Schweiz
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epaselect epa08292901 A traveler sits on the floor at a check-in counter at Schiphol Airport, the Netherlands, 13 March 2020. The Netherlands no longer allows incoming passenger flights from a number of risk areas due to the corona virus. These are flights from China, including Hong Kong, Iran, South Korea and Italy.  EPA/OLAF KRAAK

Am Flughafen gestrandet – so wie diesem Reisenden geht es zurzeit Tausenden Schweizerinnen und Schweizern. Bild: EPA

Diplomatische Schritte nötig – tausende Schweizer stecken im Ausland fest



Hunderte Reisende aus der Schweiz sitzen wegen des Ausbruchs der Corona-Pandemie derzeit irgendwo im Ausland fest. Die Reisebüros tun ihr Möglichstes, um die Heimreise von Kunden zu organisieren. Die Helpline des EDA erhält nach Angaben von Aussenminister Ignazio Cassis täglich über 1000 Anrufe.

Doch nicht alle Reisenden haben sich bei den Botschaften oder auf der Plattform Itineris des Aussendepartements EDA eingetragen, wie das EDA am Mittwoch schriftlich mitteilte. Über die Plattform können Reisende bei schweren Krisen im Ausland informiert werden. Zurzeit haben sich rund 15'000 Personen auf Itineris registriert.

Hotelplan habe noch mehrere hundert Kundinnen und Kunden im Ausland, die in die Schweiz zurück wollten, sagte Bianca Gähweiler, Sprecherin von Hotelplan Suisse, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Man unternehmen alles, um für sie Flüge zu finden. Falls nötig, kümmere sich Hotelplan auch um Unterkünfte.

Ähnlich tönt es bei TUI. Werde der Flugplan geändert oder würden Flüge abgesagt, suche man eine Lösung mit betroffenen Kunden. Man sei in Kontakt mit allen Kunden und habe ihnen zugesichert, sich um sie zu kümmern.

Marokko, Südafrika, Ukraine

Heikel sei die Lage in Marokko, in Südafrika und auch in der Ukraine, hiess es beim EDA. Für die Ausreise von Schweizerinnen und Schweizern aus Marokko hätten diplomatische Schritte unternommen werden müssen. Am Dienstag seien mehrere Flüge von Fluggesellschaften mit Schweizer Sitz durchgeführt worden.

Reisende auf dem Pariser Flughafen Orly.

Reisende auf dem Pariser Flughafen Orly. Bild: AP

Diese Flüge sind laut EDA kommerziell. Die Reisenden sind selbst verantwortlich für die Buchung und müssen die Kosten tragen, hält das Aussendepartement fest.

Die Schweizer Vertretungen in Pretoria und in Kiew sind in Kontakt mit rückreisewilligen Schweizern und den Behörden vor Ort. Auch hier ist das Ziel, herauszufinden, wie die Schweiz Unterstützung leisten kann. Risikogebiete sind ausserdem Ägypten, die Philippinen, Santo Domingo, Brasilien und Peru.

Das Zeitfenster für Heimreisen ist teilweise schon geschlossen. «Wir versuchen, mit diplomatischen Démarchen Verlängerungen zu erreichen», sagte Hans-Peter Lenz, Chef des Krisenmanagement-Zentrums im Aussendepartement EDA, in der Sendung «Rendez-Vous» von Schweizer Radio SRF.

Departementsvorsteher Ignazio Cassis rief die Reisenden auf, keine Zeit zu verlieren bei der Buchung eines Fluges in die Schweiz. Sie sollten dies tun, bevor die Grenzen geschlossen würden.

Von Gesetz wegen kein Anspruch

Von Gesetzes wegen können Schweizerinnen und Schweizer keinen Anspruch erheben auf eine organisierte Repatriierung aus einem Krisengebiet oder in einer Krisenlage. Alle Touristinnen und Touristen seien für ihre Heimreise selbst verantwortlich, sagte Lenz.

Das EDA unterstützt Reisebüros und Fluggesellschaften, wenn es um das Einholen von Landebewilligungen oder um Fristverlängerungen geht. Wenn dies alles keine Früchte trage - und das werde bei einigen Destinationen der Fall sein - werde die Schweiz eigene Rückreisen auf die Beine stellen, sagte Lenz. Das sei möglich, aber komplex. Dazu komme, dass die Mittel beschränkt seien. (dfr/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Peter Mü 19.03.2020 09:47
    Highlight Highlight EDA hilft niemanden, vermutich nur für Einflussreiche oder gegen Schmiergeldzahlungen.
    Ich bin Doppelbürger und war in Catania in den Ferien bis es heisst: alles nach Hause. Flug mit Edelweiss Catatnia - Zürich. Alles OK. Nein mit dem Italinischen Pass darf ich nicht ins Flugzeug einsteigen. Telefon ans Helpline vom EDA, damit sie meine CH-Nationalität bestätigen. FEHLANZEIGE: Kommentar EDA: Geht uns nicht an als Doppelbürger sind sie in Italien Italiener und TSCHÜSS
    Meine Meinung über das EDA: Zensuriert
    • blueberry muffin 19.03.2020 13:25
      Highlight Highlight Sie gingen in die Corona Hölle in die Ferien? Wieso?
  • Hummingbird 19.03.2020 09:45
    Highlight Highlight Mein Flug wurde abgesagt. Bund: ruft alle Auslandschweizer zurück. Reisebüro in der Schweiz: es gibt keine freien Plätze mehr, bevor die Airline mind. 1 Monat nicht mehr fliegt. Schweizer Botschaft in Wellington: jeder ist für seinen Rückflug selber verantwortlich, wir können nicht helfen. EDA: antwortet nicht. Angebot von Emirates: Angebot Einwegflug 3700 Stutz. Irgend ein Reisebüro in Neuseeland: versuchs bei dieser öffentlich nicht zugänglichen Nummer Deiner Airline. Am anderen Ende der Nummer: oh ja da hats noch Platz auf genau einem Flug, Ihr seid für 50 Dollar pro Nase umgebucht. Uff!!
  • Imfall 19.03.2020 07:07
    Highlight Highlight ich glaube, wir müssen aber Länder nicht mehr als Risikogebiete bezeichnen, solange wir selber auch eins sind... 😅
  • Mugiwara 19.03.2020 00:20
    Highlight Highlight Sind auf einer mehrmonatigen Reise(schon einige Zeit unterwegs) in Zentralamerika und sitzen in Panama fest. Der Informationsfluss ist hier das Problem. Der Bund ruft uns zurück und wir wollen auch zurück, versuchen dies seit einigen Tagen. Die Botschaften hier im Land und auch in den Nachbarsländern schicken nur automatische Antworten alla schaut doch selber. Die EDA kann auf individuelle Anliegen nicht eingehen. Alle Grenzen sind zu und Strassen werden langsam gesperrt und die letzten Flüge, welche of noch annuliert werden, kosten 1200.- +. Wissen nicht richtig was wir tun sollen.
    • Mugiwara 19.03.2020 16:52
      Highlight Highlight Einfach zu sagen, wenn man in der Schweiz sitzt. Bei euch wurde immer in grossen Stil vorgewarnt, wenn Massnahmen getroffen wurden. Hier wurde ohne Vorwarnung in drei Tagen alles geschlossen. Alle Touristen in Panik, alle rennen zum nächsten Flughafen oder über die Grenze und stecken halt dort fest. Da hat man halt Pech wenn mach 8h vom nächsten Flughafen entfernt ist. Die Situation für uns ist alles andere als optimal. Wenn man nach Hause will aber nicht kann und die Regierung so schnell schliesst ist man alles andere als selber schuld
  • REM 18.03.2020 13:22
    Highlight Highlight .... man hats ja auch gar nicht kommen sehen .....🤨
  • Der Buchstabe I 18.03.2020 11:45
    Highlight Highlight Mein chef ist in den Ferien gestrandet 🤪

    Und unser Büro so:
    Benutzer Bildabspielen
    • Lolita 18.03.2020 22:39
      Highlight Highlight Solche Mitarbeiter braucht man.
    • blueberry muffin 19.03.2020 02:55
      Highlight Highlight @Lolita jo, wer in ner Pandemie noch verreist, dem würde ich jetzt zwar auch keine Chefqualitäten zusprechen.
    • Der Buchstabe I 20.03.2020 12:15
      Highlight Highlight Er ist vor der Eskalation verreist.
  • lialia 18.03.2020 10:38
    Highlight Highlight meinem freund wurde vom eda geraten er solle doch grad bleiben wo er ist... pff...
    • Imfall 19.03.2020 07:12
      Highlight Highlight das ist falsch weil...?


      unter Umständen ist das wirklich besser
  • Alex Mayer 18.03.2020 10:09
    Highlight Highlight Das EDA leistet Schweizer Staatsangehörigen und Personen mit Wohnsitz in der Schweiz im Rahmen des Möglichen Beistand bei der Organisation der Ausreise/Rückreise in die Schweiz. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine organisierte Ausreise. Angesichts der aktuellen Entwicklungen hat das EDA nur eng begrenzte – je nach Situation gar keine – Möglichkeiten zur Unterstützung bei der Aus- oder Weiterreise aus betroffenen Regionen. Die Reisenden werden aufgefordert, zuerst selbständig und proaktiv alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um ihre Ausreise zu organisieren.
  • Alex Mayer 18.03.2020 10:01
    Highlight Highlight Glücklicherweise bin ich nur in Prag, also immer noch in Europa, bei meiner Familie. Trotzdem habe ich keine Möglichkeit zurückzukehren. Weil Swiss kann mich erst am 12. April nach Zürich bringen.
    • MacB 18.03.2020 11:59
      Highlight Highlight Auto? Taxi? ÖV geht auch nicht mehr? So stückweise müsste es doch möglich sein nicht?
    • Alex Mayer 18.03.2020 12:52
      Highlight Highlight In Prag ist es schlimmer als in der Schweiz. Nach Ausland fahren keine öffentliche Verkehrsmittel, schon mehrere Tage nicht. Die Tschechen dürfen nicht raus. Ab Morgen ohne Mundschutz darf man auf die Strasse nicht. 10-12 Uhr dürfen nur Rentner einkaufen usw. Einige öffentliche Plätze werden schon jetzt desinfiziert. U-Bahn Eingänge, Sitzplätze usw.
    • MacB 18.03.2020 13:38
      Highlight Highlight ICh meine, ist es möglich, bsp. mit Taxi an die Grenze, zu Fuss nach Österreich rüber (noch offen?) dann mit Zug/Taxi weiter bis zur CH-Grenze, zu Fuss rüber, etc.

      Ich wünsch dir jedenfalls viel Glück, ansonsten ist Prag ja auch sehr schön im Frühling und bei der Familie gehts ja auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chrimark 18.03.2020 09:37
    Highlight Highlight Das EDA macht in der Corona Sache ein weiteres Mal eine schlechte Figur. Da keine Reisewarnungen gemacht wurden, zahlen die Reseversicherungen Annullierugen kaum. Wer sein Geld nicht abschreiben wollte, ging dann trotz Virus und wird nun schon wieder wenig unterstützt. Wenn man Flieger für Ausschaffungen chartern kann, geht das auch für die Heimholung von Schweizern aus Marokko. An Flugzeugen mangelts der Swiss aktuell sicher nicht.
    • Butschina 19.03.2020 07:34
      Highlight Highlight Das BAG hat schon länger gesagt man solle nur dringende Reisen wahrnehmen. Ferien gehören nicht dazu. Wer trotzdem in die Ferien ging handelte unverantwortlich. Wie die finanziellen Möglichkeiten aussehen wird wohl erst später klar sein. Es tönt jetzt hart, aber gerade jetzt ist dies nicht das wichtigste.
    • chrimark 19.03.2020 11:17
      Highlight Highlight Das BAG ist nicht das EDA. Es geht auch nicht um die Frage, ob es gute Entscheidungen waren. Der Entscheid des EDA, nichts zu tun, war einfach nicht förderlich. Punkt.
      Wenn Airlines wegen Flugverboten kommerziell nicht mehr fliegen dürfen, kann eine Mission im Auftrag eines Staates viel bewirken. Wenn noch Platz ist, wäre es auch eine gute Gelegenheit, sich bei unseren Nachbarn für die Rückführung der Schweizer aus China zu bedanken. Und für die Swiss ein Auftrag statt nur die hohle Hand zu machen.
    • Super8 19.03.2020 16:00
      Highlight Highlight Das EDA ist halt nicht der Papi, der einem das Denken und Handeln übernimmt.
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 18.03.2020 09:36
    Highlight Highlight “It’s just like the flu” Leute die nicht geschnallt haben was abgeht.....
  • Alcedinidae 18.03.2020 09:31
    Highlight Highlight Kenn gewisse die noch am Wochenende weggeflogen sind... wtf?😕
    • Heb dä Latz! 18.03.2020 09:47
      Highlight Highlight Natürlich und den Koffer voller Klopapier, dann wird alles gut...
    • Alex Mayer 18.03.2020 10:08
      Highlight Highlight Das EDA leistet Schweizer Staatsangehörigen und Personen mit Wohnsitz in der Schweiz im Rahmen des Möglichen Beistand bei der Organisation der Ausreise/Rückreise in die Schweiz. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine organisierte Ausreise. Angesichts der aktuellen Entwicklungen hat das EDA nur eng begrenzte – je nach Situation gar keine – Möglichkeiten zur Unterstützung bei der Aus- oder Weiterreise aus betroffenen Regionen. Die Reisenden werden aufgefordert, zuerst selbständig und proaktiv alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um ihre Ausreise zu organisieren.
    • lialia 18.03.2020 10:41
      Highlight Highlight das sind wohl die menschen die das ausmass noch nicht erkannt haben. was auch immer so schwer daran sein mag... leider wird es dann einfach schwieriger für die, welche seit tagen versuchen irgendwie nach hause zu fliegen und flug um flug buchen weil immer wieder storniert wird...
  • Lester 18.03.2020 09:19
    Highlight Highlight Ich denke, was dabei alle Reisenden überrascht hat, war die Geschwindigkeit. Ich flog am Donnerstag mit meiner Frau nach Marrakesh, am Mittwoch haben wir uns noch beim EDA wegen des Coronavirus informiert. "Kein Problem", hiess es. Nach der BR-Pressekonferenz am Freitag wollten wir schon zurückkehren: alle Flüge ausgebucht.

    Momentan ist die Situation hier sehr schwierig. Die Flüge werden immer wieder annulliert, dann gibt es wieder neue. Der Informationsfluss ist unübersichtlich. Zudem beginnt jetzt Marokko mit der Schliessung von Hotels: wir scheinen zwischen Stuhl und Bank zu fallen...
    • SaulGoodMan 18.03.2020 21:09
      Highlight Highlight Ja und Schuld ist das EDA, der BR, die Airline, der Chinese und alle anderenweil selber denken muss man ja auch sonst so selten... Aber vielleicht findet ihr unter Stuhl und Bank noch etwas Hirn...
    • Lord_ICO 19.03.2020 08:07
      Highlight Highlight Sorry aber da müsst ihr euch an die eigene Nase fassen. Es war doch allen klar, dass die Situation sich noch verschärfen wird und sonst hätte ein Blick nach Italien genügt.

      Es ist schon traurig zu beobachten, dass viele mündige Bürger, die sich sonst nichts vom Staat sagen lassen wollen, jetzt völlig aufgeschmissen scheinen und um Rat durch Mutter Helvetia betteln.
    • Maragia 19.03.2020 08:28
      Highlight Highlight Am letzten Donnerstag herrschte in Italien und Österreich schon Ausnahmezustand. Auch bei uns im Tessin war die Lage schon sehr kritisch, warum fliegt ihr da noch ins Ausland??
  • bullygoal45 18.03.2020 09:07
    Highlight Highlight Montag Nacht 01:00Uhr:
    Per Schwester in der Schweiz umgebucht.

    Dienstag Morgen 5:30Uhr:
    Auf dem Weg zum Flughafen Capetown.

    Und das, nach dem ich seit letztem Donnerstag versucht habe, die Edelweiss zu erreichen! Schön wieder hier zu sein 🇨🇭☀️.

    • EndeGelände 18.03.2020 10:16
      Highlight Highlight welcome back! 😘
    • Der müde Joe 18.03.2020 10:22
      Highlight Highlight Schön bist du wieder hier, mein Freund!🤗

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