Schweiz
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So sieht der neue Zug aus, der über die Gotthard-Panoramastrecke fährt



Als «Blickfang» bezeichnet die SBB den Zug, der künftig auf der Gotthard-Panoramastrecke verkehrt. Ab Ende 2020 wird die SOB, die im Juli 2017 mit der SBB einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnete, die Linie über die Gotthard-Panoramastrecke betreiben und vermarkten. 

Neu fährt die Linie von Basel bzw. Zürich durchgehend über die Gotthard-Panoramastrecke nach Locarno. Gebaut wurde der «Traverso» von Stadler Rail. Mit bis zu 160 km/h wird er in Zukunft die Passagiere befördern. 

Aber genug der Worte, lassen wir die Bilder sprechen: 

Der Flirt «Traverso», der künftig auf der Gotthard-Panoramastrecke verkehrt, ist ein Blickfang. Die SOB und Stadler haben den neuen Fernverkehrszug der SOB heute an der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt.  (Bild: SBB)

bild: sbb

Der Flirt «Traverso», der künftig auf der Gotthard-Panoramastrecke verkehrt, ist ein Blickfang. Die SOB und Stadler haben den neuen Fernverkehrszug der SOB heute an der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt.  (Bild: SBB)

bild: sbb

Der Flirt «Traverso», der künftig auf der Gotthard-Panoramastrecke verkehrt, ist ein Blickfang. Die SOB und Stadler haben den neuen Fernverkehrszug der SOB heute an der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans in Berlin im Co-Branding SOB-SBB vorgestellt.  (Bild: SBB)

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(ohe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Caturix 20.09.2018 13:57
    Highlight Highlight Einheitshbrei. Die Züge sehen alle gleich aus. Früher war nicht alles besser aber das Design der Züge schon.
  • Turrdy 20.09.2018 09:55
    Highlight Highlight Der neue VoralpenExpress also. Hoffentlich gibts nun Steckdosen. Der alte hatte keine einzige (!) im ganzen Zug.
    • zettie94 20.09.2018 10:30
      Highlight Highlight Als der heutige Voralpen-Express eingeführt wurde, brauchte auch noch niemand Steckdosen im Zug...
      Natürlich ist der neue damit ausgerüstet, das gehört heute im Fernverkehr zum Standard!
  • c_meier 20.09.2018 08:50
    Highlight Highlight die Farbe aussen ist etwas gewöhnungsbedürftig, da die SBB normalerweise weisse Wagen hat
    aber wichtig ist ja, dass der Zug zuverlässig fährt, was bei einem Stadler sicher der Fall sein dürfte.
    • Ohniznachtisbett 20.09.2018 09:03
      Highlight Highlight Die Züge wurden von der Südost-Bahn geordert. SBB steht nur auch drauf, weil die Gotthardstrecke in Kooperation betrieben wird, während die SOB den "Traverso" auch als VoralpenExpress einsetzen wird.
  • Grave 20.09.2018 08:39
    Highlight Highlight Irgendwie erinnert mich dieser zug an Ironman. Heisst der ingenieur züfällig Tony Stark ? 😀
    • dot.hannah.b 20.09.2018 10:07
      Highlight Highlight Wollte herzen aber daumen hats verpeilt 🙈
    • Coppoletti 20.09.2018 12:22
      Highlight Highlight War auch mein erster Impuls: coool, Iron Man als Zug! Wusste gar nicht, dass Disney/Marvel mit der SBB eine Marketing-Kooperation eingegangen ist... Jarvis, full speed ahead!
  • Menü 1 mit Suppe 20.09.2018 08:17
    Highlight Highlight Eigentlich ein sehr schicker Zug, schade gibts keine Panoramafenster. Wenn nicht auf dieser Strecke, wo sonst?
  • Evan 20.09.2018 08:13
    Highlight Highlight Sollten auf einer Panorama-Strecka nicht etwas grössere Fenster eingebaut werden?
    • El Vals del Obrero 20.09.2018 08:39
      Highlight Highlight Noch besser wären Fenster, die man öffnen könnten und weniger stark getönt werden.

      Aber es ist halt der Zeitgeist, dass ÖV-Fenster von aussen möglichst schwarz wirken sollen und zweistellige Prozentzahlen des Bahnenergieverbrauchs für den Klimaanlagenwahn draufgehen.
    • Ohniznachtisbett 20.09.2018 09:04
      Highlight Highlight Die Fenster sind sehr gross. Man sieht es nicht ganz so gut weil getönt. Ein wirklich sehr schöner Zug. (Durfte ihn schon in live sehen und auch drin sitzen)
  • Baba 20.09.2018 07:22
    Highlight Highlight Ein guter Entscheid, die historische Bergstrecke beizubehalten - und die Reise wieder attraktiver zu gestalten 👏🏼👏🏼👏🏼 Schade, dass es noch zwei Jahre bis dahin dauert 😉

    Die Zugspitze des Traverso erinnert an ein Wespengesicht, sieht wirklich speziell aus. Mir gefällt er und ich freue mich auf die erste Reise damit. Der Weg ist das Ziel.
  • Merida 20.09.2018 07:19
    Highlight Highlight Sieht mir sehr nach einem S-Bahn Verschnitt aus. Hoffentlich ist er nicht ganz so unbequem, geht es doch um eine sehr lange Strecke von Basel nach Locarno...
    • jellyshoot 20.09.2018 07:43
      Highlight Highlight dachte ich mir auch. die neuen züge sind leider allgemein nicht mehr bequem und zu eng
    • zettie94 20.09.2018 08:35
      Highlight Highlight Da musst du dir glaube ich keine Sorgen machen - selbst die heutigen S-Bahn-Fahrzeuge der SOB sind komfortabler als manches FV-Rollmaterial der SBB. Und die Sitze auf dem Bild oben sehen so aus, als wären es die gleichen wie im neuen Giruno-Fernverkehrszug der SBB.
      Das Fahrzeug an sich basiert auf dem ursprünglich für die S-Bahn entwickelten FLIRT, allerdings gibt es davon schon länger auch eine komfortablere Fernverkehrs-Version.
  • El Vals del Obrero 20.09.2018 07:05
    Highlight Highlight Man muss ein bewährtes Angebot nur abschaffen, dann kann man es ein paar Jahre später mit grossem Tamtam als "neu" wieder einführen.

    Trotzdem erfreulich, dass das Umsteigen in Erstfeld wieder wegfällt und Locarno nicht mehr nur von der S-Bahn bedient wird.

    Und das nur dank dem Druck durch die SOB.
    • Hoppla! 20.09.2018 12:41
      Highlight Highlight Jein.

      Irgendjemand muss auch noch das (riesige) Defizit übernehmen die die Strecke erwirtschaftet. Die SOB macht dies kaum.
    • Fabio74 20.09.2018 13:05
      Highlight Highlight @hoppla Die SBB besitzen am Gotthard eine Fernverkehrskonzession.
      Da kann man nicht einfach mal die Arbeit verweigern
    • El Vals del Obrero 20.09.2018 15:43
      Highlight Highlight @Hoppla!: Es werden ja keine neuen Verbindungen eingeführt. Einziger Unterschied ist, dass man wieder nicht mehr in Erstfeld umsteigen muss. Das sollte doch einigermassen kostenneutral sein oder dank höherer Auslastung durch besseres Angebot sogar günstiger.

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

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