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US-Tourist stirbt im Skigebiet von Laax nach Sturz



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Bild: Kapo GR

Ein 32-jähriger Skifahrer aus den USA ist am Montag im Skigebiet von Laax tödlich verunfallt. Er stürzte im Gebiet Lavadinas abseits der Piste in eine Vertiefung.

Der Sportler verletzte sich so schwer, dass er trotz Reanimation durch eine Drittperson sowie einen Rega-Arzt noch am Unfallort verstarb. Der Unfallhergang werde untersucht, teilte die Kantonspolizei Graubünden am Dienstag mit.

Der Unfallort liegt auf Gebiet der politischen Gemeinde Ruschein. Die Kantonspolizei war am Montagnachmittag kurz nach 15 Uhr über den schweren Sturz auf einer Höhe von 2100 Metern über Meer informiert worden. (aeg/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Eisplatte fällt auf Auto

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    Alle Leser-Kommentare
  • Luchs 05.02.2019 23:09
    Highlight Highlight Der Ausdruck "Politische Gemeinde" tönt schon nach Rechtsstreit.
  • Mimimimi 05.02.2019 22:05
    Highlight Highlight Ich hab aufgehört zu lesen nach "abseits der Piste".
  • WolfCayne 05.02.2019 17:57
    Highlight Highlight Oh, ich dachte gestern, dass sei übel, als der zweite Rega-Helikopter ebenfalls neben dem ersten landete, statt mit jemanden wegzufliegen. Mein Beileid.
  • Snowy 05.02.2019 17:24
    Highlight Highlight Tragisch für ihn und die Hinterbliebenen.

    Hoffe nun, dass er resp seine Angehörigen (Amerikaner...) nicht irgendwelche Anwälte auf das Skigebiet hetzen.

    Die Lage ist eigentlich völlig klar: Wer sich neben der Piste bewegt, muss mit alpinen Gefahren jeglicher Art rechnen. Punkt fertig.
    • Aurum 05.02.2019 19:13
      Highlight Highlight Da es nicht in den USA sondern hier in der Schweiz geschah, gilt auch schweizer Recht. Da könnten US-Anwälte rein gar nichts rütteln. Abseits der Piste ist man nun mal selbst verantwortlich.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 05.02.2019 19:17
      Highlight Highlight @Aurum

      Da sehen US Gerichte die Zuständigkeitsfrage gelegentlich anders.
    • Lisbon 05.02.2019 23:17
      Highlight Highlight @Olma: Da es sich um eine unerlaubte Handlung gehandelt haben darf, wird das zuständige Recht doch trotzdem CH sein? Aber ja, internationales Recht... lasse mich gerne korrigieren :-)

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