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Grüne

SP fordert Berner Stadtpräsidenten Alec von Graffenried heraus

SP fordert Berner Stadtpräsidenten Alec von Graffenried heraus

25.03.2024, 22:40

Der grüne Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried kriegt bei den Wahlen vom November Konkurrenz aus dem rotgrünen Lager. Die Stadtberner SP hat am Montagabend eine eigene Kandidatur beschlossen.

Alec von Graffenried, Stadtpraesident Bern, spricht waehrend einer Medienkonferenz ueber die Resultate der Fusionsabstimmungen zwischen Bern und Ostermundigen, in der reformierten Kirche in Ostermundi ...
Alec von Graffenried. Bild: keystone

Der Entscheid fiel mit 98 Ja- zu 7 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung deutlich aus, wie die beiden Co-Präsidentinnen der Partei gegenüber den Medien bekanntgaben. Debatte und Beschlussfassung waren nicht öffentlich. Die Mitglieder folgten mit ihrem Votum einem Antrag der Parteileitung.

Zur Verfügung stellt sich Marieke Kruit, die der Stadtregierung seit 2021 angehört. Offiziell nominiert werden soll sie im Mai.

Nach dem Entscheid der SP dürften weitere Bewerberinnen und Bewerber ins Rennen steigen, insbesondere aus dem Mitte-Rechts-Lager mit GLP, Mitte, EVP, FDP und SVP.

Die SP ist der Meinung, sie stärke mit Kruits Kandidatur das gemeinsame Rot-Grün-Mitte-Bündnis. Die Wählerschaft solle «eine Auswahl haben». Von Graffenried setzte sich 2016 in einer Kampfwahl gegen eine SP-Bewerberin durch und strebt nun seine dritte Amtszeit an. (sda)

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Die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) hat die Führungsorganisation und die strategische Ausrichtung der obersten Strafverfolgungsbehörde des Bundes kritisiert. Sie bemängelt unter anderem eine problematische Doppelfunktion und die zu restriktive Übernahme von Verfahren.
Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die Abteilung Wirtschaftskriminalität (WiKri). Deren Leiterin führe gleichzeitig in Doppelfunktion den Standort Lugano TI. Das erschwere es ihr, ihre fachliche Verantwortung vollumfänglich wahrzunehmen und an den anderen Standorten sowie in der Zentrale in Bern ausreichend präsent zu sein, befand die Aufsichtsbehörde.
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