Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kurz-Besuch: Schweiz und Österreich würdigen krisenfeste Zusammenarbeit



Bild

Kurz und Sommaruga in Bern. Bild: sda

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist am Freitag zu einem offiziellen Besuch in die Schweiz gekommen. Er wurde von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga auf dem Landgut Lohn bei Bern begrüsst und mit militärischen Ehren empfangen.

Es sei ein offener Austausch gewesen, sagten Kurz und Sommaruga nach den Gesprächen am Point de Presse. Wie Sommaruga sagte, wollen beide Länder bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie kooperieren. Die Bundespräsidentin und Kurz waren sich einig, dass es wegen der Pandemie nicht zu Grenzschliessungen kommen soll, welche die Bevölkerung und die Wirtschaft beeinträchtigen würden.

Nebst dem Coronavirus kam es zu einem Austausch zu Klima- und Umweltfragen, zudem stand auch der Alpenschutz im Zentrum. Weitere Themen waren die internationale Zusammenarbeit sowie bilaterale Fragen, wie die Eidgenössischen Departemente für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) mitteilten.

Letztmals hatten sich Sommaruga und Kurz im Januar in Wien anlässlich eines offiziellen Besuchs der Schweizer Bundespräsidentin getroffen.

Neben der Bundespräsidentin nahmen die Bundesräte Ueli Maurer und Alain Berset an einem Mittagessen mit Kurz teil. An den offiziellen Gesprächen waren Sommaruga, Bundesrat Ignazio Cassis und Bundesrätin Karin Keller-Sutter beteiligt.

Österreich gehört zu den wichtigsten Handelspartnern der Schweiz. Seit 2015 liegt der Austausch von Waren und Dienstleistungen über der Marke von 20 Milliarden Euro. Die Schweiz ist einer der wichtigsten Investoren in Österreich. Schweizer Firmen beschäftigen rund 34’000 Personen im Nachbarland. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Droht uns ein Winter ohne Skifahren? Diese 8 Dinge musst du wissen

Die Skisaison steht auf der Kippe. Also zumindest ihr Beginn in den grösseren umliegenden Ländern. Am Anfang stand eine Forderung des italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte. Er will den Beginn der Wintersaison auf europäischer Ebene nach hinten verschieben – bis mindestens Mitte Januar. «Es ist nicht möglich, einen Winterurlaub zuzulassen. Wir können uns das nicht leisten», sagte er am Montag dem Sender «La 7».

Und er ist nicht alleine.

Conte hat gewichtige Unterstützung aus …

Artikel lesen
Link zum Artikel