Schweiz
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Eine Genfer Privatbank wirbt für ein Steuerexil: Die Rohnestadt von oben (Archivbild).

Betroffen von der Umweltplaketten-Regelung ist fast die ganze Stadt Genf sowie ein Teil der Gemeinden Carouge, Cologny, Lancy und Vernier. Bild: KEYSTONE

Ohne diese Plakette dürfen Genfer ab sofort nicht mehr in die Innenstadt fahren

Seit dem 15. Januar darf in der Genfer Innenstadt nur noch fahren, wer ein emissionsarmes Fahrzeug besitzt. Die neue Regelung ist umstritten – und (noch) einzigartig in der Schweiz.



Am 15. Januar trat in Genf eine neue Regelung in Kraft. Ab sofort soll an den Windschutzscheiben der Genfer Fahrzeuge nebst der Autobahnvignette ein weiterer Kleber prangen: Die Umweltplakette «Stick'AIR». Sie teilt alle Fahrzeuge in sechs Kategorien ein. Wer in die Innenstadt will, muss einen entsprechenden Kleber vorweisen können.

Des macarons Stick'Air de differentes categories sont photographies a cote de l'ecusson Suisse d'une plaque de voiture genevoise, ce jeudi 2 janvier 2020 a Geneve. Les macarons Stick'Air, qui refletent les performances environnementales des vehicules, cet autocollant fait partie du nouveau systeme de circulation differenciee adopte par le canton en cas de pics de pollution. Valable pendant toute la duree de vie du vehicule, le macaron coute 5 francs. Six couleurs permettent d'identifier les emissions de polluants. Le vert est reserve aux vehicules electriques alors qu'a l'autre bout de l'echelle, le gris signale les moins ecologiques. En cas de pics de pollution de l'air, les porteurs de la pastille grise seront les premiers touches par l'interdiction de circuler au centre-ville. La circulation differenciee, qui vise a proteger la santé des personnes les plus fragiles, sera activee des le 15 janvier 2020. Il s'agit d'une premiere en Suisse. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Je nach Abgaswerten erhalten die Fahrzeuge in Genf einen «Stick'AIR»-Kleber mit einer anderen Farbe. Bild: KEYSTONE

Beschlossen wurde diese neue Regelung vom Genfer Stadtrat im November. Fahrzeugen mit hohem Emissionswert soll so die Einfahrt in die Innenstadt und in gewisse Genfer Gemeinden verwehrt werden. Je nach aktueller Luftqualität können bis zu drei Kategorien die Zufahrt verboten werden.

Noch keine Bussen

Obwohl die Regelung seit dem 15. Januar in Kraft ist, hält sich die Polizei noch mit Verboten zurück wie «Schweiz Aktuell» berichtet. Bis Ende März gilt noch eine Übergangsfrist. Ob Fahrzeuglenker ohne Umweltplakette danach eine Busse zahlen müssen, ist jedoch noch unklar.

Für mehr Klimaschutz: Mehr als 110'000 Personen haben die Gletscher-Initiative unterzeichnet, die am Mittwoch in Bern eingereicht wurde. (Symbolbild)

Verboten werden vornehmend Dieselfahrzeuge. Erst bei der höchsten Alarmstufe sind auch einige Benzinautos betroffen. Bild: KEYSTONE

Der Schweizerische Touring Club (TCS) und der Schweizerische Strassenverkehrsverband (Astag) bekämpfen die Massnahme und haben Beschwerde eingereicht. Sie sind der Meinung, dass es Aufgabe des Bundes nicht der Kantone ist, Ökolabels für Fahrzeuge zu entwickeln. Zudem gibt es kritische Stimmen, die sagen, dass die gesetzliche Grundlage für eine solche Verordnung fehlt.

Plaketten bereits ausverkauft

In Genf sind die rund 100'000 vom Kanton bestellten Aufkleber bereits ausverkauft, wie RTS berichtet. Pierre Kunz vom Amt für Luft, Lärm und Strahlung ist überrascht über den Ansturm. «Die Leute kamen in Massen, um die Plaketten zu kaufen», so Kunz. «Die Information der Öffentlichkeit hat diesbezüglich offenbar gut funktioniert.»

Dennoch sind noch nicht alle Autofahrer mit einem Kleber ausgestattet. Derzeit informiert die Genfer Polizei Autofahrer auf der Strasse über die neue Vorschrift. Noch ohne Bussen.

Einzigartig in der Schweiz

In der Schweiz ist das Genfer-Modell einzigartig. 2010 haben sich zwar auch das Tessin, Basel-Stadt und Bern beim Bund nach den gesetzlichen Grundlagen für die Schaffung von Umweltzonen erkundigt. Viel passiert ist seither aber nicht.

Anders im Ausland: In Frankreich gilt das Modell in mehreren Städten, darunter auch in Paris. In Deutschland kennen Städte wie München, Stuttgart, Karlsruhe oder Freiburg ein Verkehrsverbot für Abgasschleudern. Das führt hin- und wieder zu Bussen – auch für Schweizer Autofahrer.

Wie «20 Minuten» im Juni 2019 berichtete, verteilte die Stuttgarter Polizei rund 6400 Bussen an Schweizer Bürger, da diese ohne Umweltplakette an ihren Fahrzeugen durch die Stadt fuhren.

(ohe)

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67Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jeremy Liquidpsy 25.01.2020 01:31
    Highlight Highlight Super! Hoffentlich auch bald im Tessin.Es wäre bitter nötig hier... Andauernd ein x faches über den Grenzwerten.
  • Bowerick Wowbagger 25.01.2020 00:57
    Highlight Highlight Dem Text entnehme ich, dass nur in Genf immatrikulierte Fahrzeuge von der Massnahme betroffen ist. Dann ist ja gut.
  • EnnoConda 24.01.2020 18:44
    Highlight Highlight Ich klebe mir sicher nicht noch einen Kleber auf meinen Porsche. Aufkleber kennt man aus dem Kinderzimmer.
    • Mr. Kr 25.01.2020 08:35
      Highlight Highlight Die lassen uns eh nicht mehr in die Stadt🤷🏻‍♂️ Hatte mir leider nie wirklich Gedanken über den Ausstoß von Co2 gemacht. Aber mit dem Porsche ist man garnicht wirklich so schlecht dran. Also ich bin knapp über 300 g/km
  • fw_80 24.01.2020 18:34
    Highlight Highlight Muss ich da mein Tesla kennzeichnen?
  • K1aerer 24.01.2020 18:02
    Highlight Highlight Da fehlt doch die gesetzliche Grundlage auf der Bundesebene dazu. Nur der Bund hat das Recht Vignetten zu vergeben. Das wird eh vom Gericht abgeschmettert.
    • Ueli der Knecht 24.01.2020 19:04
      Highlight Highlight Da irrst du dich. Der Nutzungsbedigungen für Gemeindestrassen liegt in der Kompetenz der Gemeinden. Die können da relativ frei entscheiden, solange die Gesetze und Verfassung eingehalten wird.

      "Das wird eh vom Gericht abgeschmettert."

      Wir werden sehen...
    • K1aerer 24.01.2020 22:20
      Highlight Highlight @Ueli, SSV, Artikel 1, Absatz 1 sagt alles aus, wo die Kompetenz liegt. Zudem hat das Bundesamt ASTRA schon lange bekräftigt, dass die Kompetenz beim Bund liegt.
      Quelle: https://www.nzz.ch/schweiz/genf-macht-innenstadt-fuer-dreckschleudern-dicht-ld.1520447
    • Ueli der Knecht 25.01.2020 11:21
      Highlight Highlight Du bringst da ein sehr schwachse Argument, K1aerer.

      Die Signalisationsverordnung legt fest, dass der Bund bestimmt, wie ein Fahrverbotsschild auszusehen hat, und wie zB. entsprechende Gültigkeitsbereiche und Ausnamen signalisiert werden müssen.

      In Oberwil-Lieli gilt zB. ein generelles Fahrverbot für alle Durchfahrten. Wer durch Oberwil-Lieli fahren will, muss also - um legal zu bleiben - mindestens beim Volg anhalten und sich einen Snack kaufen. Oder so. Das gilt und ist rechtsgültig.

      Fahrverbote dürfen zB. für Anwohner, Taxis aufgehoben werden. Und auch für Fahrzeuge mit gültiger Vignette.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mugendai 24.01.2020 17:58
    Highlight Highlight Also mit dem Diesel Golf 4 dürfte ich nicht rein - aber Benziner erst ab einer höheren Stufe verboten... Der Jeep Benziner emissioniert aber mehr als der Golf... Weird.
    • Latryx 24.01.2020 18:17
      Highlight Highlight Ja! Ich fahre also besser mit meinem alten 5.0LV8 Benziner nach Genf...??? Den neuen Diesel V8 nur für den Rest der CH... ?.... OK....
  • Selbst-Verantwortin 24.01.2020 17:03
    Highlight Highlight Komm lass uns wieder wie vor hunderten Jahren in jedem Kaff separate Wegzölle einführen. Soooo praktisch...
  • w'ever 24.01.2020 17:03
    Highlight Highlight dank dem watson artikel weiss ich jetzt, dass falls ich mit dem auto nach genf fahre, ich so eine plakete brauche.
    eine gute information wäre aber noch gewesen, was die dinger kosten und wo in der deutschweiz ich so ein ding erwerben könnte.
    • K1aerer 24.01.2020 22:22
      Highlight Highlight 5.- Fr. kosten diese Dinger und müssen bis März bezogen werden, wobei zurzeit keine Bussen ausgesprochen werden dürfen, weil diese als Klagen bei respektiven Gerichtsinstanzen hängig sind.
  • Name_nicht_relevant 24.01.2020 16:50
    Highlight Highlight schon wieder so ein Kindergarten, heut zu Tage kann man als Autofahrer nur noch mit Plaketten 1000 Arten irgendwo hin. Aber sollen ja alles im Blick haben mit Diversen Klebern auf der Scheibe. Macht alles keinen Sinn. Dabei gibts heut zu Tage Apps und Programme wo man einfach eingeben kann und man weiss ob es Grün, Gelb, Orange oder Rot ist Wenn's um Abgase geht.
  • Forest 24.01.2020 16:46
    Highlight Highlight Falls die gesetzliche Grundlage für diese Verordnung fehlt würde ich als erster bei einer Busse bis zum Bundesgericht gehen :)
    • Karoon 24.01.2020 17:55
      Highlight Highlight Viel Erfolg
    • Ueli der Knecht 24.01.2020 19:06
      Highlight Highlight "Beschlossen wurde diese neue Regelung vom Genfer Stadtrat im November. "

      Der Stadtrat ist wohl befugt, Nutzungsbedingungen für die Genfer Gemeindestrassen festzulegen.

      Ich würde dir davon abraten, bis vor Bundesgericht zu gehen. Besser spendest du das Geld irgendeiner Baumpflanz-Aktion.
  • Scrat 24.01.2020 16:43
    Highlight Highlight Und selbstverständlich muss auch diese Plakete an der Frontscheibe angebracht werden, so dass die Polizei dann Bussen einkassieren können, weil die Sicht ob all der Plaketten, Vignetten, etc. eingeschränkt ist. Das kommt davon, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht, anstatt dass für eine einheitliche Regelung gesorgt wird. Behörden waren aber noch nie bekannt dafür, weiter als über den eigenen Nasenspitz hinaus zu denken...
    • exeswiss 24.01.2020 17:24
      Highlight Highlight "In der Schweiz ist das Genfer-Modell einzigartig. 2010 haben sich zwar auch das Tessin, Basel-Stadt und Bern beim Bund nach den gesetzlichen Grundlagen für die Schaffung von Umweltzonen erkundigt. Viel passiert ist seither aber nicht."

      wenn auf bundesebene keine lösungen angstrebt werden muss man halt sein eigenes süppchen kochen ganz einfach... ¯\_(ツ)_/¯
  • Fruchtzwerg 24.01.2020 16:39
    Highlight Highlight Wer sich mit der Materie etwas auseinander setzt wird feststellen, dass diese Massnahme leider rein gar nichts an der Luftqualität ändern wird...
    • Darkside 24.01.2020 17:36
      Highlight Highlight Leuchtet jedem halbwegs vernünftigen und nicht Ideologie-verblenten Menschen ein. In D werden z.T. einzelne Strassen "gesperrt". Man muss dann einfach noch weiter fahren um ans Ziel zu kommen und das passiert natürlich auch. Als ob der Luftraum der betroffenen Strassen irgendwie hermetisch abgeriegelt wäre...
    • imtreeten 24.01.2020 18:30
      Highlight Highlight @fruchtzwerg Aus reiner Neugierde. Auf was genau spielen sie hier an? Wenn ich das nicht weiss, kann ich mich eben nicht mit DER Materie befassen.
      Danke im voraus.
    • Ueli der Knecht 24.01.2020 19:09
      Highlight Highlight Die Leute werden aufhören, Umwelt belastende Autos zu kaufen, und schon beim Autokauf näher auf die durch das Auto verursachten Emissionen achten.

      Das bringt viel. Denn auch die Autohersteller werden dadurch gezwungen, schadstoffärmere Autos zu produzieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • caschthi 24.01.2020 16:37
    Highlight Highlight Da gibt es sicher viele Critic'Air.
    • Weasel 24.01.2020 17:48
      Highlight Highlight 💥
      Benutzer Bild
    • RAZZORBACK 25.01.2020 08:40
      Highlight Highlight Ist das eine Migräne?
      Gruss von Jay Jay
  • PlayaGua 24.01.2020 16:31
    Highlight Highlight Ich erhalte dann bald mal eine Busse, weil meine Windschutzscheibe vor lauter Klebern überdeckt ist.
    • Schlange12 24.01.2020 18:09
      Highlight Highlight Viel Spass wenn Sie mal die Scheibe Wechsel müssen. Alle Kleber im leben oder neue besorgen.
  • Aladdin 24.01.2020 16:30
    Highlight Highlight „ Seit dem 15. Januar darf in der Genfer Innenstadt nur noch fahren, wer ein emissionsarmes Fahrzeug besitzt. Die neue Regelung ist umstritten – und (noch) einzigartig in der Schweiz.“.
    So ein Quatsch den Sie da schreiben!
    Bitte lesen Sie den Rest Ihres Artikels und schreiben das neu!
    Die Vignette muss dran sein: JA
    Fahren dürfen bei unkritischen Belastungswerten ALLE, nicht nur die Emissionsarmen!
  • Casimir R. 24.01.2020 16:22
    Highlight Highlight die kriterien für die klassen wären noch interessant gewesen.
  • chnächt mit schnouz 24.01.2020 16:21
    Highlight Highlight das ist zwar eine gute sache doch der schritt muss national gemacht werden. sonst hat bern plötzlich drei und zürich sieben kategorien und das chrüsimüsi ist vorprogrammiert.

    was ist eigentlich mit oldtimer ohne veteraneneintrag?
    • Rabbi Jussuf 24.01.2020 18:36
      Highlight Highlight Das ist dann die neunte oder fünfundzwanzigste Kategorie. Man könnte sicher noch bei den Oldies diverse Kategorien einfügen.
  • Magenta 24.01.2020 16:16
    Highlight Highlight Das sind die gleichen Farben wie bei den französischen Crit'Air-Plaketten, und auch der Name ist daran angelehnt. Daher stellt sich für mich die Frage: Falls die Klassifikation exakt die selbe ist: sind die französischen Crit'Air-Plaketten auch für Genf gültig? Das wäre ja sinnvoll. Sonst hat man irgendwann 100 Kleber an der Windschutzscheibe...
    • Aladdin 24.01.2020 16:25
      Highlight Highlight Ja, Magenta: die französischen sind in Genf gültig.
    • Magenta 24.01.2020 16:27
      Highlight Highlight Hab's in der Zwischenzeit herausgefunden: Die französische Plakette ist in Genf gültig, aber nicht umgekehrt: https://www.ge.ch/de/stick-air-und-der-differenzierte-verkehr (unter "besondere Fragen")
    • Magenta 24.01.2020 16:32
      Highlight Highlight Danke, Aladdin! Hab's in der Zwischenzeit auch herausgefunden, mein Beitrag steckt aber noch in der Moderation. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • virus.exe 24.01.2020 16:16
    Highlight Highlight Wenn es wenigstens eine gäbe, die für alle Länder gültig wäre. So hat man die Windschutzscheibe voller hässlicher Kleber. Autobagnvignette, TÜV-Plakette, Genfer Kleber...
    • Badummtsss 24.01.2020 17:38
      Highlight Highlight Daran würde ja die Stadt nichts mehr verdienen.
  • Bits_and_More 24.01.2020 16:11
    Highlight Highlight Ich hoffe mal, dass nicht jede Stadt ihre eigene Plakette einführt. Mit Plakette für Frankreich, Deutschland, Vignette Österreich, Vignette Schweiz und je eine für die grossen Schweizer Städte wird die Sicht irgendwann knapp^^
    • Forest 24.01.2020 16:38
      Highlight Highlight In Österreich gibt es die elektronische Vignette. Da wird nichts mehr geklebt.
    • Haokeaanig 24.01.2020 16:44
      Highlight Highlight @Forest
      In der Schweiz bald auch.
    • Scrat 24.01.2020 16:45
      Highlight Highlight Ist doch gut für die Behörden: gleich noch Bussgeld wegen eingeschränkter Sicht einkassieren - so hat sich der Witz gleich doppelt gelohnt (denn die schmutzige Luft mach ja nicht an der Stadtgrenze halt...).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Astrogator 24.01.2020 16:10
    Highlight Highlight Aber E-Autos sind eine Einschränkung der Mobilität...

    Mir jedenfalls gehen die Fahrverbote am nicht vorhandenen Auspuff vorbei...
    • Schlange12 24.01.2020 18:20
      Highlight Highlight Abwarten bis eine Effiziens-, Wirkungsgradfachtorsteuer eingeführt wird und die Autos nur noch an verblommten Stromzapfseulen mit fixer Kilowatstundensteuer aufgeladen werden können. Dann geht Ihnen auch nicht mehr an de
      nicht vorhandene Abgassanlage vorbei. Das kommt irgendwanmal noch. Keine Angst. Irgendwie müssen die dann ihre Steuerausfälle kompensieren.
  • MrXanyde 24.01.2020 16:07
    Highlight Highlight Sind alte 2-takter Roller ebenfalls betroffen? Einerseits sind diese viel schädlicher als jedes Auto und des weiteren gibt es manche Leute, die noch solche fahren und sich keinen neuen leisten können🤔
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser_________________ 24.01.2020 17:17
      Highlight Highlight Seit 2018 sind 2-Takter in der Schweizer Binnenschifffahrt verboten. Dasselbe Schicksal wird auch die Roller irgendwann ereilen.
    • Rabbi Jussuf 24.01.2020 18:42
      Highlight Highlight Es gibt auch jede Menge Diesel, die wesentlich besser sind als die meisten Benziner.
      Das Ganze ist Unsinn hoch 3. Und dazu noch eine Art Beweislastumkehr, Kleber- und Papierverschwendung, Arbeitsbeschaffung für Beamte, die man nie mehr wieder wegbringt.

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