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Gesellschaft & Politik

Bundesrat zahlt Crans-Montana-Opfern 50'000 Franken Soforthilfe

Bundespraesident Guy Parmelin, links, und Bundesrat Beat Jans sprechen an einer Medienkonferenz ueber die Botschaft zum Bundesgesetz ueber die Unterstuetzung der.Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Mo ...
Bundespräsident Guy Parmelin und Bundesrat Beat Jans erklären an einer Medienkonferenz die Sofort-Unterstützung für die Crans-Montana-Opfer.Bild: keystone

Crans-Montana-Opfer erhalten 50'000 Franken: «Wir lassen niemanden allein»

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana will der Bund den Opfern unbürokratisch helfen. Aber auch den Kantonen greift er unter die Arme.
25.02.2026, 14:1925.02.2026, 14:57

Zur Unterstützung der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS will der Bundesrat bis zu rund 35 Millionen Franken bereitstellen. Allein 7,8 Millionen Franken sollen in Form von Solidaritätsbeiträgen von je 50'000 Franken an 156 besonders betroffene Personen fliessen. «Wir lassen niemanden allein», betonte Bundesrat Beat Jans vor den Medien. «Es soll ein Betrag sein, der den Angehörigen und Opfern substantiell und sofort hilft»

Wie die Landesregierung am Mittwoch mitteilte, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom gleichen Tag ein dringliches Bundesgesetz für die Hilfe an die Crans-Montana-Opfer verabschiedet. Der Entwurf geht nun ans Parlament. Diesem werden auch die für die Hilfe nötigen Nachtragskredite vorgelegt.

KEYPIX - Flowers and candles are pictured in tribute to the victims after the fire at the "Le Constellation" bar and lounge, in Crans-Montana, Switzerland, Wednesday, January 14, 2026. 40 pe ...
Blumen und Kerzen bei einer Gedenkstätte vor der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana.Bild: KEYSTONE

Über das Gesetz und die Nachtragskredite sollen National- und Ständerat schon im März entscheiden. Sagen sie Ja, können die Gelder laut dem Bundesrat noch im Frühling ausbezahlt werden. Das sagte Jans bei der Vorstellung des Unterstützungspakets in Bern vor den Medien.

Laut Jans beschloss der Bundesrat den Solidaritätsbeitrag aus zwei Gründen: Erstens sollen diese Gelder den Betroffenen eine rasche und unbürokratische Hilfe sein zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässe. Die Beiträge erachte der Bundesrat zweitens als wichtiges Zeichen gesellschaftlicher Solidarität und als Ausdruck der Anteilnahme des Bundes.

Der Solidaritätsbeitrag soll denselben Personen ausbezahlt werden, die den Soforthilfebeitrag des Kantons Wallis erhalten. Grundsätzlich sind das nach Angaben des Bundesrats die Angehörigen der Verstorbenen sowie jede Person mit einem stationären Spitalaufenthalt nach dem Brand.

Bei der Festlegung der Höhe des Betrags habe sich der Bundesrat am Angebot des Kantons Wallis orientiert, sagte Jans. Dieser Kanton leistet 10'000 Franken Soforthilfe, und der Walliser Staatsrat will einer neuen Stiftung mit dem Namen «Beloved» zehn Millionen Franken zukommen lassen, wie kürzlich bekannt wurde.

Maximal zwanzig Millionen für Vergleichslösungen

Der Bundesrat traf seinen Entscheid, nachdem das Bundesamt für Justiz (BJ) im Auftrag der Landesregierung geprüft hatte, wo beim bestehenden Hilfsangebot für die Opfer von Crans-Montana Lücken bestehen.

Die Analyse zeigte, dass das System der Unterstützungsleistungen durch die Opferhilfe, die Sozialversicherungen und die Haftpflichtversicherungen primär auf Einzelfälle ausgerichtet ist. Bei einem Ereignis mit einer hohen Anzahl Geschädigter stosse es an seine Grenzen, schreibt der Bundesrat.

Bundesrat Beat Jans spricht an einer Medienkonferenz ueber die Botschaft zum Bundesgesetz ueber die Unterstuetzung der Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana und Entscheide ueber das weitere Vorg ...
Beat Jans bei seinen Ausführungen an der Medienkonferenz.Bild: keystone

Wie schon früher kommuniziert, will der Bundesrat die vom Brand Betroffenen auch mit Rundtischgesprächen unterstützen. Dieser Runde Tisch solle die Opfer, ihre Angehörigen, die Versicherungen sowie weitere leistungspflichtige Personen und Behörden bei der Erarbeitung einer Vergleichslösung unterstützen, heisst es in der Bundesratsmitteilung.

Jans sagte, es gehe darum, den Opferfamilien von Crans-Montana jahrelange Rechtshändel zu ersparen. Das neue dringliche Bundesgesetz zur Hilfe von Crans-Montana-Opfern sieht vor, dass sich der Bund an den aussergerichtlichen Vergleichslösungen mit einem Betrag von maximal zwanzig Millionen Franken beteiligen kann.

Schon am 8. Januar hatte sich die Axa-Versicherung für solche Rundtisch-Gespräche unter der Leitung des Bundes ausgesprochen. Sie schrieb auch, die Versicherungssummen der Gemeinde Crans-Montana und der Bar reichten im Fall einer Haftung «bei Weitem» nicht aus, um für alle finanziellen Schäden der überlebenden Opfer und Hinterbliebenen aufzukommen.

8,5 Millionen für Opferhilfestellen

Wie Bundespräsident Guy Parmelin vor den Medien sagte, ist damit der Bundesrat bereit, zugunsten der Opfer der Brandkatastrophe der Silvesternacht insgesamt bis zu rund 35 Millionen Franken aufzuwenden. Denn der Bundesrat schlägt vor, den Opferhilfestellen der Kantone mit 8,5 Millionen Franken unter die Arme zu greifen.

«Für die kantonalen und eidgenössischen Gerichte ist es höchst anspruchsvoll, diese Verfahren in nützlicher Frist abzuschliessen. Solche jahrelangen Prozesse sind für Angehörige und Geschädigte eine zusätzliche Belastung »
Guy Parmelin
Bundespraesident Guy Parmelin spricht an einer Medienkonferenz ueber die Botschaft zum Bundesgesetz ueber die Unterstuetzung der Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana und Entscheide ueber das we ...
Ein sichtlich nachdenklicher Bundespräsident.Bild: keystone

In ihrer Mitteilung schreibt die Landesregierung, wegen der ausserordentlichen Konsequenzen des Brands in der Bar «Le Constellation» müssten die kantonalen Opferhilfestellen ausserordentliche Ausgaben leisten. Der Betrag von 35 Millionen setzt sich somit zusammen aus 7,8 Millionen Solidaritätsbeiträgen, maximal zwanzig Millionen für Vergleichslösungen und 8,5 Millionen Franken für Opferhilfestellen.

Jans sagte an der Medienkonferenz, derzeit befänden sich noch 58 der 115 beim Brand verletzten Personen im Spital - 28 davon im Ausland. 41 Menschen starben. Auch auf Italienisch und Englisch formulierte Jans am Mittwoch im Bundesmedienzentrum einige Kernaussagen der bundesrätlichen Mitteilung. So sagte Jans etwa auf Italienisch, der Bundesrat wolle niemanden alleine lassen - «non lasciamo solo nessuno.»

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13:57
Medienkonferenz beendet
Weil keine weiteren Fragen mehr sind, beendet der Bundesrat seine Medienkonferenz zur Unterstützung der Brandopfer von Crans-Montana.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Hier folgt bald eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. (her)
13:55
Wer hat an Sondierungsgesprächen teilgenommen
Schöller, vom Bundesamt für Justiz: Die Gemeinde Crans-Montana, Opferhilfestellen, der Kanton Wallis und verschiedene Bundesstellen.
13:53
Geschieht das aus Rücksicht auf Italien?
«Wären nur Schweizer betroffen, hätte der Bundesrat genau gleich entschieden», sagt Jans. Ob der italienische Botschafter nach Bern zurückkehrt, weiss der Bundesrat nicht.
13:52
Wie tritt dem Bundesrat der italienischen Kritik entgegen?
Parmelin: «Ich habe mich mit dem italienischen Präsidenten Mattarella getroffen. Das war im Rahmen der Olympischen Spiele. Italien hat das ganze durch eine Brille der italienischen Rechtssprechung angeschaut,» sagt Parmelin. Das habe zu Verzerrungen geführt.

An die Adresse der Italiener sagt Parmelin: «Wir sind auch daran interessiert, dass die Katastrophe und die Verantwortlichen dafür belangt werden. Aber die Justiz muss unabhängig arbeiten können.»
13:49
Wollen Sie damit auch das Ausland ruhig stellen?
Parmelin: «Nein, darum geht es nicht. Es geht darum, dass wir sofort nach der Katastrophe versprochen haben, dass der Bundesrat helfen wird.» Der Bundesrat wolle mit seiner Botschaft existierende Leerstellen im Unterstützungssystem schliessen, sagt der Bundespräsident.

Gerade in Italien sind Angehörige und Politik sehr unzufrieden damit, wie das Wallis und die Schweiz mit der Brandkatastrophe umgeht.
13:46
Verurteilungen dauern Jahre
Jans führt aus, dass im Fall von Verurteilungen die Geschädigten natürlich noch mehr Geld erhalten werden. «Das kann allerdings Jahre dauern.»
13:44
Warum 50'000 Franken?
Jans sagt: «Es soll ein Betrag sein, der den Angehörigen und Opfern substantiell und sofort hilft». Darüber hinaus habe sich der Bund am Kanton Wallis orientiert.
13:43
Jans rechtfertigt Bundes-Unterstützung
Das Europäische Opferhilfswerk habe sofort und bedingungslos mitgeholfen, obwohl die Schweiz da eigentlich gar nicht Mitglied ist. «Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie ausserordentlich diese Situation war und ist», sagt Jans.
13:41
Es dürfen Fragen gestellt werden
Jedes Jahr sterben bis zu 40 Menschen an Brandkatastrophen. Warum bekommen die nichts? «Die Opferhilfe ist für alle da», sagt Jans. Hier aber komme das System an seine Grenzen: «Es ist nicht darauf ausgelegt, dass viele Opfer gleichzeitig finanzielle Hilfe brauchen. Die Situation ist ausserordentlich.»
13:38
Jans spricht Englisch
«Wir lassen niemanden allein», sagt Jans. «Wir lassen niemanden im Stich.» Der Bundesrat will Solidarität und den Angehörigen mit dem Runden Tisch jahrelange juristische Auseinandersetzungen verhindern.

Das Gleiche sagt Jans danach noch in Italienisch. Und auf Englisch: Denn das Ausland hört mit.
13:37
Wie geht es weiter?
Der Ständerat wird am 4. März über die Botschaft des Bundesrats beraten. «Stimmt er und anschliessend der Nationalrat zu, könnte die direkte Unterstützung von 50'000 Franken noch dieses Frühjahr ausbezahlt werden.» Ein fakultatives Referendum sei möglich, sagt Jans und spielt den Ball dem Parlament zu.
13:35
8.5 Millionen Franken für die Opferhilfe
Auch die kantonalen Opferhilfestellen werden finanziell unterstützt, sieht die Botschaft des Bundesrats. «Für die kantonalen und eidgenössischen Gerichte ist es höchst anspruchsvoll, diese Verfahren in nützlicher Frist abzuschliessen. Solche jahrelangen Prozesse sind für Angehörige und Geschädigte eine zusätzliche Belastung »
13:33
Zum Runden Tisch
Der Bundesrat möchte die Angehörigen auch auf juristischem Weg unterstützen. Ziel davon soll es sei, wenn immer möglich, aussergerichtliche Vergleiche zu erzielen, sagt Jans. «Direktverantwortliche bleiben in der Pflicht, sie sollen sich nicht aus der Verantwortung stehlen können», stellt Jans klar.

Der Bundesrat beteilige sich mit maximal 20 Millionen Franken, sagt der Justizminister.
13:32
Wer bekommt das Geld?
Wer erhält die 50'000 Franken? Alle Angehörigen der Verstorbenen sowie alle, die einen stationären Aufenthalt im Spital hatten oder immer noch dort sind.
13:31
50'000 Franken Direkthilfe
Es spricht Justizminister Beat Jans: Auch er erinnert zuerst daran, welche riesige Tragödie die Brandkatastrophe sei. Über 50 Menschen sind immer noch in Spital-Behandlung.

In ausserordentlichen Situationen steht die Schweiz zusammen, sagt Jans. In der Vergangenheit waren in ähnlichen Fällen die Unterstützungsangebote ungenügend. Jans spricht zur Soforthilfe: «Die Opfer von Crans-Montana erhalten einen einmaligen Solidaritätsbeitag von 50'000 Franken». Das sei Geld der Eidgenossenschaft und als Akt der Solidarität zu verstehen, sagt Jans.

Der Beitrag versteht sich ergänzend zu den 10'000 Franken, die der Kanton Wallis schon gesprochen und teilweise auch schon ausbezahlt hat.
13:26
Unterstützung von über 35 Millionen Franken
Der Bundesrat hat heute eine Botschaft verabschiedet, wie er die Opfer unterstützen wird. Er beinhaltet einen direkten Unterstützungsbeitrag, einen runden Tisch und einen Fonds für die Kantone. «Wir sprechen von einem Beitrag von über 35 Millionen Franken», sagt Parmelin.
13:25
Das System stösst an seine Grenzen
«Wir teilen den Wunsch nach Wahrheit und Gerechtigkeit, sagt Parmelin, der jetzt auf Deutsch spricht. Wir wollen, dass die Justiz unabhängig von der Politik arbeiten kann.»

Der Bundesrat hat geprüft, wo der Bund die Opfer finanziell unterstützen kann. Die momentane Unterstützungssituation sei auf Einzelfälle ausgerichtet. «Bei einer Tragödie wie Crans-Montana stösst dieses System an seine Grenzen», sagt Parmelin.
13:23
Jetzt geht es um Crans-Montana
Zuerst erinnert Bundespräsident Parmelin daran, was geschehen ist: «Die moderne Schweiz hat noch nie eine Katastrophe solchen Ausmasses erlebt.» Für die Angehörigen stehe die Welt seit der Silvesternacht still.« Deshalb ist es wichtig, dass wir sie direkt unterstützen», sagt Parmelin.
13:21
Noch immer geht es nicht um Crans-Montana
Jetzt geht es um die US-Zölle. «Die Verhandlungen werden weitergeführt», sagt Parmelin. «Wir sind in der ersten technischen Runde der Verhandlungen auf Stufe Chefunterhändler. Das wird nächste Woche geschehen.»
13:19
Medienkonferenz beginnt
Bevor es um Crans-Montana geht, wird Guy Parmelin gefragt, ob es für ihn schwierig sei, am Montag nach Brüssel zu fahren, um die EU-Verträge zu unterzeichnen. «Das ist meine institutionelle Rolle», sagt Parmelin.
13:15
Bundesrat will Crans-Montana-Opfern 50'000 Franken auszahlen
Der Bundesrat will Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS und Angehörigen von Verstorbenen einen Solidaritätsbeitrag auszahlen. Dieser soll 50'000 Franken betragen, wie die Landesregierung am Mittwoch mitteilte.

Der Solidaritätsbeitrag soll gemäss dem Communiqué Betroffenen eine rasche und unbürokratische Unterstützung bieten zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässe. Zudem erachtet der Bundesrat einen solchen Beitrag auch als wichtiges Zeichen gesellschaftlicher Solidarität und als Ausdruck der Anteilnahme des Bundes.

Der Bundesrat verabschiedete für die Auszahlung des Solidaritätsbeitrags ein dringliches Bundesgesetz und reichte beim Parlament die notwendigen Nachtragskredite ein. Die eidgenössischen Räte sollen das dringliche Gesetz schon in der Frühjahrssession im März verabschieden, sodass die Gelder rasch fliessen können.

Der Solidaritätsbeitrag soll denselben Personen ausbezahlt werden, die den Soforthilfebeitrag des Kantons Wallis erhalten. (
sda)
13:04
Medienkonferenz zu Crans-Montana
Der Bundesrat wird ab 13.15 Uhr eine Medienkonferenz zur Brandkatastrophe in Crans-Montana abhalten. Es wir darum gehen, wie der Bund die Brandverletzten und die Angehörigen der Todesopfer finanziell unterstützen wird.

Daran teilnehmen werden Bundespräsident Guy Parmelin und Justizminister Beat Jans. Mit watson bist du live dabei, im Stream und im Ticker.

Beim verheerenden Brand in der Bar Le Constellation im Walliser Nobelskiort haben in der Silvesternacht 41 Menschen ihr Leben verloren. 115 wurden schwer verletzt. (her)
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So trauert Italien um seine Toten von Crans-Montan

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quelle: www.imago-images.de / imago/emanuele roberto de carli
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Die beliebtesten Kommentare
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Fritz Spitz
25.02.2026 13:20registriert Juli 2014
Dass der Bund bzw. somit die Steuerzahler für die finanzielle Entschädigung aufkommen müssen, finde ich eine Schande. Die Steuerzahler können nichts dafür, dass das passiert ist. Die Schuldigen müssten für diese Entschädigung aufkommen.
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Max Dick
25.02.2026 13:22registriert Januar 2017
Es widerspricht jeglicher Logik, dass der Bund hier auch nur irgendetwas bezahlt. Das ist Sache des Kt Wallis und der Gemeinde Crans Montana.
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unclegreg
25.02.2026 13:16registriert September 2015
Bei aller Tragik. Wieso soll der Bund Opfer wie Angehörige unterstützen? Ok, Heilungskosten könnte ich noch irgendwie verstehen auch weil die Opfer wegen der Grösse der Tragödie nicht nur regional behandelt werden konnten. Aber sonst? Und weshalb?
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