht verstanden was du selber geschrieben hast!
      Schon gar nicht verstanden hast du aber deinen Kritiker.
      Verstehen hat wirklich mit Verstand zu tun, nicht mit Rundumschlägen!
  • FCK NATO PACT 16.03.2020 09:35
    Highlight Highlight Das beste wäre, wenn es eine Ausgangsperre geben würde. Bist du ohne Grund unterwegs, gibt es eine Busse von CHF 2000!! Malschauen wer dann noch grundlos herumläuft!!!
    • Fairness 16.03.2020 12:05
      Highlight Highlight Mit genügend Abstand ist spazieren an der frischen Luft gesnd!
    • db13 16.03.2020 12:16
      Highlight Highlight Definiere "ohne Grund"... Und warum gerade 2000 Franken? Warum nicht 5000 oder 3687?
  • Der Buchstabe I 16.03.2020 09:31
    Highlight Highlight "Ich möchte Ihnen erklären, warum Sie in den nächsten Tagen unbedingt zuhause bleiben müssen und den Kontakt mit anderen Menschen meiden sollen."

    Mir musst du das nicht erklären, sondern meinen Chefs, die mir kein Homeoffice ermöglichen. Oder unserer Regierung, eie mal wieder Wirtschaft vor Menschenleben stellt.
    • miaumiau 16.03.2020 11:45
      Highlight Highlight Beschwert sich irgendjemand bei euren Chefs?
  • bruuslii 16.03.2020 09:31
    Highlight Highlight in einer krise geht es in erser linie darum, strukturiert vorzugehen:
    dabei gelten folgende prioritäten:
    1. die weiseungen des BR und BAG sind umzusetzen
    2 die weisungen des arbeitgebers sind umzusetzen
    3. wenn homeoffice möglich ist, ist dies zu bevorzugen
    4. gibt es die möglichkeit frei zu nehmen, ferientage zu investieren oder unbezahlten urlaub zu nehmen, liegt das in der verantwortung der einzelnen.

    im moment sind empfehlungen von dritten zwar informativ, aber nicht massgebend!
    • soulpower 16.03.2020 11:40
      Highlight Highlight Ich verstehe dein Anliegen und bin dafür, alle Massnahmen sofort zu befolgen. Trotzdem blitze ich: Dritte zeigen auf, welche massgebenden Fehler gemacht werden, und der entstehende Druck ist anscheinend doch wichtig, um die Sache ernster zu nehmen.
    • bruuslii 16.03.2020 13:06
      Highlight Highlight soulpower: es ist eben nicht so einfach, etwas als massgebenden fehler zu deklarieren.
      hier muss abgewogen werden. der BR ist sich sicher bewusst, welche massnahmen noch denkbar wären.
      und es werden sicher auch fehler passieren respektive ist im nachhinein das eine oder andere als suboptimal zu taxieren.
      trotzdem ist es genau NUR der Bundesrat respektive die Kantone (also die executive), die die massnahmen bestimmt.
      dann erst kommt der arbeitgeber und dann erst der persönluche entscheid.
      das ist die befehlskette in einer krise. gibt's chaos.
    • Zat 16.03.2020 14:33
      Highlight Highlight Meinungen Dritter, wie diese im Artikel, tragen dazu bei, dass die Leute verstehen, dass und warum die Massnahmen des BR+BAG richtig und wichtig sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerAlteBenisun 16.03.2020 09:29
    Highlight Highlight Der Bundesrat entscheidet und kommuniziert, nicht irgendwelche Aerzte. Das ist gut gemeint, aber nicht ziehlführend.
  • soulpower 16.03.2020 09:22
    Highlight Highlight Unsere Regierung ist immer noch zu sehr mit der Wirtschaft beschäftigt. Nicht unwichtig, aber warum nicht endlich die Solidarität organisieren? Freiwillige, Arbeitslose, Leute bei guter Gesundheit...welche für die älteren und risikobelasteten Menschen einkaufen. Essen mit Quittung vor die Tür stellen...Essen rein...Geld raus, ohne persönlichen Kontakt. Trinkgeld willkommen, aber Dienstleistung vom Bund angemessen bezahlt. Der Hauslieferdienst von Coop und Migros ist anscheinend überlastet, also bitte sofort reagieren.
  • Posersalami 16.03.2020 09:18
    Highlight Highlight Wenn ich diese sehr simplen und plausiblen Regeln mit dem Vergleiche was ich so mitbekomme, geht unser Gesundheitswesen in den nächsten 2 Wochen unter.

    Wir zB. können Homeoffice machen um eben einfach Daheim zu bleiben. Ich bin DER EINZIGE von 25 Angestellten der Firma, der das Angebot nutzt. Teilweise pendeln die Leute 45min mit der S-Bahn ins Büro. Es ist einfach unfassbar! Wenn das vorbei ist braucht es eine saubere Aufarbeitung (wird nicht passieren) und eine Kampagne um die Leute zu sensibilisieren (wird auch nicht passieren). Die meisten scheinen es noch immer nicht verstanden zu haben
    • Maracuja 16.03.2020 11:29
      Highlight Highlight Posersalami: Teilweise pendeln die Leute 45min mit der S-Bahn ins Büro. Es ist einfach unfassbar!

      Arbeite zum Glück in fortschrittlicher Firma: Wer auf den ÖV angewiesen ist, MUSS homeoffice machen.

      Viele Betriebe und Individuen zeigen Verantwortung, andere leider nicht. Genau deshalb steht der Staat in der Pflicht allgemeingültige Massnahmen zu erlassen. Lockere Empfehlungen und Appelle an die Eigenverantwortung genügen nicht.
    • ChillDaHood 16.03.2020 12:58
      Highlight Highlight Chefs müssen entscheiden. Wenn die Chefin oder der Chef sagt, wer möchte darf Homeoffice machen, macht es eher keiner (weil bekannterweise dann wieder negativ belastet wird, wer nicht anwesend war, da nur Anwesenheit, gesehene Arbeit und vom Management gemessener Output registriert wird).
      Wenn der Chef oder die Chefin sagt, alle müssen Homeoffice machen oder melden, weswegen sie das nicht können, dann geht etwas.
  • herrkern (1) 16.03.2020 09:15
    Highlight Highlight Kann euch nur sagen, dass gestern auf dem Uetliberg tausende Leute in der Schlange am Wurststand standen. Hoffentlich hat da keiner gehustet ....
    • DasGlow 16.03.2020 09:49
      Highlight Highlight Hat ihnen die Wurst geschmeckt? Wie lange mussten Sie denn warten? Alleine angestanden oder mit Freunden/Familie/Kids?
    • Hans der Dampfer 16.03.2020 10:08
      Highlight Highlight Hoffentlich du auch nicht.
    • DuhuerePanane 16.03.2020 10:14
      Highlight Highlight DasGlow vielleicht weiss er /sie das vom Hörensagen? Wenn er/sie sagt: „hoffentlich hat keiner gehustet“, dann war die Person wohl nicht dort 🤦‍♀️
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  • Erich Kartmann 16.03.2020 09:15
    Highlight Highlight Die hysterischen Angstbürger, Normies und Bünzlis haben mir nichts zu diktieren und auch von den Staatsbüttel werde ich meine Freiheit nicht nehmen lassen nach der Arbeit draussen im Grünen bei dem schönen Wetter auf dem Velo die wohlverdiente Freizeit geniessen zu dürfen.
    • herrkern (1) 16.03.2020 10:10
      Highlight Highlight So lange du das einfach für dich selber machst, hat da niemand was dagegen. Ganz im Gegenteil, das ist gut für deine Gesundheit. Wir sollten alle jetzt raus an die Sonne!
    • Büsi 16.03.2020 10:12
      Highlight Highlight Tja, sowas wie dich nennt man dann wohl ein nicht sonderlich soziales menschliches Hinterteil...
    • ZimmiZug 16.03.2020 10:13
      Highlight Highlight Wolte einfach ein Wort schreiben welches mit A beginnt und aus zwei Wörtern besteht. Aber das würde gegen die Forumregeln verstossen.
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  • Caerulea 16.03.2020 09:13
    Highlight Highlight Wir haben als Familie kollektiv Husten, leichte Atemprobleme und Halsweh bekommem. Zum Glück noch kein Fieber.
    Wir qualifizieren uns nicht für den Test von dem her werden wir Zuhause bleiben und hoffen das wir keine Risikogruppe angesteckt haben.
    Oder jemanden der jemanden aus der Risikogruppe ansteckt...
    Grusliger Gedanke jemanden in Lebensgefahr zu bringen, verstehe die Sorglosen nicht.
    • herrkern (1) 16.03.2020 10:10
      Highlight Highlight Kein Fieber = kein Corona und keine Influenza. Du kannst beruhigt Tee trinken.
    • MsIves 16.03.2020 10:14
      Highlight Highlight geht mir genau so! habe seit 4 tagen halsweh und husten, kein fieber aber und keine atemnot darum qualifiziere ich mich auch nicht für den test. aber eigentlich wäre es genau jetzt wichtig, solche leute wie dich und mich auch testen zu können. ich war letzte woche noch im fitness weil ich dachte, solang ich kein fieber und atemnot habe, kann es kein corona sein.
    • Büsi 16.03.2020 10:19
      Highlight Highlight Es gibt auch Coronapatienten, die kein Fieber haben... und lieber safe than sorry! Finde es super, wie ihr das macht und an eure Mitmenschen denkt! Chapeau! Und von herzen gute Besserung der ganzen Familie <3
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  • MartinZH 16.03.2020 09:12
    Highlight Highlight Sehr gut, dass Aguzzi klar und deutlich erklärt, wie sich das Virus exponentiell verbreitet. Die beiden Aussagen, dass sich nach jedem zweiten Tag die Anzahl am Corona-Virus Erkrankter verdoppelt, und dass die aktuellen Fall-Zahlen immer nur einen Blick von 8 bis 10 Tagen in die Vergangenheit darstellen, erscheinen mir zentral.

    Menschen haben kein Gefühl für quadratische Funktionen. Viele verstehen den Unterschied zw. einer linearen und exponentiellen Wachstumskurve nicht.

    Mir erscheint das "Reiskorn-Schachbrett-Modell" auch sehr geeignet, um es z.B. auch Kindern bildhaft zu erklären. 👍♗😉
    • bruuslii 16.03.2020 10:20
      Highlight Highlight es ist nicht einfach "nur" eine quadratische funktion. das schachbrett ist nur bedingt als vergleich geeignet.
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    • Papedipupi 16.03.2020 10:44
      Highlight Highlight Es ist keine quadratische Funktion. Eine quadratische Funktion wächst polynomiell, also viel langsamer als eine exponentielle Funktion.
    • MartinZH 16.03.2020 11:37
      Highlight Highlight Danke für die Berichtigung! 😉👍
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  • Nasi 16.03.2020 09:01
    Highlight Highlight Ich finde ein Lockdown dumm, weil ich denke ,dass es kontra-produktiv ist, wenn man nicht mehr spazieren gehen kann und somit an die frische Luft gehen kann. Ausserdem entstehen so doch eher noch mehr "Scheinkranke".

    Ich stimme zu, dass man sicher nicht mehr in geschlossenen Räumen mit x (fremden) Leuten sein kann. Aber ich bezweifle (bin kein Arzt), dass es schlecht ist wenn man spazieren geht und an der Luft ist.
    • Coffeetime ☕ 16.03.2020 09:50
      Highlight Highlight Spazieren gehen ist auch gut. Einfach aber alleine oder mit denen aus dem gleichen Haushalt... und sicher nicht in der Gartenbeiz mit gefühlt 1000 anderen sitzen... Sonne füllt Vitamin D und Serotonin Werte.

      Übrigens, dass sagt auch der Virologe Andreas Kekulé...
    • TeaHead 16.03.2020 09:57
      Highlight Highlight Damit hast du absolut Recht. Im Wald wird man sich wohl kaum mit dem Coronavirus infizieren..
    • Fairness 16.03.2020 10:14
      Highlight Highlight Sämtliche Ignoranten sollte man in Stadien oder Mehrzweckhallen einsperren mit Notration und Wasser, um dann n zwei, drei Wochen zu schauen, wer noch rauskommt!
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  • Nino F. 16.03.2020 08:57
    Highlight Highlight Alle nicht-essentiellen Arbeiten müssen sofort eingestellt werden, um die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen. Allen ArbeiterInnen muss durch die Unternehmen der volle Lohn ausbezahlt werden. Unternehmen, die behaupten, dass sie kein Geld dafür haben, sollen das beweisen und ihre Geschäftsbücher für die Belegschaften öffnen.
    • rburri38 16.03.2020 10:15
      Highlight Highlight Was für ein Müll. Wenn du glaubst, ein KMU könnte so mehr als 1-2 Monate überleben, hast du absolut keine Ahnung. Kurzarbeit ist das richtige, und auch Arbeitnehmer müssen nun halt temporär den Gürtel enger schnallen. Aber man hat ja auch keine Ausgaben mehr für ÖV / Auto, Kino, Konzerte, Ski, Bar / Clubs, etc, ... am ende braucht man daher auch etwas weniger.
    • Nino F. 16.03.2020 14:06
      Highlight Highlight @rburri38 in den letzten zwei Jahrzehnten wurden in der Schweiz 10.000 Spitalbetten wegrationalisiert, obwohl die Bevölkerung gewachsen ist. Im Gesundheitswesen wurde so viel gespart, dass das Personal schon im Normalzustand am Anschlag ist. All die Steuersenkungen für die Reichen haben bewirkt, das der Service Public und die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiter*innen verschlechtert wurden. Nein, wir müssen nicht "alle gemeinsam den Gürtel enger schnallen", sondern die Reichen sollen dafür sorgen, dass die Lohnabhängigen nicht rückwärts machen. Das Geld ist da, man muss es nur holen.
  • das hani ghört 16.03.2020 08:52
    Highlight Highlight Die Solothurner Ausgangsmeile "Aaremüürli" gestern 15.03.2020 um 14.30h.....

    ...so ernst nehmen wir dieses Thema!!
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    • P_hr 16.03.2020 09:53
      Highlight Highlight Ich find’s beschämment.. Und denne ummemotze wenns chrank sind.. I denk me chas nur mit usgangssperri und kontrolle ihdämme..
    • StimmeausdemOff 16.03.2020 10:07
      Highlight Highlight Es ist unglaublich wie ignorant viele sind. "Mir kann nichts passieren, ich bin jung und gesund" - es geht nicht nur um euch, sondern verdammt nochmal auch um die anderen!! Rücksicht wäre angesagt. Solidarität und Egoismus prallen aufeinander. Die Schweiz kann offenbar nicht damit umgehen wenn sie mal nicht in den Ausgang sollte... macht die Schotten dicht, dann lernen es vielleicht auch noch die Beratungsresistenten.
    • Glaubinöd 16.03.2020 10:21
      Highlight Highlight ...und das foto ist sicher aus sicherer entfernung aus einer wohnung entstanden?
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  • DerRaucher 16.03.2020 08:51
    Highlight Highlight Und die Regierung so: Ach arbeiten gehen ist noch ok. Wird schon nicht so schlimm sein. Anstatt endlich radikal alles runterzufahren betreibt man Pflästerlipolitik und wird den scheiss ewig in die Länge ziehen.
    • Coffeetime ☕ 16.03.2020 09:54
      Highlight Highlight Du hast es wohl nicht verstanden, worum es geht ? Der Virus kann nicht gestoppt werden, aber die Verbreitung verlangsamt, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Deinem Nicknamen nach gehörst du ja zu der Risikogruppe... du bist evtl. dann froh, wenn es im Notfall für dich auch noch ein Plätzchen gibt...
    • DerRaucher 16.03.2020 10:03
      Highlight Highlight Ich habe schon verstanden worum es geht. Aber die aktuellen Maßnahmen werden NICHT reichen um die Ansteckungskurve so stabil wie möglich zu halten. Das hat Italien gemerkt, Spanien und bald auch Frankreich. Auch vereinzelte Kantone oder Bayern gehen nun einen strengeren Weg.
    • ZimmiZug 16.03.2020 13:18
      Highlight Highlight Das ist halt nicht ganz so einfach. Wenn wir die Kurve gaaanz flach drücken möchten, braucht es extreme Einschränkungen. Das wäre ja evtl. noch OK, wenn es dann schneller gehen würde. Aber der Virus ist erst kein Problem mehr, wenn A ein Impfstoff vorhanden ist, oder B die Grundimmunität mit vielen Krankheitsfällen erreicht ist. Und für B braucht es bei einer extrem flachen Kurve extrem lange und somit lange (Monate) diese extremen Massnahmen. Die Lösung ist: Do steil wie verkraftbar für die Spitäler, so kurz wie möligch.
  • reactor 16.03.2020 08:49
    Highlight Highlight Ich kann auf unbestimmte Zeit nicht mal kuscheln 😢, habe eine Fernbeziehung in D.
    • Dogbone 16.03.2020 10:28
      Highlight Highlight Genau solche Fernbeziehungen sind mir heute Morgen wegen eines Bekannten auch durch den Kopf. Schon sehr hart aber seid stark! Das dauert nicht ewig.
  • teXI 16.03.2020 08:44
    Highlight Highlight Erklärt das mal den Arbeitgebern... Montag morgen... ab in die überfüllten Züge zur Arbeit und am Abend gibts dann wieder hunderte Fälle mehr... Oder ist man von 9to5 dagegen resistent?
    • Lioness 16.03.2020 09:49
      Highlight Highlight Gehen sie von 11to7
    • Coffeetime ☕ 16.03.2020 09:55
      Highlight Highlight Auch selbst mal nach Lösungen suchen...
  • James_Bond 16.03.2020 08:42
    Highlight Highlight Und wann kommt endlich der Lockdown und die Ausgangssperre? Ohne diese Massnahmen wird leider wenig passieren.
  • eru 16.03.2020 08:40
    Highlight Highlight Das BAG und der Bundesrat verdienen keine Vorwürfe. Wohl aber die vielen, die sich noch immer in die Hände husten und niesen. Gewohnheiten zu ändern ist schwierig, aber macht es nun einmal ohne Widerstand!
  • humpalumpa 16.03.2020 08:35
    Highlight Highlight Naja unser Arbeitgeber erlaubt nicht allen Home Office, da das Netz dafür nicht ausgelegt sei...
    • Coffeetime ☕ 16.03.2020 09:58
      Highlight Highlight Leider merkt man in solchen Krisen erst, was man alles verschlafen hat...
    • DJ77 16.03.2020 10:05
      Highlight Highlight IT mässig wäre es ein leichtes dies einzurichten. Sag deinem Chef einen lieben Gruss.
      Www.vmware.com
    • rburri38 16.03.2020 10:18
      Highlight Highlight Dann halt die Arbeitesorte mehr verteile, auch das Hilft schon. jeder sein eigener Raum, inkl. Cafeteria, Sitzungszummer, etc. Es gibt schon lösungen, wenn man will.
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  • Mutbürgerin 16.03.2020 08:19
    Highlight Highlight Wann werden eigentlich Notparkplätze eröffnet? Da man den öffentlichen Verkehr nicht mehr benutzen darf, muss das Gesundheitspersonal irgendwie sicher zu ihren Einsatzorten kommen? Man muss jetzt sofort den ÖV stoppen und Tramgleise und Busspuren zu Gratisparkflächen umfunktionieren.
  • Sternwanderer 16.03.2020 08:18
    Highlight Highlight Ich arbeite im Kanton BL. Mein Arbeitgeber ist jetzt ja gezwungen das Verkaufsgeschäft geschlossen zu lassen wegen der aktuellen Lage.
    Nun werde ich inkl. 9 meiner Kollegen einfach in eine Filiale geschickt die nicht geschlossen bleiben muss (Lebensmittel).
    Ist der Sinn dieser Massnahme vom Kanton nicht, möglichst die Zahl der Personen zu minimieren die konntak mit anderen haben? Nun stehe wir in einem Shop der mit 10x so viele Leute frequentiert ist wie der vorher.
    Mol, super Schutz fürs Personal.
  • Lustiger Baum 16.03.2020 08:17
    Highlight Highlight Was hält uns vom Lockdown ab? Stimmt fiktives Geld...
    • skisandtrail 16.03.2020 08:44
      Highlight Highlight Mein Unternehmen, meine Verantwortung gegenüber meinen Mitarbeitern. Ein Monat kann ich vielleicht überbrücken. Mehr nicht.
      Selber erhalte ich nichts, aber auch gar nichts..
    • Bavaria 16.03.2020 08:57
      Highlight Highlight Ein kompletter Wirtschaftszerfall hält uns davon ab, aber viele denken halt nicht so weit und möchten die Arbeit am liebsten Monate ruhen lassen. Gerade für selbstständig Erwerbende ist ein Lockdown ein Aus für das Geschäft...
    • Posersalami 16.03.2020 09:20
      Highlight Highlight @ gintonicohneeis: Sorry aber wenn wir eines genug haben im Land dann ist es Geld! Der Bund hat gerade wieder einen Milliardenüberschuss gehabt! Den kann man auf die Konten der Unternehmen umleiten, deren Existenz in den nächsten Wochen und Monaten auf der Kippe steht.

      Das sollte überhaupt keine Frage sein!
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  • Triumvir 16.03.2020 08:14
    Highlight Highlight Gestern waren massenhaft Menschen unterwegs und hockten zusammen, als wäre nichts gewesen und haben sich somit nicht mal annähernd an die Vorgaben des Bundes betreffend Abstand haltens gehalten. Vor allem auch viele ignorante Eltern lassen ihre Kinder zusammenrotten und spielen, als wäre nichts gewesen! So geht's einfach nicht. So werden wir baldd zum Seuchenherd Nr. 2 in Europa! Jetzt muss etwas passieren und zwar schnell!!! Shut down now!
    • Militia 16.03.2020 09:36
      Highlight Highlight Wir sind schon Nummer 2, gemessen an der Grösse der Bevölkerung.
  • Peter R. 16.03.2020 08:14
    Highlight Highlight Es ist schon wahnsinnig, dass es die Leute immer noch nicht kapieren - darum muss es offenbar immer wieder gesagt werden. Man muss alles unternehmen um nicht angesteckt werden. So wenig Beatmungsgeräte wir in der Schweiz haben und jetzt müssen noch Studenten in die Spitäler aufgeboten werden.
    Auf der anderen Seite gibt es noch so viele Schweizer, welche dies alles viel zu locker nehmen und damit die Risikogruppen - nicht nur Alte - gefährden.
    • Pollo Loco 16.03.2020 09:32
      Highlight Highlight Klar, die Massnahmen vom Bund sind halbbatzig, die Massnahmen bei uns intern im Geschäft zum Thema Homeoffice sind halbbatzig, da ich min. 3 Tage/ Woche im Büro sein muss (Präsens zeigen). Und da wird erwartet das ich das ernst nehme? Not really.
      Mind. 2 Wochen alles komplett schliessen und jeden Zuhause in Quarantäne schicken und das Problem wäre man richtig angegangen.
    • LukasBrunner 16.03.2020 09:43
      Highlight Highlight Also die Studenten meldeten sich freiwillig 🤔
    • Coffeetime ☕ 16.03.2020 10:03
      Highlight Highlight @Astrogator aber evtl. sind die, die keinen Lockdown wollen auch die, die wirklich schön zu Hause oder auf Abstand sind, um ja den Lockdown zu verhindern, weil ihnen dessen Konsequenzen bewusst sind?
      Pauschalisieren ist immer gefährlich.
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  • Der Rückbauer 16.03.2020 08:09
    Highlight Highlight Und bedenken wir, dass die Zahlen, die heute publiziert werden, mindestens 10 Tage alt sind. Das heisst, dass die heutigen tatsächlichen Zahlen schon ganz anders aussehen (werden).
  • gecko25 16.03.2020 08:04
    Highlight Highlight verstehe den Einwand dieses Experten nicht. Wir im Kanton ZH sind frisch & fröhlich am Führerprüfungen abnehmen. Unsere Vorgesetzten wissen besser bescheid. Sarkasmus off
    • herrkern (1) 16.03.2020 10:14
      Highlight Highlight Mit dem Motorrad geht das ja, da tragen alle einen Helm :-)
  • Mutbürgerin 16.03.2020 08:04
    Highlight Highlight Wenn alle einen Mundschutz tragen würden, wäre die Verbreitung schon lange gestoppt worden. Leider haben unsere Behörden beschlossen dies als lächerlich zu bezeichnen, da sie in den letzten Jahren versäumt haben, die Pflichtlager aufzufüllen.
    • Coffeetime ☕ 16.03.2020 10:11
      Highlight Highlight 🤦🏻‍♀️ also haben Sie wirklich vor, die meisten Blitze zu sammeln? So eine unkorrekte Aussage habe ich schon lange nicht mehr gelesen...
  • soulpower 16.03.2020 08:04
    Highlight Highlight Es ist schon interessant wie Experten uns seit Wochen erklären, was eigentlich zu tun wäre, während das BAG alles viel langsamer angeht und uns 2 Wochen lang das Händewaschen beigebracht hat. Warum diese Diskrepanz? Ich bin übrigens nicht gegen die verordneten Massnahmen, aber gemäss den oft in den Medien zitierten Experten kommen die zu langsam und zu spät. Wer hat nun eigentlich Recht?
    • Mrlukluk 16.03.2020 09:42
      Highlight Highlight Zu spät. Aber schon die weichen Massnahmen waren vor 2 Wochen gür viele Personen "übertrieben", wie wäre dss mit den geforderten?

      Harte Massnahmen bringen auch nichts wenn die Bevölkerung den Ernst der Lage nicht begreift.
    • soulpower 16.03.2020 10:13
      Highlight Highlight Mrlukluk...ja klar, wenn die Cafés und Restaurants immer noch offen sind setzen sich die Leute zum "sünnele" hin, ist ja klar...wo man die Möglichkeiten immer noch schafft (erlaubt), werden diese leider voll ausgeschöpft. Denkst du nicht, dass diese "Selbstverantwortung" einfach von vielen missachtet wird und es halt einfach genau deshalb griffige Massnahmen braucht?
  • little.saurus 16.03.2020 08:00
    Highlight Highlight Ich finde die andere Massnahme toll, welche besagt, dass man 24h zu Hause bleiben soll falls man die unwohl fühlt. Falls es nach 24h wieder gut ist, kann man arbeiten gehen. Also, alle meine Patienten in der Spitex werden sich bestimmt über den Besuch solcher "nach 24h nicht mehr kranken" freuen.
  • Moudi 16.03.2020 07:54
    Highlight Highlight Schon krass, da wird Kontinent um Kontinent runter gefahren und defender 2020 laüft munter weiter?
  • Bio Zitronensaft 16.03.2020 07:53
    Highlight Highlight Alles kein Problem! Aber wenn ich nicht mehr raus darf zum joggen, dann wird‘s richtig ungemütlich...
    • mrgoku 16.03.2020 10:23
      Highlight Highlight du armer... lebensnotwendig...

      soll es für andere ungemütlich werden solange ich es gemütlich habe...

      #egoist
    • Fairness 16.03.2020 10:35
      Highlight Highlight An die frische Lft ist gesund. Aber nur mit den im gleichen Haushalt lebenden Personen und viel Abstand zu anderen.
    • Coffeetime ☕ 16.03.2020 10:44
      Highlight Highlight Joggen darfst du ja noch zum Glück...
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  • MaskedGaijin 16.03.2020 07:48
    Highlight Highlight Das hat man uns jetzt gefühlte 1000 x erzählt. Nützt leider nicht sehr viel wenn trotzdem (fast) alle arbeiten müssen. Vorher hatte es nicht weniger Leute im Zug als letzte Woche.
  • Tobi-wan 16.03.2020 07:43
    Highlight Highlight Ich verstehe ja, dass es wichtig ist, dass man möglichst zuhause bleibt usw. Aber müssen wir jeden Tag gefühlte 3 Experten-Artikel haben, die dasselbe sagen? Wir haben zwei Ticker (CH + Ausland) und wir haben x Artikel zum Thema Corona... bitte fasst das ein bisschen zusammen. Bringt, wenn dann Neues, haltet gute Experten-Artikel oben und das reicht. Nicht jeden Tag drei Videos, welche dieselbe Verlaufskurve zeigen...
    • fenstersimsli 16.03.2020 07:48
      Highlight Highlight Es muss jeden Tag neu gesagt werden! Ich höre immer noch jeden Tag, dass Leute die Situation nicht ernst nehmen.
    • J.N. Doe 16.03.2020 07:48
      Highlight Highlight Dann lies es doch einfach nicht mehr 💁🏻‍♀️
    • stagger lee 16.03.2020 07:50
      Highlight Highlight ich glaube es müssten 30 artikel pro tag sein, zumindest wenn ich alle die leute sehe, die am wochenende sonne suchten. sollte man nicht tun, schade, aber es nützt ja nix.
      30 artikel oder der bundesrat der das ausgehverbot verhängt. in einer woche haben wir es eh, also warum zig-tausend infektionen abwarten?
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Ein Intensivmediziner zieht Bilanz: «Eine Patientin ist schon seit 77 Tagen bei uns»

Peter Steiger, stellvertretender Institutsdirektor Intensivmedizin am Unispital Zürich, hat noch keine Monate wie die letzten beiden erlebt.

«Wir sahen die Welle kommen von China via Italien. In die Intensivstationen im Tessin, im Welschland und auch besonders Zürich kamen immer mehr Covid-­19-Patienten. Wir fürchteten die Überlastung.

Am Unispital Zürich schufen wir zwei separate Corona-Intensiv­stationen. Wir konnten schliesslich genug Beatmungsgeräte beschaffen, aber der Knackpunkt blieb gut ­geschultes Personal. Wir waren erleichtert, als das Operationsprogramm eingeschränkt wurde, sodass wir weniger Patienten als sonst auf …

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