Schweiz
Gesellschaft & Politik

Der 9. Juni 2024 wird ein reich befrachteter Abstimmungssonntag

Der 9. Juni 2024 wird ein reich befrachteter Abstimmungssonntag

31.01.2024, 11:5031.01.2024, 12:14
epa08996289 A member of the medical staff vaccinates a colleague with a dose of the AstraZeneca-Oxford Covid-19 vaccine at the South Ile-de-France Hospital Group (Groupe Hospitalier Sud Ile-de-France) ...
Auch die «Stopp Impfpflicht»-Intiative kommt am 9. Juni zur Abstimmung.Bild: keystone

Gleich über vier gewichtige Vorlagen darf das Schweizer Stimmvolk am 9. Juni 2024 an der Urne befinden. Einerseits kommen zwei Volksinitiativen zur Reduktion der Prämienlast zur Abstimmung, andererseits das Referendum gegen den Energie-Mantelerlass.

Dies hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden. Somit kommen mit der von der SP lancierten Volksinitiative «Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)» und mit der von der Mitte lancierten Volksinitiative «Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)» zwei gesundheitspolitische Vorlagen vors Volk.

Weiter wird das Volk über das vor kurzem von der Fondation Franz Weber (FFW) eingereichte Referendum gegen den vom Parlament beschlossenen Energie-Mantelerlass befinden.

Mit der Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit (Stopp Impfpflicht)» kommt zudem eine dritte im Bereich der Gesundheitspolitik verortete Vorlage zur Abstimmung. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
So geht es «Sales Guy» Roman nach seinem viralen Clip
«Chatsy guy» und «multiple Hundert» – zwei Begriffe, die mittlerweile fast die ganze Schweiz an dasselbe Video denken lassen. Anfang August ging «Sales Guy» Roman aus Zürich in einem Ausschnitt aus dem SRF-Format «Donat auf Achse» viral. Mit seinem eher extravaganten Look und einem Schwall an Anglizismen sorgte er auf Social Media für Erheiterung – aber auch für Spott und kritische Kommentare.
Zur Story