Schweiz
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nighttrain, schlafzug, zug, schlafen nachtzug

Eine Frau schläft in einem Nachtzug (Symbolbild). Bild: unsplash

So wollen die SBB und die ÖBB den Nachtverkehr in Europa ausbauen

Die SBB und die ÖBB wollen ihre Zusammenarbeit verstärken. Im Fokus sind insbesondere die Nachtzüge. Aber auch die Tagesverbindungen sollen ausgebaut werden.



Greta sei Dank? Die Nachfrage im internationalen Bahnverkehr hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich zugenommen. Neben dem schrittweisen Angebotsausbau hat vor allem auch die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu starken Nachfragesteigerungen der umweltfreundlichen Bahnreisen beigetragen.

Um der aktuellen und künftigen Entwicklung im internationalen Personenverkehr weiter Rechnung zu tragen, haben die SBB und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) beschlossen, ihre Zusammenarbeit sowohl für Tagesverbindungen als auch im Nachtzugverkehr weiter auszubauen.

Für diese Verbindungen gibt es Verbesserungen:

Die ÖBB sind mit Nightjet der grösste Anbieter im Nachtverkehr in Europa und haben im Rahmen der bestehenden Zusammenarbeit wesentlich zum Erhalt von Nachtzügen ab der Schweiz beigetragen. «Wir sind vom Erfolg des Nightjets überzeugt. Deswegen investieren wir weiter und haben bereits 13 neue Nightjet-Garnituren der neusten Generation bestellt. Die Produktion der Züge läuft gerade an, im Laufe des Jahres 2022 werden die neuen Züge im modernen Design und mit noch mehr Komfort im Einsatz sein», so Andreas Matthä, CEO der ÖBB.

Andreas Meyer, CEO der SBB, ist überzeugt, dass «die Nachfrage nach Bahnreisen, für schnelle Tagesverbindungen und für Nachtzüge, weiter zunehmen wird. Ich gehe davon aus, dass diese Entwicklung nachhaltig ist und die Nachfrage nach umweltfreundlicher und ressourcenschonender Mobilität vor allem bei jungen Kunden zunehmen wird».

Die Deutsche Bahn (DB) hatte Ende 2016 die City Night Line – ihre Züge mit Schlaf- und Liegewagen – komplett eingestellt. Bei 90 Millionen Euro Jahresumsatz hatte der bundeseigene Konzern mit diesem Angebot zuletzt 30 Millionen Euro Verlust gemacht. (jaw/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sverige 20.08.2019 09:33
    Highlight Highlight Die schönste Zugstrecke in Europa (aus meiner Sicht), ist Stockholm, Kiruna nach Narvik. Diese Natur im Norden ist ein Wahnsinn. Im Moment bin ich auf einer Iberischen Zugrundfahrt, durch Spanien und Portugal und am Schluss mit der Fähre von Südspanien nach Teneriffa. Habe 40% Ermässigung bekommen und für eine Retourfahrt nur 130 Franken bezahlt.
  • Zufallsgenerator 20.08.2019 08:17
    Highlight Highlight Die Verbindung Basel - Amsterdam war auch super, abends 22.13 einsteigen, morgens entspannt in Holland ankommen. Gibt leider (so viel ich weiss) keinen Direktzug mehr in der Nacht.
  • Kong 20.08.2019 01:21
    Highlight Highlight Nighttrain plus Autoverlad ausbauen. Wäre top.
  • a-minoro 19.08.2019 19:05
    Highlight Highlight Bitte wieder Nachtzügen nach Spanien und Portugal anbieten!
  • Klangkartoffel 19.08.2019 19:01
    Highlight Highlight Ich starte in einer Woche mein Interrail-'Abenteuer'.
    Einige Züge habe ich im Vorfeld reserviert aber:

    - Was würde eine Fahrt Zürich HB - Kopenhagen ohne Interrail kosten? Die SBB App und Website schlägt vor, am Schalter vorbeizukommen.

    - Die Interrail App kennt kein Konto. Bei jeder Reservation tippe ich mühsam alle Daten ein

    - Einige Bestätigungen müssen ausgedruckt werden! Ich habe nichtmal einen Drucker zuhause. Aber jetzt muss man wie 2005 irgendwo im Hotel einen Drucker finden, um die dämliche Bestätigung rauszulassen.

    Freue mich trotzdem, aber bitte... gebt euch etwa Mühe.
    • Liv_i_am 19.08.2019 22:05
      Highlight Highlight Bin gerade am Interrailen. Die App ist Müll, hatte auch immer Probleme mit dem Login. Das Ausdrucken der Bestätigungen von Reservationen kannst du dir nach meinen Erfahrungen sparen, die werden nie kontrolliert (interessiert die Kontrolleure auch gar nicht). Und Tipp von mir: Vertrau der DB nicht und reservier für lange Strecken immer, ich war bis jetzt jedes Mal froh weil die IC's immer bis auf den letzten Platz gefüllt waren.
  • x4253 19.08.2019 17:01
    Highlight Highlight Wenn die Nachtzüge in Europa wenigstens zu jenen der der RZD aufschliessen würden, wäre ich schon happy.
    Gerade erst wieder Russische Nachtzüge benutzt und mag die Art zu Reisen einfach. Deren Rollmaterial ist aber auch wesentlich moderner und komfortabler (ja, auch die Holzklasse.. auch wegen dem Samovar 😁)
  • Merida 19.08.2019 17:01
    Highlight Highlight Meine Vorschläge:
    Barcelona (mit Halt irgendwo in Südfrankreich)
    Rom
    Zagreb
    London
    • kobL 19.08.2019 17:51
      Highlight Highlight Es gibt schon einen Nachtzug nach Zagreb ab Zürich ;)
  • Militia 19.08.2019 15:42
    Highlight Highlight Vor 5-6 Jahren hat die SBB das Nachtzug-Geschäft noch als unrentabel abgestossen und heimlich über die Österreicher gelacht...
    • nukular 19.08.2019 17:21
      Highlight Highlight nur so als info.. die öbb selber betreibt die nachtzüge gar nicht.. dies wurde alles ausgelagert an die newrest, deren personal hauptsächlich aus ungarn, slowenien etc kommt... daher ist es für die öbb schlussendlich auch eher "rentabel"...
    • Neruda 20.08.2019 00:08
      Highlight Highlight Wollte ich auch mal sagen, Nachtzüge werden jetzt wieder voll bejubelt, aber die Rentabilität der ÖBB basiert vor allem auf das Auslagern an Subunternehmen, welche, wie nukular sagt, Personal in Osteuropa rekrutieren, die halt einfach weniger Lohn bekommen.
    • Militia 20.08.2019 08:34
      Highlight Highlight Wusste ich nicht. Bei McClean oder bei McDonald's arbeiten typischerweise auch nicht die Hansjörgs und Evelyns. Legales Lohndumping quasi.
  • Sonnenbankflavor 19.08.2019 15:26
    Highlight Highlight Immer mehr Leute nehmen den Zug weil es in den Flugzeugen echt nur noch krass zu und hergeht. im Zug hat man wenigstens seine Ruhe im Abteil.
    • Sverige 20.08.2019 09:28
      Highlight Highlight Ich fahre gerne mit dem Zug und fliege auch gerne. Nicht Schubladisieren. Und wegen einer Greta ändere ich rein gar nichts, wenn man bedenkt wer dahinter von den naiven Jüngern vom Geld profitiert.
  • Glenn Quagmire 19.08.2019 15:16
    Highlight Highlight Europaweit koordinieren und umsetzen, sonst kann man die Pläne gleich beerdigen. Wichtig wäre zudem ein anständiger Speisewagen, wie früher halt, und, nice to have, ein Barwagen oder so, wo man gemütlich paar Drinks kippen kann.
  • fidget 19.08.2019 14:53
    Highlight Highlight Ich hatte erst kürzlich das Vergnügen meine erste Reise in einem Nachtzug in Angriff zu nehmen. Ich war total begeistert. In meinem Fall war es halb so teuer, wie mit dem Flugzeug und ich hatte effektiv mehr Aufenthaltszeit am Zielort. Ausserdem ist es herrlich unkompliziert. Keine Sicherheitskontrollen, keine Gepäckbeschränkung. Praktisch von alleine kommt man ins Gespräch mit seinen Mitreisenden und so wurde die Zugsfahrt noch kurzweiliger. Besonders schön fand ich das Aufwachen und dann die Landschaft vorbeiziehen zu sehen. Ich kann es nur empfehlen und begrüsse einen Ausbau des Netzes.
    • Iambatman 19.08.2019 17:40
      Highlight Highlight Bis auf das "mit andern ins Gespräch kommen" tönt das super :D
  • Evan 19.08.2019 14:50
    Highlight Highlight Sobald das so einfach und günstig wie mit dem Flieger geht, sehe ich auch Potenzial darin.
    • sowhat 19.08.2019 20:58
      Highlight Highlight Es war schon zu den ch citynightlines einfach. Ticket buchen, ausdrucken (ja das muss man noch) einsteigen. Z'nachtässe im Zugreschti oder an der Bar, Ein Weinchen schlürfen. (oder es Bierli), herrlich schlafen und am Morgen mit Frühstück geweckt werden. Aussteigen und den Tag geniessen. Hoffe, dass es ob der gestiegenen Nachfrage nicht mühsamer wird.
    • Evan 19.08.2019 21:20
      Highlight Highlight Der Kauf des Tickets, bzw die Suche gestaltet sich meiner Meinung nach noch um einiges unübersichtlicher bei Zugreisen.
    • Evan 20.08.2019 13:17
      Highlight Highlight @snowleopard, es geht nicht darum, dass es billiger werden muss. Es geht darum, dass es konkurrenzfähig zum Fliegen sein muss, denn ansonsten steigen die Leute ins Flugzeug (Zusammenhänge). Ob das Zugfahren billiger werden muss, oder ob Fliegen zu günstig ist (oder nichts von beiden) ist eine andere Frage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nyly 19.08.2019 14:34
    Highlight Highlight Wisst Ihr was liebe Bähnler, ich und sicher noch viele andere fänden das richtig geil!!
    Mit dem Nachtzug Städte besuchen, zu welchen man früher nur geflogen ist! Kein Stress am Flughafen, welche eh immer ausserhalb der Städte liegen, einsteigen, etwas essen oder/und trinken (SPEISEWAGEN NICHT VERGESSEN!) und am Morgen ausgeschlafen aussteigen. Cool!
    • TheWall_31 19.08.2019 16:04
      Highlight Highlight Sorry, aber wer am Flughafen in Stress kommt, ist selbst schuld.

      Aber natürlich wird jetzt geblitzt, statt mal eine Erklärung abzugeben, was am Flughafen bitte stressiger als an einem Bahnhof sein soll.
    • kobL 19.08.2019 18:02
      Highlight Highlight @TheWall_31:
      Vielleicht nicht für jeden stressig, aber trotzdem einiges Mühsamer. Anstehen am Check-In / Baggage Drop Off und bei der Zollkontrolle. Bei der Sicherheitskontrolle wieder daran denken, dass man ja keine metallene Gegenstände auf sich trägt. Das halbe Handgepäck auch noch auseinander nehmen, weil Laptop, Tablet usw. separat aufs Band müssen. Und zum Schluss nochmals anstehen fürs Boarding. Beim Aus- und Umsteigen das ganze Theater nochmals.

      Bei der Bahn: ab aufs Perron und einsteigen. Bei der DB noch Komfort Check-In und man muss nicht mal mehr ein Ticket vorzeigen.
    • mob barley 19.08.2019 18:24
      Highlight Highlight TheWall: Nicht unbedingt stressiger, aber am Flughafen weiss man nie, was wie lange dauert. Check-In, Sicherheitskontrolle, evtl. Passkontrolle. Kann alles schnell gehen, kann aber auch alles 20-30 Minuten dauern. Deshalb sollte man früh kommen, muss dann am Ende aber irgendwo Zeit totschlagen (in den weltweit immer gleichen langweiligen Läden und Cafes).

      Bahnhof: Hinfahren, zum Gleis gehen, einsteigen.
  • Trasher2 19.08.2019 14:17
    Highlight Highlight Stockholm wäre auch nice.
    Da fliege ich aus familientechnischen Gründen mind. 1x pro Jahr hin.
    • Amboss 19.08.2019 15:03
      Highlight Highlight Stockholm gibt es ja bereits: Der Nachtzug nach Hamburg...

      Und Hamburg - Stockholm sind nunmal einfach nochmals über 800km Luftlinie, d.h. ein ganzer Tag fahren.

      1 Tag und 1 Nacht benötigst du einfach, wenn du mit dem Zug gehst.
    • Globidobi 19.08.2019 22:14
      Highlight Highlight @amboss
      Das muss schneller gehen, mit dem Flugzeug braucht man 1.5h. Geht doch nicht, da einen Tag zu Opfern. Ferien sind teuer.
    • Amboss 19.08.2019 23:23
      Highlight Highlight @Globi: Wenn du 1.5h von ZH nach Stockholm hast, bist du offenbar bist du ein VIP, der sich direkt ans General Aviation Terminal chauffieren lassen kann, dann den Privatjet besteigen und sich in Stockholm direkt wieder abholen lassen kann...

      Ich als normaler Flugpassagier habe mit Anreise zum Airport, Check-In, Passkontrolle, Gepäck abholen und Transfer zum Hotel eher 5-6 h.

      Privatjet mit Nachtzug zu vergleichen ist irgendwie auch nicht ganz fair, oder?
  • eigiman 19.08.2019 14:16
    Highlight Highlight Finde ich gut. Wenn man während des Reisens gut schlafen kann, dann spielt die Zeit keine so grosse Rolle mehr. Entschleunigtes Reisen so quasi. Und vielleicht gibts sogar moderne Schlafwagen, in denen man vor der Ankunft sogar eine Dusche und ein Frühstück geniessen kann. Wenn das Angebot passt, dann wäre da sicher ein Markt. Ich verfolge es mit Spannung.
    • 9oli8 19.08.2019 17:03
      Highlight Highlight Frühstück gibts im Nightjet bereits für Liege- und Schlafwagen Gäste. Eigene Dusche und WC haben die Deluxe-Abteile auch dabei. Die Züge wären als ready für dich :)
    • eigiman 19.08.2019 18:28
      Highlight Highlight Meine letzte Schlafwagenerfahrung war eher schlecht als recht... Es ist lange her. Ich werde es mir anschauen.
  • pun 19.08.2019 13:59
    Highlight Highlight Als nächsten Schritt der Attraktivitätssteigerung bitte noch die Nightjets beschleunigen. 13 Stunden von Hamburg nach Zürich sind zu viel. Der ICE fährt dieselbe Strecke in 8 Stunden.
    • Thomas Bollinger (1) 19.08.2019 14:20
      Highlight Highlight Was nützt es Dir, morgens um 4 in Hamburg zu sein? Mit Gepäck an der Reeperbahn ist nicht so toll. Oder am Central.
    • El Vals del Obrero 19.08.2019 14:48
      Highlight Highlight Im Prinzip kann ich pun und Thomas Bollinger (1) zustimmen:

      Statt Ankunft um 4 wäre ja auch spätere Abfahrt möglich. Denoch sind die 13 Stunden durch die Nacht nicht dramatisch. Aber: Mit Hochgeschwindigkeits-Nachtzügen könnte man in 13 Stunden noch deutlich weiter entfernte Städte erreichen und das wäre sicher wertvoll.

      Aber da gibt es halt das Problem, dass es bisher keine HGV-Nachtzüge gibt und die technische Zersplitterung des HGV-Verkehrs in Europa zu gross ist.
    • Amboss 19.08.2019 14:53
      Highlight Highlight Da hast du irgendwie das Konzept der Nachtzüge nicht begriffen. Nachtzüge müssen nicht schnell sein, sondern attraktive Zeiten anbieten. D.h. Abfahrt nach 20 Uhr, Ankunft vor 08.00 Uhr. Damit man dazwischen schön ausruhen und schlafen kann.

      Zudem ist das, was du wünscht ganz einfach aus dem Grund unrealistisch, weil sich der Zug mit Passagieren nicht genug füllen lässt. Nach meiner Erfahrung (von früher, ob es jetzt noch so ist, weiss ich nicht) ist der Zug in Basel noch ziemlich leer und füllt sich erst in den süddeutschen Städten zwischen Freiburg und Frankfurt so richtig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Passierschein A38 19.08.2019 13:53
    Highlight Highlight Herr MEYER!

    LONDON!
    • Trasher2 19.08.2019 14:15
      Highlight Highlight Via Paris in ca 8h machbar.
    • der goldige Hans 19.08.2019 15:53
      Highlight Highlight Ab Basel in 7h5min
    • eliS 19.08.2019 17:16
      Highlight Highlight Sicher angenehm, um 02:00 Uhr nachts den Bahnhof in Paris zu wechseln..!
    Weitere Antworten anzeigen
  • swisscheese 19.08.2019 13:51
    Highlight Highlight Und koordiniert europaweit endlich die Fahrplan- und Preissysteme, damit länderübergreifende Buchungen möglich werden. Während ich mit zwei/drei Klicks für einen Flug im Frühling bereits den exakten Preis sehe und meinen persönlichen Sitzplatz im Flieger auswählen kann, kann ich noch nicht mal die Verbindungen, geschweige denn einen ungefähren Preis für eine Bahnverbindung ausfindig machen, die mehr als 30 Tage in der Zukunft ist. Da können die Bahnunternehmen noch viel von den Fluggesellschaften lernen.
    • Ghandi88 19.08.2019 15:06
      Highlight Highlight Das allerwichtigste im Fernverkehr is m.E. die Zuverlässigkeit. Liebe Bahnen, schaut dass die Fahrpläne ausreichend stabil sind und trotz kleine Verzögerungen auf einzelnen Strecken weiterhin die Anschlüsse gewährleistet werden können. Sind über Oster mit der DB nach Rotterdam gefahren. Hinweg 1h Verspätung, auf der Rückfahrt 3h aufgrund von verpassten Anschlüssen!!! Sitzplatzreservierung war dann auch weg... Bitte aus den fehlern der DB lernen.
    • Mutzli 20.08.2019 00:06
      Highlight Highlight Ist nicht ideal, da die Zugbetreiber da besser selbst was auf die Beine stellen sollten, damit die Kooperation auch besser wird, aber Möglichkeiten gibts.

      Z.B. mit Trainline war ich bis jetzt gut bedient, auch um Ferien in 2 Monaten zu planen. Die Seite zieht die Infos von den einzelnen Betreibern zusammen und zeigt einem dann komplette Reiseoptionen inkl. Preis mit Sparbillette etc. eingerechnet an.
    • Swen Goldpreis 20.08.2019 07:04
      Highlight Highlight Das ist aber eigentlich nur ein DB Problem. Da habe ich auch regelmässig drei, vier Stunden Verspätung.

      Ich verstehe ja, dass bei einem komplexen Fahrplan Züge nicht warten können. Aber wieso macht ihr nicht einfach jeden Halt eine Minute länger? Da lassen sich dann Verspätungen auch wieder einholen.

      Ich meine: Was nützt es, wenn der Zug im Fahrplan 10 Minuten schneller ist, aber ich jedes zweite Mal den Anschluss verpasse und dann 2 Stunden verspätet ankomme?

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