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Diese Aussage sorgt für Furore.  bild: screenshot twitter 

«Männer sind Müll»: Dieser Hashtag trendet gerade auf Twitter 

Sind Männer Müll? Darüber streiten derzeit unter anderem ein SP-Aushängeschild, der Präsident der Jungen SVP und eine der bekanntesten Drehbuch-Autorinnen der Schweiz. Was ist passiert?

16.08.18, 18:24


Nachdem das vergangene Wochenende von Gewalt gegen Frauen überschattet war, trendet am Donnerstag auf Twitter der Hashtag «Men are trash», also «Männer sind Müll». Der Hashtag sorgt auch hierzulande für eine scharfe Debatte. 

An vorderster Front tweeten SP-Nationalrat Cédric Wermuth, der Präsident der Jungen SVP Benjamin Fischer und die bekannte Drehbuch-Autorin Günzin Kar. Letztere bringt die  brutale Attacke auf fünf Frauen in Genf mit dem Hashtag in Verbindung. 

Auch SP-Nationalrat Cédric Wermuth prangert in seinem Tweet das hiesige Konzept von Männlichkeit an, das laut ihm «voller Gewalt und Dominanz» ist, wie er auf Anfrage sagt. Er führt aus: «So wie ich das interpretiere, ist mit ‹Men› dieses Konzept der Männlichkeit in unserer heutigen Gesellschaft gemeint und nicht die biologischen Männer. Dafür kann ja keiner was.»

«Männer sind Müll» – ein No-Go-Slogan für SVP-Fischer. Er schiesst auf dem Netzwerk scharf gegen Wermuth und bezichtigt ihn wegen der Weiterverbreitung des Hashtags ein «menschenverachtenden Extremist» zu sein. Tweete ein Jung-SVPler ähnliche Aussagen, sei das ein Ausschlussgrund. 

Wermuth hingegen versteht diese Aufregung nicht. «Natürlich ist der Hashtag pauschalisierend», sagt er. Wichtig sei aber sowieso nicht der Hashtag selbst, sondern, dass die Debatte überhaupt zur Sprache kommt. «Aber Frauen und Frauenorganisationen weisen seit Jahrzehnten auf den Zusammenhang zwischen systematischer Gewalt an Frauen und Rollenbildern hin – ohne Resonanz. Offenbar hören gerade viele Männer erst zu, wenn sie den Zweihänder auspacken.» Später retweetet der Politiker dieses Gif: 

Die Debatte ist symptomatisch. Auf Twitter teilen sich die Meinungen grob in zwei Lager: Es gibt die Vertreter und Vertreterinnen der Meinung «Ja, Männer sind Abfall». Sie argumentieren, dass es ein strukturelles Problem in Sachen Gleichberechtigung gebe und man dieses auch mal mit drastischen Worten zuspitzen dürfe.

Auf der anderen Seite gibt es das Lager derer, die diese Formulierung als Pauschalierung sowie Beleidigung des Mannes verstehen. Viele von ihnen teilen nun als Gegenentwurf zu #MenAreTrash auch den Hastag #MenAreWonderful. 

Umfrage

Was hältst du von der Twitter-Debatte?

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1,925 Votes zu: Was hältst du von der Twitter-Debatte?

  • 80%Dieser Hashtag ist pure Provokation. So was schadet der Diskussion rund um Sexismus usw.
  • 20%Schick hat recht. Es ist ein strukturelles Problem, dass Männer Arschlöcher sind.

Mit den Gewaltausschreitungen in Genf und der Streetparade hat der Hashtag ursprünglich nichts zu tun. Entfachtet hat die Debatte die deutsche Autorin und Feministin Sibel Schick bereits Ende Juli. Auf ihre Tweets mit dem provokativen Hashtag folgte das Gedicht «Männer sind Arschlöcher», das Schick im feministischen Magazin «Missy Magazine» veröffentlichte: 

«Du sagst: ‹Nicht alle Männer sind gleich.› Ich sage: Ist das nicht irrelevant vielleicht? Denn es ist ein strukturelles Problem,Und ja, es ist kein individuelles Problem, Und nein, es geht nicht um Ausnahmen, Denn es ist ein weltweites Phänomen, Dass Männer Arschlöcher sind.»

Auszug des Gedichts. 

Schick führte später gegenüber der Online-Plattform «zz.tt» aus: «Was ich geschrieben habe, war: ‹Solange ein Problem strukturell ist, kann es nicht individuell gelöst werden. Da können einzelne Männer noch so okay sein.›» Dazu stehe stehe sie nach wie vor.

Schick hat den Hashtag #Menaretrash aber nicht selbst ins Leben gerufen sondern ihn lediglich aufgegriffen. Sie vermutet, dass rechtsextreme Trollgruppen den Hashtag und die Diskussion starteten. Diese These vertritt auch die ehemalige Politikerin und Netz-Aktivistin Jolanda Spiess-Hegglin.

Laut mehreren englischsprachigen Medien stammt der Hashtag aber ursprünglich aus Südafrika und ist 2017 erstellt worden, nachdem dort ein Mann seine 22-jährige Frau ermordete. 

Tweet-Beispiele:

Nicht alle Männer sind sexistische Eichhörnchen!

Video: watson/Renato Kaiser

Frauen in den 1920ern

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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185Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Karl33 17.08.2018 08:41
    Highlight Trump ist der richtige, um solchen primitiven Feminismus zu bekämpfen. Und er tuts auch.
    15 14 Melden
    • Citation Needed 18.08.2018 12:25
      Highlight Du lobst bestimmt auch Hitlers Autobahnbau.
      3 2 Melden
  • outdoorch 17.08.2018 06:25
    Highlight 2 shades of grey
    4 2 Melden
  • walsi 17.08.2018 06:08
    Highlight Frauen sollten sich nicht auf Twitter äusseren, die sollten ihrer natürlichen Bestimmung folgen und sich um den Haushalt kümmern. #Frauenandenherd

    Wenn der Hashtag #menaretrash OK ist, sollten solchen Aussagen auch kein Problem sein.
    67 12 Melden
    • Citation Needed 18.08.2018 12:26
      Highlight Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ganz raffinierte Form der Sühne. Etwas in die Jahre gekommen zwar, aber immernoch vielen gern zur Hand. #alttestamentarischerBockmist
      3 3 Melden
  • niklausb 17.08.2018 03:45
    Highlight #frauen stehen ihnen in nichts nach
    21 3 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.08.2018 01:51
    Highlight Netzfeminismus ist eine nicht versiegende Quelle von unterhaltsamen kleinen Anekdoten. Fassen wir zusammen. Sich selbst "emanzipatorisch", "progressiv" und auf Gleichberechtigung bedacht einschätzende Menschen trenden einen #, indem ein Gruppe Menschen, in diesem Fall Männer das Menschsein abgesprochen und sie mit Müll verglichen werden.
    Das ganze tun sie von ihrem Computer aus über das Internet via Twitter, drei Objekte die in nicht unwesentlichem Ausmass von Männern entwickelt wurde. Netzfeminismus kann man nicht ernstnehmen, nur sich über ihn amüsieren.
    37 5 Melden
  • Cerulean 17.08.2018 01:34
    Highlight Wo ist denn jetzt Tamara Funicello? Wenn sie “079” für Sexismus hält, dann muss sie diesem Hashtag auch beanstanden. Sexusmus ist das Diskriminieren aufgrund des Geschlechts. Welches spielt dabei keine Rolle.

    Und, ja, da gibt es ein strukturelles Problem und nein, alle Männer als Arschlöcher zu bezeichnen löst dieses bestimmt nicht. Welch ein Kindergarten!
    54 3 Melden
  • Sapere Aude 17.08.2018 01:01
    Highlight Ich bin der Meinung, dass das Individuum durchaus Strukturen verändern kann. Insofern ist diese Diskussion in jeglicher Hinsicht kontraproduktiv. Damit verwendet frau nicht nur die gleichen Methoden wie das unterdrückende Patriarchat, es hindert auch jene, die die Form von Struktur bekämpfen wollen, auch an der Ausführung dieser Tat.
    15 2 Melden
  • Denk nach 17.08.2018 00:22
    Highlight Ich finde es immer toll, das hochkomplexe Themen unserer Gesellschaft mit wenigen Zeichen intensiv und tiefgründig diskutiert werden. Erstaunlich ist, dass das Konzept auch nachdem D. Trump twittern gelernt hat, selten kritisch hinterfragt wird...
    17 2 Melden
  • Redly 17.08.2018 00:19
    Highlight Ich stell mir grad so vor, was los wäre, wenn ein SVP-Politiker retweeten würde XY sei Müll (ersetze XY durch Frauen, Kinder, Schwarze, irgendeine Nationalität) ...
    Hr. Wermuth darf das natürlich (Redefreiheit), aber vernünftige Menschen werden ihn und sein verabscheuungswürdiges Weltbild nicht wählen.
    41 3 Melden
  • Neruda 17.08.2018 00:19
    Highlight Jedem Trottel seinen Slogan.
    Anstatt sich mit dem real existierenden Problem der Rollenbilder für Mann UND Frau auseinanderzusetzen, werden heute von allen Seiten nur noch platte Slogans rausgehauen. Vor allem die Linke, zu der ich mich auch eher zähle, würde gut daran tun, nicht jeden Mist aus den USA zu übernehmen! Wir müssen und können dies auf unsere, pragmatischere Weise klären!
    22 2 Melden
  • LeChef 17.08.2018 00:15
    Highlight An all die, die „strukturelle Probleme“ sehen:

    Es gibt individuelles Handeln und Folgen aus individuellem Handeln. Es gibt kein kollektives Handeln, das sich nicht aus individuellen Entscheidungen aggregiert.

    Es gibt also keine Struktur, die, wie auch immer, das Handeln von Individuen in unbeabsichtigte Richtungen lenkt. Das ist rein logisch nicht möglich.

    Mich stört diese Denkweise, die vorallem in den modernen Sozial- und Kulturwissenschaften zuhause ist, extrem. Deshalb nochmal; es gibt kein Kollektiv, das anders funktioniert, als das Aggregat seiner Individuen.
    22 10 Melden
    • R. Peter 17.08.2018 07:19
      Highlight Danke! Kommt dazu das das individuelle Handeln von der Struktur (Gesetz) kaum bezgl. des Geschlechts eingeschränkt wird (ausser zu Ungunsten der Männer). Schlimmstenfalls findet jemand ein Handeln falsch.
      4 3 Melden
    • Balois 17.08.2018 20:35
      Highlight Es bildet sich jedoch ein Kollektiv in Arbeitsgruppen welche durch das angeklagte Individuum nicht angegangen werden kann. Beispiele solcher Gruppen sind Medien, Fachgruppen, zum Bsp. Spruchkammern. Wie verschaft sich das Opfer egal welcher Couleur denn Gehör
      1 0 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 16.08.2018 23:56
    Highlight Herr Wermuth sollte durchschlafen und sich dann nochmal Gedanken darüber machen, wie gut ihm das gefällt, wenn die politische Rechte auch mit den "strukturellen Problemen" von Bevölkerungsgruppen an sich argumentiert und solche Pauschalisierungen für notwendig erklärt, um Probleme endlich zur Sprache zu bringen...
    23 1 Melden
  • uicked 16.08.2018 23:22
    Highlight Ich mag das, richtig lässig wäre wenn man noch zwei oder drei Influencer befragen könnte ( Geht das Watson?). So können die Unnützen auch was leisten, fühlen sich auch wichtig und wir haben was zu lesen, lachen und kommentieren. Gehen danach ins Bett und widmen uns morgen wieder den wichtigen Dingen. Danke an alle produktiven Mitglieder unserer Schweiz
    15 1 Melden
  • Stichelei 16.08.2018 23:05
    Highlight Na ja. Mittlerweile geht mir solcher Scheiss wirklich am A... vorbei. Ich lebe mein eigenes Leben an solchen Fundis vorbei und komme bisher mit dem meisten Menschen, ob Mann oder Frau, eigentlich recht gut zurecht. Die extremen Schreihälse ignoriere ich mehr und mehr.
    20 0 Melden
  • Ataraksia Eudaimonia 16.08.2018 23:00
    Highlight In dieser Welt ist einiges nicht korrekt, Frauen sind immer noch nicht wirklich gleichberechtigt, in vielerlei Hinsicht...aber mit Aufhetzen gegen Männer, mit alle für schuldig, wenig tauglich & etc. erklären, damit wird diese chronisch schiefe Lage bestimmt nicht behoben. Schadet mehr, meiner Meinung nach.
    5 17 Melden
    • El diablo 17.08.2018 13:27
      Highlight Doch sind sie.
      1 2 Melden
  • R. Peter 16.08.2018 22:54
    Highlight #FeministsAreTrash

    💪💪💪
    30 9 Melden
    • Citation Needed 18.08.2018 12:30
      Highlight Grossartig, R. Peter! unendlich viel reifer und sinnvoller als der originale (hundsblöde, by the way) Hashtag. Ich gratuliere.
      2 2 Melden
  • Barracuda 16.08.2018 22:50
    Highlight Grosses Kino Frau Kündig. Darauf hat die Welt gewartet.
    5 2 Melden
  • w'ever 16.08.2018 22:49
    Highlight macht mann eine frau an, heisst es #menaretrash.
    macht mann eine frau nicht an, heisst es #menaretrash.
    ich sag nur #daddyissues

    und schlussendlich bleibt #menaretrash einfach ein weiterer empörungshashtag der woche
    18 6 Melden
  • purzelifyable 16.08.2018 22:49
    Highlight #twitteristrash
    15 1 Melden
  • Barracuda 16.08.2018 22:47
    Highlight Das ist jetzt nicht euer ernst watson? Ich mache jetzt keine Sprüche über die Qualität, sonst wird mein Beitrag wie immer zensiert bei Kritik. Aber warum um Himmels Willen fühlt ihr euch genötigt, solchen Trash zu veröffentlichen? Somit bekommt dieser Nonsens noch mehr Aufmerksamkeit! Und warum beschränkt ihr euch immer mehr nur noch auf Twitter- und Instagram-Copy-Paste ohne Eigenleistung?
    17 3 Melden
  • Balois 16.08.2018 22:22
    Highlight Wow, ich werd jetzt sicher als Softy abgetan. Aber Hand aufs Herz. Mann fühlt sich gut, wenn er Oberhand behält, schreit wenn er den Kopf verliert, es rutscht ihm die Hand aus, geht zu Prostituierten. Und jetzt setz ich noch einen obendrauf. Das machoide Männerbild hat mit der Migration wieder zugenommen. Ich habe das Gefühl, wir sind grad wieder 30 Jahre rückwärts gegangen. Noch dazu, dass es im Internet nur so wimmelt von GewaltverHerrlichung.
    7 15 Melden
  • Dömzger 16.08.2018 22:17
    Highlight Eigentlich schade um alle die Männer, die im Müll landen! Was für eine Verschwendung. Könnte man die nicht irgendwie wiederverwerten?.
    10 0 Melden
    • rodolofo 17.08.2018 13:30
      Highlight Ja sicher!
      für die Ü-40-Party!
      2 1 Melden
  • Schnäderi 16.08.2018 22:16
    Highlight Das Tolle an solchen tiefsinnigen Erkenntnissen ist, das sie der erkennenden Person das Gefühl geben, etwas unglaublich Relevantes erkannt zu haben, weil alles an den pro- und contra-Polen sich provozieren lassen und der ganze Rest sich intellektuell so einfach abgrenzen kann.
    Übrigens finde ich es diskriminierend, auf einen kleinen Teil meines Verdauungsapparates reduziert zu werden!
    4 2 Melden
  • Livia Peperoncini 16.08.2018 22:03
    Highlight Hey... ich liebe Recycling.
    4 0 Melden
  • Domino 16.08.2018 22:01
    Highlight Meistens sagen solche Aussagen mehr über den Schreiber aus als über andere...
    17 1 Melden
  • Saerdna91 16.08.2018 22:00
    Highlight Sexismus!!!! Wo ist unsere Heldin Funiciello nun? (räusper...)
    20 5 Melden
    • rodolofo 17.08.2018 14:22
      Highlight Die Furie Funicello macht Machos kräftig Feuer unter dem Arsch!
      Aber sie kann auch nicht überall sein.
      Ihr Geist ist aber allezeit mit uns!
      1 5 Melden
  • tim hauser 16.08.2018 21:40
    Highlight Eigentlich ist es doch schade, dass diese Debatten geführt werden. Schlussendlich werden alle verlieren. Die Frauen genauso wie die Männer. Ich bin extrem froh in einer Partnerschaft zu leben wo wir beide unsere angestammten Rollenbilder leben können ohne uns selbst damit in Frage stellen zu müssen. Sie ist mein Fels in der Brandung und genau so ich für sie. Wenn wir alle mal all das unterschiedliche auf die Seite tun könnten, die Augen aufmachen würden, würden wir sehen das mit Respekt gegenüber dem anderen alles ganz einfach wär. Braucht dann auch keine hashtags😊
    9 1 Melden
  • Lisaa 16.08.2018 21:37
    Highlight Ich habe nur den titel gelesen und kann darüber nur den kopf schütteln. Wieso muss man alle in einen topf schmeissen. Ich kenne viele anständige und nette männer. Ich bin gegen jegliche form von gewalt, egal ob von mann oder frau.
    10 2 Melden
  • salamikoenig 16.08.2018 21:30
    Highlight Ich wurde gerne den Shitstorm sehen wenn jemand sagt, Frauen sind Müll.
    13 2 Melden
    • rodolofo 17.08.2018 09:47
      Highlight Und ich habe immer gedacht. die Männer seien besonders hart im Nehmen!
      Aber alles, was ich hier höre, ist: "Pook pok pok!
      Pook pok pok! usw."
      1 10 Melden
  • rodolofo 16.08.2018 21:26
    Highlight Männer müssen den Müll raustragen.
    Eine gewisse Nähe zum Müll besteht also zweifellos!
    9 7 Melden
  • Nick Name 16.08.2018 21:17
    Highlight Im Gegensatz zu #MeToo, wo ich einigen Sinn sehe:
    #MenAreTrash kann einfach nur eine bescheuerte Diskussion ergeben. Weil die Aussage einfach nur bescheuert ist.

    Und jetzt will ich ein Bier.
    11 1 Melden
  • Olaf! 16.08.2018 21:11
    Highlight Ein paar Idioten auf Twitter regen sich auf und den Rest der Welt solls interessieren.
    6 0 Melden
  • El diablo 16.08.2018 21:11
    Highlight Lustig wenn Frauen durch solche Hashtags versuchen uns Männer zu diffamieren. Könnt schreiben was ihr wollt, wir kontrollieren trotzdem Politik, Wirtschaft und Sport. Das wird auch so bleiben, bis auch Kinder aus uns kommen. #Blöd
    9 5 Melden
    • Ataraksia Eudaimonia 17.08.2018 19:02
      Highlight Gekränkt, unsicher sein mit sich aufblasen kaschieren?
      Vielleicht nützlich kurzfristig, langfristig eher utopische Strategie.
      Übrigens, niemand will euch an die Pelle, es geht nicht um sich gegenseitig bekämpfen sondern um die neuen 'Spielregeln' gemeinsam aushandeln. Wer dem Prozess bewusst fernbleibt, darf sich nicht beklagen zu den Verlierern zu zählen... Auf neue Qualität der Männer-Frauen-Beziehungen...🍻!
      0 1 Melden
    • El diablo 18.08.2018 11:05
      Highlight Es war eher eine ironische Aussahe. Wenn Frauen so primitiv gegen Männer schiessen, schiesse ich halt (Zwar nicht so ernst gemeint) auf die gleiche Art zurück. Nur um mal zu zeigen, wie wenig zielführend das ganze ist.
      0 0 Melden
  • Sarkasmus x pi und die Wurzel daraus 16.08.2018 21:07
    Highlight Nunja UND! nun: Wer interessiert die SP? :-) Die Präsidentin der Jungen wir es richten! (.................................. die Leere) Ein Gruss Richtung Risotto :-) Ich habe fertig.....
    4 8 Melden
  • Albert J. Brown III 16.08.2018 21:06
    Highlight Muss die Zeit ohne Internet schön gewesen sein...🤔
    8 0 Melden
  • eBart is back 16.08.2018 21:01
    Highlight Und Frauen der passende Eimer? 🤔 Also ergänzt man sich unter dem Strich perfekt.
    8 2 Melden
  • John Dorian 16.08.2018 21:00
    Highlight Wenn ich schon in den selben Topf (oder Mülleimer🤔) geschmissen werde, möchte ich dazu sagen, dass ich immerhin zu 100% biologisch abbaubarer Müll bin.
    3 0 Melden
  • Maracuja 16.08.2018 20:56
    Highlight Trash-Feminismus 2018 Kurzanleitung: Frau nehme einem Männer verachtenden Hashtag der bei Durchschnittslesern nur Kopfschütteln auslöst, aber mit 100% Sicherheit viele Maskulinisten/Antifeministen auf den Plan ruft. Treten dann die erwarteten frauenfeindlichen Reaktionen ein, sieht sich die Urheberin des Hashtags in ihrer Haltung bestätigt. Im besten Fall greifen auch noch die Medien den Schwachsinn auf und verhelfen zu noch mehr Publizität. Und irgendein Cédric schwafelt noch etwas von „Problem mit unserem Konzept von Männlichkeit“ als gäbe es ein gemeinsam. Konzept all der diversen Bubbles.
    15 3 Melden
  • FrancoL 16.08.2018 20:53
    Highlight Einen riesen Vorteil hat dieser Hashtag!

    Er zeigt unmissverständlich, wie man es nicht machen sollte oder wie man sich selbst disqualifiziert.

    Er zeigt auch wie ärmlich diese Frauenseele sein muss, um einen derartigen Bockmist rauszuhauen.
    15 2 Melden
  • drüber Nachgedacht 16.08.2018 20:50
    Highlight Dann sollen die Rampenlichtsuchenden doch twittern...



    1 2 Melden
  • Dagobert Duck 16.08.2018 20:46
    Highlight Wir erleben die totale öffentliche Demontage der Männer. Nur: Diejenigen, die mal zum Nachdenken angeregt werden sollten (Machos), denen geht die ganze Diskussion am Arsch vorbei.
    12 1 Melden
  • Ville_16 16.08.2018 20:45
    Highlight In anlehnung an T. Funiciello: Das ist sexismus pur.
    14 1 Melden
  • stadtzuercher 16.08.2018 20:44
    Highlight Wie armselig sind solche Menschen, die das andere Geschlecht als Müll bezeichnen.
    16 2 Melden
  • p4trick 16.08.2018 20:44
    Highlight Ich finde das sexistisch.. was meint eigentlich die Tamara dazu?
    17 1 Melden
  • screnbrake 16.08.2018 20:42
    Highlight Damit eine Idee auf Verständnis stosst, was schliesslich zum Durchbruch fuhren sollte, ist es offensichtlich keine gute Idee, ca. 75% der Bevölkerung zu verärgern. Das hat uns dieser Hashtag gezeigt. Vielen Dank, liebe radikale Feministinnen und Feministen, ihr verunmöglicht genau so eine vernünftige Diskussion und das Image der gemässigten Feminismus-Vertretungspersonen ist erst noch zur Sau.
    130 10 Melden
    • midgo 16.08.2018 21:31
      Highlight Das ist eine schwache Argumentation zu einer Debatte. Natürlich verunmöglichen solche Schlagworte die Diskussion nicht. Ich kenne hundert Orte wo ich sie, auch konstruktiv führen kann. Zudem reissen solche Positionen Gräben auf, das iat gut so. Mit ihrer moralinsauern Argumentation haben sie sich allerdings bereits disqualifiziert.
      4 16 Melden
    • axantas 16.08.2018 21:40
      Highlight Eine vernüftige Diskussion? Interessant..

      Das wäre dann ein bedenkenswerter und neuer Aspekt, screenbrake. Es war mir bisher gar nicht bewusst, dass frau diesbezüglich vernüftig diskutieren will. War das nicht als genereller Haudrauf gedacht?
      10 3 Melden
  • Nominator 16.08.2018 20:38
    Highlight Wenn eine Frau denkt Männer sind Müll dann ist das ok. Sie ist dann von Müll umgeben und nicht ich. Für mich ist entscheidend was ich denke.
    109 4 Melden
  • Matrixx 16.08.2018 20:32
    Highlight Wir brauchen den Feminismus, haben sie gesagt, damit ändert sich vieles...

    ...dass es sich zum Negativen ändert, haben sie aber nicht erwähnt.
    118 17 Melden
  • bfm 16.08.2018 20:30
    Highlight Am tragischsten finde ich die doppeltweichgespülten männlichen Obersofties, die nun mit diesem Schlachtruf an der Spitze der Kampfemanzen vorausmarschieren. Leopold von Sacher-Masoch lässt grüssen.
    Und nein, ich bin kein ausgesprochener Macho, lebe in intakter Ehe, habe vier Töchter und finde, dass Vergewaltigung auf's härteste bestraft werden muss!
    116 22 Melden
    • Flexon 16.08.2018 21:33
      Highlight "...und finde, dass Vergewaltigung auf's härteste bestraft werden muss!"

      Das hat sicher Mut gebraucht, wow!

      Ich lege noch eins drauf und sage: Ich finde, dass Mord auf das härteste bestraft werden sollte. Ja, jetzt hab ich's gesagt und ich steh dazu.
      9 13 Melden
    • Flexon 16.08.2018 21:35
      Highlight @bfm
      ...hoffentlich tritt dieses Gesetz gegen Vergewaltigung bald in Kraft.
      6 11 Melden
    • Flexon 16.08.2018 21:37
      Highlight @bfm
      Wie denkst du über Fahrerflucht? Sollte dies nicht auch bestraft werden? Oder Terrorismus? Ich finde Terrorismus sollte aufs härteste bestraft werden, fuck!
      4 12 Melden
  • Marlon Mendieta 16.08.2018 20:28
    Highlight Zum Glück kann ich dank der Juso heute dazu stehen und werde von der Gesellschaft als nicht gewalttätige, bärtige, penistragende, biertrinkende, militärdiensttaugliche und stehpinkelnde Frau akzeptiert.
    Männer sind scheisse✊
    41 50 Melden
  • nomoney_ nohoney 16.08.2018 20:27
    Highlight #Populismrulestheworld
    38 2 Melden
    • Barracuda 16.08.2018 22:56
      Highlight #HäschDäg? kam mir als einziges in den Sinn bei diesem Trash...
      6 1 Melden
  • N. Y. P. 16.08.2018 20:25
    Highlight Ich habe den Artikel gar nicht gelesen.

    Und habe weiter unten gegen die SVP ein Bashing veranstaltet.

    Also ich finde das schwer in Ordnung.

    Ihr dürft euch jetzt empören.

    Der Hashtag lautet :

    #svpbashing
    28 97 Melden
    • Raembe 16.08.2018 21:07
      Highlight Ich mag die SVP auch nicht, aber man sollte trotzdem objektiv bleiben. Denn genau das ist doch etwas, was wir bei der SVP vermissen.
      6 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 16.08.2018 22:56
      Highlight Find ich gut!
      Hab den Artikel auch nicht gelesen, weil ich aufgehört habe Twitter Tweets oder Tweeds? zu lesen. Die mühsame Grafik strengt die Augen zu sehr an. Inhalte sind auch keine auszumachen.

      Richtig, bashe du die SVP. Die SP basht sich ja von ganz alleine.
      6 2 Melden
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 16.08.2018 20:20
    Highlight Wieso werden solche User nicht gesperrt? gegen Weisse und Männer kann man jeglichen Scheiss schreiben siehe #CancelWhitePeople oder #Menaretrash. Die werden nicht gesperrt. Das zählt dann nicht als Hate speech gerade die die solche Tweets feiern fordern Verbot von Hate speech... Eigentlich machen die auch Hate speech. Heuchlerisch das ganze.
    167 12 Melden
    • Alju 17.08.2018 00:26
      Highlight Wird angeblich damit begründet, dass der weisse / Mann die „überlegene“ Gruppierung darstellt. Stichwort „White supremacy“. Gegen die Mächtigen kannst du schiessen so viel du willst. Es ist nie sexistisch bzw. rassistisch.

      Nicht unbedingt meine Meinung, aber als weisser Mann zählt meine Meinung ja gemäss div. Gruppierungen eh nicht.
      14 4 Melden
  • Rasty 16.08.2018 20:17
    Highlight Es geht ihnen wiedermal zu gut...

    Wenn Frauen Gleichberechtigung wollen, sollten sie auch eine RS absolvieren dürfen und in ein Bergwerk oder auf den Bau arbeiten gehen.
    81 54 Melden
    • Einer Wie Alle 16.08.2018 21:08
      Highlight Wow, was schlägst du vor?
      3 1 Melden
    • Neruda 17.08.2018 00:34
      Highlight Machen sie auch ohne sich zu beschweren, siehe Skandinavien. Da begegne ich häufiger Handwerkerinnen. Aber man muss sich dann halt auch nicht die ganze Zeit darüber lustig machen, nur weil es nicht dem traditionellen Rollenbild entspricht.
      5 2 Melden
  • Lukas (2) 16.08.2018 20:17
    Highlight Ich finde solche hashtags gut. Da weiss man ohne Probleme, mit welchen Menschen man nichts zu tun haben will. :)
    115 4 Melden
  • sven 16.08.2018 20:14
    Highlight Esst mal ein Snickers.
    136 4 Melden
    • FrancoL 16.08.2018 20:36
      Highlight Naja da müsste man wohl die Produktion steigern, sonst nützt es nicht viel.
      32 0 Melden
    • Marlon Mendieta 16.08.2018 20:56
      Highlight Also wir von der Juso finden es höchst problematisch, dass uns Männer vorschreiben wollen, was wir zu essen haben.
      Snickers ist Teil einer patriarchalischen Versklavung um die Ernährung der Frau zu bestimmen.
      14 1 Melden
    • sys64738 16.08.2018 21:52
      Highlight Raider heisst jetzt Twix, aber Schweinehack immer noch Mett. #Mett-too
      28 4 Melden
  • Erdling.Nik 16.08.2018 20:11
    Highlight Ich habe grossen Respekt vor Cédric Wermuth. Er ist einer meiner Lieblingspolitiker. Doch mit dieser Aussage enttäuscht er mich. Nicht, dass die Thematik unwichtig oder ich als Mann beleidigt wäre, überhaupt nicht. Eher enttäuscht mich seine Auffassung bezüglich den richtigen Methoden zur Bekämpfung der Geschlechterbenachteiligung.
    So ein Hashtag kann nie der richtige Weg zu vernünftigen und gerechten Lösungen sein. Für mich ist das populistische Scheisse, ohne Unterschied zu den regelmässigen Online-Mundfürzen Donald Trumps.
    Das ist schlicht der falsche Ansatz.
    111 13 Melden
    • Flughund 16.08.2018 21:08
      Highlight Grossen Respekt vor Wermuth...echt jetzt !
      15 2 Melden
    • swisskiss 16.08.2018 21:16
      Highlight Erdling.Nik: Ich finde das Werkzeug der (un) sozialen Medien eine gute Sache. Wenn sich ein Herr Wermuth bemüssigt fühlt, auf diese Weise auf ein gesellschaftliches Problem aufmerksam zu machen, so fällt es den Aargauerm Wählern umso leichter, wesentliche Unterschiede zwischen Ständerätin Pascal Bruderer und dem von der Partei gewünschten Nachfolger Wermuth zu erkennen. So kann Herr Wermuth schon früh genug seine selbstverursachte Wahlniederlage einplanen und sich stattdessen als Gleichstellungsbeauftragter beim Bund ins Gespräch bringen.
      11 2 Melden
    • G. 16.08.2018 21:37
      Highlight Online-Mundfürze

      😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
      😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

      Mundstuhl habe ich schon gekannt, aber Mundfürze? Herrlich (Pardon) Fraulich!!

      😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
      5 0 Melden
  • Lienat 16.08.2018 20:11
    Highlight Alle Männer als Müll zu bezeichnen ist etwa gleich falsch, wie alle Araber als Teroristen oder alle Schwarzafrikaner als Drogendealer zu bezeichnen.

    Zum Fall C. Wermuth: Betreibt die SP etwa schon wieder Wahlkampf für die SVP? Wäre ja nicht das erste Mal das linke Naivität Wind in rechte Segel bläst.
    109 4 Melden
  • Til 16.08.2018 20:09
    Highlight Twitterbubble
    46 1 Melden
  • Mantrax 16.08.2018 20:06
    Highlight Wenn ich so etwas lese ertappe ich mich manchmal selber - bei allen Idealen - dabei mir die "guten alten Zeiten" zurückzuwünschen. Ohne hashtags, Dauerempörung, Pauschaler Verurteilung und etwas Charme und Gelassenheit.

    Ich bleibe dabei: solche Aktionen Schäden der Sache mehr als jeder Bornierte Patriarch. Auch ich bin einfach angepisst (man stelle sich mal #womanaretrash vor...) und langsam kaum mehr bereit berechtigte Anliegen aus der Ecke zu unterstützen. Rational traurig, emotional aber Realität.
    75 5 Melden
    • grammarnazi 16.08.2018 22:52
      Highlight * #womenaretrash
      4 2 Melden
  • satyros 16.08.2018 20:02
    Highlight #ImInternetgibtszuvieleIdioten
    104 3 Melden
    • Läggerli 17.08.2018 05:38
      Highlight Und die Sommerlöcher werden gefühlt auch immer grösser.
      4 1 Melden
  • Zeit_Genosse 16.08.2018 19:53
    Highlight Der feministische Sexismus schraubt sich gerade mit einem #... nach oben und entgleist. Diesem ständigen frustrierten Empörergetue fehlt die sachliche Grundlage. Da verlieren PolitikerInnen ihre Haltung und reagieren entgegen ihrer erlangten Bildung und des Wählerauftrags kurzemotional. Statt das Gemeinsame wird unpolitisch das Trennende betont. Durchatmen, einordnen, und aufeinander konstruktiv zugehen. Wir sind wir.
    87 5 Melden
  • Elderwand 16.08.2018 19:52
    Highlight *seufz*
    Und los geht's.
    99 8 Melden
    • DichterLenz 16.08.2018 20:20
      Highlight Wohl der sexistischste Hashtag ever.
      31 12 Melden
  • Mahagoni 16.08.2018 19:51
    Highlight Egal, wie man den Hashtag Interpretiert. Die Motive der Autorin triefen vor Männerhass und Frust. Effekthascherei einer halbintellektuellen Frau, die den Feminismus als gesellschaftlich legitimiertes Vehikel missbraucht, um ihrem Hass Ausdruck zu verleihen. Elegantes ignorieren ist hier die richtige Reaktion.
    134 9 Melden
  • Dominik Treier (1) 16.08.2018 19:47
    Highlight Ich binn ein Mann und finde das gängige Rollenbild des Mannes Mist und dieser Hashtag sagt mir zum Dank aufgrund des Biologischen fakts, dass ich männlich bin sei ich Müll... Rollenbilder sind Müll, ja, genau wie dieser generalisierende Hashtag...
    73 7 Melden
  • Firefly 16.08.2018 19:46
    Highlight Flash, wir sind alle Affen.
    18 6 Melden
  • Gooner1886 16.08.2018 19:44
    Highlight Das geht für mich unter Meinungsfreiheit. Darf doch jeder und jede von Männer halten was er/sie will.

    Ausserdem ist das sowieso nur diese Socialmediakacke. In der Realität siehts anders aus. Es lebe die "Anonymität" im Netz.
    42 13 Melden
    • Lukas (2) 16.08.2018 23:36
      Highlight Natürlich darf, und soll jeder dürfen. Das Problemchen ist ja nur, dass die Meinung aus der Ecke kommt, die gewöhnlich nicht so auf Meinungsfreiheit steht. Das darf man dann auch ulkig finden :)
      3 4 Melden
  • whatthepuck 16.08.2018 19:43
    Highlight Menschen sind Arschlöcher. So sieht's doch aus. Sind ja eh nur die Menschen die den Begriff "Arschloch" konzeptuell überhaupt fassen können.
    31 5 Melden
  • Faceless_Man 16.08.2018 19:43
    Highlight Die ganze Geschichte scheint mir analog zu einem nie endenwollenden Tennis-Match - wobei die beiden Rivalen in diesem Fall keine athletischen Individuen sondern Instanzen unserer beiden Geschlechter sind. Jedes Geschlecht will den Ball der Schuld schnellstmöglich über das Netz ins andere Feld bringen. Dabei spielen sich die beiden Rivalen den Ball gekonnt immer tiefer zu. Die Frage bleibt nunmehr offen, welches Geschlecht sich den Ball zuerst an das eigene Netz hämmert. Was dann passiert, mag ich mir - ehrlich gesagt - nicht vorstellen. Einen Grand-Slam-Titel wird es dafür wohl nicht geben.
    15 15 Melden
  • Derpsie 16.08.2018 19:31
    Highlight Also... ich bin dankbar für Twitter. Ich weiss nun wem ich vermieden soll.
    24 1 Melden
  • Hayek1902 16.08.2018 19:31
    Highlight nicht wirklich, dass einzige was trendet, ist #ArethaFranklin
    30 5 Melden
  • Halimasch 16.08.2018 19:26
    Highlight Es ist schon spannend:
    Die SVP, die mit Pauschalisierungen sofort zur Hand ist, wenn es um Ausländer geht, ist empört über eine pauschalisierende Aussage über Männer... #Doppelmoral

    Ob "alle Männer" oder "alle Ausländer": Pauschalisierungen sind immer problematisch.
    38 68 Melden
    • gusg 16.08.2018 20:33
      Highlight Zeigt doch einfach dass SP und SVP sich in vielem sehr ähnlich sind. Die Motive mögen sich stark unterscheiden, aber die Methoden bleiben die gleichen.
      58 7 Melden
    • R. Peter 16.08.2018 20:44
      Highlight Das ist richtig. Folglich sollten sich solche feministischen (linken) Quatschköpfe aber auch nicht über SVP-Ausländer-Pauschalen aufregen...
      7 1 Melden
    • Die Erleuchtung 16.08.2018 22:27
      Highlight Wo hat denn die SVP genau gesagt „alle Ausländer sind kriminell“ geschweige denn von „alle Ausländer sind Müll“?! Natürlich wird in der Politik immer pauschalisiert, geht ja auch darum pauschale Lösungen zu finden, kann man nicht verhindern. Aber wer sagt „alle Menschen einer Gruppe sind Müll“ hat sich aus der Diskussion verabschiedet.
      8 2 Melden
  • Binnennomade 16.08.2018 19:25
    Highlight Es stimmt mich als Linken traurig, wenn die JSVP plötzlich die Stimme der Vernunft ist. Wie kann man nur einen solchen Hashtag verteidigen?
    129 6 Melden
  • dinner for one MGTOW 16.08.2018 19:24
    Highlight Ich muss jedes mal wenn ich etwas von Feministinnen lese an Machiavellis Geschichte mit der Katze und dem Fisch denken.
    17 9 Melden
  • Baeri19 16.08.2018 19:24
    Highlight Kann man im 2018 überhaupt noch etwas sagen oder tun, was keinen beleidigt oder stört?
    52 5 Melden
    • grumpy_af 16.08.2018 21:55
      Highlight Nein.
      2 0 Melden
    • DanielaK 17.08.2018 06:09
      Highlight Nein, wohl eher nicht...😉
      2 0 Melden
  • ND_B 16.08.2018 19:22
    Highlight Als Mann kannst du bei solchen Diskussionen nur verlieren.

    Sagst du, dass du dich nicht als Teil eines strukturellen Problem siehst, bist du verblendet.

    Sagst du, dass du glaubst ein Grossteil der Männer ist nicht so wie sie dargestellt werden, bist du ignorant.

    Sagst du, dass du solche Diskussionen auf dem Weg nicht zielführend findest, bist du ein Unterdrücker.

    Sagst du, dass du bei solchen Diskussionen nur verlieren kannst schiebst du dich als Mann in die Opferrolle.

    Alles das ein Mann zu der Diskussion beitragen kann wird von der Gegenpartei zur Stärkung der eigenen Argumente benutzt.
    115 5 Melden
  • DerMeiner 16.08.2018 19:22
    Highlight Stellt euch mal vor, man würde einen schlechten Charakterzug einiger Frauen generalisiern und unter dem Hashtag #womensaretrash anprangern.

    Das wär dan sexistisch und eine riesen Sauerei. Aber bei Männern ist das ja ok.

    Herrn Wermuths Rechtfertigung entspricht indes einer Sandkastenargumentation. Eine solch billige verharmlosung kann man nun bei allem anwenden, wenn man nicht weiter weiss.
    83 9 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 16.08.2018 19:21
    Highlight Als Kind wollte ich ja ohnehin Müllmann werden.
    62 0 Melden
    • Lichtblau550 16.08.2018 22:49
      Highlight Highlight.
      2 0 Melden
  • N. Y. P. 16.08.2018 19:21
    Highlight #oligarchenhautab
    #oligarchenraus

    Ich will eine neue Empörtenfront eröffnen.

    Es soll sich jetzt aber bitteschön jemand aufregen. Und zwar so richtig.

    Russische Oligarchen haben meiner Meinung nach nichts bei uns zu suchen.

    25 17 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 16.08.2018 20:21
      Highlight Mein Karriereziel ist zwar Oligarch, aber da das wohl doch nichts wird, krieg ich das mit der Aufregung nicht richtig hin.
      17 1 Melden
  • Bruno Wüthrich 16.08.2018 19:17
    Highlight Das ist Sexismus pur! Und zwar von der übelsten Sorte. Würde jemand bei den Frauen auf diese Weise pauschalisieren, würde er wohl am nächsten Baum aufgeknüpft. Zwar geht es im Wesentlichen darum, eine Debatte anzustossen. Doch haben wir nicht derzeit Debatten genug? Auch zu diesem Thema? Die Gewalttätigkeiten gegenüber Frauen, so übel sie auch sind, sind kein strukturelles Problem. So ein Hafenkäse! Leider sind sie auch keine Einzelfälle. Somit ist schwierig, die Probleme individuell zu lösen. Aber da muss es etwas dazwischen geben. Also zwischen individueller Lösung und Pauschalisierung.
    54 8 Melden
    • RobinBurn 16.08.2018 20:53
      Highlight Ich find auch Sie haben absolut recht, dass diese Aussage Sexismus pur ist und dass sowas völlig unreflektiert und pauschalisierend ist...
      Genau aber deswegen auch, weil es eine konstruktive Debatte über männliche Idealvorstellungen verunmöglicht. Ich glaube nämlich schon, dass wir strukturelle Probleme haben wenn manche Männer Frauen teilweise immernoch als Objekt betrachten, aber Männer einseitig in eine Täterrolle zu drängen ist völlig unnötig... Immerhin sind Frauen, Männer und alles dazwischen eine Gesellschaft, die zusammen Rollenbilder schafft und diese auch nur zusammen ändern können.
      4 2 Melden
    • RobinBurn 16.08.2018 20:55
      Highlight P.s.: Mir ist übrigens schon oft aufgefallen, dass Sie immer sehr konstruktiv argumentieren und das finde ich echt stark, auch wenn ich nicht immer unbedingt Ihrer Meinung bin, danke dafür!
      3 2 Melden
    • geissenpetrov 16.08.2018 21:27
      Highlight "Das ist Sexismus pur! Und zwar von der übelsten Sorte."
      Man muss immer auch die Machtfrage stellen. Für mein Empfinden ist es kein Sexismus. Ich fühle mich als Mann kein wenig diskriminiert dadurch und Du sicher auch nicht.
      Viel wichtiger scheint mir im Moment, und dass ist mein grösstes Problem, dass es zum heutigen Spiel keinen Liveticker gibt.
      Kannst Du mir kurz das Resultat aus Köln durchgeben, lieber Bruno?
      2 7 Melden
  • G-Man 16.08.2018 19:16
    Highlight Woher beziehen all die Menschen bloss diesen Hass?
    54 2 Melden
  • Mr. Spock 16.08.2018 19:14
    Highlight #menkindistrash besser!? Deckt auch gleich alles ab!
    15 4 Melden
    • grammarnazi 16.08.2018 22:54
      Highlight *#mankindistrash
      5 0 Melden
  • Tomlate 16.08.2018 19:12
    Highlight Ach ja, Hauptsache jeder für sich und alle gegeneinander.
    32 4 Melden
  • häxxebäse 16.08.2018 19:11
    Highlight Die meisten männer sind wirklich toll!!! Dankeschön an alle nichtfrauenhassenden, vergewaltigenden oder prügelnden männer, die anständig sind und die welt einfach schöner machen.
    Die wenigen die es nicht sind, die müsste man härter bestrafen, ausgrenzen und vor allem den hintern versohlen!
    101 5 Melden
  • meine senf 16.08.2018 19:10
    Highlight Bei "Ausländer sind kriminell"/"Frauen können nicht parkieren"/... gäbe es (absolut zurecht) einen massiven Shitstorm.
    89 3 Melden
    • geissenpetrov 16.08.2018 21:47
      Highlight Du musst die Machtfrage stellen.
      Es folgen zwei Beispiele:

      - "Als Rosa Parks sich weigerte, ihren Sitzplatz für einen Weissen zu räumen, wurde sie zur Ikone der Bürgerrechtsbewegung."

      - "Jahrelang hat Uli Hoeneß an der Börse gezockt und Millionengewinne nicht versteuert."

      Beides ist ziviler Ungehorsam und stand/steht unter Strafe. Stellt man jedoch die Machtfrage, wird klar, auf es hinausläuft.

      Deshalb sollte man auch differenzieren, ob es gegen schwächere (Frauen/Ausländer) geht oder, wie bei diesem #, gegen die dominante Männerwelt.
      5 11 Melden
    • meine senf 17.08.2018 07:41
      Highlight Oder noch ein Beispiel:
      Das würde ja heissen, ein Hellhäutiger darf einen Dunkelhäutigen nicht beleidigen, weil nur weil dunkelhäutig ist.
      Ein Dunkelhäutiger dürfte aber einen Hellhäutigen beleidigen, nur weil er hellhäutig ist.
      4 0 Melden
    • geissenpetrov 17.08.2018 10:09
      Highlight Ich finde, man sollte niemanden auf Grund seines Äusseren beurteilen und schon gar nicht beleidigen.
      Es gibt aber sicher einen Unterschied, ob man es aus einer Machtposition heraus macht (bsp. weisser, christlicher, hetero Mann) oder einer schwächeren, untetdrückten Gruppe angehört.
      0 3 Melden
  • N. Y. P. 16.08.2018 19:10
    Highlight «Männer sind Müll» – ein No-Go-Slogan für SVP-Fischer. Er schiesst auf dem Netzwerk scharf gegen Wermuth («menschenverachtender
    Extremist»).

    Das ist so eine Lachnummer, dieser Fischer von der JSVP.
    Er regt sich künstlich über etwas auf. Hauptsache er kann gegen Wermuth schiessen. Fischer Benjamin macht einen auf Glarner oder Mörgeli.

    @Benjamin, überlass das Politisieren den SVP - Nationalräten. Die regen sich nicht künstlich und pomadig über die Linken auf. Nein, die regen sich richtig auf über die Linken. Sind also authentisch.
    24 145 Melden
    • Roman h 16.08.2018 19:29
      Highlight Schon witzig
      Da regen Sie sich künstlich darüber auf, Hauptsache Sie können gegen die SVP schiessen

      Weil sich laut ihnen Fischer künstlich über etwas aufregt, Hauptsache er kann gegen Wermuth schiessen.

      Laut Ihrem Kommentar sind ja Sie jetzt eine Lachnummer und machen einen auf Glarner oder Mörgeli.
      70 7 Melden
    • DerMeiner 16.08.2018 19:31
      Highlight Aha. Wäre es umgekehrt vorgefallen, hättest du Wermuth bestimmt zugejubelt.

      Widerliche Doppelmoral.
      57 10 Melden
    • grumpy_af 16.08.2018 21:58
      Highlight N. Y. P. verfasst gerne aneckende Kommentare ohne Basis. Ignoriert diese einfach. Man merkt gut, wann sein/ihr Kommentar sachlich ist und wann nicht.
      5 1 Melden
    • N. Y. P. 17.08.2018 08:28
      Highlight Ja, ich schiesse gerne gegen die SVP.

      @grumpy_af
      Du meintest vermutlich Substanz.

      @DerMeiner
      Klar bin ich ideologisch angehaucht. Und gebe aus Prinzip eher einem Wermuth recht, statt einem Glarner.

      Wacht auf.

      Vordergründig ist die SVP für die kleinen Leute da. Deshalb sind zum Beispiel das Asylthema und andere emotionale Themen ständig am köcheln..
      Politik machen sie aber für Gutsituierten und das Kapital.
      4 6 Melden
    • DerMeiner 17.08.2018 12:02
      Highlight N.Y.P diese Aussage ist etwa so differenziert, wie der Fakt, dass du aus ideologisch Prinzipien einfach mal jemandem recht gibst.

      Wer muss nun aufwachen? Ich, oder einer der Windfähnchen spielt?
      2 0 Melden
  • leu84 16.08.2018 19:06
    Highlight Männer sind Schweine und essen Schweine(Speck oder Schinken?) :D
    11 41 Melden
  • jjjj 16.08.2018 19:03
    Highlight #shutDownTwitter

    Also wirklich. Langsam ists genug mit den Berufsempörten...
    91 5 Melden
  • Bauer auf der Lauer 16.08.2018 19:03
    Highlight Das ist Sexismus!!! Verbietet das denn nicht?
    52 8 Melden
  • DemonCore 16.08.2018 19:00
    Highlight Aaawww.. so gemein!
    10 29 Melden
  • Gurgelhals 16.08.2018 18:57
    Highlight Ich würde eher sagen: Twitter ist Müll. Eine Plattform, wo sich primär profilneurotische Schreihälse gegenseitig anpöbeln und die gelinde gesagt eher suboptimal für substantielle Argumentationen ist, welche sich halt naturgemäss nicht auf 140 bzw. 280 Zeichen herunterbrechen lassen.

    Evt. sollten sich die Medien (inkl. Watson) hier mal an der Nase nehmen und nicht aus jeder Twitter-Shitstorm-Mücke einen Elefanten machen. Twitter ist nicht das Tor zur Welt. Klar, "Artikel" dieser Art sind schnell und einfach generierter Content, aber mal ernsthaft: Das kann es doch wirklich nicht sein, oder?
    138 3 Melden
    • Flexon 16.08.2018 19:37
      Highlight @Gurgelhals
      Ich stimme dir zu, aber welchen sinnvolleren Artikel hast du kürzlich mit gleicher Verve kommentiert? Damit kannst du Watson das Signal geben, schaut, nur die guten Artikel bekommen Klicks von mir. Mit diesem Artikel machst du das genaue Gegenteil. Du ermutigst Watson wieder über einen kontroversen Tweet zu berichten.

      14 2 Melden
    • Watson The Fake News Whores 16.08.2018 20:38
      Highlight Twitter ist hauptsächlich ein Circlejerk von Politikern, Journalisten und Sozialfällen (wobei sich diese Gruppen auch überschneiden :P)
      33 2 Melden
  • Die verwirrte Dame 16.08.2018 18:50
    Highlight Wie wäre es mir #peoplearetrash ? Fände ich passender.
    36 9 Melden
  • kafifertig 16.08.2018 18:43
    Highlight Penisneid, ganz eindeutig Penisneid.
    186 17 Melden
  • Starforrze 16.08.2018 18:42
    Highlight Die Debatte um Gleichberechtigung mit allen deren zugehörigen Themen, wie Gewalt gegen Frauen, muss unbedingt geführt werden, doch da helfen solche hashtags eher weniger. Die originellen Feministinnen erkannten, dass es darum gehen sollte, beide Geschlechter voranzubringen, nicht einander auszuspielen. Da wäre doch ein hashtag wie #nototoxicmasculinity doch besser und der Sache dienlicher, oder nicht? Da könnte man gleich zur Sache kommen und über die Materie selbst diskutieren und nicht über Semantik...
    37 13 Melden
    • Threadripper 16.08.2018 19:00
      Highlight Ich habe nicht das Gefühl, dass wir hier keine Gleichberechtigung haben.
      38 10 Melden
    • Watson The Fake News Whores 16.08.2018 20:35
      Highlight Ach was?
      Wenn man sich die Schick anschaut, ist unser grösseres Problem wohl eher #toxicfeminism

      "Männlichkeit" ist giftig? An sich schon eine sexistische Aussage, aber das kennen wir ja langsam...
      19 5 Melden
  • PHILosopher_XI 16.08.2018 18:42
    Highlight Und mir wurde jahrelang weisgemacht Frauen stünden auf Badboys. Wüsste man es nicht besser, könnte man fast glauben, Frauen hätten die Verbreitung dieses Rollenbildes unterstützt. 🤔
    Aber was weiss ich schon.
    Zum Glück bin ich Vegetarier mit einer Glutenallergie, dann kann man mir keine Frauenfeindlichkeit vorwerfen...
    93 12 Melden
    • häxxebäse 16.08.2018 19:13
      Highlight Badboys sind auch cool... psychos nicht!
      10 57 Melden
    • PHILosopher_XI 16.08.2018 19:24
      Highlight Da gebe ich dir recht...
      Aber das "Badboygehabe" ist doch genau dieses dominante Verhalten, welches hier AUCH angeprangert wird. Oder verstehe ich mal wieder etwas falsch? 😅
      32 4 Melden
    • DerMeiner 16.08.2018 19:35
      Highlight @häxxebäse würde ich das gleiche von Frauen behaupten, wäre ich Sexist. Also drehen wir es doch mal um. Ihre Aussage ist sexistisch!
      23 5 Melden
    • Watson The Fake News Whores 16.08.2018 20:36
      Highlight Und wenn der Badboy halt mal ein bisschen zu bad ist, kann man ja immernoch mit #MeToo einen auf Opfer machen und alle anständigen Männer als Trash bezeichnen...
      37 4 Melden
    • Lichtblau550 16.08.2018 21:04
      Highlight Ich bin auch immer eher auf Badboys gestanden - aber einfach, weil die unkonventionell und „spannend“ sind. Keiner hat je grobschlächtig zugelangt, keiner war ein unreflektierter „Sexist“. Das sind doch Welten!

      Und ja, ich müsste tatsächlich tief graben, um von so richtig negativen Erfahrungen mit Männern zu erzählen. Bis jetzt.
      2 7 Melden
  • milkdefeater 16.08.2018 18:41
    Highlight "dass die Debatte überhaupt zur Sprache kommt"

    Ich kann es nicht mehr hören. Wir führen diese Debatte IN DIESEM MOMENT. Mit oder ohne diskriminierende Hashtags. Es GIBT Ungleichheiten und Ungleichbehandlungen. Das bestreitet niemand. Aber der Diskussionston (und dieser Hashtag ist ein ernstzunehmendes Beispiel dafür) ist menschenverachtend, unproduktiv und in keinster Weise zielführend.

    Schliesse mich für einmal der JSVP an: Dieser Hashtag ist diskriminierend und wäre bei jeder anderen Bevölkerungsgruppe ein Abwahlgrund. FERTIG mit der verffffffffluchten Doppelmoral.

    #sorrybinangepisst
    123 7 Melden
    • Botti 16.08.2018 19:31
      Highlight Ja, diesmal muss auch ich mich wider Willen auf die SVP Seite stellen (sonst gar nicht meine politische Heimat) . Jeden tag noch der grössere Schwachsinn.
      38 1 Melden
  • mrmikech 16.08.2018 18:39
    Highlight Und weiter geht es mit polarisieren... Ich hoffe das dieses zeitalter der hass bald zu ende kommt. Hass hat noch nie etwas gelöst, zweitspaltung auch nicht.
    48 6 Melden
    • häxxebäse 17.08.2018 09:17
      Highlight Denke ich nicht... die frauen kommen seit jahrzehnten nicht weiter bei den gleichberechtigungsfragen... darum sind die jungen frauen noch weniger bereit auf kompromisse mit den männern einzugehen... und ich als 40 jährige bin schon viel weniger kompromisse eingegangen wie meine mutter. So geht es immer weiter.... so quasi: wer nicht hören will muss fühlen...
      1 2 Melden
  • BLCNY 16.08.2018 18:38
    Highlight


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  • Madison Pierce 16.08.2018 18:38
    Highlight Auf Twitter gibt es viele interessante Diskussionen zu lesen. Ich finde es schade, dass ihr irgendwie immer nur im Bodensatz fischt.

    Es ist besser, solchen Blödsinn einfach zu ignorieren, anstatt sich darüber zu empören. Man muss auch keine Angst um die Gesellschaft haben deswegen, weder bei dieser Diskussion noch bei der über Namen von Basler Guggen oder sonst was. Twitter ist nicht die Welt, die einschlägigen Hashtags werden einfach häufig von Schreihälsen gekapert.
    387 9 Melden
    • dini Mueter 17.08.2018 06:07
      Highlight Danke, bester Kommentar hier.
      3 0 Melden
  • Amadeus 16.08.2018 18:37
    Highlight Generalisierungen und Pauschalisierungen sind nie zielführend.
    472 14 Melden
    • Flexon 16.08.2018 19:08
      Highlight Es sei denn Generalisierungen und Pauschalisierungen sind das Ziel.
      36 3 Melden
    • DonChaote 16.08.2018 19:20
      Highlight @amadeus

      Mal so ganz generell und pauschal betrachtet meinen sie?
      16 2 Melden
    • ubu 16.08.2018 19:42
      Highlight Nie?! Das ist mir jetzt zu pauschal.
      23 1 Melden
    • Amadeus 16.08.2018 20:37
      Highlight @DonChaote und ubu
      Haha...da habe ich wohl ein Eigengoal geschossen und entschuldige mich 🙈. Ich korrigiere: "eher selten zielführend".
      10 1 Melden
    • Mr. Malik 16.08.2018 20:42
      Highlight Nie?
      Aso ganz pauschal?
      4 2 Melden
    • Firefly 16.08.2018 21:53
      Highlight Heisst das Ziel Aufmerksamkeit erregen, dann sind Pauschalisierungen sicher meist zielführend, aber wieso? Alle lieben trash.
      3 0 Melden
    • Bodicore 17.08.2018 05:03
      Highlight Zielführungen brauchen nur Leute, die noch unterwegs sind :)

      Was für mich als General im Pauschalurlaub nicht zutrifft.



      1 0 Melden
    • aligator2 17.08.2018 10:18
      Highlight Was für eine Ironie bei dieser Aussage.
      1 0 Melden
  • Bodicore 16.08.2018 18:37
    Highlight Ich würde noch weiter gehen und Männer, Frauen und Kinder in den selben Topf schmeissen...

    Alles Arschlöcher... Lasst mich in Ruhe!


    :)

    1056 19 Melden
    • Blitzmagnet 16.08.2018 18:50
      Highlight Es lebe die Misanthropie.. oder wie war das nochmal? :D
      24 1 Melden
    • Bene86 16.08.2018 19:14
      Highlight ....Whuauw....

      Sorry für den kurzen Kommentar, aber mehr fällt mir sonst gerade echt nicht zu diesem #häschdäg ein.
      3 2 Melden
    • oXiVanisher 16.08.2018 19:15
      Highlight Auslöschen! Strahl! FiZZZZZZZZ!
      8 0 Melden
    • CaptainGetsYou 16.08.2018 19:37
      Highlight Machen wirs doch einfach #peoplearetrash

      ;)
      4 0 Melden
    • ldk 16.08.2018 20:00
      Highlight My man!
      6 0 Melden
    • Dafuq?! 17.08.2018 08:32
      Highlight "Alle sind Arschlöcher" ist auch ein Teil meiner Lebensphilosophie, da ich denke, dass jeder Mensch irgendwo, irgendwie mal verdienterweise als Arschloch oder als etwas gleichwertiges benannt wurde.
      3 1 Melden
    • Blitzmagnet 17.08.2018 09:26
      Highlight Nicht nur irgendwo, irgendwie mal.. praktisch jeder Mensch falit in mindestens einem Lebensbereich so gewaltig, dass es einfach nur zum Kotzen ist, es mit anzuschauen. Dann gibt es die Menschen, die in einem Bereich failen, den wir nicht sehen - dann nehmen wir sie als freundlich und toll wahr.
      Auf der Strasse sehen wir täglich hunderte, die leider genau da failen. Arschlöcher. ;)
      3 0 Melden
    • Vedder 17.08.2018 23:53
      Highlight Du Misanthrop!

      Wollen wir einen Club gründen?

      Ah Moment.... Dann hätten wir ja mit Menschen zu tun... geht nicht.

      Tschüss
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