Schweiz
Energie

EKZ senken die Stromtarife 2026 um durchschnittlich 11 Prozent

The logo of the electric utilities of the Canton of Zurich (EKZ) on the outer wall of a battery containers composing a battery module, pictured during the testing phase in Volketswil, Switzerland, on  ...
Der Hauptgrund für die Tarifsenkungen seien die gesunkenen Beschaffungskosten aufgrund tieferer Marktpreise für Energie, heisst es vom Unternehmen.Bild: KEYSTONE

EKZ senken die Stromtarife 2026 um durchschnittlich 11 Prozent

29.08.2025, 08:4629.08.2025, 08:46

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) senken die Strompreise per 2026 um durchschnittlich 11 Prozent. Dies entlastet einen durchschnittlichen Haushalt im kommenden Jahr um rund 90 Franken.

Der Hauptgrund für die Tarifsenkungen seien die gesunkenen Beschaffungskosten aufgrund tieferer Marktpreise für Energie, schreibt das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Freitag.

Weiter teilten die EKZ mit, dass der Hoch- und Niedertarif für die gelieferte Energie ab 2026 wegfalle und durch einen Einheitstarif mit saisonaler Differenzierung abgelöst werde. Dieser ändere quartalsweise.

Neu bieten die EKZ zudem einen Wahltarif für dynamische Netznutzungs- und Energietarife an. Dynamische Tarife seien ein wichtiger Hebel für die Entlastung des Stromnetzes, schreiben die EKZ. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Starbucks schliesst in den USA 250 Filialen – so ist die Lage in der Schweiz
In den USA verschwinden mehrere Hundert Starbucks-Filialen wegen fehlender Umsätze. Und auch in der Schweiz sieht es nicht rosig aus.
Die US-Kette Starbucks will in Nordamerika zahlreiche Filialen schliessen. Die Firma habe ihr «Café-Portfolio in Nordamerika sorgfältig geprüft», hiess es am Donnerstag auf der Unternehmenswebseite in einer Mitteilung. Grund für die Schliessungen seien vor allem fehlende Umsätze. Bis Ende dieser Woche werden nun 250 Filialen geschlossen, das ist rund ein Prozent der über 18'000 Cafés in Nordamerika.
Zur Story