Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Buendnis mit unter anderem den Nationalraeten Rosmarie Quadranti, BDP-ZH und Marianne Streiff, EVP-BE, Mitte links, sowie Lisa Mazzone, Gruene-GE, Nadine Masshardt, SP-BE, Marina Carobbio, SP-TI und Roger Nordmann, SP-VD, Mitte von links, lancieren die Initiative

Bild: KEYSTONE

Transparenz-Initiative ist offenbar zustande gekommen



Die Volksinitiative «Für mehr Transparenz in der Politikfinanzierung» kommt offenbar zustande. Das überparteiliche Komitee hat gemäss einer Mitteilung vom Freitagabend über 120'000 Unterschriften gesammelt. Das Volksbegehren soll im Herbst eingereicht werden.

Die Initiative verlangt, dass Parteien und Komitees ihre Finanzen offenlegen müssen. Anonyme Grossspenden werden verboten. Parteien müssten demnach gegenüber der Bundeskanzlei ihre Rechnung und die Herkunft aller Spenden über 10'000 Franken offen legen.

Auch Personen und Komitees, die in einer Kampagne mehr als 100'000 Franken einsetzen, sollen verpflichtet werden, die Grossspenden zu deklarieren. Die Zahlen sollen jeweils vor der Wahl respektive der Abstimmung publik gemacht werden.

Die Transparenz-Initiative wird getragen von SP, Grünen, BDP, EVP und Piratenpartei sowie der Juso und den Jungparteien von Grünen, BDP, EVP, der Jugendsession, opendata.ch und Transparency International Schweiz. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

16
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thinktank 12.08.2017 09:28
    Highlight Highlight Solange SVP Wähler bei staatlichen Firmen diskriminiert werden und Firmen, die die SVP unterstützen von den anderen Parteien angeprangert werden, darf solch eine Initiative niemals angenommen werden. Als Wähler ist mir egal woher die Parteien Geld haben. Schon heute winseln die Initianten, dass ihre Klientel kein Geld für ihre Anliegen aufwerfen. Die ist eine Stasi-initiative, die den grossen Parteien die Finanzierung erschweren soll.
    • Fabio74 13.08.2017 23:32
      Highlight Highlight Schwachsinn. 1. Fakten und Quellen für deine Behauptungen! 2. Die Finzierung offenlegen bringt endlich Licht ins Dunkel und gehört sich für eine Demokratie. Warum es schwerer sein soll danach? Oder schämen sich dann gewisse Kreise für nationalistische Parteien zu spenden, weil kein Rückgrat, um zu seiner Meinung zu stehen?
  • Thinktank 12.08.2017 09:22
    Highlight Highlight Ich bin auch für Transparenz. Alle Angestellten des Staates und vom Staat alimentierten NGO's sollen ihre Wahlzettel offenlegen, welche Parteien sie wählen und wie sie abstimmen.
    • rodolofo 12.08.2017 09:56
      Highlight Highlight Also Thinktank, mach den Anfang!
      Für welches angebliche "NGO" und für welche Staatstragende Rechtsbürgerliche Partei arbeitest Du?
    • Juliet Bravo 12.08.2017 10:28
      Highlight Highlight Ähm NGOs haben kein Stimmrecht. Und Wahlen sind geheim. Das ist ein Grundprinzip der Demokratie.
    • Fabio74 13.08.2017 23:33
      Highlight Highlight EinNGO hat kein Stimmrecht. Stimmrecht haben Bürger mit Schweizer Staatsbürgerschaft.
      Wie schlecht kann man nur indoktriniert sein rechts aussen???
  • der_senf_istda 12.08.2017 09:06
    Highlight Highlight Transparenz bei der Wahlkampffinanzierung sollte in einer Demokratie selbstverständlich sein, vor allem in einer direkten Demokratie.
    Eigentlich komisch das wir über so etwas zuerst abstimmen müssen...
  • rodolofo 12.08.2017 07:44
    Highlight Highlight Super!
    Ich wüsste zu gerne, wie viele Millionen der "Militärisch-Industrielle Komplex" in seine Bürgerlichen Hampelmänner von der Politik investiert, um dafür im Gegenzug Staatsaufträge und Steuererleichterungen zugeschanzt zu kriegen!
    Wie heisst es doch in der guten alten Vetternwirtschaft des "Soihäfeli - Soitekkeli"?
    "Eine schmutzige Hand wäscht die andere schmutzige Hand." oder:
    "Weil wir gegen den Staat sind, kontrollieren wir diesen Staat, damit die Linken, die an allem schuld sind, nicht noch mehr Unheil ausrichten können!"
    Was für eine heimlich feisse, fiese Bande!
    Und alles geheim...
    • sir_kusi 12.08.2017 09:38
      Highlight Highlight Ich hoffe das gilt für alle, auch für jene politischen Akteure, die sich Monat fûr Monat ihr Geld vom Arbeitervolk bequem durch den verhassten Arbeitgeber einziehen lassen und deren Gros an "Hampelmänner*innen" wohl mehr verdient als jene, die sie angeblich vertreten (Zahlen und Leistungen 2016). Ein Entlöhnung notabene, die sie dafür erhalten, dass sie mit Fahnen und Lärm die Leute vom Geldverdienen abhalten und mit politischer Propaganda eindecken (Work/Input), was sie im Gegenzug bei deren Chefs (Klartext/POLITIK) als Einseitig und Untolerierbar gängeln.
  • Juliet Bravo 12.08.2017 03:19
    Highlight Highlight Für alle Demokraten eine Selbstverständlichkeit!
    Auf welcher Seite stehen Rechte und "Bürgerliche" eigentlich?
  • Dewar 11.08.2017 21:19
    Highlight Highlight Die Zeit für eine solche Initiative ist eigentlich längst überfällig und wird vom Volk hoffentlich gutgeheissen. Und es überrascht auch nicht, dass die SVP und FDP nicht mitmachen wenn es um die Offenlegung ihrer Millionen inter den Extrablättli geht. Aber ob und was sich ändern wird, zeigt sich wohl erst nach der Umsetzung. Man kann sich ja auch denken, dass Grossspenden dann halt in kleinen Tranchen oder unter anderer Deklaration überwiesen werden. Aber es ist zumindest ein Anfang.
    • lichtler 12.08.2017 05:36
      Highlight Highlight Ja sehe ich auch so. Ich bin mir jedoch fast sicher, dass die Initative abgelehnt wird, irgendwelche Arbeitsplätze könnten ja verloren gehen😁
  • San_Fernando 11.08.2017 20:57
    Highlight Highlight Da muss ich nicht gross überlegen: ein glasklares JA!
  • manu9989 11.08.2017 20:55
    Highlight Highlight Komisch das die SVP nicht mitmacht ...
    • Juliet Bravo 12.08.2017 03:15
      Highlight Highlight Wieso? Ist doch klar.
    • rodolofo 12.08.2017 07:51
      Highlight Highlight Wieso? Das passt doch zu dieser durch und durch verlogenen Partei!
      Gegen Ausländer sein und auf dem eigenen Hof junge, kräftige und billige Landarbeiter, Erntehelfer und Schwarzarbeiter aus dem Ausland beschäftigen.
      Gegen "Scheininvalide" und "Sozialschmarotzer" ins Feld ziehen und die Abzocker und Blutsauger auf den Chef-Etagen und in den Aktionärsversammlungen locker gewähren lassen.
      Gegen Flüchtlinge, aber für Fluchtgeld...

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article