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Hochseilartist Freddy Nock hätte stürzen müssen

Handicap seit Geburt: Hochseilartist Freddy Nock hätte stürzen müssen

Freddy Nock balancierte ohne Sicherung in schwindelerregender Höhe. Das ist umso erstaunlicher, wenn man weiss: Sein Gleichgewichtssinn war gestört. Das zeigen medizinische Untersuchungen, die erst jetzt nach seinem Tod öffentlich werden.
07.02.2026, 18:3607.02.2026, 18:36
Stephanie Schnydrig / ch media

Gerade mal 18 Millimeter breit war das Stahlseil, kaum breiter als ein Daumennagel. Gespannt war es zwischen zwei Gipfeln: zwischen dem Biancograt (3532 m) am Piz Bernina und dem Piz Prievlus (3582 m). In der Mitte des Seils ging es 1000 Meter in den Abgrund. Darüber balancierte der Artist Freddy Nock im März 2015.

Wie immer verzichtete er auf jegliche Sicherung, mit nichts als einem 26 Kilogramm schweren Stab in der Hand für das Gleichgewicht schwebte er über der eindrücklichen Gletscherwelt. «Ich fühlte mein Herz niemals zuvor so schnell schlagen», soll er nach seinem Weltrekord für den höchsten jemals durchgeführten Seillauf gesagt haben.

epa04671589 Swiss tightrope artist Freddy Nock walks on a rope towards Piz Prievlus, with the Piz Bernina and Biancograt ridge in the background, in Graubuenden, eastern Switzerland, 20 March 2015. He ...
Freddy Nock balanciert zwischen dem Biancograt und dem Piz Prievlus.Bild: EPA/KEYSTONE

Und tatsächlich: Eigentlich hätte Nock hinunterstürzen müssen. Nicht nur an diesem Tag, sondern bei vielen seiner waghalsigen Hochseilakte. Etwa, als er 2009 in Südkorea zum schnellsten Seiltänzer der Welt gekürt wurde. Oder als er den höchsten Gipfel Deutschlands, die Zugspitze, über das nasse Tragseil der Gletscherbahn erklomm. Oder als er mit dem Velo über ein Seil radelte, das zwischen einem Kirchturm und einem Kran in Erlenbach ZH gespannt war.

Gleichgewichtssinn wohl von Geburt an gestört

Denn Freddy Nock, der Aargauer Ausnahmekönner, hatte einen gestörten Gleichgewichtssinn. Das zeigen medizinische Untersuchungen, durchgeführt am Universitätsspital Zürich. Die Forschenden veröffentlichten die Ergebnisse letztes Jahr im Fachjournal «Clinical and Translational Neuroscience». Erst diese Woche wurden sie am Zürcher Präventionstag vorgestellt.

Jürg Kesselring war einer der Autoren der Studie. Der Neurologe und Präsident der Schweizerischen Hirnliga kannte Nock persönlich. Die in der Studie festgestellten Defizite im Gleichgewichtssystem seien, so Kesselring, mit hoher Wahrscheinlichkeit angeboren gewesen. Ob Nock sie je wahrnahm? «Wir wissen es nicht», sagt Kesselring. Klar ist aber, dass Nock nie über Schwindel, Gleichgewichtsstörungen oder Unsicherheit berichtet hatte – weder im Alltag noch bei seinen extremen Seilakten. Das spricht gegen eine plötzlich aufgetretene Störung.

Schon als Kind habe Nock auf Zäunen balanciert, sagt Kesselring. So habe er früh gelernt, sein Gleichgewicht anders zu formen. «Und er hat das so in sich verinnerlicht, dass er mir manchmal sagte: ‹Ich fühle mich wie eine Katze.›»

Bei böigem Wind über die Tamina-Schlucht

Das Interesse der Forschenden am Seiltänzer begann nach dessen Überquerung der Tamina-Schlucht im März 2013. Damals hatte Nock geplant, die Schlucht mit Schubkarre und Spaten zu passieren. Es sollte der Auftakt zum Bau der 200 Meter hohen Taminabrücke werden, der heute grössten Bogenbrücke der Schweiz.

Aber der Wind machte Nock einen Strich durch die Rechnung: Wegen starker Böen lief er nach wenigen Metern auf dem Seil zurück, schmiss Karre und Spaten in den Abgrund – und balancierte die 617 Meter lange Strecke stattdessen lediglich mit Balancierstange. Jürg Kesselring war als Zuschauer dabei. Von da an wollte er wissen: Ist Freddy Nocks Körper einfach aussergewöhnlich gut ausgestattet für Balance? Oder steckt etwas anderes dahinter?

Der Artist Freddy Nock balanciert auf einem Hochseil 250 Meter ueber der Taminaschlucht im Rahmen des offiziellen Spatenstichs fuer die neuen Taminabruecke zwischen Valens und Pfaefers im Sarganserlan ...
Nock über der Tamina-Schlucht 2013.Bild: KEYSTONE

Einige Jahre später unterzogen er und seine Kollegen des Unispitals Zürich und des Kantonsspitals Baden den Hochseilkünstler einer umfassenden Diagnostik, mit der sowohl die direkt im Innenohr gelegenen Anteile des Gleichgewichtsorgans als auch die zentrale Verarbeitung im Gehirn untersucht wurde. Zum Einsatz kamen unter anderem Tests, die Gleichgewichtsreaktionen provozieren sollten, Tests zur dynamischen Sehschärfe, rotatorische Stimulationen mit einem Drehstuhl, Messungen, bei denen Muskelantworten auf Reize des Gleichgewichtsorgans erfasst werden, Augenbewegungsanalysen sowie Untersuchungen im MRI.

Nirgends zeigten sich Auffälligkeiten, ausser: Im Gleichgewichtsorgan im Innenohr zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen linker und rechter Seite.

Das Gehirn kompensiert

Das Gleichgewichtsorgan besteht aus mehreren Teilen: drei Bogengängen, welche die Drehbewegungen des Kopfes messen, sowie den sogenannten Otolithenorganen. Das sind winzige Kristalle aus Calciumcarbonat, welche die geradlinigen Bewegungen des Kopfes und die Kopfhaltung gegenüber der Schwerkraft messen. Die Signale werden an das Gehirn gesendet und mit Augen und Muskeln koordiniert, damit der Körper die Balance behält.

Die Otolithenorgane reagierten allerdings bei Nock auffällig asymmetrisch: Die Messungen zeigten eine bis zu 53 Prozent schwächere Reaktion auf der linken Seite. Unterschiede von bereits dreissig Prozent gelten dabei als klinisch auffällig.

ZUM TOD VON FREDDY NICK AM 08. FEBRUAR 2024 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Switzerland's tightrope artist Freddy Nock walks on a rope of cable car during the Glacier 30 ...
Freddy Nock liess sich von der Störung des Gleichgewichts nicht aus der Ruhe bringen.Bild: keystone

Im Alltag sind die Otolithenorgane ständig im Einsatz. Beim Anfahren eines Autos melden sie etwa, dass der Körper beschleunigt wird. In einem Aufzug, der ruckartig stoppt, sind sie dafür verantwortlich, dass wir für einen Moment ein «Absacken» fühlen. Auch Turbulenzen im Flugzeug reizen diese Sinneszellen. Sind die Signale aus dem linken und rechten Innenohr nicht im Gleichgewicht, entsteht für das Gehirn ein widersprüchliches Bild, das mit Schwindel, Unsicherheit oder Orientierungsverlust einhergehen kann.

«Ich sage meinen Patienten und Patientinnen immer: Macht was aus euch. In euch steckt so viel, ihr müsst es nur nutzen.»
Jürg Kesselring, Neurologe

Aber das geschah bei Nock nicht. Offenbar hatte sein Gehirn gelernt, die unvollständigen Signale zu kompensieren. Das sei, so die Autoren der Studie, ein starker Hinweis auf die Fähigkeit des Gehirns, Sinnesinformationen flexibel zu gewichten und auszugleichen.

Für den Neurologen Jürg Kesselring ist Freddy Nock kein wundersamer Einzelfall, sondern ein Beleg dafür, was möglich ist: «Ich sage meinen Patienten und Patientinnen immer: Macht was aus euch. In euch steckt so viel, ihr müsst es nur nutzen.»

Dreissig Jahre lang war Kesselring Chefarzt am Rehabilitationszentrum im St. Gallischen Valens und hat Tausende Menschen mit Multipler Sklerose, Schlaganfällen und anderen Hirnkrankheiten betreut. Dabei beobachtete er unzählige Beispiele dafür, wie anpassungsfähig das Gehirn ist – in der Fachsprache spricht man von der neuronalen Plastizität. Also der Fähigkeit des Hirns, sich neu zu vernetzen. So schärft sich bei Blinden etwa das Gehörn oder der Tastsinn. Taube lernen, Lippen zu lesen.

«Viele sagen: Das habe ich noch nie gekonnt. Oder: Das liegt in der Familie, so was können wir nicht. Aber das sind alles faule Ausreden!»
Jürg Kesselring

Kesselring selbst erzählt von einem Patienten, der nach einem Schlaganfall auf der rechten Seite gelähmt war. Er war ursprünglich Rechtshänder, begann aber mit links zu malen. Was er schuf, erinnerte Kesselring an Werke grosser Künstler. Ein anderer Patient verlor die Sprache durch einen Schlaganfall und lernte, sich durch Bilder auszudrücken – ohne zuvor jemals einen Pinselstrich gemalt zu haben. Auch aus seinem eigenen Umfeld kennt er ein Beispiel: So verlor seine Frau nach einer Covid-Infektion ihren Geruchssinn vollständig. Monatelang trainierte sie mit Düften. Und heute, sagt Kesselring, «riecht sie besser als je zuvor.»

Oft gehe es weniger darum, ob jemand etwas kann oder nicht – sondern ob er es überhaupt versucht, sagt Kesselring. «Viele sagen: Das habe ich noch nie gekonnt. Oder: Das liegt in der Familie, so was können wir nicht. Aber das sind alles faule Ausreden!» Auch den Satz «Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr» macht den Neurologen rasend. Denn tatsächlich weiss man heute: Das Gehirn ist formbar, nicht nur im Kindesalter, sondern bleibt es auch im hohen Alter.

Signalverarbeitung wird im Alter langsamer

Lange galt es als unumstössliche Wahrheit, dass das Gehirn im Alter schrumpft und Nervenzellen unwiederbringlich absterben. Aber so einfach ist es nicht. Zwar verändern sich mit den Jahren die Hirnfunktionen, doch die Anzahl der Nervenzellen bleibt grösstenteils erhalten. Was sich wandelt, sind ihre Verbindungen und elektrische Aktivität zwischen ihnen. Besonders betroffen sind der Hippocampus und der präfrontale Kortex. Das sind Regionen, die für Gedächtnis, Planung und Entscheidungen zentral sind. Dort verlangsamt sich die Signalverarbeitung, was Lernen mühsamer macht. Aber nicht unmöglich.

Jürg Kesselring, Präsident Schweizerische Hirnliga
Neurologe Jürg Kesselring ist Präsident der Schweizerischen Hirnliga. Bild: Schweizerische Hirnliga

Das zeigt etwa eine Studie vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Dort trainierten zwölf Menschen zwischen 65 und 75 Jahren über mehr als hundert Stunden gezielt Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Zum Vergleich absolvierte eine Gruppe jüngerer Erwachsener dasselbe Programm. Vor und nach dem Training untersuchten die Forschenden die weisse Substanz im Gehirn der Probandinnen und Probanden. Die weisse Substanz beinhaltet jene Nervenbahnen, die Hirnareale miteinander verbinden. Das Ergebnis: Die Struktur dieser Leitungsbahnen verbesserte sich messbar, insbesondere in der Region, die beide Hirnhälften verbindet. Und zwar bei den Älteren ebenso deutlich wie bei den Jüngeren.

«Das Gehirn braucht einfach Gerüche, Berührungen, Sinneseindrücke.»
Jürg Kesselring

Andere Studien zeigen, dass chronischer Stress, Isolation und Reizarmut diese Plastizität des Hirns bremsen können. Bewegung, soziale Interaktion und emotionale Anregung hingegen unterstützen sie.

Das deckt sich mit den Erfahrungen von Jürg Kesselring. Entscheidend für das Gehirn sei das Erleben mit allen Sinnen, sagt der Neurologe. Deshalb sieht er die zunehmende Verlagerung von Erfahrungen ins Digitale kritisch. «Ich finde es ganz schlimm, wie heute alles nur noch übers Scrollen und Swipen geht.» Besonders bei Kindern und Jugendlichen, deren Gehirne sich noch in einer sensiblen Entwicklungsphase befinden, sieht er Risiken. «Das Gehirn braucht einfach Gerüche, Berührungen, Sinneseindrücke.»

In 10'000 Stunden zum Meister?

Gleichzeitig betont Kesselring, dass es Geduld braucht, Neues zu lernen. «Natürlich kann man hoffen, dass die Muse einen küsst», sagt er. «Aber meistens braucht es viele Stunden, bis sich etwas wirklich etabliert.»

Wie viele Stunden genau, darüber wird seit Jahren debattiert. Populär wurde die These von den 10'000 Stunden, die es angeblich braucht, um in einer Disziplin Meisterin oder Meister zu werden. Umgerechnet sind das genau 416,67 Tage. Der schwedische Psychologe Anders Ericsson machte diese Zahl bekannt, Malcolm Gladwell popularisierte sie später in seinem 2009 auf Englisch erschienenen Buch «Outliers – Die Geheimnisse erfolgreicher Menschen».

Studien haben die These teils gestützt, teils verworfen. Klar bleibt, dass Fortschritt ohne Ausdauer nicht möglich ist. Und ohnehin scheitern die meisten nicht erst kurz vor der Zehntausend-Stunden-Marke, sondern deutlich früher. Denn während es anfangs noch rasch vorangeht, stockt es bald. Viele geben an diesem Punkt auf.

Glücklicherweise kennt die Psychologie Wege, um dranzubleiben. Einer davon führt durch den sogenannten Flow-Kanal. Der ungarische Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi beschrieb dieses Konzept bereits in den 1970er-Jahren. Er fand heraus, dass Menschen klare Ziele, unmittelbares Feedback und ein Gleichgewicht zwischen ihren Herausforderungen und Fähigkeiten benötigen, um den Flow zu erreichen. Ist eine Aufgabe zu leicht, entsteht Langeweile. Ist sie zu schwer, kommt der Frust. Aber dazwischen liegt ein Bereich, in dem Menschen ganz in ihrer Tätigkeit aufgehen, also im Flow sind.

In diesem Zustand verlieren Menschen das Zeitgefühl, Sorgen treten in den Hintergrund. Die Tätigkeit wird um ihrer selbst willen ausgeführt – und nicht wegen Lob oder Belohnung von aussen. Neurobiologisch zeigt sich dieser Zustand in einer besonderen Aktivierung des Gehirns: Im Flow werden reichlich körpereigene Endorphine ausgeschüttet, die Schmerzen lindern, Stress reduzieren und Euphorie auslösen.

Swiss tightrope walker Freddy Nock walks on the carrying cable of the Corvatsch Cable Car downwards from the Corvatsch mountain station on 3,303 meters above sea level, near Silvaplana, eastern Switze ...
Fühlte Freddy Nock den Flow?Bild: KEYSTONE

«Was ich am Flow-Konzept besonders mag», sagt der Neurologe Kesselring, «ist, dass der Flow-Kanal nicht ein horizontaler Tunnel ist, sondern nach oben verläuft.» Wer sich also im Flow bewege, stagniere nicht, sondern entwickle sich weiter, werde besser. Fast wie von selbst.

Vielleicht war es genau dieser Flow-Zustand, den Freddy Nock kannte, wenn er hoch oben auf dem Seil balancierte. Getragen von jahrelanger Übung, Disziplin und einem aussergewöhnlichen Körperbewusstsein.

Doch selbst der intensivste Flow hilft nicht bei allem. In den letzten Monaten seines Lebens geriet Freddy Nock zunehmend in eine persönliche Krise. Er war traurig, erschöpft, verzweifelt. Besonders die Aussicht, das Sorgerecht für seinen Sohn nicht zurückzuerlangen, belastete ihn schwer. Hinzu kamen finanzielle Sorgen und das Gefühl, trotz eines Freispruchs öffentlich vorverurteilt zu bleiben.

Am 7. Februar 2024 wurde Freddy Nock tot in seiner Wohnung aufgefunden. «Sein gebrochenes Herz hat es in dieser Welt leider nicht mehr ausgehalten», schrieben seine Kinder später auf Instagram. Der Mann, der auf Stahlseilen über Abgründe ging und dabei die Balance fand, verlor sie im Leben mit festem Boden unter den Füssen. Nock wurde 59 Jahre alt. (aargauerzeitung.ch)

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Ungesicherter Balanceakt in 3500 Meter Höhe: Seiltänzer Freddy Nock schafft im Engadin einen neuen Weltrekord
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Ungesicherter Balanceakt in 3500 Meter Höhe: Seiltänzer Freddy Nock schafft im Engadin einen neuen Weltrekord
Freddy Nock balanciert in der Bernina-Gruppe auf 3500 Meter Höhe.
quelle: epa/keystone / gian ehrenzeller
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Freddy Nocks bewegtes Leben: Diese Momente bleiben für immer
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Bluedog5420
07.02.2026 20:48registriert Dezember 2024
Kritik um der Kritik willen... so kommt es einem vor, wenn man gewisse Kommentare liest. Jeder Mensch ist "aussergewähnlich"! Herr Nock hat die Grösse gehabt, seine bewiesenermassen aussergewöhnlichen Fähigkeiten der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. Der Wissenschaftler, seine Fähigkeiten (und Möglichkeiten) zu nützen. Aus dieser Sicht: Eigentlich hat Herr Nock und der Wissenschaftler damit indirekt bewiesen, welch grossen Einfluss die Psyche hat.
In diesem Artikel ist nichts, was man als Marketing oder Geldgierigkeit bezeichnen könnte. Zum Wohle des Menschen. Natürlich.. Gleichgewicht..
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